CAGEDrules! Gitarre für Alle – Der Gitarre-Lernen-Podcast von Landy Landinger
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CAGEDrules! Gitarre für Alle – Der Gitarre-Lernen-Podcast von Landy Landinger

Landy Landinger

Beschreibung

CAGEDrules! ist der Podcast für Gitarrist:innen, die ihr Griffbrett verstehen statt nachspielen wollen.

Gitarrenlehrer und Autor Landy Landinger, bekannt durch seine Buchreihe „CAGED rules!“, nimmt dich Woche für Woche mit auf eine Reise durch Akkordformen, Skalen, Intervallverständnis und musikalischen Ausdruck – auf Basis des CAGED-Systems.

Die Inhalte basieren auf den Erkenntnissen aus über 35 Jahren Unterrichtserfahrung und dem System, das in der CAGED rules!-Reihe systematisch erklärt und visuell aufbereitet wurde.

🎸 Jede Folge ist ein Baustein – mit Erklärungen, Klangbeispielen, PDF

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 39 - Hey Joe – 3. Teil

05.06.2026

Grundprinzip der Lagenverbindung

Die Darstellung fokussiert darauf, Grundtöne in zusammenhängenden Lagen zu erfassen, um von einem Ton zum nächsten schließen zu können. Am Beispiel C-Dur in der achten Lage werden Töne auf verschiedenen Saiten benannt und in eine sinnvolle Verbindung gebracht. Die Abfolge von E- und G-Saiten mit Basston C dient als Orientierung, um Melodie- und Akkordstrukturen innerhalb einer Lage zu erfassen.

Konkrete Tonfolgen und Lagenwechsel

Es werden praktische Verbindungen beschrieben: Von der hohen E-Saite über die B-Saite in der achten Lage zu Tönen wie G, D, A und E auf verschiedenen Saiten. Ein Fokus liegt darauf, diese Töne in einer zusammenhängenden Fingebene zu halten, um einen stabilen Lagenwechsel zu ermöglichen und Übergänge zu üben.

Ausblick und Fokus auf Griffbilder

Zusammenfassend werden Griffbilder und Barriere-Akkorde im Umfeld der Zwölf-Bund-Grenze erläutert. Es wird betont, wie offene Griffe und Power-/Dreiklang-Verbindungen sich über mehrere Lagen wiederholen. Die nächste Folge soll das Intro thematisieren und das Auswendiglernen unterstützen, wobei rhythmische Muster und Wiederholungen im Vordergrund stehen.

Grundprinzip der Lagenverbindung

Die Darstellung fokussiert darauf, Grundtöne in zusammenhängenden Lagen zu erfassen, um von einem Ton zum nächsten schließen zu können. Am Beispiel C-Dur in der achten Lage werden Töne auf verschiedenen Saiten benannt und in eine sinnvolle Verbindung gebracht. Die Abfolge von E- und G-Saiten mit Basston C dient als Orientierung, um Melodie- und Akkordstrukturen innerhalb einer Lage zu erfassen.

Konkrete Tonfolgen und Lagenwechsel

Es werden praktische Verbindungen beschrieben: Von der hohen E-Saite über die B-Saite in der achten Lage zu Tönen wie G, D, A und E auf verschiedenen Saiten. Ein Fokus liegt darauf, diese Töne in einer zusammenhängenden Fingebene zu halten, um einen stabilen Lagenwechsel zu ermöglichen und Übergänge zu üben.

Ausblick und Fokus auf Griffbilder

Zusammenfassend werden Griffbilder und Barriere-Akkorde im Umfeld der Zwölf-Bund-Grenze erläutert. Es wird betont, wie offene Griffe und Power-/Dreiklang-Verbindungen sich über mehrere Lagen wiederholen. Die nächste Folge soll das Intro thematisieren und das Auswendiglernen unterstützen, wobei rhythmische Muster und Wiederholungen im Vordergrund stehen.

Folge 38 - Hey Joe – 2. Teil

26.05.2026

Übersicht der Lagen und Herangehensweise

Der Beitrag erläutert, wie man Hey Joe nicht nur offen, sondern auch in der dritten und fünften Lage spielt. Der Fokus liegt darauf, Töne und Akkorde kompakter zu halten, indem man greifende Saiten stärker nutzt und offene Kadenzen reduziert. Daraus ergibt sich mehr Kontrolle und eine andere klangliche Struktur beim Spielen.

Grundtöne und Lagewechsel

Es werden zentrale Grundtöne pro Saite vorgestellt: C auf der A-Seite, G auf der tiefen E-Seite, D als Terz von D, und weitere Töne auf benachbarten B- bzw. hohen E-Seiten. Die Erklärung verbindet Griffwechsel und Quintenzirkel, um die Akkordwechsel logisch nachvollziehbar zu machen.

Akkordformen und Griffweisen

Es werden verschiedene Formen beschrieben: A-Dur-Grundton auf der A-Seite, E-Shape, C-Shape sowie Long A als Power-Akkord. Am fünften Bund entstehen G-, D-, A- und E-Dur-Akkorde in passenden Shapes, inklusive Halbtöne der B-Seite. Der Text betont, wie man Barree-Fingering effektiv einsetzt.

Vorteile und Übungsfokus

Die dargelegten Lagen ermöglichen weniger Lagenwechsel und eine melodisch sinnvollere Improvisation. Es gibt drei klare Lagen: offen, dritte und fünfte Bunds, mit jeweils passenden Griffbildern. Ziel ist, beim Üben konsistent klingende Ergebnisse zu erzielen und das musikalische Gefühl zu schärfen.

