Marketing Mal Ehrlich
Podcast
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Marketing Mal Ehrlich

Yvonne Romes-Schillack, Philipp Tusch

Beschreibung

In dem planinja Podcast „Marketing mal ehrlich“ nehmen wir jeden Monat die Marketingstrategie eines realen Unternehmens unter die Lupe.

Wir schauen genau hin: Was sind die Stärken? Welche Strategie fährt das Unternehmen? Welche Kanäle funktionieren – und welche nicht?
Dabei geht es nicht um Wohlfühl-Storytelling oder das nächste große Buzzword, sondern um echte Einblicke, Analysen und fachliche Diskussionen.
Wir sprechen über Zielgruppen, Positionierungen, Kanäle, Content und Conversion – und fragen: Was macht diese Marke gut? Wo bleibt Potenzial ungenutzt? Und wie würden wir es anders machen?

Unsere Haltung ist klar: kein Marketing-Sprech, kein Drumherumreden. Wir sagen, was Sache ist – direkt, transparent und mit Blick auf das, was wirklich zählt.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

GEO statt SEO: Empfiehlt KI meine Marke? [Case: Grand Hall Zollverein]

04.08.2026

Einleitung zur Herausforderung der KI-Empfehlungen

Im Podcast wird diskutiert, wie Dateninkonsistenz und fehlende Informationen dazu führen können, dass Künstliche Intelligenz (KI) eine Marke nicht empfiehlt. Yvonne und Philipp beleuchten die Problematik am Beispiel eines Workshops, den Philipp für das German Convention Bureau hielt, bei dem Teilnehmer frustriert waren, weil ihre Locations nicht von der KI erwähnt wurden.

Praktische Anwendung von KI in der Eventbranche

Die Eventbranche wird als ideales Testfeld für KI-Empfehlungen angesehen. Die Teilnehmer des Workshops wurden dazu angeregt, sich selbst zu googeln und die Antworten der KI zu hinterfragen, was zu Aha-Momenten führte. Es wird erörtert, wie man herausfindet, ob eine Marke von KI empfohlen wird und welche Tools dabei helfen können.

Fallstudie: Grand Hall Zollverein

Ein konkretes Beispiel aus dem Workshop ist die Grand Hall Zollverein in Essen, die über umfangreiche Veranstaltungsflächen verfügt und für ihre Positionierung im B2B-Bereich bekannt ist. Die Location wird auf verschiedene Stärken hin untersucht, einschließlich der Qualität des Contents und der Sichtbarkeit in Drittquellen.

Datenkonsistenz und Sichtbarkeit

Die Diskussion dreht sich um die Bedeutung von Datenkonsistenz und die Sichtbarkeit über externe Plattformen. Es wird betont, dass die KI häufig von Drittquellen abhängig ist und die Sichtbarkeit einer Location in Listings entscheidend für deren Empfehlung ist.

Emotionale vs. datenbasierte Ansprache

Yvonne und Philipp diskutieren, wie Webseiten sowohl emotionale als auch datenbasierte Inhalte bieten sollten. Während Daten für die KI wichtig sind, dürfen emotionale Ansätze nicht vernachlässigt werden, um die menschlichen Nutzer anzusprechen.

Zusammenfassung und Fazit

Im Fazit wird betont, dass es wichtig ist, die eigene Webseite so zu gestalten, dass sie sowohl für die KI als auch für Menschen ansprechend ist. Die Zuhörer werden ermutigt, ihre Sichtbarkeit zu verbessern, indem sie KI direkt fragen und ihre Ergebnisse auswerten, um Optimierungsmaßnahmen abzuleiten.

Einleitung zur Herausforderung der KI-Empfehlungen

Im Podcast wird diskutiert, wie Dateninkonsistenz und fehlende Informationen dazu führen können, dass Künstliche Intelligenz (KI) eine Marke nicht empfiehlt. Yvonne und Philipp beleuchten die Problematik am Beispiel eines Workshops, den Philipp für das German Convention Bureau hielt, bei dem Teilnehmer frustriert waren, weil ihre Locations nicht von der KI erwähnt wurden.

Praktische Anwendung von KI in der Eventbranche

Die Eventbranche wird als ideales Testfeld für KI-Empfehlungen angesehen. Die Teilnehmer des Workshops wurden dazu angeregt, sich selbst zu googeln und die Antworten der KI zu hinterfragen, was zu Aha-Momenten führte. Es wird erörtert, wie man herausfindet, ob eine Marke von KI empfohlen wird und welche Tools dabei helfen können.

