ÖSTERNEICH unterwegs
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ÖSTERNEICH unterwegs

Mischa Kronenfels

Beschreibung

Wer wird die nächste österreichische Chartstürmerin? Wer spielt sich bald mit seinen Songs ins kollektive Gedächtnis Österreichs? Wer sorgt für einen Ohrwurm? Bei ÖSTERNEICH unterwegs trifft Florian Hörl Musikerinnen und Musiker aus Österreich, die gerade ihren Durchbruch vorbereiten. Das Besondere: die Gespräche finden immer an Orten statt, die den Musikerinnen und Musikern etwas bedeuten oder mit denen sie etwas verbindet. Jeden zweiten Sonntag auf Radio ROT WEISS ROT und überall, wo es Podcasts gibt.Info: aufgrund rechtlicher Einschränkungen können wir die in den Folgen angesprochenen Songs nicht im Podcast belassen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Rubin (ungekürzt)

23.08.2026

Einführung und Gesprächsrahmen

In einer entspannten Atmosphäre im 21. Stock wird über Musik und persönliche Geschichten gesprochen. Der Podcast bietet einen Einblick in die Musik von Rubin und seine Freundschaft mit Willi Resitaritz.

Rubins Künstlername

Rubin erzählt, wie er zu seinem Künstlernamen kam. Ursprünglich wollte er Ruben heißen, aber nach einer Party-Nacht und einer Graffiti-Begegnung entschied er sich für Rubin.

Musikstil und Einfluss

Er beschreibt seine Musik als ehrlich, emotional und bodenständig, oft im Dialekt gesungen, was eine tiefere Verbindung zu den Zuhörern schafft. Seine Songs sind intuitiv und kommen aus persönlichen Erfahrungen.

Kindheit und Identität

Rubin reflektiert über seine Kindheit im Burgenland und die Herausforderungen des häufigen Umziehens, was ihn geprägt hat. Er fühlt sich als „Weltbürger“, der aus vielen Kulturen schöpfen kann.

Der Weg zur Musik

Die Leidenschaft zur Musik entwickelte sich früh in seinem Leben. Trotz des Fehlens musikalischer Vorbilder in seiner Familie fand er durch seine Stiefväter und eigene Entdeckungsreise zur Musik.

Zusammenarbeit mit Willi Resitaritz

Rubin spricht über seine enge Freundschaft und Zusammenarbeit mit Willi Resitaritz. Gemeinsam haben sie in einer A Cappella-Gruppe musiziert, die alte burgenland-kroatische Lieder in neuem Gewand präsentiert.

Die Herausforderungen als Musiker

Er beschreibt die Schwierigkeiten, als Musiker in Österreich Fuß zu fassen, und die Notwendigkeit, sich an digitale Trends anzupassen, um gehört zu werden.

Zukunftsvisionen

Rubin äußert den Wunsch, eine Live-CD aufzunehmen und weiterhin mit seiner Band zu touren, um seine Musik einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Einführung und Gesprächsrahmen

In einer entspannten Atmosphäre im 21. Stock wird über Musik und persönliche Geschichten gesprochen. Der Podcast bietet einen Einblick in die Musik von Rubin und seine Freundschaft mit Willi Resitaritz.

Rubins Künstlername

Rubin erzählt, wie er zu seinem Künstlernamen kam. Ursprünglich wollte er Ruben heißen, aber nach einer Party-Nacht und einer Graffiti-Begegnung entschied er sich für Rubin.

Musikstil und Einfluss

Er beschreibt seine Musik als ehrlich, emotional und bodenständig, oft im Dialekt gesungen, was eine tiefere Verbindung zu den Zuhörern schafft. Seine Songs sind intuitiv und kommen aus persönlichen Erfahrungen.

Kindheit und Identität

Rubin reflektiert über seine Kindheit im Burgenland und die Herausforderungen des häufigen Umziehens, was ihn geprägt hat. Er fühlt sich als „Weltbürger“, der aus vielen Kulturen schöpfen kann.

Der Weg zur Musik

Die Leidenschaft zur Musik entwickelte sich früh in seinem Leben. Trotz des Fehlens musikalischer Vorbilder in seiner Familie fand er durch seine Stiefväter und eigene Entdeckungsreise zur Musik.

