Dreigeführt - Der Führungspodcast
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Dreigeführt - Der Führungspodcast

Claudia Weiler, Judith Wolf, Kaspar Küppers

Beschreibung

Dreigeführt – Der Führungspodcast für Impulse, die bleiben

Was macht gute Führung heute aus? Wie gelingt es, im Führungsalltag Klarheit, Wirksamkeit und Menschlichkeit zu verbinden? Im Podcast „Dreigeführt – Der Führungspodcast“ geben Claudia Weiler, Kaspar Küppers und Dr. Susanne Eichholz regelmäßig praxisnahe Impulse für alle, die führen – oder es wollen.

Ob erfahrene Führungskraft, Teamleitung in der ersten Führungsrolle oder leidenschaftlicher Leadership-Fan: „Dreigeführt“ bietet kleine, wirksame Themen für den Führungsalltag – zum Nachdenken, Nachmachen und Austauschen.

Drei Expert:innen, drei Perspektiven, ein Ziel: Führung besser machen. Mit Humor, Haltung und viel Erfahrung sprechen Claudia, Kaspar und Susanne über Herausforderungen, Missverständnisse und Entwicklungsmöglichkeiten in der Führungspraxis. Die Episoden sind kompakt, klar und inspirierend – ideal für unterwegs oder in kurzen Pausen.

Für wen ist dieser Führungspodcast gemacht?
Für Führungskräfte in Unternehmen, Organisationen und im öffentlichen Dienst, für Personaler:innen, Geschäftsführer:innen, Nachwuchsführungskräfte – und für alle, die Lust auf gute Führung und Entwicklung haben.

🔎 Themen im Podcast:
Führungskompetenz stärken, Mitarbeitermotivation, Kommunikation im Team, Selbstführung, Change Management, Fehlerkultur, Feedback, Vertrauen, Entscheidungsfindung und vieles mehr.

🎙️ Jetzt reinhören – und Führung neu denken.
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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Zwischen Druck, Pflicht und Gewissen: Wie viel Verantwortung kann Führung tragen?

15.06.2026

Einführung in das Thema Verantwortung

Die Podcaster Judith, Kasper und Claudia beleuchten die vielschichtige Thematik der Verantwortung in Führungspositionen. Sie diskutieren, wie Verantwortung sowohl gestaltend als auch belastend sein kann, und teilen persönliche Erfahrungen, die diese Dualität verdeutlichen.

Persönliche Erfahrungen mit Verantwortung

Judith und Kasper reflektieren über eigene Erlebnisse, bei denen sie zu viel Verantwortung fühlten. Judith beschreibt die Herausforderungen, Verantwortung in verschiedenen Rollen wie Mutter und Führungskraft zu übernehmen, während Kasper Schwierigkeiten hat, die Verantwortung für den Umsatz zu tragen, die oft auf ihn übertragen wird.

Unterschied zwischen Verantwortung und Schuld

Ein zentrales Thema ist die Differenzierung zwischen Verantwortung und Schuld. Die Podcaster betonen, dass Verantwortung zukunftsgerichtet ist, während Schuld retrospektiv betrachtet wird. Sie diskutieren, wie wichtig es ist, sich nicht mit Schuldgefühlen zu belasten, sondern sich auf Lösungen zu konzentrieren.

Verantwortung in der Führung

Die Diskussion verdeutlicht, dass die Verantwortung von Führungskräften stark von ihrer Hierarchieebene abhängt. Während Geschäftsführer strategische Verantwortung tragen, sind Abteilungsleiter für die Umsetzung und Teamleiter für die Durchführung verantwortlich. Konstruktive Fehleranalysen werden als wichtig erachtet, um aus Entscheidungen zu lernen.

Umgang mit Verantwortungslast

Die Podcaster geben Tipps, wie man mit der Last der Verantwortung umgehen kann, unter anderem durch das Setzen von Grenzen und das Nein-Sagen. Sie ermutigen dazu, eine klare Analyse der eigenen Verantwortlichkeiten vorzunehmen, um Überforderung zu vermeiden.

