
Septemberhund - Wege gemeinsam gehen
Susanne Allgeier
Beschreibung
Ein Podcast über das Leben mit Hund. Über Nähe, Verständnis und all die kleinen Fragen im Alltag, die manchmal ganz groß werden.
Ich bin Susanne von Septemberhund – Hundetrainerin, Verhaltensberaterin und Mensch mit Herz für echte Verbindung.
In diesem Podcast nehme ich dich mit auf eine Reise zu mehr Verständnis, Vertrauen und Klarheit zwischen dir und deinem Hund.
🎙️ Hier geht’s nicht um perfektes Training, sondern um echtes Miteinander.
🦴 Um Sicherheit, Beziehung, Bedürfnisse – und darum, wie du deinen Hund wirklich verstehen kannst.
🐾 Und manchmal auch um dich.
In jeder Folge bekommst du Impulse, Geschichten und konkrete Gedankenanstöße, die dich im Alltag begleiten.
Immer authentisch, ehrlich, manchmal ein bisschen nachdenklich und immer mit dem Wunsch:
Dass ihr gemeinsam euren Weg findet.
Denn: Training muss nicht perfekt sein, sondern passend.
Einzelne Folgen veröffentliche ich spontan, nicht in einem bestimmten zeitlichen Abstand.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

9 Zwei Perspektiven aus zwei Welten - ähnliche Fragen
Beziehung zwischen Kindern und Hunden
Der Podcast untersucht die Parallelen zwischen der Beziehung von Kindern zu ihren Eltern und der Beziehung von Hunden zu ihren Besitzern. Es wird diskutiert, wie diese Beziehungen aufgebaut werden und welche Bedürfnisse dabei im Vordergrund stehen.
Perspektivwechsel
Simone und Susanne betonen die Wichtigkeit, die Perspektive zu wechseln, um neue Einsichten zu gewinnen. Dabei wird erörtert, wie Erwachsene sowohl bei der Erziehung von Kindern als auch bei der Haltung von Hunden eine entscheidende Rolle spielen.
Bedürfnisorientierung
Die Diskussion dreht sich um die Bedeutung der Bedürfnisorientierung in der Erziehung und Hundeerziehung. Es wird klargestellt, dass es nicht darum geht, alle Wünsche zu erfüllen, sondern grundlegende Bedürfnisse wie Sicherheit und Bindung zu erkennen und zu erfüllen.
Empathie und Beziehungsgestaltung
Ein zentraler Punkt ist die Empathie in der Beziehung zu Kindern und Hunden. Die Sprecherinnen betonen, dass eine spürbare Verbindung und das Verständnis für das Gegenüber entscheidend sind, um eine gesunde Beziehung zu gestalten.
Mut zur Veränderung
Simone teilt ihre persönliche Geschichte und den Mut, neue Wege in der Hundeerziehung zu beschreiten. Dies zeigt die Notwendigkeit, auch in schwierigen Situationen offen zu bleiben und nicht an starren Regeln festzuhalten.
Der dritte Raum
Die Idee eines „dritten Raumes“ wird eingeführt, in dem neue Erkenntnisse und Bewusstsein durch den Dialog entstehen. Diese Interaktion zwischen Mensch und Tier oder Mensch und Mensch fördert ein tieferes Verständnis und eine authentische Verbindung.

