Oh Yes! Der Lust-Podcast
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Oh Yes! Der Lust-Podcast

Tina Molin

Beschreibung

Der Podcast, der dich in deine Lust bringt. Du möchtest Bock auf ihn haben. Eine Beziehung, in der es wieder prickelt. Du willst endlich wieder Wollen statt Müssen – und zwar auf jeder Ebene. Weil, das Leben eben zu kurz ist für schlechten Sex & schlechte Laune. Dann bist du hier richtig: Oh Yes! Dein Podcast für mehr Lust. Lieben. Leichtigkeit.
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Mein Geschenk an dich: Der kostenlose Guide zu mehr Nähe und Intimität - ohne Sxx. Schon über 500 Frauen haben sich den geschnappt.
https://tinamolin.de/intimitaets-guide/
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Du willst raus aus Zoff, Pflicht und Dauer-Funktionieren? Dann ist mein Programm „Wollen statt Müssen“ genau richtig für dich. Hier gibts alle Infos:
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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#23 Der Lustlosere hat mehr Macht als du denkst!

15.06.2026

Machtdynamik in Beziehungen

In dieser Folge wird die Beziehung zwischen Personen mit unterschiedlichem Verlangen in Partnerschaften thematisiert. Es wird erklärt, dass oft eine Person mehr Lust hat, während die andere weniger hat, was zu einer Machtdynamik führt, bei der der Lustvollere die Deutungshoheit über Sexualität hat.

Chancen in der Diskrepanz

Der Autor David Schnarch wird zitiert und macht deutlich, dass diese Diskrepanz eine Chance für Wachstum in der Beziehung darstellt. Statt in einem Drama zu verharren, sollte man die Unterschiede in der Lust als Einladung zur Weiterentwicklung verstehen.

Umgang mit Verlangen

Es wird diskutiert, wie in anderen Lebensbereichen wie Hobbys oder Berufliche Weiterbildung Unterstützung gesucht wird, während in Beziehungen oft erwartet wird, dass man alles selbst bewältigen kann. Diese Haltung wird als hinderlich dargestellt.

Rollentausch und Verständnis

Ein Rollentausch wird als Mittel vorgeschlagen, um Empathie für die Perspektive des anderen zu entwickeln. Beide Partner sollten verstehen, wie sich die Machtverhältnisse auf ihr Verhalten und ihre Emotionen auswirken.

Praktische Ansätze zur Veränderung

Der Podcast ermutigt, die Deutungshoheit über Sexualität zu hinterfragen und auch andere Formen von Intimität zuzulassen. Dies könnte dazu führen, dass der Lustlose mehr Raum bekommt, selbst Initiative zu ergreifen.

Machtdynamik in Beziehungen

In dieser Folge wird die Beziehung zwischen Personen mit unterschiedlichem Verlangen in Partnerschaften thematisiert. Es wird erklärt, dass oft eine Person mehr Lust hat, während die andere weniger hat, was zu einer Machtdynamik führt, bei der der Lustvollere die Deutungshoheit über Sexualität hat.

Chancen in der Diskrepanz

Der Autor David Schnarch wird zitiert und macht deutlich, dass diese Diskrepanz eine Chance für Wachstum in der Beziehung darstellt. Statt in einem Drama zu verharren, sollte man die Unterschiede in der Lust als Einladung zur Weiterentwicklung verstehen.

Umgang mit Verlangen

Es wird diskutiert, wie in anderen Lebensbereichen wie Hobbys oder Berufliche Weiterbildung Unterstützung gesucht wird, während in Beziehungen oft erwartet wird, dass man alles selbst bewältigen kann. Diese Haltung wird als hinderlich dargestellt.

Rollentausch und Verständnis

Ein Rollentausch wird als Mittel vorgeschlagen, um Empathie für die Perspektive des anderen zu entwickeln. Beide Partner sollten verstehen, wie sich die Machtverhältnisse auf ihr Verhalten und ihre Emotionen auswirken.

Praktische Ansätze zur Veränderung

Der Podcast ermutigt, die Deutungshoheit über Sexualität zu hinterfragen und auch andere Formen von Intimität zuzulassen. Dies könnte dazu führen, dass der Lustlose mehr Raum bekommt, selbst Initiative zu ergreifen.