Kultur der Verantwortung im Unternehmen

Ein weiterer Punkt, der angesprochen wird, ist die Unternehmenskultur, die Einfluss darauf hat, wie Verantwortung wahrgenommen und übernommen wird. Es wird diskutiert, dass eine klare Struktur und Kommunikation innerhalb des Unternehmens entscheidend sind, um Verantwortung effektiv zu delegieren.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit dem Hinweis, dass die Auseinandersetzung mit Verantwortung ein kontinuierlicher Prozess ist. Die Podcaster ermutigen dazu, sich bei Bedarf Unterstützung zu suchen und laden die Zuhörer ein, ihre Gedanken und Erfahrungen zu teilen.

Einführung in das Thema Verantwortung

Die Podcaster Judith, Kasper und Claudia beleuchten die vielschichtige Thematik der Verantwortung in Führungspositionen. Sie diskutieren, wie Verantwortung sowohl gestaltend als auch belastend sein kann, und teilen persönliche Erfahrungen, die diese Dualität verdeutlichen.

Persönliche Erfahrungen mit Verantwortung

Judith und Kasper reflektieren über eigene Erlebnisse, bei denen sie zu viel Verantwortung fühlten. Judith beschreibt die Herausforderungen, Verantwortung in verschiedenen Rollen wie Mutter und Führungskraft zu übernehmen, während Kasper Schwierigkeiten hat, die Verantwortung für den Umsatz zu tragen, die oft auf ihn übertragen wird.

Unterschied zwischen Verantwortung und Schuld

Ein zentrales Thema ist die Differenzierung zwischen Verantwortung und Schuld. Die Podcaster betonen, dass Verantwortung zukunftsgerichtet ist, während Schuld retrospektiv betrachtet wird. Sie diskutieren, wie wichtig es ist, sich nicht mit Schuldgefühlen zu belasten, sondern sich auf Lösungen zu konzentrieren.

Verantwortung in der Führung

Die Diskussion verdeutlicht, dass die Verantwortung von Führungskräften stark von ihrer Hierarchieebene abhängt. Während Geschäftsführer strategische Verantwortung tragen, sind Abteilungsleiter für die Umsetzung und Teamleiter für die Durchführung verantwortlich. Konstruktive Fehleranalysen werden als wichtig erachtet, um aus Entscheidungen zu lernen.

Umgang mit Verantwortungslast

Die Podcaster geben Tipps, wie man mit der Last der Verantwortung umgehen kann, unter anderem durch das Setzen von Grenzen und das Nein-Sagen. Sie ermutigen dazu, eine klare Analyse der eigenen Verantwortlichkeiten vorzunehmen, um Überforderung zu vermeiden.

Kultur der Verantwortung im Unternehmen

Ein weiterer Punkt, der angesprochen wird, ist die Unternehmenskultur, die Einfluss darauf hat, wie Verantwortung wahrgenommen und übernommen wird. Es wird diskutiert, dass eine klare Struktur und Kommunikation innerhalb des Unternehmens entscheidend sind, um Verantwortung effektiv zu delegieren.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit dem Hinweis, dass die Auseinandersetzung mit Verantwortung ein kontinuierlicher Prozess ist. Die Podcaster ermutigen dazu, sich bei Bedarf Unterstützung zu suchen und laden die Zuhörer ein, ihre Gedanken und Erfahrungen zu teilen.

Kann man ein Team mit Worten führen?

15.05.2026

Sprache als Führungsinstrument

Worte spiegeln innere Klarheit wider und beeinflussen, wie Botschaften ankommen. Wer präzise formuliert und sich auf Inhalte konzentriert, wird verstanden. Die Sprache dient dazu, Verantwortung, Richtung und Vertrauen zu vermitteln, ohne in leere Floskeln abzudriften. Die Fähigkeit, Kontext, Ziel und Gegenüber zu berücksichtigen, formt den Ton und wirkt sich direkt auf die Wahrnehmung der Führung aus.

