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politik&kommunikation

Beschreibung

Der Podcast von politik&kommunikation. Einmal pro Woche spricht Moderator und Podcast-Host Tobias Schmidt mit einem Gast aus dem politischen Berlin darüber, was die Hauptstadt bewegt.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Was hat die CDU in Berlin bisher erreicht, Lukas Krieger?

07.09.2026

Einführung in den Wahlkampf

Im Podcast spricht Tobias Schmidt mit Lukas Krieger, dem Generalsekretär der Berliner CDU, über die bevorstehenden Wahlen zum Abgeordnetenhaus und die Herausforderungen im Wahlkampf, insbesondere nach dem Wechsel des Spitzenkandidaten von Kai Wegner zu Stefan Evers.

Herausforderungen im Wahlkampf

Krieger beschreibt die Herausforderungen, eine Kampagne in kurzer Zeit mit einem neuen Kandidaten zu gestalten. Er betont, dass die Ansprache und die Themen an die Persönlichkeit von Evers angepasst werden müssen, um erfolgreich zu sein.

Politische Polarisierung

Eine zentrale Polarisierung im Wahlkampf ist die zwischen der CDU und der Linkspartei. Krieger äußert sich besorgt über die politischen Positionen der Linken und deren mögliche Auswirkungen auf Berlin, insbesondere im Hinblick auf Sicherheit und Verwaltung.

Erfolge der CDU in der Verwaltung

Krieger hebt die Fortschritte der CDU in der Verwaltung hervor, wie die Verbesserung der Terminvergabe beim Bürgeramt und die Novellierung des Polizeigesetzes, um die Sicherheit in Berlin zu erhöhen. Er spricht von einem Paradigmenwechsel in der Verwaltung.

Bildung und Sauberkeit

Ein weiteres Thema sind die Herausforderungen im Bildungsbereich. Die CDU plant, die Qualität der Bildung durch frühzeitige Interventionen zu verbessern. Zudem wird die Sauberkeit der Stadt als wichtiges Anliegen hervorgehoben, mit bereits umgesetzten Maßnahmen zur Erhöhung der Bußgelder für Verschmutzung.

Wohnen und Mieten

Im Hinblick auf den Wohnungsbau kritisiert Krieger die Enteignungsdebatte der Linken und betont die Notwendigkeit, mehr Wohnungen zu bauen und die Bauordnung zu reformieren, um den Wohnraummangel zu bekämpfen.

Wirtschaftliche Entwicklung

Krieger sieht Berlin als wichtigen Wirtschaftsstandort mit Potenzial für Innovationen und will die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft fördern, um Arbeitsplätze zu schaffen und die Wirtschaft weiter anzukurbeln.

Schlussfolgerung und Aufruf zur Wahl

Der Podcast endet mit einem Aufruf zur Wahl der CDU, um eine stabile Regierung zu bilden und die Herausforderungen Berlins anzugehen, während Krieger optimistisch auf mögliche Kooperationen mit anderen Parteien blickt.

Einführung in den Wahlkampf

Im Podcast spricht Tobias Schmidt mit Lukas Krieger, dem Generalsekretär der Berliner CDU, über die bevorstehenden Wahlen zum Abgeordnetenhaus und die Herausforderungen im Wahlkampf, insbesondere nach dem Wechsel des Spitzenkandidaten von Kai Wegner zu Stefan Evers.

Herausforderungen im Wahlkampf

Krieger beschreibt die Herausforderungen, eine Kampagne in kurzer Zeit mit einem neuen Kandidaten zu gestalten. Er betont, dass die Ansprache und die Themen an die Persönlichkeit von Evers angepasst werden müssen, um erfolgreich zu sein.

Politische Polarisierung

Eine zentrale Polarisierung im Wahlkampf ist die zwischen der CDU und der Linkspartei. Krieger äußert sich besorgt über die politischen Positionen der Linken und deren mögliche Auswirkungen auf Berlin, insbesondere im Hinblick auf Sicherheit und Verwaltung.

Erfolge der CDU in der Verwaltung

Krieger hebt die Fortschritte der CDU in der Verwaltung hervor, wie die Verbesserung der Terminvergabe beim Bürgeramt und die Novellierung des Polizeigesetzes, um die Sicherheit in Berlin zu erhöhen. Er spricht von einem Paradigmenwechsel in der Verwaltung.

Bildung und Sauberkeit

Ein weiteres Thema sind die Herausforderungen im Bildungsbereich. Die CDU plant, die Qualität der Bildung durch frühzeitige Interventionen zu verbessern. Zudem wird die Sauberkeit der Stadt als wichtiges Anliegen hervorgehoben, mit bereits umgesetzten Maßnahmen zur Erhöhung der Bußgelder für Verschmutzung.

