Bergstadtsommer Podcast
Podcast
de

Bergstadtsommer Podcast

Hanno Dönneweg

Beschreibung

Das Musikfestival "Bergstadtsommer" im Hochschwarzwald stellt sich und seine Künstler vor. Werfen Sie mit uns gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen. Treffen Sie unsere Künstler, erfahren Sie ihre Geschichte(n) und tauchen Sie ein in die vielfältige Welt der Musik: Klassik, Jazz, Neue Musik, Funk, Barock. Bei uns ist für jeden Musikgeschmack etwas mit dabei.
Webseite: www.bergstadtsommer.de
Facebook: https://www.facebook.com/bergstadtsommer
Instagram: https://www.instagram.com/bergstadtsommer/
YouTube: https://www.youtube.com/@kdoenneweg

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Chartplatzierungen

Aktuelle Platzierungen in den öffentlichen Podcast-Charts und in unseren eigenen Kategorien.

Apple Podcasts

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Bergstadtsommer 2026 - Der Pianist und Dirigent Frank Dupree im Gespräch mit Gesa Jenne-Dönneweg

10.09.2026

Einführung und Vorstellung

Im Podcast spricht Gesa Jenne-Dönneweg mit dem Pianisten und Dirigenten Frank Dupree über seine musikalische Entwicklung und die bevorstehenden Abschlusskonzerte.

Frühe musikalische Einflüsse

Frank erzählt von seinen ersten musikalischen Gehversuchen mit Schlaginstrumenten und Klavier, die er im Alter von vier Jahren begann. Besonders geprägt wurde er von der Blasmusik seiner Heimat und der rumänischen Volksmusik seiner Eltern.

Musikalische Ausbildung

Seine erste und einzige Lehrerin, Frau Professor Speidel, spielte eine entscheidende Rolle in seiner Ausbildung. Sie förderte nicht nur das Spiel, sondern auch das Verständnis für Musik und Komposition.

Internationale Karriere

Frank Dupree hat sich als gefragter internationaler Solist etabliert und arbeitet mit namhaften Künstlern zusammen. Er erzählt von seinen Projekten, insbesondere seiner Arbeit mit den Klavierkonzerten von Nikolaj Kapustin.

Besondere Herausforderungen der Aufführung

Frank erklärt die Herausforderungen des Rachmaninoff Klavierkonzerts, das er bei den Abschlusskonzerten spielen wird, und die Besonderheiten der Partitur, die es zu einem großen pianistischen Berg macht.

Programm der Abschlusskonzerte

Das Konzertprogramm umfasst neben Rachmaninoff auch die fünfte Sinfonie von Tchaikovsky und den Bolero von Ravel, auf die sich das Orchester und das Publikum freuen.

Einführung und Vorstellung

Im Podcast spricht Gesa Jenne-Dönneweg mit dem Pianisten und Dirigenten Frank Dupree über seine musikalische Entwicklung und die bevorstehenden Abschlusskonzerte.

Frühe musikalische Einflüsse

Frank erzählt von seinen ersten musikalischen Gehversuchen mit Schlaginstrumenten und Klavier, die er im Alter von vier Jahren begann. Besonders geprägt wurde er von der Blasmusik seiner Heimat und der rumänischen Volksmusik seiner Eltern.

Musikalische Ausbildung

Seine erste und einzige Lehrerin, Frau Professor Speidel, spielte eine entscheidende Rolle in seiner Ausbildung. Sie förderte nicht nur das Spiel, sondern auch das Verständnis für Musik und Komposition.

Internationale Karriere

Frank Dupree hat sich als gefragter internationaler Solist etabliert und arbeitet mit namhaften Künstlern zusammen. Er erzählt von seinen Projekten, insbesondere seiner Arbeit mit den Klavierkonzerten von Nikolaj Kapustin.

Besondere Herausforderungen der Aufführung

Frank erklärt die Herausforderungen des Rachmaninoff Klavierkonzerts, das er bei den Abschlusskonzerten spielen wird, und die Besonderheiten der Partitur, die es zu einem großen pianistischen Berg macht.