Zusammenarbeit mit Willi Resitaritz

Rubin spricht über seine enge Freundschaft und Zusammenarbeit mit Willi Resitaritz. Gemeinsam haben sie in einer A Cappella-Gruppe musiziert, die alte burgenland-kroatische Lieder in neuem Gewand präsentiert.

Die Herausforderungen als Musiker

Er beschreibt die Schwierigkeiten, als Musiker in Österreich Fuß zu fassen, und die Notwendigkeit, sich an digitale Trends anzupassen, um gehört zu werden.

Zukunftsvisionen

Rubin äußert den Wunsch, eine Live-CD aufzunehmen und weiterhin mit seiner Band zu touren, um seine Musik einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

AMS (ungekürzt)

19.07.2026

Gespräch am Donauinselfest

Florian Hörl interviewt Anna Maria Schnabel, auch bekannt als ANS, am Donauinselfest in Wien. Sie plaudern über ihr Leben, ihre Musik und ihre Highlights in der Karriere.

Der Name "AMS" und der Auftritt

Der Name AMS steht für Anna Maria Schnabel, ist aber auch eine Anspielung auf das Arbeitsmarktservice in Österreich. Anna spricht über ihre Vorfreude auf den Auftritt am Donauinselfest und die Herausforderungen, die mit dem Spielen auf einer großen Bühne verbunden sind.

Musikalische Wurzeln

Anna erzählt von ihrer musikalischen Kindheit in Oberösterreich und ihrem Klavierunterricht, den sie im Alter von vier Jahren begann. Sie hebt die Bedeutung ihrer Familie und ihrer musikalischen Lehrer hervor, die sie in ihrer Entwicklung unterstützt haben.

Studium und Netzwerke

Sie beschreibt ihre Zeit an der Musikuni in Wien, wo sie nicht nur verschiedene Musikstile erlernte, sondern auch wertvolle Kontakte knüpfte, die ihr bei ihrer Karriere halfen.

Österreichische Musikszene

Anna äußert ihre Bedenken über die geringe Präsenz österreichischer Musik in den Medien und wünscht sich mehr Unterstützung für junge Künstler. Sie betont die Wichtigkeit, dass lokale Musik mehr Gehör findet und dass Dialektmusik eine kulturelle Vielfalt repräsentiert.

Persönliche Highlights

Ein Karriere-Highlight für Anna war ihr ausverkauftes Album-Präsentationskonzert im Theater am Spittelberg. Sie schätzt die Unterstützung innerhalb der österreichischen Musikszene und möchte weiterhin als Musikerin aktiv bleiben.

Gespräch am Donauinselfest

Florian Hörl interviewt Anna Maria Schnabel, auch bekannt als ANS, am Donauinselfest in Wien. Sie plaudern über ihr Leben, ihre Musik und ihre Highlights in der Karriere.

Der Name "AMS" und der Auftritt

Der Name AMS steht für Anna Maria Schnabel, ist aber auch eine Anspielung auf das Arbeitsmarktservice in Österreich. Anna spricht über ihre Vorfreude auf den Auftritt am Donauinselfest und die Herausforderungen, die mit dem Spielen auf einer großen Bühne verbunden sind.

Musikalische Wurzeln

Anna erzählt von ihrer musikalischen Kindheit in Oberösterreich und ihrem Klavierunterricht, den sie im Alter von vier Jahren begann. Sie hebt die Bedeutung ihrer Familie und ihrer musikalischen Lehrer hervor, die sie in ihrer Entwicklung unterstützt haben.

Studium und Netzwerke

Sie beschreibt ihre Zeit an der Musikuni in Wien, wo sie nicht nur verschiedene Musikstile erlernte, sondern auch wertvolle Kontakte knüpfte, die ihr bei ihrer Karriere halfen.

Österreichische Musikszene

Anna äußert ihre Bedenken über die geringe Präsenz österreichischer Musik in den Medien und wünscht sich mehr Unterstützung für junge Künstler. Sie betont die Wichtigkeit, dass lokale Musik mehr Gehör findet und dass Dialektmusik eine kulturelle Vielfalt repräsentiert.