Wohnen und Mieten

Im Hinblick auf den Wohnungsbau kritisiert Krieger die Enteignungsdebatte der Linken und betont die Notwendigkeit, mehr Wohnungen zu bauen und die Bauordnung zu reformieren, um den Wohnraummangel zu bekämpfen.

Wirtschaftliche Entwicklung

Krieger sieht Berlin als wichtigen Wirtschaftsstandort mit Potenzial für Innovationen und will die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft fördern, um Arbeitsplätze zu schaffen und die Wirtschaft weiter anzukurbeln.

Schlussfolgerung und Aufruf zur Wahl

Der Podcast endet mit einem Aufruf zur Wahl der CDU, um eine stabile Regierung zu bilden und die Herausforderungen Berlins anzugehen, während Krieger optimistisch auf mögliche Kooperationen mit anderen Parteien blickt.

Mit wem würden Sie am liebsten regieren, Nina Stahr?

02.09.2026

Wahlkampf und Rolle der Grünen

Nina Stahr, Co-Vorsitzende der Berliner Grünen, spricht über ihre Rolle im Wahlkampf und die Organisation der Partei. Sie betont die Bedeutung der ehrenamtlichen Mitglieder und deren Engagement für Klimaschutz und Verkehrswende. Der Wahlkampf sei aktiv und es gäbe positive Rückmeldungen von der Bevölkerung.

Wohnungsmarkt und Mieten

Ein zentrales Thema sind die steigenden Mieten und der Wohnungsmangel in Berlin. Die Grünen planen verschiedene Maßnahmen, darunter ein bezahlbares Mietengesetz, das Vermieter in die Pflicht nimmt, sowie einen Energiebonus für einkommensschwächere Haushalte. Stahr warnt jedoch davor, dass Enteignungen nicht als alleinige Lösung betrachtet werden sollten.

Verkehrswende und Mobilität

Die Grünen setzen sich für eine Verkehrswende ein, die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer priorisiert. Stahr kritisiert die CDU für eine ideologische Polarisierung und betont die Notwendigkeit, die Infrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer auszubauen, um Staus zu reduzieren und die Mobilität zu verbessern.

Wirtschaft und Innovation

Die Grünen wollen Berlin als Wirtschaftsstandort stärken, indem sie Bürokratie abbauen und die Bedingungen für Startups verbessern. Die Förderung von Zukunftstechnologien und eine nachhaltige Wirtschaft sind zentrale Anliegen.

Bildungspolitik

Stahr thematisiert die Herausforderungen im Berliner Bildungssystem, insbesondere die Notwendigkeit einer besseren Förderung in der frühkindlichen Bildung. Sie fordert, dass mehr Ressourcen in Kitas investiert werden, um Kinder optimal auf die Schule vorzubereiten.

Koalitionsgespräche und Zukunftsperspektiven

Die Grünen sind bereit, nach den Wahlen Koalitionsgespräche zu führen und suchen nach Parteien, mit denen sie ihre Inhalte umsetzen können. Stahr hebt die Bedeutung der grünen Themen hervor und betont, dass Wähler eine klare Wahlentscheidung treffen müssen, um Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit voranzubringen.

Wahlkampf und Rolle der Grünen

Nina Stahr, Co-Vorsitzende der Berliner Grünen, spricht über ihre Rolle im Wahlkampf und die Organisation der Partei. Sie betont die Bedeutung der ehrenamtlichen Mitglieder und deren Engagement für Klimaschutz und Verkehrswende. Der Wahlkampf sei aktiv und es gäbe positive Rückmeldungen von der Bevölkerung.

Wohnungsmarkt und Mieten

Ein zentrales Thema sind die steigenden Mieten und der Wohnungsmangel in Berlin. Die Grünen planen verschiedene Maßnahmen, darunter ein bezahlbares Mietengesetz, das Vermieter in die Pflicht nimmt, sowie einen Energiebonus für einkommensschwächere Haushalte. Stahr warnt jedoch davor, dass Enteignungen nicht als alleinige Lösung betrachtet werden sollten.

Verkehrswende und Mobilität

Die Grünen setzen sich für eine Verkehrswende ein, die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer priorisiert. Stahr kritisiert die CDU für eine ideologische Polarisierung und betont die Notwendigkeit, die Infrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer auszubauen, um Staus zu reduzieren und die Mobilität zu verbessern.

Wirtschaft und Innovation

Die Grünen wollen Berlin als Wirtschaftsstandort stärken, indem sie Bürokratie abbauen und die Bedingungen für Startups verbessern. Die Förderung von Zukunftstechnologien und eine nachhaltige Wirtschaft sind zentrale Anliegen.