Anpassung an Publikum und Kultur

In Organisationen wird Sprache oft durch Kultur vorgegeben. Beispiele zeigen, wie Wortwahl Einfluss nimmt: statt „Mitarbeiter“ kann von „Menschen“ gesprochen werden. Der Umgang mit verschiedenen Führungsebenen erfordert unterschiedliche Formulierungen, um Zugehörigkeit zu signalisieren und eine gemeinsame Basis zu schaffen. Authentizität bleibt dabei zentral, um Vertrauen und Nähe zu erzeugen.

Klarheit vs. Höflichkeit

Höflichkeitsformeln können zu Verschleierung führen, daher ist klare Ansage wichtig. Führungskräfte müssen Situationen, Ziele und Erwartungen eindeutig formulieren, ohne zu entwerten. Der Dialog gelingt besser, wenn Absicht, Nutzen und nächste Schritte deutlich gemacht werden. Dieser Balanceakt zwischen Wertschätzung und Klarheit beeinflusst, ob Mitarbeitende motiviert oder verunsichert reagieren.

Realitäten durch Sprache gestalten

Sprache schafft Realitäten in Teams und Organisationen. Unterschiedliche Wortwahl kann Mut machen oder Rückzug verursachen. Wer bewusst bestimmte Formulierungen wählt, beeinflusst Haltung, Verhalten und Zusammenarbeit. Üben, Feedback und Anpassung an verschiedene Ebenen helfen, eine gemeinsame Sicht zu erzeugen, ohne authentisch zu verlieren. Realistische Zielsetzung und klare Strukturen unterstützen das gemeinsame Vorankommen.

Sprache als Führungsinstrument

Worte spiegeln innere Klarheit wider und beeinflussen, wie Botschaften ankommen. Wer präzise formuliert und sich auf Inhalte konzentriert, wird verstanden. Die Sprache dient dazu, Verantwortung, Richtung und Vertrauen zu vermitteln, ohne in leere Floskeln abzudriften. Die Fähigkeit, Kontext, Ziel und Gegenüber zu berücksichtigen, formt den Ton und wirkt sich direkt auf die Wahrnehmung der Führung aus.

Anpassung an Publikum und Kultur

In Organisationen wird Sprache oft durch Kultur vorgegeben. Beispiele zeigen, wie Wortwahl Einfluss nimmt: statt „Mitarbeiter“ kann von „Menschen“ gesprochen werden. Der Umgang mit verschiedenen Führungsebenen erfordert unterschiedliche Formulierungen, um Zugehörigkeit zu signalisieren und eine gemeinsame Basis zu schaffen. Authentizität bleibt dabei zentral, um Vertrauen und Nähe zu erzeugen.

Klarheit vs. Höflichkeit

Höflichkeitsformeln können zu Verschleierung führen, daher ist klare Ansage wichtig. Führungskräfte müssen Situationen, Ziele und Erwartungen eindeutig formulieren, ohne zu entwerten. Der Dialog gelingt besser, wenn Absicht, Nutzen und nächste Schritte deutlich gemacht werden. Dieser Balanceakt zwischen Wertschätzung und Klarheit beeinflusst, ob Mitarbeitende motiviert oder verunsichert reagieren.

Realitäten durch Sprache gestalten

Sprache schafft Realitäten in Teams und Organisationen. Unterschiedliche Wortwahl kann Mut machen oder Rückzug verursachen. Wer bewusst bestimmte Formulierungen wählt, beeinflusst Haltung, Verhalten und Zusammenarbeit. Üben, Feedback und Anpassung an verschiedene Ebenen helfen, eine gemeinsame Sicht zu erzeugen, ohne authentisch zu verlieren. Realistische Zielsetzung und klare Strukturen unterstützen das gemeinsame Vorankommen.

Kleine Gespräche, große Führungswirkung

15.04.2026

Smalltalk als Brücke im Berufsalltag

Die Folge behandelt, wie scheinbar kleine Gespräche Sympathie, Vertrauen und Zusammenarbeit fördern. Smalltalk wird als wichtiger Bestandteil menschlicher Kommunikation gesehen, der Brücken zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften schlägt und die Arbeitsatmosphäre menschlicher macht. Es geht darum, wie freundliche, unverfängliche Gespräche den Zugang zu einem Thema erleichtern und Beziehungen aufbauen, ohne direkt in fachliche Inhalte zu starten.

