
Zeit zu leben - der Podcast für Klarheit und mehr Lebensfreude
Christian Lübke
Beschreibung
Ich bin Christian Lübke, Familienaufsteller und Wegbegleiter, und ich helfe dir, Klarheit zu finden und mutig neu zu wählen. Ohne Floskeln, mit Tiefgang, ehrlichen Gesprächen, psychologisch fundiert, mit einfach umsetzbaren Schritten, damit du dich aus alten Schleifen befreist: Beziehungsmuster, mangelnder Selbstwert, k(l)eine Entscheidungen, Schuld und Vergebung, Angst vorm Loslassen.
Du bekommst hier echte Impulse, Reflexionsfragen und Perspektiven, die nicht nur „nett klingen“, sondern dich im Alltag weiterbringen. Wenn du spürst, dass du mehr willst als „weiter so“, dann ist das hier dein Ort. Zeit zu leben!
Alles was ich anbiete, habe ich selber ausprobiert. Abonniere den Kanal und wenn du merkst, dass dich etwas festhält, buch dir ein kostenfreies Telefongespräch oder melde dich zu einer Aufstellung an, ob in Präsenz in der Gruppe oder im Online-1-zu-1 mit mir. Rein ins Leben. Jetzt.
Die Familienaufstellung ist eine therapeutische Methode, die dazu dient, Probleme und Konflikte in Beziehungen, Organisationen oder Teilen von Systemen zu lösen. Das Familienstellen bietet Dir die Möglichkeit, das eigene Leben auf eine neue Weise zu betrachten, um sich von alten Mustern und Verhaltensweisen zu verabschieden.
In einer sehr schweren Zeit meines Lebens hat mir die Aufstellungsarbeit sehr geholfen. Der Tod meiner Frau war ein absoluter Gamechanger. Nicht nur für mich. Besonders unsere Kinder mussten und müssen lernen, mit dem Schmerz zu leben – für immer.
Und da ist trotzdem ein klares, lebendiges Ja für’s Leben!
Du schaffst das auch!
Dein
Christian
Podmon Kategorien
Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!
Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

5 tägliche Gewohnheiten, die dein Glück sofort steigern (Harvard Studie)
Einblick in die zentrale Erkenntnis
Längerfristige Studien zeigen, dass äußerer Erfolg zwar Wohlgefühl kurzzeitig steigert, doch nachhaltig nicht satt macht. Wichtiger als materieller Status sind stabile, unterstützende Beziehungen und deren Qualität. Diese Perspektive bildet die Grundlage der folgenden fünf alltäglichen Gewohnheiten, die das Glück beeinflussen können, ohne Kosten zu verursachen.
Die fünf unscheinbaren Gewohnheiten
Eine umfassende Langzeitstudie hebt fünf einfache Routinen hervor: Dankbarkeit, soziale Fitness, regelmäßige Bewegung, Achtsamkeit und Freundlichkeit. Sie betonen, dass Beziehungspflege und alltägliche Handlungen das Wohlbefinden stärken, ohne auf äußeren Glanz angewiesen zu sein.
Beobachtungen zu Umsetzung und Wirkung
Dankbarkeit lenkt den Blick auf vorhandene Positives; soziale Fitness zielt auf Qualität enger Kontakte statt auf Followerzahlen. Kleine Bewegungen fördern Endorphine und Vitalität, während Achtsamkeit den Blick in den gegenwärtigen Moment richtet. Freundlichkeit vervielfältigt positives Erleben durch Geben und verweist auf den Sinngebungseffekt sozialer Bindungen.
Schlussgedanke zur Lebensführung
Das Fundament eines guten Lebens liegt in beständigen Beziehungen und regelmäßigen, einfachen Handlungen im Hier und Jetzt. Die Erkenntnisse zeigen eine klare Karte: Lebensglück entsteht durch konkrete, alltägliche Schritte, die Beziehungen stärken und innere Ruhe fördern, statt äußere Ziele allein zu priorisieren.