Programm der Abschlusskonzerte

Das Konzertprogramm umfasst neben Rachmaninoff auch die fünfte Sinfonie von Tchaikovsky und den Bolero von Ravel, auf die sich das Orchester und das Publikum freuen.

Bergstadtsommer 2026 - Der Kontrabass

07.09.2026

Einführung und Gastvorstellung

Im Podcast wird der Kontrabassist, Schauspieler und Tänzer Josef Semmeleder vorgestellt, der an einem Abend beim Bergstadt-Sommer in St. Georgen auftritt. Er wird das Ein-Mann-Stück 'Der Kontrabass' von Patrick Süßkind aufführen.

Musikalische Herkunft

Josef erzählt von seinem Werdegang, beginnend mit dem Cello-Spielen im Alter von fünf Jahren, bis er mit zehn Jahren zum Kontrabass wechselte. Er beschreibt, wie sein Musikschuldirektor ihn dazu ermutigte, und berichtet von seinen ersten Erfahrungen im Orchester.

Familienhintergrund und Ausbildung

Josef kommt aus einer musikbegeisterten Familie mit fünf Geschwistern, die alle ein Instrument lernten. Er erhielt Privatunterricht und begann mit 14 Jahren sein Studium an der Wiener Universität, wo er als jüngster Student aufgenommen wurde.

Berufliche Entwicklung

Bereits mit 19 Jahren erhielt er sein erstes Engagement. Nach einigen Stationen in verschiedenen Orchestern konnte er sein Studium mit Auszeichnung abschließen und spielt seitdem regelmäßig das Stück 'Der Kontrabass'.

Vorbereitung und Inszenierung des Stücks

Josef erklärt, wie er zur Rolle des Kontrabassisten in Süßkinds Stück kam und welche persönlichen Verbindungen er zu den Themen des Stücks hat. Er betont die Herausforderung, literarische und musikalische Elemente zu verbinden.

Besonderheiten des Auftritts

Er gibt Einblicke in seine künstlerische Vorbereitung und die Mischung aus Schauspiel und Musik, die sein Programm prägt. Zudem spricht er über seine Erfahrungen als Tänzer und wie er Elemente des Tanzes in seine Aufführungen integriert.

Der Auftritt in der Klosterbergfabrik

Josef beschreibt die besondere Atmosphäre der Klosterbergfabrik und wie der Ort seine Performance beeinflusst. Er freut sich auf die intime Stimmung und das Publikum, das die besondere Geschichte des Ortes schätzt.

Einführung und Gastvorstellung

Im Podcast wird der Kontrabassist, Schauspieler und Tänzer Josef Semmeleder vorgestellt, der an einem Abend beim Bergstadt-Sommer in St. Georgen auftritt. Er wird das Ein-Mann-Stück 'Der Kontrabass' von Patrick Süßkind aufführen.

Musikalische Herkunft

Josef erzählt von seinem Werdegang, beginnend mit dem Cello-Spielen im Alter von fünf Jahren, bis er mit zehn Jahren zum Kontrabass wechselte. Er beschreibt, wie sein Musikschuldirektor ihn dazu ermutigte, und berichtet von seinen ersten Erfahrungen im Orchester.

Familienhintergrund und Ausbildung

Josef kommt aus einer musikbegeisterten Familie mit fünf Geschwistern, die alle ein Instrument lernten. Er erhielt Privatunterricht und begann mit 14 Jahren sein Studium an der Wiener Universität, wo er als jüngster Student aufgenommen wurde.

Berufliche Entwicklung

Bereits mit 19 Jahren erhielt er sein erstes Engagement. Nach einigen Stationen in verschiedenen Orchestern konnte er sein Studium mit Auszeichnung abschließen und spielt seitdem regelmäßig das Stück 'Der Kontrabass'.

Vorbereitung und Inszenierung des Stücks

Josef erklärt, wie er zur Rolle des Kontrabassisten in Süßkinds Stück kam und welche persönlichen Verbindungen er zu den Themen des Stücks hat. Er betont die Herausforderung, literarische und musikalische Elemente zu verbinden.