Fallstudie: Grand Hall Zollverein

Ein konkretes Beispiel aus dem Workshop ist die Grand Hall Zollverein in Essen, die über umfangreiche Veranstaltungsflächen verfügt und für ihre Positionierung im B2B-Bereich bekannt ist. Die Location wird auf verschiedene Stärken hin untersucht, einschließlich der Qualität des Contents und der Sichtbarkeit in Drittquellen.

Datenkonsistenz und Sichtbarkeit

Die Diskussion dreht sich um die Bedeutung von Datenkonsistenz und die Sichtbarkeit über externe Plattformen. Es wird betont, dass die KI häufig von Drittquellen abhängig ist und die Sichtbarkeit einer Location in Listings entscheidend für deren Empfehlung ist.

Emotionale vs. datenbasierte Ansprache

Yvonne und Philipp diskutieren, wie Webseiten sowohl emotionale als auch datenbasierte Inhalte bieten sollten. Während Daten für die KI wichtig sind, dürfen emotionale Ansätze nicht vernachlässigt werden, um die menschlichen Nutzer anzusprechen.

Zusammenfassung und Fazit

Im Fazit wird betont, dass es wichtig ist, die eigene Webseite so zu gestalten, dass sie sowohl für die KI als auch für Menschen ansprechend ist. Die Zuhörer werden ermutigt, ihre Sichtbarkeit zu verbessern, indem sie KI direkt fragen und ihre Ergebnisse auswerten, um Optimierungsmaßnahmen abzuleiten.

Website-Relaunch: Lohnt sich das überhaupt? [Case: WEBAC]

07.07.2026

Einleitung zu Relaunches

Die Episode diskutiert die häufigsten Fragen, die Kunden zur Notwendigkeit von Relaunches stellen, und beleuchtet die Problematik, dass viele Relaunches ohne vorherige Messungen durchgeführt werden.

Fallbeispiel Webac

Die Hosts Yvonne und Philipp analysieren den Relaunch der Website von Webac Chemie, einem Spezialisten für Bauchemie. Sie beschreiben die Zielgruppe und die Herausforderungen, die mit dem Relaunch verbunden sind.

Typen von Relaunches

Es werden vier Typen von Relaunches vorgestellt: 1. Struktureller Relaunch, der die Navigation und Seitenstruktur ändert; 2. UX- oder Shop-Relaunch, oft getrieben durch Systemwechsel; 3. Rebranding, das eine komplette Markenveränderung erfordert; 4. SEO-Relaunch, der oft als Etikettenschwindel angesehen wird, da SEO-Aspekte in jeden Relaunch einfließen sollten.

Kritische Beobachtungen

Die Hosts heben hervor, dass viele Relaunches aus interner Faulheit entstehen und dass oft wichtige Daten und Nutzenanalysen fehlen. Ein iterativer Ansatz zur Optimierung wird als oft sinnvoller erachtet als ein einmaliger Relaunch.

Fazit und Empfehlungen

Zusammenfassend empfehlen Yvonne und Philipp, nicht nur auf Bauchgefühl zu setzen, sondern Daten zu nutzen, um die Notwendigkeit eines Relaunches zu überprüfen. Iterative Verbesserungen sollten angestrebt werden, um die Benutzererfahrung kontinuierlich zu optimieren.

Einleitung zu Relaunches

Die Episode diskutiert die häufigsten Fragen, die Kunden zur Notwendigkeit von Relaunches stellen, und beleuchtet die Problematik, dass viele Relaunches ohne vorherige Messungen durchgeführt werden.

Fallbeispiel Webac

Die Hosts Yvonne und Philipp analysieren den Relaunch der Website von Webac Chemie, einem Spezialisten für Bauchemie. Sie beschreiben die Zielgruppe und die Herausforderungen, die mit dem Relaunch verbunden sind.

Typen von Relaunches

Es werden vier Typen von Relaunches vorgestellt: 1. Struktureller Relaunch, der die Navigation und Seitenstruktur ändert; 2. UX- oder Shop-Relaunch, oft getrieben durch Systemwechsel; 3. Rebranding, das eine komplette Markenveränderung erfordert; 4. SEO-Relaunch, der oft als Etikettenschwindel angesehen wird, da SEO-Aspekte in jeden Relaunch einfließen sollten.

Kritische Beobachtungen

Die Hosts heben hervor, dass viele Relaunches aus interner Faulheit entstehen und dass oft wichtige Daten und Nutzenanalysen fehlen. Ein iterativer Ansatz zur Optimierung wird als oft sinnvoller erachtet als ein einmaliger Relaunch.

Fazit und Empfehlungen

Zusammenfassend empfehlen Yvonne und Philipp, nicht nur auf Bauchgefühl zu setzen, sondern Daten zu nutzen, um die Notwendigkeit eines Relaunches zu überprüfen. Iterative Verbesserungen sollten angestrebt werden, um die Benutzererfahrung kontinuierlich zu optimieren.