#22 Weibliche sexuelle Macht macht Angst – genau deshalb brauchst du sie!

01.06.2026

Sexuelle Macht als Thema jenseits von Tabus

In der Folge wird sexuelles Machtverständnis als natürlicher Bestandteil menschlicher Lebenskraft beschrieben, wobei gesellschaftliche Angst und Scham gegenüber weiblicher Sexualität hervorgehoben werden. Die Erzählerin reflektiert ihren Weg, eigene Macht zu erkennen, zu akzeptieren und gegen normative Erwartungen zu handeln, um eine authentische erotische Identität zu entwickeln, die über reinen Sex hinausgeht.

Energie, Tantra und die Schöpfungskraft

Es wird erläutert, dass sexuelle Energie als Lebensenergie aus dem zweiten Chakra fließt und kreative Prozesse wie Unternehmertum, Kunst oder Beziehungen antreiben kann. Tantra wird als Praxis erwähnt, um Energie zu stärken, fließen zu lassen und zu verkörpern. Dabei geht es weniger um Technik als um das Erleben und Verstehen der zugrundeliegenden Energiebewegungen.

Holy Whore und erotisches Selbstausdrucksmodell

Der Begriff Holy Whore dient als Metapher für eine integrierte, erwachsene Sexualität, die Scham überwindet und Grenzen setzt. Die Sprecherin beschreibt, wie sie gelernt hat, ihr erotisches Ich zu verkörpern, Nein sagen zu können und Verlässlichkeit ihrer Bedürfnisse zu sichern. Es wird betont, dass Sichtbarkeit und Selbstbestimmung nicht zu Beziehungsabbrüchen führen müssen, sondern klare Grenzen und Authentizität stärken.

Ausblick auf Praxis und persönliche Entwicklung

Es wird betont, dass die Reise fortlaufend ist und verschiedene Lebenslagen – Partnerschaften, Alltag, ADHS, Perimenopause – berücksichtigt werden müssen. Die Sprecherin reflektiert, wie sexuelle Selbstverwirklichung ins tägliche Leben hineinwirkt, Beziehungen vertieft und individuelles Wohlbefinden steigert. Der Fokus liegt auf Beobachtung, Selbstführung und der verantwortungsvollen Nutzung sexueller Energie zur persönlichen Entwicklung.

Sexuelle Macht als Thema jenseits von Tabus

In der Folge wird sexuelles Machtverständnis als natürlicher Bestandteil menschlicher Lebenskraft beschrieben, wobei gesellschaftliche Angst und Scham gegenüber weiblicher Sexualität hervorgehoben werden. Die Erzählerin reflektiert ihren Weg, eigene Macht zu erkennen, zu akzeptieren und gegen normative Erwartungen zu handeln, um eine authentische erotische Identität zu entwickeln, die über reinen Sex hinausgeht.

Energie, Tantra und die Schöpfungskraft

Es wird erläutert, dass sexuelle Energie als Lebensenergie aus dem zweiten Chakra fließt und kreative Prozesse wie Unternehmertum, Kunst oder Beziehungen antreiben kann. Tantra wird als Praxis erwähnt, um Energie zu stärken, fließen zu lassen und zu verkörpern. Dabei geht es weniger um Technik als um das Erleben und Verstehen der zugrundeliegenden Energiebewegungen.

Holy Whore und erotisches Selbstausdrucksmodell

Der Begriff Holy Whore dient als Metapher für eine integrierte, erwachsene Sexualität, die Scham überwindet und Grenzen setzt. Die Sprecherin beschreibt, wie sie gelernt hat, ihr erotisches Ich zu verkörpern, Nein sagen zu können und Verlässlichkeit ihrer Bedürfnisse zu sichern. Es wird betont, dass Sichtbarkeit und Selbstbestimmung nicht zu Beziehungsabbrüchen führen müssen, sondern klare Grenzen und Authentizität stärken.

