
Ausgesprochen
Britta Seeger-Wenske
Beschreibung
Außerdem lernst Du hier spannende Persönlichkeiten kennen, die Dich mit ihrer Geschichte inspirieren, die Mut machen, motivieren und berühren – und darüber hinaus zeigen, wie wir alle unsere eigene Stimme finden und nutzen können.
Dank ihrer jahrelangen Erfahrung in ihrem Unternehmen speakupnow kennt Britta Seeger-Wenske die Bedürfnisse, aber auch die Unsicherheiten, die mit dem Präsentieren auf einer Bühne einher gehen. In ihrer Public Speaking Academy unterstützt sie Menschen dabei, entspannt aufzutreten, klar zu kommunizieren und die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen. Darüber hinaus bietet sie individuelle 1:1 Coachings, Team-Coachings und Storytelling-Support an.
Auch im Podcast wird es ganz konkret werden, sodass du nach jeder Folge handfeste Tipps hast, die du direkt in der Praxis anwenden kann. Britta Seeger-Wenske erklärt dir zum Beispiel, wie du die Aufregung vor einem großen Auftritt ablegen kannst. Oder wie Du deine Stimme mit einfachen Methoden beeinflussen kannst. Oder wie du – auch als introvertierte Person – auf der Bühne und in Präsentationen überzeugst.
"Ausgeprochen" nimmt dich an die Hand und wird dir zeigen: Jede*r kann sprechen lernen. Versprochen.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Warum Mut mit dem ersten Schritt beginnt – über Anderssein, Selbstwert und Verletzlichkeit
Mut und Verletzlichkeit
In dieser Episode wird das Thema Mut beleuchtet, insbesondere die Bedeutung von Mut in der Kommunikation und wie er sich auf andere Menschen auswirkt. Es wird diskutiert, dass mutiges Sprechen auch verletzend sein kann, wenn man nicht auf die Wirkung auf andere achtet.
Marcel Friedrichs Werdegang
Marcel Friedrich, ein Journalist und Keynote-Speaker, teilt seine persönliche Reise und wie er seine körperliche Behinderung als Stärke erkannt hat. Er spricht darüber, wie er gelernt hat, sich selbst zu akzeptieren und anderen Mut zu machen, sich ebenfalls sichtbar zu machen.
Der Weg zu Selbstakzeptanz
Marcel beschreibt, wie er lange Zeit mit seiner Behinderung gekämpft hat, sich aber mit Mitte 30 entschied, sich damit auseinanderzusetzen und seine Sichtweise zu verändern. Dies führte zu einem bedeutenden Wandel in seinem Leben.
Die Rolle von Mobbing
Das Gespräch behandelt auch die Erfahrungen mit Mobbing, sowohl als Opfer als auch als Täter, und die daraus resultierende Einsicht, dass jeder Mensch mit eigenen Unsicherheiten kämpft.
Mutmacher und gesellschaftlicher Einfluss
Marcel ermutigt dazu, sich zu zeigen und offen über Herausforderungen zu sprechen, um anderen zu helfen, dasselbe zu tun. Der Aufbau von Mut und Selbstwert ist entscheidend, um in der Gesellschaft einen positiven Einfluss auszuüben.
Persönliche Mutmacher
Die Bedeutung von persönlichen Mutmachern wie Musik, Hobbys und sozialen Kontakten wird hervorgehoben. Diese kleinen Dinge können einen großen Einfluss auf das eigene Wohlbefinden haben.
Der Mutmacher-Verein
Marcel kündigt die Gründung des Mutmacher-Vereins an, der Workshops in Schulen anbieten wird, um einen Perspektivwechsel zu fördern und damit gesellschaftliche Veränderungen herbeizuführen.

Was mache ich mit meinen Händen? Tipps für eine natürliche Gestik bei Präsentationen und Vorträgen
Einführung in die Public Speaking Academy
Die Public Speaking Academy bietet eine achtwöchige Ausbildung, um den Teilnehmern zu helfen, sicher und souverän aufzutreten. Die Academy startet am 5. Oktober und beinhaltet persönliche Rückmeldungen sowie zwei Bühnentage, um praktische Erfahrungen zu sammeln.
