90 Milliarden - Der Hirnpodcast mit Marco Schreyl
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90 Milliarden - Der Hirnpodcast mit Marco Schreyl

Forschungszentrum DZNE

Beschreibung

Monatlicher Talk über die Gesundheit und Erforschung des Gehirns.

Moderator Marco Schreyl spricht mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis – und mit Menschen, die unmittelbar oder indirekt von Gehirnerkrankungen betroffen sind. Es geht um Entwicklungen in der Forschung, Therapiemöglichkeiten, die Situation von Angehörigen – und um die Frage, was man selbst tun kann, um das eigene Gehirn fit zu halten. Besonderer Fokus: Alzheimer, Parkinson, ALS und andere Hirnerkrankungen, bei denen Nervenzellen allmählich zu Grunde gehen. Weitere Infos: www.90milliarden.de.

Konzipiert und produziert wird der Podcast vom Forschungszentrum DZNE – es zählt weltweit zu den Top-Institutionen auf dem Forschungsgebiet der Neurodegeneration.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Vom Wissen zur Wirkung: Forschung für die Gesundheit der Zukunft

21.09.2026
Interview mit Bundesforschungsministerin Dorothee Bär Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gestaltet die Rahmenbedingungen für die Wissenschaft in Deutschland, insbesondere im Bereich der Gesundheitsforschung. Anlässlich des „Welt-Alzheimertags“ spricht Marco Schreyl mit Bundesforschungsministerin Dorothee Bär über Gehirngesundheit, Prävention, Entwicklungen in der Forschung - und das aktuelle Wissenschaftsjahr mit dem Motto „Medizin der Zukunft“. Weiteres zum Thema Welt-Alzheimertag am 21. September Woche der Demenz Faktenzentrale: Demenz (DZNE) Gesundheitsforschung (BMFTR) SYNERGIE: Das Magazin der Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft Veranstaltungsreihe „Noten und Neuronen: Musik für die Gehirngesundheit“
Interview mit Bundesforschungsministerin Dorothee Bär

Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gestaltet die Rahmenbedingungen für die Wissenschaft in Deutschland, insbesondere im Bereich der Gesundheitsforschung. Anlässlich des „Welt-Alzheimertags“ spricht Marco Schreyl mit Bundesforschungsministerin Dorothee Bär über Gehirngesundheit, Prävention, Entwicklungen in der Forschung - und das aktuelle Wissenschaftsjahr mit dem Motto „Medizin der Zukunft“.

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Leben mit Demenz: kein Grund aufzugeben - vom offenen Umgang mit der Erkrankung

31.08.2026
Interview mit Rainer Heydenreich. Wie fühlt es sich an, die Diagnose Alzheimer zu bekommen? Was verändert eine Demenz im Alltag, in Freundschaften und beim Blick auf die eigene Zukunft? Und wie gelingt es, trotz der Erkrankung selbstbestimmt zu leben? Rainer Heydenreich kennt diese Fragen aus eigener Erfahrung. Der 75-Jährige lebt mit Alzheimer und spricht offen über seine Demenz. In dieser Folge erzählt er Moderator Marco Schreyl, wie er die Zeit nach seiner Diagnose erlebt hat. Er berichtet von Verunsicherung, vom Rückzug einiger Bekannter, aber auch von neuen Aufgaben und seinem Engagement als Demenz-Aktivist. Heydenreich möchte dazu beitragen, dass Menschen mit Demenz gehört und ernst genommen werden. Ein offener Umgang mit Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen kann aus seiner Sicht helfen, Ängste und Vorurteile abzubauen und Isolation zu verhindern. Seit 2023 gehört Rainer Heydenreich dem Beirat „Leben mit Demenz“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft an. Dort bringt er die Perspektive von Betroffenen ein und setzt sich für gesellschaftliche Teilhabe und einen Umgang auf Augenhöhe ein. Seine Botschaft: Eine Demenzdiagnose verändert das Leben. Sie bedeutet aber nicht, dass Selbstbestimmung, Gemeinschaft und Lebensqualität enden. Sein Motto: „Demenz ist nichts für Feiglinge, aber kein Grund aufzugeben.“ Weiteres zum Thema Webseite von Rainer Heydenreich Als Gast in der Talkshow "Hart aber Fair" vom 03.11.2025, Thema "Wie geht ein gutes Leben mit Demenz?"
Interview mit Rainer Heydenreich.

Wie fühlt es sich an, die Diagnose Alzheimer zu bekommen? Was verändert eine Demenz im Alltag, in Freundschaften und beim Blick auf die eigene Zukunft? Und wie gelingt es, trotz der Erkrankung selbstbestimmt zu leben?