Vertikale Suche: Sichtbar werden außerhalb von Google [Case: sevdesk]

03.06.2026

Vertikale Suche als Teil der Markensteuerung

Vertikale Suche umfasst Suchen auf spezifischen Plattformen statt nur Volltextabfragen. Nutzer vertiefen sich oft direkt in Kanäle wie Reddit, TikTok oder B2B-Plattformen. Für Marken bedeutet das, die Präsenz dort zu verstehen, Sichtbarkeit zu messen und die eigene Reichweite als Teil eines Wettbewerbs- und Such-Ökosystems zu bewerten. Ziel ist, die Relation zur Konkurrenz zu beobachten und den eigenen Anteil an Antworten (Share of Answer) zu analysieren.

Creator-Köplationen: Chancen und Risiken

Creator-Kooperationen ermöglichen Reichweite, doch Provisionsmodelle können zu Wechselwirkungen führen, wenn Wettbewerber lukrativere Angebote bieten. Inhalte können kurzfristig ausgetauscht werden, weshalb langfristige Partnerschaften wichtiger sind. Es empfiehlt sich, Look-In-Effekte zu schaffen, Formate zu verlängern und Creator enger an Produkt-Entwicklung zu binden, um Stabilität und Kontinuität zu fördern.

Plattform-Ökosysteme und Monitoring

Reddit, TikTok und andere Kanäle zeigen, wie schnell Stimmungen kippen können, insbesondere nach Updates oder Bugs. Eine proaktive Monitoring-Strategie mit Alerts, Kennzahlen zur Share of Answer und moderierten Community-Dialogen hilft, negative Dynamiken früh zu erkennen. Gleichzeitig sollten positive Diskussionen sichtbar gemacht und sinnvoll in die Markenkommunikation integriert werden, ohne die Authentizität zu gefährden.

Interne Organisation und nächste Schritte

Silo-Denken hindert oft ganzheitliche Strategien. Es braucht Verantwortliche für vertikale Suche, plattformübergreifende Lernformate und klare Prozesse zur Erfassung von Feedback. Zentrale Aufgabe ist es, blinde Flecken zu identifizieren, relevante Plattformen zu besetzen und eine konsistente Markenlogik über Kanäle hinweg sicherzustellen, inklusive kontinuierlicher Optimierung der Content-Formate und Monitoring-Mechanismen.

Vertikale Suche als Teil der Markensteuerung

Vertikale Suche umfasst Suchen auf spezifischen Plattformen statt nur Volltextabfragen. Nutzer vertiefen sich oft direkt in Kanäle wie Reddit, TikTok oder B2B-Plattformen. Für Marken bedeutet das, die Präsenz dort zu verstehen, Sichtbarkeit zu messen und die eigene Reichweite als Teil eines Wettbewerbs- und Such-Ökosystems zu bewerten. Ziel ist, die Relation zur Konkurrenz zu beobachten und den eigenen Anteil an Antworten (Share of Answer) zu analysieren.

Creator-Köplationen: Chancen und Risiken

Creator-Kooperationen ermöglichen Reichweite, doch Provisionsmodelle können zu Wechselwirkungen führen, wenn Wettbewerber lukrativere Angebote bieten. Inhalte können kurzfristig ausgetauscht werden, weshalb langfristige Partnerschaften wichtiger sind. Es empfiehlt sich, Look-In-Effekte zu schaffen, Formate zu verlängern und Creator enger an Produkt-Entwicklung zu binden, um Stabilität und Kontinuität zu fördern.

Plattform-Ökosysteme und Monitoring

Reddit, TikTok und andere Kanäle zeigen, wie schnell Stimmungen kippen können, insbesondere nach Updates oder Bugs. Eine proaktive Monitoring-Strategie mit Alerts, Kennzahlen zur Share of Answer und moderierten Community-Dialogen hilft, negative Dynamiken früh zu erkennen. Gleichzeitig sollten positive Diskussionen sichtbar gemacht und sinnvoll in die Markenkommunikation integriert werden, ohne die Authentizität zu gefährden.

Interne Organisation und nächste Schritte

Silo-Denken hindert oft ganzheitliche Strategien. Es braucht Verantwortliche für vertikale Suche, plattformübergreifende Lernformate und klare Prozesse zur Erfassung von Feedback. Zentrale Aufgabe ist es, blinde Flecken zu identifizieren, relevante Plattformen zu besetzen und eine konsistente Markenlogik über Kanäle hinweg sicherzustellen, inklusive kontinuierlicher Optimierung der Content-Formate und Monitoring-Mechanismen.