
inside DZPG MindMatters
Prof. Stephan Zipfel, Dr. Simone Behrens, Dr. Lydia Kogler
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

inside DZPG MindMatters - TZR People (E25): Wolfgang Stein / TZR
Einführung
Der Podcast stellt die Menschen hinter dem trialogisch besetzten Zentrumsrat des Deutschen Zentrums für psychische Gesundheit vor. Gastgeber Olli spricht mit Wolfgang, einem Psychologen aus Halle Jena Magdeburg, über seine Perspektiven und Engagement im Bereich psychische Gesundheit.
Wolfgangs Selbstbeschreibung
Wolfgang beschreibt sich als engagiert, zuverlässig und empfindsam. Er betont die Bedeutung von Empathie und Verwundbarkeit in seiner Arbeit.
Motivation und Bedeutung des Trialogs
Ursprünglich wurde Wolfgang von einem Professor angesprochen, Teil des Zentrumsrats zu werden. Seine Motivation ist es, Erfahrungswissen in die Zusammenarbeit mit Fachleuten einzubringen. Für ihn bedeutet Trialog Partizipation, die eine gleichberechtigte Zusammenarbeit zwischen Erfahrungs- und Fachwissen fördert.
Ehrenamt und Herausforderungen
Wolfgang setzt sich dafür ein, das Ehrenamt und die Bedingungen für Ehrenamtliche anzuerkennen. Er bringt seine Verwaltungserfahrung ein, um die Zusammenarbeit mit Universitätskliniken zu verbessern.
Wünsche für die Zukunft
Wolfgang hofft, dass in fünf Jahren die Zahl der psychisch kranken Kinder und Jugendlichen signifikant gesenkt wird. Er spricht sich dafür aus, dass der Zentrumsrat optimal besetzt ist, um die Arbeit effektiver zu gestalten.
Persönliche Vorlieben
Um nach einem langen Tag abzuschalten, hört Wolfgang Musik von Künstlern wie Neil Young und Bob Dylan, die für ihn eine besondere Bedeutung haben.

inside DZPG MindMatters - PI (E24): Prof. Peter Falkai / München/Augsburg
Einführung und Gesprächssetting
Der Podcast begrüßt Professor Peter Falkai, der in München über seinen Werdegang in der Psychiatrie und Psychotherapie spricht. Er soll Einblicke in seine persönliche Reise sowie seine aktuellen Funktionen als Sprecher des DZBG geben.
Frühe Einflüsse und Werdegang
Peter Falkai erzählt von seiner Faszination für die Neuranatomie, die bereits im Studium begann. Unter dem Einfluss seines Doktorvaters begann er, sich intensiv mit psychotischen Erkrankungen zu beschäftigen und entwickelte ein Interesse an den Mechanismen des Gehirns.
Berufliche Stationen und Entwicklung
Seine Karriere führte ihn von Düsseldorf nach London, dann nach Bonn und schließlich nach Göttingen, wo er bedeutende Erfahrungen in der Forschung und Klinik sammelte. In diesen Positionen baute er Labore auf und arbeitete an neuroanatomischen Projekten.
Aktuelle Rolle und DZPG
In seiner derzeitigen Position in München hat Falkai die Verantwortung für den DZBG übernommen, wo er versucht, verschiedene Institutionen zu vernetzen und innovative Forschungsansätze zu fördern. Er betont die Bedeutung der Zusammenarbeit und des interdisziplinären Austauschs.
Internationale Perspektiven und Netzwerke
Falkai spricht über seine ungarischen Wurzeln und wie diese seine Sichtweise auf internationale Zusammenarbeit in der Psychiatrie geprägt haben. Er engagiert sich aktiv in europäischen Netzwerken und bei internationalen Organisationen zur Verbesserung der psychiatrischen Versorgung.
Zukünftige Herausforderungen und Ziele
Er betont die Notwendigkeit, psychische Erkrankungen in die Liga der bedeutenden Erkrankungen zu bringen und die Translation von Forschungsergebnissen in die klinische Praxis voranzutreiben. Zudem will er die Strukturförderung für psychische Erkrankungen stärken.
Abschließende Gedanken und Ausblick
Das Gespräch endet mit der Einladung zu einem bevorstehenden Jahrestreffen in München, bei dem neue Ansätze und Ideen zur Verbesserung der psychischen Gesundheitsversorgung vorgestellt werden sollen.

inside DZPG MindMatters - TZR People (E23): Dr. Myriam Bea / TZR
Einführung in den Podcast
Im Podcast wird der neue Teil des TZR vorgestellt, der sich auf die Stimmen der Menschen konzentriert, die an der partizipativen Forschung im DZPG beteiligt sind. Lydia und der Moderator Olli erläutern, dass der Triologische Zentrumsrat (TZR) eine wichtige Rolle in der partizipativen Forschung spielt.
Vorstellung von Dr. Miriam Bär
Olli begrüßt Dr. Miriam Bär, die Geschäftsführerin von ADHS Deutschland, und spricht mit ihr über ihre Motivation, Teil des TZR zu werden. Sie erzählt von ihrem zufälligen Einstieg und ihrer Entwicklung im Rat, der diverse Erfahrungen und Perspektiven vereint.
Die Rolle des TZR
Miriam erklärt die Struktur des TZR und dessen Ziel, die Stimmen von Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten zu vereinen. Sie betont die Bedeutung der Zusammenarbeit dieser drei Gruppen für bessere Ergebnisse in der psychischen Gesundheitsversorgung.
Persönliche Einsichten und Ziele
Miriam teilt ihre Ziele im TZR und ihre pragmatische Perspektive als Juristin. Sie betont die Wichtigkeit des Miteinanders und des respektvollen Umgangs zwischen den verschiedenen Vertretungsgruppen.
Zukünftige Veränderungen in der psychischen Gesundheit
Im Gespräch wird auch über die angestrebten Veränderungen in der Versorgungslage der psychischen Gesundheit reflektiert. Miriam wünscht sich mehr Lebenszeit für alle, um aktiv im TZR mitwirken zu können.
Persönliche Vorlieben
Abschließend spricht Miriam über ihre Vorliebe für Kölsche Musik, die ihr hilft, den Kopf freizubekommen. Sie bedankt sich bei Olli und den Zuhörern.