Die Herausforderung der Gestik
Ein häufiges Problem bei Präsentationen ist die Unsicherheit über die Handbewegungen. Viele Menschen fühlen sich unwohl und abgelenkt, wenn sie darüber nachdenken, was sie mit ihren Händen machen sollen. Der Fokus sollte jedoch auf der Botschaft und dem Publikum liegen, nicht auf der Kontrolle der Gestik.
Gestik als natürliche Unterstützung
Gestik sollte als ein unterstützendes Werkzeug betrachtet werden, das nicht nur die Kommunikation verbessert, sondern auch die Stimme lebendiger macht. Wenn der Körper sich bewegt, wird die Stimme oft involvierter und ausdrucksvoller, was zu einer besseren Verbindung mit dem Publikum führt.
Die Rolle der inneren Haltung
Wirkungsvolle Gestik beginnt nicht in den Händen, sondern in den Gedanken des Sprechers. Eine klare Botschaft und innere Verbindung zu dem, was gesagt wird, führen zu authentischen Gesten. Gestik kann helfen, die Struktur einer Präsentation zu verdeutlichen und Emotionen zu transportieren.
Gestik üben und adaptieren
Um die Gestik zu verbessern, ist es wichtig, bewusst mit den Händen umzugehen und regelmäßig zu üben. Dazu gehört, sich selbst zu beobachten und zu reflektieren, wie Gesten die Botschaft unterstützen oder ablenken können. Adaptoren, also kleine, unbewusste Bewegungen, sollten nicht als negativ angesehen werden, sondern als Hinweise auf innere Spannungen.
Schlussfolgerung
Die Fähigkeit, wirkungsvoll zu gestikulieren, ist entscheidend für eine klare Kommunikation. Es ist wichtig, Vertrauen in die eigene Gestik und Stimme zu haben und sich nicht von übermäßigen Regeln einschränken zu lassen. Authentizität und Präsenz sind der Schlüssel zu einem gelungenen Auftritt.

Schwierige Gespräche: So bleibst du souverän und vermeidest Trigger
Die Konstruktion der Realität
Wir reagieren nicht auf die Realität, sondern auf unsere Konstruktionen davon. Unsere Wahrnehmung wird durch persönliche Bewertungen, Werte und Erfahrungen gefiltert, was zu Missverständnissen führen kann. Indem wir uns von unserer eigenen Konstruktion lösen und die Perspektive des Gegenübers verstehen, können wir Konflikte besser bewältigen.
Kommunikation in schwierigen Momenten
In dieser Episode wird die Herausforderung beschrieben, in schwierigen Gesprächen wie bei passiv-aggressiven Kommentaren oder ständigen Unterbrechungen souverän zu bleiben. Die Expertin Rebecca Lübcke zeigt auf, wie wichtig es ist, die eigenen Emotionen zu erkennen und sich selbst zu regulieren, um klarer kommunizieren zu können.
Selbstregulation und Achtsamkeit
Ein zentraler Punkt ist die Fähigkeit zur Selbstregulation. Es wird empfohlen, körperliche Warnsignale wie Herzklopfen oder Hitze zu beobachten und durch Atmung und Achtsamkeit einen Moment der Reflexion einzubauen, um emotionale Reaktionen zu steuern und Missverständnisse zu vermeiden.
Neugier und Wohlwollen
Die Bedeutung von Neugier und Wohlwollen wird hervorgehoben, um Missverständnisse in der Kommunikation zu klären. Anstatt voreilige Schlüsse zu ziehen, sollte man die Absichten des Gegenübers hinterfragen und eine offene Haltung bewahren.
Feedback und Verantwortung
Feedback sollte auf beobachtbarem Verhalten basieren und nicht auf persönlichen Angriffen, um konstruktive Gespräche zu fördern. Zudem betont die Episode, dass Selbstverantwortung nicht Perfektion bedeutet, sondern das Lernen aus Erfahrungen und das Streben nach persönlichem Wachstum.