Besonderheiten des Auftritts

Er gibt Einblicke in seine künstlerische Vorbereitung und die Mischung aus Schauspiel und Musik, die sein Programm prägt. Zudem spricht er über seine Erfahrungen als Tänzer und wie er Elemente des Tanzes in seine Aufführungen integriert.

Der Auftritt in der Klosterbergfabrik

Josef beschreibt die besondere Atmosphäre der Klosterbergfabrik und wie der Ort seine Performance beeinflusst. Er freut sich auf die intime Stimmung und das Publikum, das die besondere Geschichte des Ortes schätzt.

Bergstadtsommer 2026 - Eröffnungskonzert

02.09.2026

Eröffnungskonzert im Fokus

Die Episode behandelt das bevorstehende Eröffnungskonzert am 5. September in der Stadthalle St. Georgen, das unter dem Motto "Crossover von Schubert bis Ding" steht. Die Gäste des Podcasts sprechen über die Vielfalt der Musik, die beim Konzert präsentiert wird.

Libor Schima und seine musikalische Reise

Libor Schima, Solo-Fagottist im SWR-Sinfonieorchester, wird vorgestellt. Er teilt seine Erfahrungen mit tschechischer Musik und Jazz, die seine musikalische Entwicklung geprägt haben. Seine autodidaktischen Anfänge mit dem Fagott und Saxophon sowie seine Kompositionsarbeit werden thematisiert.

Vielfältige Musikprojekte

Libor berichtet über seine zahlreichen Projekte, die von Theatermusik bis zu Auftragswerken für große Orchester reichen. Besonders betont wird seine Zusammenarbeit mit Obi, die über 30 Jahre zurückreicht und in verschiedenen erfolgreichen Projekten resultierte.

Crossover-Programm des Eröffnungskonzerts

Das Konzertprogramm umfasst klassische Stücke und Arrangements, darunter Werke von Ravel und Sting. Libor erklärt, wie er diese Stücke bearbeitet hat und welche musikalischen Ideen dahinterstehen. Die Gäste heben die Bedeutung der musikalischen Verbindung zwischen verschiedenen Genres hervor.

Einladung zum Konzert

Die Episode endet mit der Vorfreude auf das Eröffnungskonzert, das eine spannende Mischung aus klassischen und modernen Klängen bietet, und lädt die Zuhörer ein, die Vielfalt der Musik zu erleben.

Eröffnungskonzert im Fokus

Die Episode behandelt das bevorstehende Eröffnungskonzert am 5. September in der Stadthalle St. Georgen, das unter dem Motto "Crossover von Schubert bis Ding" steht. Die Gäste des Podcasts sprechen über die Vielfalt der Musik, die beim Konzert präsentiert wird.

Libor Schima und seine musikalische Reise

Libor Schima, Solo-Fagottist im SWR-Sinfonieorchester, wird vorgestellt. Er teilt seine Erfahrungen mit tschechischer Musik und Jazz, die seine musikalische Entwicklung geprägt haben. Seine autodidaktischen Anfänge mit dem Fagott und Saxophon sowie seine Kompositionsarbeit werden thematisiert.

Vielfältige Musikprojekte

Libor berichtet über seine zahlreichen Projekte, die von Theatermusik bis zu Auftragswerken für große Orchester reichen. Besonders betont wird seine Zusammenarbeit mit Obi, die über 30 Jahre zurückreicht und in verschiedenen erfolgreichen Projekten resultierte.

Crossover-Programm des Eröffnungskonzerts

Das Konzertprogramm umfasst klassische Stücke und Arrangements, darunter Werke von Ravel und Sting. Libor erklärt, wie er diese Stücke bearbeitet hat und welche musikalischen Ideen dahinterstehen. Die Gäste heben die Bedeutung der musikalischen Verbindung zwischen verschiedenen Genres hervor.

Einladung zum Konzert

Die Episode endet mit der Vorfreude auf das Eröffnungskonzert, das eine spannende Mischung aus klassischen und modernen Klängen bietet, und lädt die Zuhörer ein, die Vielfalt der Musik zu erleben.