beWege - Der ÖVG Mobility Podcast
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beWege - Der ÖVG Mobility Podcast

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Beschreibung

beWege ist der Mobilitätspodcast der Österreichischen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (ÖVG). Wir beleuchten aktuelle Themen aus Verkehr und Mobilität. Expert:innen diskutieren Innovationen, Herausforderungen und Lösungen für eine nachhaltige, sichere und effiziente Mobilität. Jetzt reinhören und die Zukunft mitgestalten!
Hosts der Show: Pamela Nolz & Wolfgang Schweinhammer
Bounces by Prinz Leo

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#16 Der hörbare Unterschied im Verkehr - So klingt Zukunftsmobilität

07.07.2026

Die Bedeutung von Klang im Verkehr

Der Podcast diskutiert die essentielle Rolle von Klang im Verkehr, geleitet von Diplom-Ingenieur Herwig Kusatz. Klang wird oft unterschätzt, obwohl er eine wichtige Orientierungshilfe darstellt, insbesondere in stressigen Situationen oder bei visuellen Einschränkungen. Gute hörbare Informationen führen zu schnellerem und sichererem Handeln der Menschen.

Der hörbare Unterschied

Kusatz beschreibt, dass der hörbare Unterschied in der Qualität der Klanggestaltung liegt. Ein gut gestaltetes Verkehrssystem kann Menschen helfen, sich besser zu orientieren und Vertrauen in ihre Umgebung zu gewinnen. Wichtige Aspekte sind die richtige Verwendung von Klängen und die bewusste Entscheidung, wann Stille angemessen ist.

Vier Ebenen des Hörens im Verkehr

Es werden vier Ebenen unterschieden: Stimme (Durchsagen), Signale (kurze Klänge), Musik (z.B. in Warteschleifen) und Atmosphäre (Klang eines Raumes). Diese Ebenen beeinflussen, wie Informationen wahrgenommen werden und wie Menschen in Verkehrssystemen agieren.

Die Rolle von Stille

Stille wird als eine wichtige Komponente in der Klanggestaltung hervorgehoben. Sie kann Orientierung bieten und Stress reduzieren, indem sie wichtigen Informationen Raum gibt. Eine bewusste Klanggestaltung erfordert weniger Lärm, sondern gezielte akustische Entscheidungen.

Vertrauen durch Vorhersehbarkeit

Vertrauen im Verkehrssystem entsteht durch konsistente und verständliche Klangsignale. Menschen müssen wissen, was sie erwartet, um ruhig und sicher handeln zu können. Die Herausforderung liegt darin, ein ganzheitliches Klangsystem zu entwickeln, das über alle Kontaktpunkte hinweg konsistent ist.

Zukunft der Mobilität

Elektromobilität verändert die Anforderungen an Klang im Verkehr, da Fahrzeuge leiser werden. Dies erfordert eine gezielte Klanggestaltung, um Sicherheit und Orientierung zu gewährleisten, ohne unnötigen Lärm zu erzeugen. Die Entwicklung von Sounds muss bedacht und situationsgerecht erfolgen.

Barrierefreiheit durch Klang

Klangdesign fördert die Barrierefreiheit im Verkehr, insbesondere für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen oder kognitiven Belastungen. Klare akustische Hinweise helfen allen Nutzern, sich besser zurechtzufinden und Stress zu reduzieren.

Empfehlungen für Verkehrsorganisationen

Für Verkehrsorganisationen ist der erste Schritt, die bestehenden Klänge zu analysieren. Es gilt herauszufinden, wo Klänge helfen oder stören und welche Signale bestehen. Klänge sollten eine klare Aufgabe haben und gut gestaltet werden, um die Nutzererfahrung zu verbessern.

Die Bedeutung von Klang im Verkehr

Der Podcast diskutiert die essentielle Rolle von Klang im Verkehr, geleitet von Diplom-Ingenieur Herwig Kusatz. Klang wird oft unterschätzt, obwohl er eine wichtige Orientierungshilfe darstellt, insbesondere in stressigen Situationen oder bei visuellen Einschränkungen. Gute hörbare Informationen führen zu schnellerem und sichererem Handeln der Menschen.

Der hörbare Unterschied

Kusatz beschreibt, dass der hörbare Unterschied in der Qualität der Klanggestaltung liegt. Ein gut gestaltetes Verkehrssystem kann Menschen helfen, sich besser zu orientieren und Vertrauen in ihre Umgebung zu gewinnen. Wichtige Aspekte sind die richtige Verwendung von Klängen und die bewusste Entscheidung, wann Stille angemessen ist.

Vier Ebenen des Hörens im Verkehr

Es werden vier Ebenen unterschieden: Stimme (Durchsagen), Signale (kurze Klänge), Musik (z.B. in Warteschleifen) und Atmosphäre (Klang eines Raumes). Diese Ebenen beeinflussen, wie Informationen wahrgenommen werden und wie Menschen in Verkehrssystemen agieren.

