transform together – the podcast meetup about organizational development
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transform together – the podcast meetup about organizational development

Johannes Schartau, Holisticon

Beschreibung

The world is changing rapidly: AI is revolutionizing the workplace, hybrid teams are becoming the norm, and companies need to become more sustainable and efficient at the same time. Many organizations know they need to adapt. But how?

Transform together provides the answers: practical tools instead of theoretical concepts, proven methods from experts who have successfully put them into practice, and a community of people moving forward together.

In a unique blend of podcast and meetup, Holisticon transformation expert Johannes Schartau talks to inspiring guests, while live participants can immediately apply and discuss what they have learned.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

How to Have Better Fights in Self-Organized Environments

24.08.2026

Einführung und Gesprächspartner

In dieser Episode spricht Johannes Schatter mit Richard D. Bartlett, einem Experten für selbstorganisierte Systeme und Konfliktmanagement. Richard teilt seine Erfahrungen und Einsichten aus seiner Arbeit und betont die Bedeutung der Einbeziehung verschiedener Perspektiven in Entscheidungsprozesse.

Einbeziehung von Perspektiven

Richard reflektiert über seine Erfahrungen bei Occupy Wall Street und argumentiert, dass ein breiterer Zugang zu unterschiedlichen Perspektiven zu innovativeren Lösungen führt. Er betont, dass traditionelle hierarchische Strukturen oft viele Stimmen ausschließen und dass es wichtig ist, Räume zu schaffen, in denen alle gehört werden.

Herausforderungen der Selbstorganisation

Die Diskussion geht auf die Schwierigkeiten ein, die beim Versuch auftreten, mehr Menschen in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Richard beschreibt, wie oft der Wunsch nach klaren Entscheidungen in selbstorganisierten Umgebungen zu Frustration führen kann, wenn Gruppenmitgliedern die Führungsrolle fehlt.

Psychologische Sicherheit und Konflikt

Ein zentrales Thema ist die Schaffung von psychologischer Sicherheit, die es Menschen ermöglicht, offen über Konflikte zu sprechen. Richard argumentiert, dass Konflikt nicht vermieden werden sollte, sondern konstruktiv genutzt werden kann, um unterschiedliche Standpunkte zu integrieren und das Lernen zu fördern.

Praktische Ansätze zur Konfliktbewältigung

Richard präsentiert verschiedene Methoden zur Verbesserung der Konfliktbewältigung, einschließlich der Schaffung von Übungsräumen, in denen Menschen ihre Fähigkeiten im Umgang mit Konflikten entwickeln können. Er ermutigt dazu, Selbstbewusstsein zu entwickeln und in kleinen Gruppen zu üben, um den Umgang mit Herausforderungen zu verbessern.

Entwicklung von Reife in Organisationen

Richard schlägt vor, die Entwicklung von Reife in Organisationen zu fördern, indem man klare Rollen für Mentoren, Peers und Lernende definiert. Er betont, dass es wichtig ist, Menschen zu ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und Führungsrollen temporär zu wechseln, um dynamische und lernende Organisationen zu schaffen.

Zukunft der Interaktion mit Künstlicher Intelligenz

Richard diskutiert, wie Künstliche Intelligenz die menschliche Interaktion beeinflusst und warnt vor der Gefahr, menschliche Urteilsfähigkeit an Maschinen abzugeben. Er sieht die Notwendigkeit, die eigene Menschlichkeit und Urteilsfähigkeit gegenüber diesen Technologien zu bewahren.

Einführung und Gesprächspartner

In dieser Episode spricht Johannes Schatter mit Richard D. Bartlett, einem Experten für selbstorganisierte Systeme und Konfliktmanagement. Richard teilt seine Erfahrungen und Einsichten aus seiner Arbeit und betont die Bedeutung der Einbeziehung verschiedener Perspektiven in Entscheidungsprozesse.

Einbeziehung von Perspektiven

Richard reflektiert über seine Erfahrungen bei Occupy Wall Street und argumentiert, dass ein breiterer Zugang zu unterschiedlichen Perspektiven zu innovativeren Lösungen führt. Er betont, dass traditionelle hierarchische Strukturen oft viele Stimmen ausschließen und dass es wichtig ist, Räume zu schaffen, in denen alle gehört werden.

Herausforderungen der Selbstorganisation

Die Diskussion geht auf die Schwierigkeiten ein, die beim Versuch auftreten, mehr Menschen in Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Richard beschreibt, wie oft der Wunsch nach klaren Entscheidungen in selbstorganisierten Umgebungen zu Frustration führen kann, wenn Gruppenmitgliedern die Führungsrolle fehlt.

Psychologische Sicherheit und Konflikt

Ein zentrales Thema ist die Schaffung von psychologischer Sicherheit, die es Menschen ermöglicht, offen über Konflikte zu sprechen. Richard argumentiert, dass Konflikt nicht vermieden werden sollte, sondern konstruktiv genutzt werden kann, um unterschiedliche Standpunkte zu integrieren und das Lernen zu fördern.