Persönliche Highlights

Ein Karriere-Highlight für Anna war ihr ausverkauftes Album-Präsentationskonzert im Theater am Spittelberg. Sie schätzt die Unterstützung innerhalb der österreichischen Musikszene und möchte weiterhin als Musikerin aktiv bleiben.

DIEBE (ungekürzt)

24.05.2026

Werdegang und Namensgebung

Der Musiker Diebe spricht über den Weg von der Frühphase in einer Schuleband bis zur Solo-Karriere. Die Namenswahl erklärt sich aus familiären Erfahrungen und einem langwierigen Prozess des Findens der künstlerischen Identität. Diebe bleibt als Solo-Künstler mit wechselnder Bandbesetzung präsent, wobei der Fokus auf ehrlicher, direkter Musik liegt, die persönliche Erfahrungen widerspiegelt.

Musik, Sprache und Stadtbezug

Diebe erzählt von der Entwicklung, Deutsch statt Englisch zu singen, und von der Bedeutung der Muttersprache für Ausdruck und Nähe zur Zuhörerschaft. Die Stadt Wien, der Schottentor und das Umfeld prägen seine Songs, während Erzählungen aus dem Weinviertel und dem ländlichen Hintergrund in seinen Klang fließen. Die Verbindung von Dialekt, Pop und Indie wird als natürlicher Weg gesehen.

Durchbruch, Herausforderungen und Szene

Im Gespräch werden Wege zum Durchbruch thematisiert: Talent, harte Arbeit und Glück als Mischung. Die österreichische Musikszene wird als lebendig beschrieben, mit regionalen Strömungen und neuen Formaten. Förderungen und Informationszugänge werden diskutiert, wobei die Notwendigkeit niederschwelliger Unterstützung betont wird, damit junge Künstlerinnen und Künstler leichter den Einstieg finden.

Ausblick und neue Musik

Als kommende Meilensteine stehen das Debütalbum Blaue Phase und weitere Veröffentlichungen im Raum. Live-Auftritte in Planung, unter anderem Akustik-Sets in Wolkersdorf und Wien, sowie Mitwirkung an weiteren Projekten. Diebe betont, dass Musik Spaß machen soll und kontinuierliches Arbeiten sowie das Finden neuer Kollaborationen wichtig sind, um langfristig auf der Bühne präsent zu bleiben.

Werdegang und Namensgebung

Der Musiker Diebe spricht über den Weg von der Frühphase in einer Schuleband bis zur Solo-Karriere. Die Namenswahl erklärt sich aus familiären Erfahrungen und einem langwierigen Prozess des Findens der künstlerischen Identität. Diebe bleibt als Solo-Künstler mit wechselnder Bandbesetzung präsent, wobei der Fokus auf ehrlicher, direkter Musik liegt, die persönliche Erfahrungen widerspiegelt.

Musik, Sprache und Stadtbezug

Diebe erzählt von der Entwicklung, Deutsch statt Englisch zu singen, und von der Bedeutung der Muttersprache für Ausdruck und Nähe zur Zuhörerschaft. Die Stadt Wien, der Schottentor und das Umfeld prägen seine Songs, während Erzählungen aus dem Weinviertel und dem ländlichen Hintergrund in seinen Klang fließen. Die Verbindung von Dialekt, Pop und Indie wird als natürlicher Weg gesehen.

Durchbruch, Herausforderungen und Szene

Im Gespräch werden Wege zum Durchbruch thematisiert: Talent, harte Arbeit und Glück als Mischung. Die österreichische Musikszene wird als lebendig beschrieben, mit regionalen Strömungen und neuen Formaten. Förderungen und Informationszugänge werden diskutiert, wobei die Notwendigkeit niederschwelliger Unterstützung betont wird, damit junge Künstlerinnen und Künstler leichter den Einstieg finden.

Ausblick und neue Musik

Als kommende Meilensteine stehen das Debütalbum Blaue Phase und weitere Veröffentlichungen im Raum. Live-Auftritte in Planung, unter anderem Akustik-Sets in Wolkersdorf und Wien, sowie Mitwirkung an weiteren Projekten. Diebe betont, dass Musik Spaß machen soll und kontinuierliches Arbeiten sowie das Finden neuer Kollaborationen wichtig sind, um langfristig auf der Bühne präsent zu bleiben.