Die Rolle von Stille

Stille wird als eine wichtige Komponente in der Klanggestaltung hervorgehoben. Sie kann Orientierung bieten und Stress reduzieren, indem sie wichtigen Informationen Raum gibt. Eine bewusste Klanggestaltung erfordert weniger Lärm, sondern gezielte akustische Entscheidungen.

Vertrauen durch Vorhersehbarkeit

Vertrauen im Verkehrssystem entsteht durch konsistente und verständliche Klangsignale. Menschen müssen wissen, was sie erwartet, um ruhig und sicher handeln zu können. Die Herausforderung liegt darin, ein ganzheitliches Klangsystem zu entwickeln, das über alle Kontaktpunkte hinweg konsistent ist.

Zukunft der Mobilität

Elektromobilität verändert die Anforderungen an Klang im Verkehr, da Fahrzeuge leiser werden. Dies erfordert eine gezielte Klanggestaltung, um Sicherheit und Orientierung zu gewährleisten, ohne unnötigen Lärm zu erzeugen. Die Entwicklung von Sounds muss bedacht und situationsgerecht erfolgen.

Barrierefreiheit durch Klang

Klangdesign fördert die Barrierefreiheit im Verkehr, insbesondere für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen oder kognitiven Belastungen. Klare akustische Hinweise helfen allen Nutzern, sich besser zurechtzufinden und Stress zu reduzieren.

Empfehlungen für Verkehrsorganisationen

Für Verkehrsorganisationen ist der erste Schritt, die bestehenden Klänge zu analysieren. Es gilt herauszufinden, wo Klänge helfen oder stören und welche Signale bestehen. Klänge sollten eine klare Aufgabe haben und gut gestaltet werden, um die Nutzererfahrung zu verbessern.

#15 Klima-Resilienz von Städten und deren Transportinfrastruktur

15.06.2026

Einführung in das Thema Klimaresilienz

Die Episode behandelt die Klimaresilienz von Städten und deren Verkehrsinfrastruktur im Kontext des Klimawandels. Pamela Neuz begrüßt Tanja Tötzer, eine Expertin für digitale Resilienz in Städten, die beim IET Austrian Institute of Technology tätig ist.

Interdisziplinäre Forschung und Klimamodelle

Tanja Tötzer erklärt die interdisziplinäre Zusammenarbeit in ihren Projekten, die sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Verkehrsinfrastruktur befassen. Ein Beispiel ist das Projekt ICARIA, das Klimamodelle nutzt, um zukünftige Risiken zu bewerten.

Risikoanalyse und Handlungsempfehlungen

Die Analyse umfasst die drei Komponenten Risiko, Exposition und Vulnerabilität, um präventive Maßnahmen zu entwickeln. Tötzer betont die Notwendigkeit, Infrastruktur resilienter zu gestalten und Stakeholder in den Anpassungsprozess einzubeziehen.

Maßnahmen zur Verbesserung der Resilienz

Die Episode diskutiert verschiedene Maßnahmen zur Stärkung der Verkehrsinfrastruktur, einschließlich der Identifizierung kritischer Punkte und der Entwicklung von Resilienzmanagement-Strategien. Hierbei spielt die Vernetzung zwischen verschiedenen Infrastrukturbetreibern eine wichtige Rolle.

Kosten und Zukunftsperspektiven

Kostenanalysen sind entscheidend, um langfristige Investitionen zu planen und zukünftige Risiken abzuschätzen. Der Fokus liegt nicht nur auf baulichen Maßnahmen, sondern auch auf organisatorischen Veränderungen.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Tanja Tötzer schließt mit der Betonung der Dringlichkeit, Klimaschutz ernst zu nehmen und die Forschung in die Praxis umzusetzen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu minimieren.

Einführung in das Thema Klimaresilienz

Die Episode behandelt die Klimaresilienz von Städten und deren Verkehrsinfrastruktur im Kontext des Klimawandels. Pamela Neuz begrüßt Tanja Tötzer, eine Expertin für digitale Resilienz in Städten, die beim IET Austrian Institute of Technology tätig ist.

Interdisziplinäre Forschung und Klimamodelle

Tanja Tötzer erklärt die interdisziplinäre Zusammenarbeit in ihren Projekten, die sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Verkehrsinfrastruktur befassen. Ein Beispiel ist das Projekt ICARIA, das Klimamodelle nutzt, um zukünftige Risiken zu bewerten.

Risikoanalyse und Handlungsempfehlungen

Die Analyse umfasst die drei Komponenten Risiko, Exposition und Vulnerabilität, um präventive Maßnahmen zu entwickeln. Tötzer betont die Notwendigkeit, Infrastruktur resilienter zu gestalten und Stakeholder in den Anpassungsprozess einzubeziehen.

Maßnahmen zur Verbesserung der Resilienz

Die Episode diskutiert verschiedene Maßnahmen zur Stärkung der Verkehrsinfrastruktur, einschließlich der Identifizierung kritischer Punkte und der Entwicklung von Resilienzmanagement-Strategien. Hierbei spielt die Vernetzung zwischen verschiedenen Infrastrukturbetreibern eine wichtige Rolle.