Vertrauen, Beziehungen und Teamgefühl

Durch einen unverfänglichen Einstieg entstehen Vertrautheit und ein gemeinsamer Rhythmus. Wenn persönliche Anteile beim Vorstellen und Integrieren von Privatem sichtbar werden, lässt sich leichter einschätzen, wie der andere tickt. So wird der Teamgedanke gestärkt, Hierarchien werden menschlich erfahrbar, und Kolleginnen und Kollegen öffnen sich eher, was Zusammenarbeit und Reflexion in Führungsthemen erleichtert.

Praxisnahe Ansätze und Übungen

Es werden konkrete Wege vorgestellt, Smalltalk zu üben: humorvolle Eröffnungen, Alltagsbeobachtungen, Aufzugs- oder Kassenanlässe als Gesprächsanlässe und kurze, respektvolle Interaktionen. Trainings und Rollenspiele helfen, Präsenz, Blickkontakt und Körpersprache zu stärken. Ziel ist, Sicherheit zu gewinnen, ohne Druck, und Hemmungen zu reduzieren, damit spontane Gespräche natürlicher wirken.

Haltung, Nutzen und Abschlussgedanke

Eine offene Grundhaltung, echtes Interesse an Menschen und ein positives Grundgefühl sind zentrale Bausteine. Smalltalk soll kein Mittel zum Zweck sein, sondern eine soziale Intelligenz unterstützen, die bei schwierigen Themen Vertrauen erleichtert und Übergänge zwischen informellem und fachlichem Austausch fließend gestaltet. Die Beobachtung zeigt, dass regelmäßiger, achtsamer Austausch die Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg fördern kann.

Smalltalk als Brücke im Berufsalltag

Die Folge behandelt, wie scheinbar kleine Gespräche Sympathie, Vertrauen und Zusammenarbeit fördern. Smalltalk wird als wichtiger Bestandteil menschlicher Kommunikation gesehen, der Brücken zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften schlägt und die Arbeitsatmosphäre menschlicher macht. Es geht darum, wie freundliche, unverfängliche Gespräche den Zugang zu einem Thema erleichtern und Beziehungen aufbauen, ohne direkt in fachliche Inhalte zu starten.

Vertrauen, Beziehungen und Teamgefühl

Durch einen unverfänglichen Einstieg entstehen Vertrautheit und ein gemeinsamer Rhythmus. Wenn persönliche Anteile beim Vorstellen und Integrieren von Privatem sichtbar werden, lässt sich leichter einschätzen, wie der andere tickt. So wird der Teamgedanke gestärkt, Hierarchien werden menschlich erfahrbar, und Kolleginnen und Kollegen öffnen sich eher, was Zusammenarbeit und Reflexion in Führungsthemen erleichtert.

Praxisnahe Ansätze und Übungen

Es werden konkrete Wege vorgestellt, Smalltalk zu üben: humorvolle Eröffnungen, Alltagsbeobachtungen, Aufzugs- oder Kassenanlässe als Gesprächsanlässe und kurze, respektvolle Interaktionen. Trainings und Rollenspiele helfen, Präsenz, Blickkontakt und Körpersprache zu stärken. Ziel ist, Sicherheit zu gewinnen, ohne Druck, und Hemmungen zu reduzieren, damit spontane Gespräche natürlicher wirken.

Haltung, Nutzen und Abschlussgedanke

Eine offene Grundhaltung, echtes Interesse an Menschen und ein positives Grundgefühl sind zentrale Bausteine. Smalltalk soll kein Mittel zum Zweck sein, sondern eine soziale Intelligenz unterstützen, die bei schwierigen Themen Vertrauen erleichtert und Übergänge zwischen informellem und fachlichem Austausch fließend gestaltet. Die Beobachtung zeigt, dass regelmäßiger, achtsamer Austausch die Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg fördern kann.