achtvoll - Dein täglicher Business-Atemzug
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achtvoll - Dein täglicher Business-Atemzug

Melanie Bödecker

Beschreibung

Achtvoll - Dein täglicher Business Atemzug - acht volle Minuten Inspiration durch Meditation - von und mit Business Coach Melanie Bödecker

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#62 Hass im Netz

01.10.2026

Digitale Gewalt und ihre Auswirkungen

In der Episode wird das Thema Hass im Netz behandelt, inspiriert von einem Vortrag von Annalena von Hodenberg, der Geschäftsführerin von HateAid. Diese Organisation unterstützt Menschen, die Opfer von Hass und Gewalt im Internet sind, und bietet Beratung sowie rechtliche Hilfe an. Der Vortrag thematisierte die psychologischen Auswirkungen digitaler Gewalt, die viele dazu bringt, ihre Meinungen und Stimmen zurückzuhalten, was besonders Frauen betrifft.

Persönliche Erfahrungen mit Online-Kritik

Die Moderatorin Melanie Bödecker teilt ihre eigenen Erfahrungen mit negativen Kommentaren zu ihrem Selbstcoaching-Kurs. Sie reflektiert über den Unterschied zwischen konstruktiver Kritik und dem Wunsch, jemanden herabzusetzen. Diese Erfahrungen verdeutlichen, wie schnell Online-Angriffe Energie kosten und wie wichtig es ist, sich gegen digitale Gewalt zu positionieren.

Solidarität und Unterstützung

Die zentrale Botschaft von HateAid umfasst drei Lösungen zur Bekämpfung von digitalem Hass: Solidarität zeigen, Frauen unterstützen, die sichtbar werden, und sich vernetzen. Bödecker ermutigt dazu, auch im echten Leben aktiv zu werden und menschliche Nähe zu suchen. Es wird betont, wie wichtig es ist, Frauen in ihrer Sichtbarkeit zu unterstützen, auch bevor sie großen Erfolg haben.

Reflexion und Achtsamkeit

Die Episode schließt mit einer Achtsamkeitsübung, die dazu einlädt, den eigenen Atem zu spüren und Anspannung loszulassen. Bödecker ermutigt die Zuhörer, aktiv darüber nachzudenken, wie sie Frauen in ihrem Umfeld unterstützen können, und erinnert daran, dass auch erfolgreiche Frauen positive Rückmeldungen benötigen.

Digitale Gewalt und ihre Auswirkungen

In der Episode wird das Thema Hass im Netz behandelt, inspiriert von einem Vortrag von Annalena von Hodenberg, der Geschäftsführerin von HateAid. Diese Organisation unterstützt Menschen, die Opfer von Hass und Gewalt im Internet sind, und bietet Beratung sowie rechtliche Hilfe an. Der Vortrag thematisierte die psychologischen Auswirkungen digitaler Gewalt, die viele dazu bringt, ihre Meinungen und Stimmen zurückzuhalten, was besonders Frauen betrifft.

Persönliche Erfahrungen mit Online-Kritik

Die Moderatorin Melanie Bödecker teilt ihre eigenen Erfahrungen mit negativen Kommentaren zu ihrem Selbstcoaching-Kurs. Sie reflektiert über den Unterschied zwischen konstruktiver Kritik und dem Wunsch, jemanden herabzusetzen. Diese Erfahrungen verdeutlichen, wie schnell Online-Angriffe Energie kosten und wie wichtig es ist, sich gegen digitale Gewalt zu positionieren.

Solidarität und Unterstützung

Die zentrale Botschaft von HateAid umfasst drei Lösungen zur Bekämpfung von digitalem Hass: Solidarität zeigen, Frauen unterstützen, die sichtbar werden, und sich vernetzen. Bödecker ermutigt dazu, auch im echten Leben aktiv zu werden und menschliche Nähe zu suchen. Es wird betont, wie wichtig es ist, Frauen in ihrer Sichtbarkeit zu unterstützen, auch bevor sie großen Erfolg haben.

Reflexion und Achtsamkeit

Die Episode schließt mit einer Achtsamkeitsübung, die dazu einlädt, den eigenen Atem zu spüren und Anspannung loszulassen. Bödecker ermutigt die Zuhörer, aktiv darüber nachzudenken, wie sie Frauen in ihrem Umfeld unterstützen können, und erinnert daran, dass auch erfolgreiche Frauen positive Rückmeldungen benötigen.

