10 Minuten Wissen - Kunst
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10 Minuten Wissen - Kunst

Storywise Studios

Beschreibung

Alles, was du schon immer über Künstler, Kunstwerke, ihre Geschichte und Bedeutung wissen wolltest, kompakt und klar erklärt. Jede Folge nimmt dich mit zu einer Künstlerin oder einem Künstler und zu einem ihrer bedeutenden Werke: wie es entstand, welche Idee dahinter steckt und warum es bis heute zählt. Klar und anschaulich erzählt, präzise und sorgfältig recherchiert – in nur 10 Minuten.Dieser Podcast wird mit viel Leidenschaft von unserem kunstliebenden Team produziert, recherchiert und geschrieben. In der Produktion setzen wir KI-Tools zur Bearbeitung der Stimme ein. Er wird durch Werbung unterstützt – danke, dass du damit neue Folgen möglich machst! Vielen Dank fürs Zuhören! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wassily Kandinsky – Gelb-Rot-Blau: Wenn Farben die Seele zum Schwingen bringen

20.10.2026
Kandinsky befreite die Farbe vom Gegenstand – und zeigte, dass sie direkt die Seele erreichen kann.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.Weimar, Frühjahr 1925: Das Bauhaus feiert sein eigenes Ende, die Studenten verlosen ihre Lehrer – und einer von ihnen malt in genau diesen Wochen ein Bild, auf dem Farben und Formen selbst das Motiv sind. Warum ein Heuhaufen und eine Wagner-Oper einen Moskauer Juristen zum Maler machten, wie Kandinsky die Seele zu einem Klavier erklärte und weshalb sein erhaltenes Werk zwei Frauen zu verdanken ist, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.Weiterführende Links Das Werk im Museum: Centre Pompidou – Gelb-Rot-Blau (Jaune-rouge-bleu) (EN) Der Künstler: Wikipedia – Wassily Kandinsky Das Buch, von dem die Folge erzählt, im voller Länge: Projekt Gutenberg – Über das Geistige in der Kunst Die Künstlergruppe: Wikipedia – Der Blaue Reiter Der Reiter auf dem Titelblatt des Jahrbuchs: Lenbachhaus – Umschlag für den Almanach „Der Blaue Reiter" Kandinskys Unterricht und der Fragebogen am Bauhaus: Bauhaus Kooperation – Unterricht Wassily Kandinsky Die Witwe, die sein Werk zusammenhielt: Wikipedia – Nina Kandinsky Die Ausstellung in Rom (15. September 2026 bis 14. Februar 2027): Palazzo Bonaparte – Kandinsky (IT)Kontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.deBusiness: podcasts@storywise.studio Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Kandinsky befreite die Farbe vom Gegenstand – und zeigte, dass sie direkt die Seele erreichen kann.

Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.


Weimar, Frühjahr 1925: Das Bauhaus feiert sein eigenes Ende, die Studenten verlosen ihre Lehrer – und einer von ihnen malt in genau diesen Wochen ein Bild, auf dem Farben und Formen selbst das Motiv sind. Warum ein Heuhaufen und eine Wagner-Oper einen Moskauer Juristen zum Maler machten, wie Kandinsky die Seele zu einem Klavier erklärte und weshalb sein erhaltenes Werk zwei Frauen zu verdanken ist, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.


Weiterführende Links

Das Werk im Museum: Centre Pompidou – Gelb-Rot-Blau (Jaune-rouge-bleu) (EN)

Der Künstler: Wikipedia – Wassily Kandinsky

Das Buch, von dem die Folge erzählt, im voller Länge: Projekt Gutenberg – Über das Geistige in der Kunst

Die Künstlergruppe: Wikipedia – Der Blaue Reiter

Der Reiter auf dem Titelblatt des Jahrbuchs: Lenbachhaus – Umschlag für den Almanach „Der Blaue Reiter"

Kandinskys Unterricht und der Fragebogen am Bauhaus: Bauhaus Kooperation – Unterricht Wassily Kandinsky

Die Witwe, die sein Werk zusammenhielt: Wikipedia – Nina Kandinsky

Die Ausstellung in Rom (15. September 2026 bis 14. Februar 2027): Palazzo Bonaparte – Kandinsky (IT)


Kontakt & Unterstützung:

Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.

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Mary Cassatt – Das Kinderbad: Wo eine zarte Berührung eine ganze Welt in sich trägt

13.10.2026
Mary Cassatt malte eine Mutter beim Kinderbad – und machte den Alltag der Frauen zur Kunst.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.Paris, Frühjahr 1890: Eine sechsundvierzigjährige Amerikanerin steht in der Kunstakademie vor japanischen Holzschnitten – und findet darin die Form für ihr berühmtestes Bild, eine Frau, die ihrem Kind die Füße wäscht. Welche Rolle Edgar Degas in ihrem Leben spielte, wie sie als einzige Amerikanerin zu den Impressionisten kam und warum sie am Ende seine Briefe verbrannte, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.Weiterführende Links Das Werk im Museum: Art Institute of Chicago – The Child's Bath (EN) Das Werk und seine Geschichte: Wikipedia – The Child's Bath (EN) Die Malerin: Wikipedia – Mary Cassatt Die Farbradierung von 1891, mit der alles begann: National Gallery of Art – The Bath (EN) Das Mädchen im blauen Sessel, an dem Degas mitmalte: National Gallery of Art – Little Girl in a Blue Armchair (EN) Das verschollene Wandbild von 1893: Art Institute of Chicago – Going Big for Chicago (EN) Die Ausstellung in Chicago, bis 3. Januar 2027: Art Institute of Chicago – Mary Cassatt: After Impressionism (EN) Die Ausstellung in Paris, bis 31. Januar 2027: Musée d'Orsay – Mary Cassatt, L'indépendante (FR)Kontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.deBusiness: podcasts@storywise.studio Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Mary Cassatt malte eine Mutter beim Kinderbad – und machte den Alltag der Frauen zur Kunst.

Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.


Paris, Frühjahr 1890: Eine sechsundvierzigjährige Amerikanerin steht in der Kunstakademie vor japanischen Holzschnitten – und findet darin die Form für ihr berühmtestes Bild, eine Frau, die ihrem Kind die Füße wäscht. Welche Rolle Edgar Degas in ihrem Leben spielte, wie sie als einzige Amerikanerin zu den Impressionisten kam und warum sie am Ende seine Briefe verbrannte, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.


Weiterführende Links

Das Werk im Museum: Art Institute of Chicago – The Child's Bath (EN)

Das Werk und seine Geschichte: Wikipedia – The Child's Bath (EN)

Die Malerin: Wikipedia – Mary Cassatt

Die Farbradierung von 1891, mit der alles begann: National Gallery of Art – The Bath (EN)

Das Mädchen im blauen Sessel, an dem Degas mitmalte: National Gallery of Art – Little Girl in a Blue Armchair (EN)

Das verschollene Wandbild von 1893: Art Institute of Chicago – Going Big for Chicago (EN)

Die Ausstellung in Chicago, bis 3. Januar 2027: Art Institute of Chicago – Mary Cassatt: After Impressionism (EN)

Die Ausstellung in Paris, bis 31. Januar 2027: Musée d'Orsay – Mary Cassatt, L'indépendante (FR)


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Keith Haring – Radiant Baby: Wenn die Kunst dem Leben auf Augenhöhe begegnet

06.10.2026
Keith Haring zeichnete sein strahlendes Baby 1981 in die U-Bahn – und schenkte der Welt ein Symbol.Die Vertonung dieser Folge erfolgte unter Einsatz künstlicher Intelligenz. Dieser Podcast wird produziert, recherchiert und geschrieben vom kunstliebenden Team von Storywise Studios.Um die Jahreswende zu 1981 kauft ein junger Kunststudent in New York eine Schachtel weißer Kreide und beginnt, in den U-Bahn-Stationen der Stadt zu zeichnen – auf die schwarzen Flächen, mit denen die Verkehrsbetriebe abgelaufene Werbung überkleben. Wie aus diesen Kreidebildern das „Radiant Baby" wurde, warum Keith Haring seine Kunst allen Menschen schenken wollte und weshalb ausgerechnet sein Erfolg die Zeichnungen aus der U-Bahn verschwinden ließ, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.Weiterführende Links Das strahlende Kind, aus der Druckmappe „Icons" von 1990: Google Arts & Culture – Keith Haring, Icons (EN) Wikipedia-Eintrag zum Künstler: Wikipedia – Keith Haring Die Ausstellung in Rom ab Oktober 2026: Turismo Roma – Keith Haring im Museo di Roma Ein Rundgang durch die größte Haring-Sammlung der Welt: Google Arts & Culture – Nakamura Keith Haring Collection (EN) Eine der U-Bahn-Zeichnungen im Originalrahmen: Museum Brandhorst – Untitled (Subway Drawing) (EN) Das Wandbild gegen Crack in Harlem: Keith Haring Foundation – Crack is Wack (EN) Das Wandbild an der Berliner Mauer, mit Fotos von 1986: Tate – Lost Art: Keith Haring, Berlin Wall Mural (EN)Kontakt & Unterstützung:Hat euch die Folge gefallen? Dann hinterlasst uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonniert "10 Minuten Wissen: Kunst", um keine weitere Geschichte zu verpassen.Für Fragen, Feedback oder Themenwünsche erreicht ihr uns unter: kunst@10minutenwissen.deBusiness: podcasts@storywise.studio Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Keith Haring zeichnete sein strahlendes Baby 1981 in die U-Bahn – und schenkte der Welt ein Symbol.

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Um die Jahreswende zu 1981 kauft ein junger Kunststudent in New York eine Schachtel weißer Kreide und beginnt, in den U-Bahn-Stationen der Stadt zu zeichnen – auf die schwarzen Flächen, mit denen die Verkehrsbetriebe abgelaufene Werbung überkleben. Wie aus diesen Kreidebildern das „Radiant Baby" wurde, warum Keith Haring seine Kunst allen Menschen schenken wollte und weshalb ausgerechnet sein Erfolg die Zeichnungen aus der U-Bahn verschwinden ließ, enthüllt der Blick hinter dieses Werk.


Weiterführende Links

Das strahlende Kind, aus der Druckmappe „Icons" von 1990: Google Arts & Culture – Keith Haring, Icons (EN)

Wikipedia-Eintrag zum Künstler: Wikipedia – Keith Haring

Die Ausstellung in Rom ab Oktober 2026: Turismo Roma – Keith Haring im Museo di Roma

Ein Rundgang durch die größte Haring-Sammlung der Welt: Google Arts & Culture – Nakamura Keith Haring Collection (EN)

Eine der U-Bahn-Zeichnungen im Originalrahmen: Museum Brandhorst – Untitled (Subway Drawing) (EN)

Das Wandbild gegen Crack in Harlem: Keith Haring Foundation – Crack is Wack (EN)

Das Wandbild an der Berliner Mauer, mit Fotos von 1986: Tate – Lost Art: Keith Haring, Berlin Wall Mural (EN)


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