Wenn ein Mensch fehlt: Warum „Loslassen“ nicht funktioniert (7 Wahrheiten)
Trauer ist unlogisch und zerlegt dein Leben
Trauer verläuft nicht logisch oder geradlinig. Sie zerlegt Zeit, Alltag und oft auch das Selbstwertgefühl. Ein Tag kann sich plötzlich wieder schwer anfühlen, obwohl sich der Zustand vermeintlich verbessert hat. Durch äußere Stärke täuscht man sich selten. Stattdessen ist Trauer eine intensive, emotionale Erfahrung, die keine festgelegte Disziplin respektiert und sich oft im Inneren abspielt.
Den Verstorbenen im Herzen behalten – eine neue Form der Nähe
Der Gedanke, den Verstorbenen aus dem Herzen zu entfernen, greift zu kurz. Eine Beziehung bleibt in der Erinnerung präsent, verändert sich aber innerlich. Geliebte bleiben durch Gewohnheiten, Gerüche, Sätze und Erlebnisse lebendig. Statt Loslassen wird eine neue, stille Form der Verbindung gefunden, in der Nähe bleibt und doch nicht greifbar ist. Diese innere Pflege bildet einen würdigen Platz.
Schreiben, Körper und Rituale als Anker
Gedanken drehen sich oft im Kreis; Schreiben schafft Halt. Drei Fragen helfen beim Einstieg: Was ist passiert? Was fühle ich wirklich? Was brauche ich jetzt? Der Körper reagiert oft schneller als der Verstand. Rituale wie Spaziergänge, Kerzen oder ein fester Ort für Erinnerungen stabilisieren das Innenleben und geben dem Moment Sinn, auch wenn Worte allein nicht reichen.
Wer bin ich jetzt und wie lebt Liebe weiter?
Nach einem tiefen Verlust verändert sich die eigene Identität. Nicht mehr die Alte zu sein, bedeutet nicht, dass Liebe verloren ist; sie kann weiterleben und das neue Selbst prägen. Die tiefe Verbindung zeigt sich in der Fähigkeit zu lieben und erinnert daran, dass Liebe weiterwächst, auch wenn der Mensch gegangen ist. Diese neue Perspektive kann in der Trauer eine Richtung geben.

So lässt du dich nicht mehr triggern!
Einleitung
Christian Lübcke spricht über den Umgang mit emotionalen Triggern und wie wichtig es ist, die Kontrolle über die eigenen Gefühle zurückzugewinnen. Er bietet sieben praktische Tipps an, um gelassen zu bleiben und Abstand zu gewinnen.
Tipp 1: Beobachten ohne zu bewerten
Beobachte Situationen objektiv, ohne andere verändern zu wollen. Halte fest, was geschieht, um Muster zu erkennen, und reagiere nicht impulsiv.
Tipp 2: Zeit gewinnen
Bei emotionalen Reaktionen ist es wichtig, eine Pause einzulegen. Atme ruhig und überlege, bevor du handelst. Diese Mini-Pausen helfen, impulsive Reaktionen zu vermeiden.
Tipp 3: Deine Regeln definieren
Setze klare Standards für dein Leben und kommuniziere diese. Wenn andere deine Regeln missachten, ist es wichtig, Grenzen zu setzen.
Tipp 4: Grenzen setzen
Handle, anstatt lange zu erklären. Setze klare Grenzen durch dein Verhalten und lass die Menschen wissen, was du tolerierst.
Tipp 5: Menschen nicht verändern
Akzeptiere, dass du andere nicht ändern kannst. Konzentriere dich auf deine eigenen Reaktionen und finde alternative Lösungen in schwierigen Situationen.
Tipp 6: Klare Kommunikation
Sprich klar und deutlich, ähnlich wie Straßenschilder. Halte deine Ansagen einfach und direkt, um Missverständnisse zu vermeiden.
Tipp 7: Nachfragen
Sei hilfsbereit, aber übernehme nicht die Verantwortung für andere. Stelle Fragen und kläre, was als Nächstes zu tun ist, um Klarheit zu schaffen.
Fazit
Die Umsetzung dieser Tipps kann dein Leben verändern, indem sie deinen Selbstwert und deine Klarheit stärken. Bei echten Grenzverletzungen ist es jedoch wichtig, sofort zu handeln und dich zu schützen.