Rainer Heydenreich kennt diese Fragen aus eigener Erfahrung. Der 75-Jährige lebt mit Alzheimer und spricht offen über seine Demenz. In dieser Folge erzählt er Moderator Marco Schreyl, wie er die Zeit nach seiner Diagnose erlebt hat. Er berichtet von Verunsicherung, vom Rückzug einiger Bekannter, aber auch von neuen Aufgaben und seinem Engagement als Demenz-Aktivist.

Heydenreich möchte dazu beitragen, dass Menschen mit Demenz gehört und ernst genommen werden. Ein offener Umgang mit Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen kann aus seiner Sicht helfen, Ängste und Vorurteile abzubauen und Isolation zu verhindern.

Seit 2023 gehört Rainer Heydenreich dem Beirat „Leben mit Demenz“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft an. Dort bringt er die Perspektive von Betroffenen ein und setzt sich für gesellschaftliche Teilhabe und einen Umgang auf Augenhöhe ein.

Seine Botschaft: Eine Demenzdiagnose verändert das Leben. Sie bedeutet aber nicht, dass Selbstbestimmung, Gemeinschaft und Lebensqualität enden.

Sein Motto: „Demenz ist nichts für Feiglinge, aber kein Grund aufzugeben.“

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Prävention: der Schlüssel für gesundes Altern

03.08.2026
Interview mit Prof. Monique Breteler Ein langes Leben und dabei möglichst gesund bleiben: Genau das beschreibt der Begriff „Longevity“. Doch was können wir selbst tun, um gesund zu altern und unser Gehirn bis ins hohe Alter fit zu halten? Darüber spricht Moderator Marco Schreyl mit Prof. Monique Breteler. Im Gespräch erklärt sie, welche Bedeutung Bewegung, Ernährung, Herz-Kreislauf-Gesundheit und das Immunsystem für die Gehirngesundheit haben und warum Prävention eine immer größere Rolle in der Medizin spielt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rheinland Studie, die Breteler 2016 am DZNE ins Leben gerufen hat. Fast 14.000 Menschen aus Bonn nehmen bereits an dieser weltweit bedeutenden Langzeitstudie teil. Ziel ist es, Schutz- und Risikofaktoren für gesundes Altern zu identifizieren und daraus neue Strategien zur Vorbeugung von Demenz und anderen altersbedingten Erkrankungen zu entwickeln. Außerdem spricht Monique Breteler über die wichtigsten Erkenntnisse der Rheinland Studie. Sie erklärt, welchen Beitrag große Bevölkerungsstudien zum Verständnis des gesunden Alterns leisten. Und sie gibt einen Ausblick darauf, welche Chancen die Forschung für die Prävention von Demenz in den kommenden Jahren bietet. Monique Breteler erforscht, wie sich Demenz und andere neurodegenerative Erkrankungen verhindern lassen. Sie ist Direktorin für Populationsbezogene Gesundheitsforschung am DZNE und Professorin an der Universität Bonn. Weiteres zum Thema Arbeitsgruppe von Monique Breteler Rheinland Studie Monique Breteler im Podcast „Hirn & Heinrich“ Mehr als ein Drittel der Demenzfälle in Deutschland wäre vermeidbar, DZNE
Interview mit Prof. Monique Breteler

Ein langes Leben und dabei möglichst gesund bleiben: Genau das beschreibt der Begriff „Longevity“. Doch was können wir selbst tun, um gesund zu altern und unser Gehirn bis ins hohe Alter fit zu halten? Darüber spricht Moderator Marco Schreyl mit Prof. Monique Breteler.

Im Gespräch erklärt sie, welche Bedeutung Bewegung, Ernährung, Herz-Kreislauf-Gesundheit und das Immunsystem für die Gehirngesundheit haben und warum Prävention eine immer größere Rolle in der Medizin spielt.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rheinland Studie, die Breteler 2016 am DZNE ins Leben gerufen hat. Fast 14.000 Menschen aus Bonn nehmen bereits an dieser weltweit bedeutenden Langzeitstudie teil. Ziel ist es, Schutz- und Risikofaktoren für gesundes Altern zu identifizieren und daraus neue Strategien zur Vorbeugung von Demenz und anderen altersbedingten Erkrankungen zu entwickeln.

Außerdem spricht Monique Breteler über die wichtigsten Erkenntnisse der Rheinland Studie. Sie erklärt, welchen Beitrag große Bevölkerungsstudien zum Verständnis des gesunden Alterns leisten. Und sie gibt einen Ausblick darauf, welche Chancen die Forschung für die Prävention von Demenz in den kommenden Jahren bietet.

Monique Breteler erforscht, wie sich Demenz und andere neurodegenerative Erkrankungen verhindern lassen. Sie ist Direktorin für Populationsbezogene Gesundheitsforschung am DZNE und Professorin an der Universität Bonn.

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