Bildungspolitik

Stahr thematisiert die Herausforderungen im Berliner Bildungssystem, insbesondere die Notwendigkeit einer besseren Förderung in der frühkindlichen Bildung. Sie fordert, dass mehr Ressourcen in Kitas investiert werden, um Kinder optimal auf die Schule vorzubereiten.

Koalitionsgespräche und Zukunftsperspektiven

Die Grünen sind bereit, nach den Wahlen Koalitionsgespräche zu führen und suchen nach Parteien, mit denen sie ihre Inhalte umsetzen können. Stahr hebt die Bedeutung der grünen Themen hervor und betont, dass Wähler eine klare Wahlentscheidung treffen müssen, um Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit voranzubringen.

Wie wollen Sie die fünf Prozent schaffen, Christoph Meyer?

27.08.2026

Wahlkampf und Comeback der FDP

Christoph Mayer, der Spitzenkandidat der FDP, führt die Partei in die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September. Mit dem Slogan "Berlin geht besser" will die FDP nach drei Jahren Abwesenheit zurück ins Parlament und verspricht, die Stadt wieder funktionsfähig zu machen.

Herausforderungen und Wahlkampfstrategie

Mayer betont die drängenden Probleme Berlins wie Wohnraummangel und Bildungsmisere. Trotz niedriger Umfragewerte glaubt er, dass die FDP das Comeback schaffen kann, indem sie liberale Politik deutlich positioniert und Wähler dazu ermutigt, ihre Stimme nicht als "verschenkt" zu betrachten.

Konkrete Verbesserungsvorschläge

Die FDP setzt sich dafür ein, die Wirtschaft zu stimulieren und mehr Wohnraum zu schaffen. Mayer fordert eine Abkehr von übermäßiger Regulierung und möchte Eigentum fördern, um mehr Berliner in den Besitz von Wohnraum zu bringen. Zudem kritisiert er die gegenwärtigen Maßnahmen im Bildungssektor und fordert eine stärkere Fokussierung auf frühkindliche Bildung.

Politikverdrossenheit und Aufstiegsversprechen

Mayer sieht Politikverdrossenheit als ein zentrales Problem und betont die Notwendigkeit, die Aufstiegschancen für Bürger zu verbessern. Er fordert eine Politik, die dem Einzelnen mehr Vertrauen schenkt und die staatlichen Eingriffe reduziert.

FDP als liberales Korrektiv

Er schließt, dass die FDP als liberales Korrektiv im Parlament notwendig ist, um ein linkes Bündnis zu verhindern. Mayer appelliert an bürgerliche Wähler, die FDP zu unterstützen, um eine starke liberale Stimme in Berlin zu sichern.

Wahlkampf und Comeback der FDP

Christoph Mayer, der Spitzenkandidat der FDP, führt die Partei in die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September. Mit dem Slogan "Berlin geht besser" will die FDP nach drei Jahren Abwesenheit zurück ins Parlament und verspricht, die Stadt wieder funktionsfähig zu machen.

Herausforderungen und Wahlkampfstrategie

Mayer betont die drängenden Probleme Berlins wie Wohnraummangel und Bildungsmisere. Trotz niedriger Umfragewerte glaubt er, dass die FDP das Comeback schaffen kann, indem sie liberale Politik deutlich positioniert und Wähler dazu ermutigt, ihre Stimme nicht als "verschenkt" zu betrachten.

Konkrete Verbesserungsvorschläge

Die FDP setzt sich dafür ein, die Wirtschaft zu stimulieren und mehr Wohnraum zu schaffen. Mayer fordert eine Abkehr von übermäßiger Regulierung und möchte Eigentum fördern, um mehr Berliner in den Besitz von Wohnraum zu bringen. Zudem kritisiert er die gegenwärtigen Maßnahmen im Bildungssektor und fordert eine stärkere Fokussierung auf frühkindliche Bildung.

Politikverdrossenheit und Aufstiegsversprechen

Mayer sieht Politikverdrossenheit als ein zentrales Problem und betont die Notwendigkeit, die Aufstiegschancen für Bürger zu verbessern. Er fordert eine Politik, die dem Einzelnen mehr Vertrauen schenkt und die staatlichen Eingriffe reduziert.

FDP als liberales Korrektiv

Er schließt, dass die FDP als liberales Korrektiv im Parlament notwendig ist, um ein linkes Bündnis zu verhindern. Mayer appelliert an bürgerliche Wähler, die FDP zu unterstützen, um eine starke liberale Stimme in Berlin zu sichern.