#61 Im Gespräch mit Rita Dan-Abia | Sozialpädagogin & praktische Psychologin

17.09.2026

Einführung in das Gespräch

Im Gespräch mit Margareta Danavia, einer Sozialpädagogin und praktischen Psychologin aus der Ukraine, wird ihre Reise nach Deutschland thematisiert. Sie erzählt von den Herausforderungen, die sie und ihre Tochter während des Krieges erlebt haben.

Der Weg nach Deutschland

Margareta schildert ihre Flucht aus der Ukraine über Polen nach Deutschland. Sie lebte zunächst in einer deutschen Familie, die ihr half, sich in der neuen Umgebung einzuleben und eine Wohnung zu finden.

Erfahrungen mit dem Jobcenter

Sie spricht über ihre Erfahrungen mit dem Jobcenter, das für sie frustrierend war, da sie sich kontrolliert fühlte. Margareta betont, dass sie den Wunsch hat, zu arbeiten und einen Beitrag zu leisten, was für sie wichtig ist.

Die Situation in der Ukraine

Margareta reflektiert die schwierige Situation in der Ukraine und den emotionalen Abstand zu ihrer Heimat. Sie beschreibt, wie der Krieg für sie und ihre Familie nie vorstellbar war und wie sie die Realität des Krieges jetzt besser versteht.

Wünsche für die Zukunft

Ihr größter Wunsch ist Frieden, da Krieg für sie nicht nur ein Wort ist, sondern eine schmerzhafte Realität. Sie möchte in ihrem Beruf als Sozialpädagogin arbeiten und auch mit älteren Menschen in Kontakt treten.

Ein symbolischer Wunsch

Margareta stellt sich eine Bank vor, auf der steht: „Kommt nie Krieg wieder“ – ein Ausdruck ihres tiefen Wunsches nach Frieden.

Einführung in das Gespräch

Im Gespräch mit Margareta Danavia, einer Sozialpädagogin und praktischen Psychologin aus der Ukraine, wird ihre Reise nach Deutschland thematisiert. Sie erzählt von den Herausforderungen, die sie und ihre Tochter während des Krieges erlebt haben.

Der Weg nach Deutschland

Margareta schildert ihre Flucht aus der Ukraine über Polen nach Deutschland. Sie lebte zunächst in einer deutschen Familie, die ihr half, sich in der neuen Umgebung einzuleben und eine Wohnung zu finden.

Erfahrungen mit dem Jobcenter

Sie spricht über ihre Erfahrungen mit dem Jobcenter, das für sie frustrierend war, da sie sich kontrolliert fühlte. Margareta betont, dass sie den Wunsch hat, zu arbeiten und einen Beitrag zu leisten, was für sie wichtig ist.

Die Situation in der Ukraine

Margareta reflektiert die schwierige Situation in der Ukraine und den emotionalen Abstand zu ihrer Heimat. Sie beschreibt, wie der Krieg für sie und ihre Familie nie vorstellbar war und wie sie die Realität des Krieges jetzt besser versteht.

Wünsche für die Zukunft

Ihr größter Wunsch ist Frieden, da Krieg für sie nicht nur ein Wort ist, sondern eine schmerzhafte Realität. Sie möchte in ihrem Beruf als Sozialpädagogin arbeiten und auch mit älteren Menschen in Kontakt treten.

Ein symbolischer Wunsch

Margareta stellt sich eine Bank vor, auf der steht: „Kommt nie Krieg wieder“ – ein Ausdruck ihres tiefen Wunsches nach Frieden.

#60 Im Gespräch mit Kim Marie Evans | Gerichtsvollzieherin

07.09.2026

Beruf der Gerichtsvollzieherin

Kim Marie Evans erläutert ihren Beruf als Gerichtsvollzieherin, der sowohl Verwaltungsarbeit als auch Außendienst umfasst. Sie schildert, dass sie mit Schuldnern zu tun hat, um pfändbare Gegenstände zu finden und Vermögensauskünfte einzuholen. Besonders herausfordernd ist die Räumung von Wohnungen, bei der sie oft auf emotionale Reaktionen der betroffenen Personen stößt.