8 Den eigenen Weg im Hundetraining finden - Mentoring
Einführung in den Podcast
Der Podcast Septemberhund bietet eine Plattform für Hundetraining und die Verbesserung der Beziehung zwischen Mensch und Hund. Susanne, die Moderatorin, stellt ihre Rolle als Hundetrainerin und Coach vor und betont die Bedeutung von Verständnis und Verbindung über Perfektion.
Isabel Kramnig und ihre Reise
Im Gespräch mit Isabel Kramnig erläutert sie ihren Weg zur Hundetrainerin, der mit ihrer Faszination für das Spiel zwischen Hunden begann. Sie hebt hervor, wie wichtig es ist, die Kommunikation und das Miteinander im Spiel zu beobachten.
Veränderungen im Spielverhalten
Isabel beschreibt, wie sich das Spiel mit ihrem jungen Rüden verändert hat. Es ist weniger hektisch und stressig geworden und hat sich zu einem entspannenden Miteinander entwickelt. Die Bedeutung von Regeln im Spiel wird hervorgehoben, da diese auch für das Leben gelten.
Persönlichkeitstypen im Hundetraining
Ein zentraler Punkt ist die Betrachtung der Persönlichkeitstypen, die Isabel bei ihrem Hund anwendet. Sie hat gelernt, Verhaltensweisen nicht mehr persönlich zu nehmen, sondern sie im Kontext der Persönlichkeit ihres Hundes zu verstehen, was ihre Beziehung enorm verbessert hat.
Fehlerkultur und Lernen
Der Podcast diskutiert auch die Bedeutung einer positiven Fehlerkultur. Isabel betont, dass Fehler beim Lernen wichtig sind und dass sowohl Menschen als auch Hunde durch Ausprobieren und das Überwinden von Fehlern wachsen können.
Werte im Hundetraining
Die Diskussion über Werte im Training zeigt, wie wichtig Respekt und Authentizität im Umgang mit Hunden sind. Isabel ermutigt Zuhörer, ihre eigenen Werte zu reflektieren und sich zu fragen, wie sie diese in der Beziehung zu ihrem Hund umsetzen können.
Abschluss und Ermutigung
Isabel schließt mit der Ermutigung, Fragen zu stellen und nicht zu zögern, Unklarheiten zu klären, um ein besseres Verständnis zu erreichen. Das Gespräch endet mit Dank und dem Hinweis auf weitere Ressourcen.

7 Leinenführigkeit - das Ziehen ist nicht das Problem
Haltung statt Schnelllösung
Der Beitrag fokussiert Leinenführigkeit als vielschichtige Alltagsaufgabe, bei der sichere Orientierung, Präsenz und eine klare innere Haltung wichtiger sind als starre Regeln. Statt einfach nur das Ziehen zu unterbinden, wird betont, wie Mensch und Hund gemeinsam bewusst unterwegs sein können. Der Kontext, in dem der Hund handelt, und die eigene Verfassung spielen eine zentrale Rolle.
Warum ziehen Hunde überhaupt
Ziehen ergibt oft Sinn aus der jeweiligen Situation: schnelleres Vorankommen, höhere Erregung, Unsicherheit oder der Eindruck, sich besser regulieren zu können. Die Leine markiert eine Begrenzung, und Hund und Mensch müssen ein gemeinsames Tempo finden. Demnach ist Ziehen selten ein isoliertes Verhalten, sondern Teil eines komplexen Systems aus Bewegungsbedürfnissen, Wahrnehmung und Beziehung.
Methoden im Blick und Grenzen
Es werden mehrere gängige Ansätze beschrieben: Stehenbleiben, Richtungswechsel, Futterführung, enges Fußgehen, Leinenkorrekturen, häufige Stopps und entsprechendes Management der Ausrüstung. Keine Methode wird pauschal gut oder schlecht bewertet; vielmehr geht es um Passung, Timing und die Beziehung zum Hund. Zentral bleibt, dass innere Haltung und Kontext die Wirksamkeit maßgeblich beeinflussen.
Der Weg der inneren Klarheit
Der Fokus liegt auf Orientierung, Sicherheit und gemeinsamer Bewegungsqualität. Es wird betont, dass echte Veränderung Zeit, Beobachtung und Übung braucht, und dass kleine, konsistente Bausteine oft nachhaltiger wirken als schnelle Tricks. Ein Perspektivenwechsel von Vermeidung des Ziehens hin zu Verständnis dessen, was den Hund locker laufen lässt, bildet das Kernkonzept.