Praktische Ansätze zur Konfliktbewältigung

Richard präsentiert verschiedene Methoden zur Verbesserung der Konfliktbewältigung, einschließlich der Schaffung von Übungsräumen, in denen Menschen ihre Fähigkeiten im Umgang mit Konflikten entwickeln können. Er ermutigt dazu, Selbstbewusstsein zu entwickeln und in kleinen Gruppen zu üben, um den Umgang mit Herausforderungen zu verbessern.

Entwicklung von Reife in Organisationen

Richard schlägt vor, die Entwicklung von Reife in Organisationen zu fördern, indem man klare Rollen für Mentoren, Peers und Lernende definiert. Er betont, dass es wichtig ist, Menschen zu ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und Führungsrollen temporär zu wechseln, um dynamische und lernende Organisationen zu schaffen.

Zukunft der Interaktion mit Künstlicher Intelligenz

Richard diskutiert, wie Künstliche Intelligenz die menschliche Interaktion beeinflusst und warnt vor der Gefahr, menschliche Urteilsfähigkeit an Maschinen abzugeben. Er sieht die Notwendigkeit, die eigene Menschlichkeit und Urteilsfähigkeit gegenüber diesen Technologien zu bewahren.

Collaborative Strategy with Liberating Structures

21.07.2026

Einführung in die strategische Planung

In dieser Episode diskutieren Johannes Schato und Nancy White, eine erfahrene Facilitatorin und Beraterin, die Konzepte hinter strategischer Planung und wie traditionelle Ansätze oft nicht die Intelligenz der Gemeinschaft nutzen. Nancy hebt hervor, dass strategische Planung häufig auf eine vorgegebene Richtung fokussiert ist, anstatt die kollektiven Einsichten der Beteiligten zu integrieren.

Wertschöpfungsrahmen

Ein zentrales Thema ist der Wertschöpfungsrahmen, der von Bev und Etienne Wenger-Trainer entwickelt wurde. Dieser Rahmen betont die Bedeutung kleiner, sofortiger Wertschöpfungen, um das große Ganze zu erreichen. Nancy erklärt, dass es entscheidend ist, den Wert während des strategischen Planungsprozesses kontinuierlich zu erkennen und anzupassen.

Die sechs Fragen der strategischen Planung

Nancy erläutert einen iterativen Prozess zur strategischen Planung, der auf sechs Fragen basiert. Diese Fragen helfen den Beteiligten, Klarheit über ihre Ziele, Stärken, Herausforderungen und die Veränderungen, die sie anstreben, zu gewinnen. Insbesondere die Diskussion über den Zweck der Arbeit ist entscheidend, da oft unterschiedliche Auffassungen darüber bestehen.

Umgang mit Unsicherheiten und Spannungen

Im Verlauf des Gesprächs wird die Notwendigkeit betont, sich mit Unsicherheiten und Spannungen auseinanderzusetzen. Nancy ermutigt dazu, die Unbehaglichkeit und die unterschiedlichen Perspektiven in der Gruppe zu akzeptieren, da diese zu wertvollen Einsichten führen können. Die Idee, dass Alignment keine vollständige Übereinstimmung bedeutet, sondern eine gemeinsame Verantwortung für Lernen und Wachstum, wird ebenfalls hervorgehoben.

Praktische Schritte zur Umsetzung

Nancy gibt praktische Ratschläge, wie Gruppen beginnen können, ihre strategische Planung durch den Einsatz des "Not Working"-Ansatzes zu transformieren, um ein strategisches Handeln zu fördern, das anpassungsfähig und wertschöpfend ist. Der Fokus liegt auf einer flexiblen, iterativen Herangehensweise, die den Beteiligten ermöglicht, kontinuierlich zu lernen und zu wachsen.

Einführung in die strategische Planung

In dieser Episode diskutieren Johannes Schato und Nancy White, eine erfahrene Facilitatorin und Beraterin, die Konzepte hinter strategischer Planung und wie traditionelle Ansätze oft nicht die Intelligenz der Gemeinschaft nutzen. Nancy hebt hervor, dass strategische Planung häufig auf eine vorgegebene Richtung fokussiert ist, anstatt die kollektiven Einsichten der Beteiligten zu integrieren.

Wertschöpfungsrahmen

Ein zentrales Thema ist der Wertschöpfungsrahmen, der von Bev und Etienne Wenger-Trainer entwickelt wurde. Dieser Rahmen betont die Bedeutung kleiner, sofortiger Wertschöpfungen, um das große Ganze zu erreichen. Nancy erklärt, dass es entscheidend ist, den Wert während des strategischen Planungsprozesses kontinuierlich zu erkennen und anzupassen.

Die sechs Fragen der strategischen Planung

Nancy erläutert einen iterativen Prozess zur strategischen Planung, der auf sechs Fragen basiert. Diese Fragen helfen den Beteiligten, Klarheit über ihre Ziele, Stärken, Herausforderungen und die Veränderungen, die sie anstreben, zu gewinnen. Insbesondere die Diskussion über den Zweck der Arbeit ist entscheidend, da oft unterschiedliche Auffassungen darüber bestehen.