Übersicht der Lagen und Herangehensweise

Der Beitrag erläutert, wie man Hey Joe nicht nur offen, sondern auch in der dritten und fünften Lage spielt. Der Fokus liegt darauf, Töne und Akkorde kompakter zu halten, indem man greifende Saiten stärker nutzt und offene Kadenzen reduziert. Daraus ergibt sich mehr Kontrolle und eine andere klangliche Struktur beim Spielen.

Grundtöne und Lagewechsel

Es werden zentrale Grundtöne pro Saite vorgestellt: C auf der A-Seite, G auf der tiefen E-Seite, D als Terz von D, und weitere Töne auf benachbarten B- bzw. hohen E-Seiten. Die Erklärung verbindet Griffwechsel und Quintenzirkel, um die Akkordwechsel logisch nachvollziehbar zu machen.

Akkordformen und Griffweisen

Es werden verschiedene Formen beschrieben: A-Dur-Grundton auf der A-Seite, E-Shape, C-Shape sowie Long A als Power-Akkord. Am fünften Bund entstehen G-, D-, A- und E-Dur-Akkorde in passenden Shapes, inklusive Halbtöne der B-Seite. Der Text betont, wie man Barree-Fingering effektiv einsetzt.

Vorteile und Übungsfokus

Die dargelegten Lagen ermöglichen weniger Lagenwechsel und eine melodisch sinnvollere Improvisation. Es gibt drei klare Lagen: offen, dritte und fünfte Bunds, mit jeweils passenden Griffbildern. Ziel ist, beim Üben konsistent klingende Ergebnisse zu erzielen und das musikalische Gefühl zu schärfen.

Folge 37 - Hey Joe – 1. Teil

15.05.2026

Überblick zu Hey Joe und Grundformen

Der Song stammt nicht ausschließlich aus der Feder von Jimi Hendrix; der ursprüngliche Autor ist Billy Roberts. Gespielt wird mit fünf grundlegenden Shapes, wobei die Folge C – G – D – A – E eine zentrale Rolle hat. Das Stück besitzt kein klares musikalisches Zentrum, wirkt jedoch durch die Abfolge der Akkorde kohärent und pendelt zwischen offenen Formen und bewegt sich in Quintabständen.

Offene Akkorde, Rhythmus und Zählweise

Zu Beginn werden offene Akkorde genutzt: C, G, D, A und E. Die Zählstruktur kann wahlweise in Vierteln oder Achteln erfolgen; stilistisch wird das Stück oft als Soloprogramm gesehen, mit einem charakteristischen Backbeat. Eine kleine Verzierung umfasst Mollterz-Äquivalenten, die bluesig gefärbt sind, ohne den Grundklang zu dominieren.

Power-Chords und Verschiebungen

Viele Begleitvarianten nutzen Power-Chords, insbesondere E5, C5, D5 und A5. Die Formen lassen sich entlang der Saiten verschieben, um verschiedene Klangfarben zu erzeugen. Der Wechsel zwischen offener Form und Move-Shape erleichtert flexible Spielweisen, wobei Rhythmen und Saitenanzahl je nach Verzerrung variieren.

Basslauf und Abschluss

Der Basslauf folgt einer chromatischen Bewegung von C über E zur G-Quinte und weiter zu D, mit Betonung der Terzen in der Begleitung. Verschiedene Versionen setzen unterschiedliche Grundtöne ein, doch der charakteristische Lauf bleibt erkennbar. Hinweise aus gängigen Tabs werden als Orientierung gesehen, während das Gehörte in die eigene Ausführung übertragen wird.

Überblick zu Hey Joe und Grundformen

Der Song stammt nicht ausschließlich aus der Feder von Jimi Hendrix; der ursprüngliche Autor ist Billy Roberts. Gespielt wird mit fünf grundlegenden Shapes, wobei die Folge C – G – D – A – E eine zentrale Rolle hat. Das Stück besitzt kein klares musikalisches Zentrum, wirkt jedoch durch die Abfolge der Akkorde kohärent und pendelt zwischen offenen Formen und bewegt sich in Quintabständen.

Offene Akkorde, Rhythmus und Zählweise

Zu Beginn werden offene Akkorde genutzt: C, G, D, A und E. Die Zählstruktur kann wahlweise in Vierteln oder Achteln erfolgen; stilistisch wird das Stück oft als Soloprogramm gesehen, mit einem charakteristischen Backbeat. Eine kleine Verzierung umfasst Mollterz-Äquivalenten, die bluesig gefärbt sind, ohne den Grundklang zu dominieren.

Power-Chords und Verschiebungen

Viele Begleitvarianten nutzen Power-Chords, insbesondere E5, C5, D5 und A5. Die Formen lassen sich entlang der Saiten verschieben, um verschiedene Klangfarben zu erzeugen. Der Wechsel zwischen offener Form und Move-Shape erleichtert flexible Spielweisen, wobei Rhythmen und Saitenanzahl je nach Verzerrung variieren.

Basslauf und Abschluss

Der Basslauf folgt einer chromatischen Bewegung von C über E zur G-Quinte und weiter zu D, mit Betonung der Terzen in der Begleitung. Verschiedene Versionen setzen unterschiedliche Grundtöne ein, doch der charakteristische Lauf bleibt erkennbar. Hinweise aus gängigen Tabs werden als Orientierung gesehen, während das Gehörte in die eigene Ausführung übertragen wird.