Ausblick auf Praxis und persönliche Entwicklung

Es wird betont, dass die Reise fortlaufend ist und verschiedene Lebenslagen – Partnerschaften, Alltag, ADHS, Perimenopause – berücksichtigt werden müssen. Die Sprecherin reflektiert, wie sexuelle Selbstverwirklichung ins tägliche Leben hineinwirkt, Beziehungen vertieft und individuelles Wohlbefinden steigert. Der Fokus liegt auf Beobachtung, Selbstführung und der verantwortungsvollen Nutzung sexueller Energie zur persönlichen Entwicklung.

#21 Kuschelparty statt Alltagstrott: Wie Neues deine Lust verändert

11.05.2026

Entwicklung der eigenen Sexualität

Die Erzählerin schildert eine lange Reise zu einer intensiven Sexualität: Von Unsicherheiten und Scham über verschiedene Erfahrungen bis zur Erkenntnis, dass Lust Lebensenergie bedeutet. Durch Experimente und innere Arbeit entwickelt sich eine klare Identität als sexuelles Wesen, das unabhängig von Partnerschaften existiert und ständig weiter entdeckt wird.

Kuschelparty: Raum, Regeln und Grenzsetzung

Sie berichtet von einer Kuschelparty als sicherem Setting, in dem Consent, Berührung und Grenzen strukturiert sind. Non-sexuelle Nähe weicht später einer intensiveren Spannung, während klare Absprachen und Achtsamkeit verhindern, dass Grenzen verletzt werden. Die Atmosphäre wirkt beruhigend, verbindend und erotisierend zugleich.

Selbstführung und Grenzen als Kernkompetenz

Im Zentrum steht die Entwicklung von Selbstführung: Ja sagen, Nein sagen, eigene Bedürfnisse wahrnehmen und störende Gefühle durch Hardshield-Methoden integrieren. Durch innere Arbeit verschieben sich Rollenbilder von Perfektion zu Autonomie, Macht über das eigene Erleben zu behalten und Räume sicher zu gestalten.

Ausblick: Sexualität als fortlaufende Reise

Die Erzählung endet mit der Einsicht, dass sexuelle Erfahrungen Lernfelder sind, die das Alltagsleben beeinflussen. Es geht um Selbstvertrauen, Selbstbestimmung und Neugierde, ohne Abhängigkeit von Partnerschaften, wobei die Zukunft offen bleibt für weitere Entdeckungen und Reflexionen.

Entwicklung der eigenen Sexualität

Die Erzählerin schildert eine lange Reise zu einer intensiven Sexualität: Von Unsicherheiten und Scham über verschiedene Erfahrungen bis zur Erkenntnis, dass Lust Lebensenergie bedeutet. Durch Experimente und innere Arbeit entwickelt sich eine klare Identität als sexuelles Wesen, das unabhängig von Partnerschaften existiert und ständig weiter entdeckt wird.

Kuschelparty: Raum, Regeln und Grenzsetzung

Sie berichtet von einer Kuschelparty als sicherem Setting, in dem Consent, Berührung und Grenzen strukturiert sind. Non-sexuelle Nähe weicht später einer intensiveren Spannung, während klare Absprachen und Achtsamkeit verhindern, dass Grenzen verletzt werden. Die Atmosphäre wirkt beruhigend, verbindend und erotisierend zugleich.

Selbstführung und Grenzen als Kernkompetenz

Im Zentrum steht die Entwicklung von Selbstführung: Ja sagen, Nein sagen, eigene Bedürfnisse wahrnehmen und störende Gefühle durch Hardshield-Methoden integrieren. Durch innere Arbeit verschieben sich Rollenbilder von Perfektion zu Autonomie, Macht über das eigene Erleben zu behalten und Räume sicher zu gestalten.

Ausblick: Sexualität als fortlaufende Reise

Die Erzählung endet mit der Einsicht, dass sexuelle Erfahrungen Lernfelder sind, die das Alltagsleben beeinflussen. Es geht um Selbstvertrauen, Selbstbestimmung und Neugierde, ohne Abhängigkeit von Partnerschaften, wobei die Zukunft offen bleibt für weitere Entdeckungen und Reflexionen.