Kosten und Zukunftsperspektiven

Kostenanalysen sind entscheidend, um langfristige Investitionen zu planen und zukünftige Risiken abzuschätzen. Der Fokus liegt nicht nur auf baulichen Maßnahmen, sondern auch auf organisatorischen Veränderungen.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Tanja Tötzer schließt mit der Betonung der Dringlichkeit, Klimaschutz ernst zu nehmen und die Forschung in die Praxis umzusetzen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu minimieren.

#14 Live-Einblicke vom 24. European Transport Congress

18.05.2026

Programm-Überblick und Kernthemen

Im Austausch werden verschiedene Programmblöcke skizziert: Labor und Diversity, Climate Change und Resilience, Asset Management und Availability sowie Geopolitics und Strategic Dependencies. Die Moderierenden planen eine Mischung aus Keynotes, wissenschaftlichen Beiträgen und Panel-Diskussionen, um unterschiedliche Perspektiven aus Wissenschaft, Industrie und Politik zusammenzuführen. Ziel ist, Einblicke in aktuelle Entwicklungen und zukünftige Herausforderungen der Mobilität zu erfassen.

Perspektiven der Teilnehmenden

Beiträge betonen resilientere Infrastrukturen, datenbasierte Entscheidungsprozesse und interdisziplinäre Zusammenarbeit über Verkehrsträger hinaus. Kompetenzen der Fachkräfte werden als Schlüsselthema hervorgehoben, mit Fokus auf Lernfähigkeit, Anpassungsgeschwindigkeit und lebenslangem Lernen. Netzwerken, Austausch und internationale Sichtweisen stehen im Vordergrund, um gemeinsame Lösungen für zukünftige Mobilität zu entwickeln.

Feiern, Exkursionen und Zukunftszeichen

Neben der fachlichen Ebene gibt es eine 100-Jahr-Feier und Exkursionen zu Projekten der Wiener Linien, darunter U-Bahn-Stationen. Symbolische Elemente wie eine Wahrsagerin und ein DeLorean werden als verspielt-zukunftsorientierte Akzente wahrgenommen. Diese Elemente verdeutlichen den Blick auf kommende Entwicklungen und die Vielfalt an Ansätzen in der Mobilitätsforschung.

Internationaler Austausch und Ausblick

Der Kongress wird als internationales Forum erlebt, das Stimmen aus verschiedenen Ländern zusammenbringt. Der Fokus liegt auf globalen Entwicklungen, Lieferketten, geopolitischen Fragen und politischen Impulsen, die Wertschöpfung in Europa beeinflussen. Die Veranstaltung betont die Bedeutung von Resilienz, Agilität und kontinuierlicher Anpassung an neue Technologien.

Programm-Überblick und Kernthemen

Im Austausch werden verschiedene Programmblöcke skizziert: Labor und Diversity, Climate Change und Resilience, Asset Management und Availability sowie Geopolitics und Strategic Dependencies. Die Moderierenden planen eine Mischung aus Keynotes, wissenschaftlichen Beiträgen und Panel-Diskussionen, um unterschiedliche Perspektiven aus Wissenschaft, Industrie und Politik zusammenzuführen. Ziel ist, Einblicke in aktuelle Entwicklungen und zukünftige Herausforderungen der Mobilität zu erfassen.

Perspektiven der Teilnehmenden

Beiträge betonen resilientere Infrastrukturen, datenbasierte Entscheidungsprozesse und interdisziplinäre Zusammenarbeit über Verkehrsträger hinaus. Kompetenzen der Fachkräfte werden als Schlüsselthema hervorgehoben, mit Fokus auf Lernfähigkeit, Anpassungsgeschwindigkeit und lebenslangem Lernen. Netzwerken, Austausch und internationale Sichtweisen stehen im Vordergrund, um gemeinsame Lösungen für zukünftige Mobilität zu entwickeln.

Feiern, Exkursionen und Zukunftszeichen

Neben der fachlichen Ebene gibt es eine 100-Jahr-Feier und Exkursionen zu Projekten der Wiener Linien, darunter U-Bahn-Stationen. Symbolische Elemente wie eine Wahrsagerin und ein DeLorean werden als verspielt-zukunftsorientierte Akzente wahrgenommen. Diese Elemente verdeutlichen den Blick auf kommende Entwicklungen und die Vielfalt an Ansätzen in der Mobilitätsforschung.

Internationaler Austausch und Ausblick

Der Kongress wird als internationales Forum erlebt, das Stimmen aus verschiedenen Ländern zusammenbringt. Der Fokus liegt auf globalen Entwicklungen, Lieferketten, geopolitischen Fragen und politischen Impulsen, die Wertschöpfung in Europa beeinflussen. Die Veranstaltung betont die Bedeutung von Resilienz, Agilität und kontinuierlicher Anpassung an neue Technologien.