Aufträge und rechtliche Rahmenbedingungen

Ihre Aufträge erhält sie von Inkassobüros und Anwälten, die Gläubiger vertreten. Der Prozess ist gesetzlich geregelt, und es gibt spezifische Formulare, die verwendet werden müssen. Kim erklärt, dass der Umgang mit Schuldnern Fingerspitzengefühl erfordert, da oft starke Emotionen im Spiel sind.

Emotionale Herausforderungen des Berufs

Kim spricht über die Herausforderungen, die mit ihrem Beruf verbunden sind, insbesondere den Umgang mit Menschen, die in schwierigen Situationen sind. Sie versucht, die Schuldner emotional abzuholen und eine sachliche Kommunikation zu fördern, was jedoch nicht immer gelingt. Zudem beschreibt sie die Gefahren, die mit ihrem Job verbunden sind, und die Notwendigkeit, sich abzusichern.

Veränderungen im Konsumverhalten

In den zehn Jahren ihrer Tätigkeit hat Kim Veränderungen im Konsumverhalten der Menschen beobachtet, insbesondere durch die Verbreitung von Null-Prozent-Finanzierungen. Dies führt dazu, dass viele Menschen den Überblick über ihre Finanzen verlieren und in Schulden geraten.

Umgang mit negativer Energie

Um die negative Energie, die sie im Umgang mit Schuldnern erlebt, auszugleichen, betont Kim die Bedeutung von Sport und Spaziergängen mit ihren Hunden. Sie reflektiert auch über ihre Erfahrungen mit Menschen, die betrügerische Absichten haben, und die emotionalen Herausforderungen, die dies mit sich bringt.

Schlussgedanken

Auf die Frage nach einer Plakette, die sie gravieren lassen würde, antwortet Kim mit dem Wort "Perspektive", was ihre Sichtweise auf das Leben und ihre Arbeit widerspiegelt.

Beruf der Gerichtsvollzieherin

Kim Marie Evans erläutert ihren Beruf als Gerichtsvollzieherin, der sowohl Verwaltungsarbeit als auch Außendienst umfasst. Sie schildert, dass sie mit Schuldnern zu tun hat, um pfändbare Gegenstände zu finden und Vermögensauskünfte einzuholen. Besonders herausfordernd ist die Räumung von Wohnungen, bei der sie oft auf emotionale Reaktionen der betroffenen Personen stößt.

Aufträge und rechtliche Rahmenbedingungen

Ihre Aufträge erhält sie von Inkassobüros und Anwälten, die Gläubiger vertreten. Der Prozess ist gesetzlich geregelt, und es gibt spezifische Formulare, die verwendet werden müssen. Kim erklärt, dass der Umgang mit Schuldnern Fingerspitzengefühl erfordert, da oft starke Emotionen im Spiel sind.

Emotionale Herausforderungen des Berufs

Kim spricht über die Herausforderungen, die mit ihrem Beruf verbunden sind, insbesondere den Umgang mit Menschen, die in schwierigen Situationen sind. Sie versucht, die Schuldner emotional abzuholen und eine sachliche Kommunikation zu fördern, was jedoch nicht immer gelingt. Zudem beschreibt sie die Gefahren, die mit ihrem Job verbunden sind, und die Notwendigkeit, sich abzusichern.

Veränderungen im Konsumverhalten

In den zehn Jahren ihrer Tätigkeit hat Kim Veränderungen im Konsumverhalten der Menschen beobachtet, insbesondere durch die Verbreitung von Null-Prozent-Finanzierungen. Dies führt dazu, dass viele Menschen den Überblick über ihre Finanzen verlieren und in Schulden geraten.

Umgang mit negativer Energie

Um die negative Energie, die sie im Umgang mit Schuldnern erlebt, auszugleichen, betont Kim die Bedeutung von Sport und Spaziergängen mit ihren Hunden. Sie reflektiert auch über ihre Erfahrungen mit Menschen, die betrügerische Absichten haben, und die emotionalen Herausforderungen, die dies mit sich bringt.

Schlussgedanken

Auf die Frage nach einer Plakette, die sie gravieren lassen würde, antwortet Kim mit dem Wort "Perspektive", was ihre Sichtweise auf das Leben und ihre Arbeit widerspiegelt.