Umgang mit Unsicherheiten und Spannungen

Im Verlauf des Gesprächs wird die Notwendigkeit betont, sich mit Unsicherheiten und Spannungen auseinanderzusetzen. Nancy ermutigt dazu, die Unbehaglichkeit und die unterschiedlichen Perspektiven in der Gruppe zu akzeptieren, da diese zu wertvollen Einsichten führen können. Die Idee, dass Alignment keine vollständige Übereinstimmung bedeutet, sondern eine gemeinsame Verantwortung für Lernen und Wachstum, wird ebenfalls hervorgehoben.

Praktische Schritte zur Umsetzung

Nancy gibt praktische Ratschläge, wie Gruppen beginnen können, ihre strategische Planung durch den Einsatz des "Not Working"-Ansatzes zu transformieren, um ein strategisches Handeln zu fördern, das anpassungsfähig und wertschöpfend ist. Der Fokus liegt auf einer flexiblen, iterativen Herangehensweise, die den Beteiligten ermöglicht, kontinuierlich zu lernen und zu wachsen.

Track Success Using Evidence-Based Management

03.07.2026

Einführung in Evidence-Based Management

In dieser Episode spricht Johannes Schartow mit Simon Flosser über Evidence-Based Management (EBM) und dessen Bedeutung im Scrum-Kontext. Simon, ein professioneller Scrum-Trainer, beschreibt EBM als entscheidenden Ansatz, um Teams und Organisationen zu unterstützen, bessere Entscheidungen basierend auf Zielen, Messungen und tatsächlicher Wertschöpfung zu treffen.

Die Aha-Momente und Herausforderungen

Simon teilt seine persönliche Erfahrung, in der er erkannte, dass das bloße Abschließen von Aufgaben nicht gleichbedeutend mit Erfolg ist. Er erklärt, dass viele Teams Schwierigkeiten haben, den tatsächlichen Wert ihrer Arbeit zu definieren und zu messen, was EBM adressiert.

Wert und Perspektiven in EBM

EBM bietet unterschiedliche Perspektiven auf Werte, darunter aktuellen Wert, potenziellen Wert und die Geschwindigkeit der Wertschöpfung. Simon betont, dass EBM nicht nur auf Scrum beschränkt ist, sondern auch in anderen Bereichen wie HR angewendet werden kann.

Die Rolle von Daten und Führung

Ein zentrales Problem ist, dass viele Organisationen Daten nicht effektiv nutzen. Simon argumentiert, dass Führungspersönlichkeiten sowohl inspirierend sein als auch datenbasierte Entscheidungen treffen sollten, um die richtigen Veränderungen herbeizuführen.

Praktische Anwendung von EBM

Simon ermutigt Teams, EBM schrittweise zu implementieren, indem sie zunächst die Ziele explizit machen. Er betont die Wichtigkeit von Experimenten und der Verwendung von Daten, um den Erfolg zu messen und Anpassungen vorzunehmen.

Einführung in Evidence-Based Management

In dieser Episode spricht Johannes Schartow mit Simon Flosser über Evidence-Based Management (EBM) und dessen Bedeutung im Scrum-Kontext. Simon, ein professioneller Scrum-Trainer, beschreibt EBM als entscheidenden Ansatz, um Teams und Organisationen zu unterstützen, bessere Entscheidungen basierend auf Zielen, Messungen und tatsächlicher Wertschöpfung zu treffen.

Die Aha-Momente und Herausforderungen

Simon teilt seine persönliche Erfahrung, in der er erkannte, dass das bloße Abschließen von Aufgaben nicht gleichbedeutend mit Erfolg ist. Er erklärt, dass viele Teams Schwierigkeiten haben, den tatsächlichen Wert ihrer Arbeit zu definieren und zu messen, was EBM adressiert.

Wert und Perspektiven in EBM

EBM bietet unterschiedliche Perspektiven auf Werte, darunter aktuellen Wert, potenziellen Wert und die Geschwindigkeit der Wertschöpfung. Simon betont, dass EBM nicht nur auf Scrum beschränkt ist, sondern auch in anderen Bereichen wie HR angewendet werden kann.

Die Rolle von Daten und Führung

Ein zentrales Problem ist, dass viele Organisationen Daten nicht effektiv nutzen. Simon argumentiert, dass Führungspersönlichkeiten sowohl inspirierend sein als auch datenbasierte Entscheidungen treffen sollten, um die richtigen Veränderungen herbeizuführen.

Praktische Anwendung von EBM

Simon ermutigt Teams, EBM schrittweise zu implementieren, indem sie zunächst die Ziele explizit machen. Er betont die Wichtigkeit von Experimenten und der Verwendung von Daten, um den Erfolg zu messen und Anpassungen vorzunehmen.