Nordwärts – Wirtschaft trifft Mensch – Echte Macher:innen, Ideen und Unternehmen aus dem Hansebelt
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Nordwärts – Wirtschaft trifft Mensch – Echte Macher:innen, Ideen und Unternehmen aus dem Hansebelt

Dr. Julian Mack – mack.partners

Beschreibung

Nordwärts – Wirtschaft trifft Mensch gibt den Macher:innen, Unternehmen und Ideen im Hansebelt eine Stimme.
Mit Leidenschaft für Land und Leute zeige ich, was diese Region wirtschaftlich und kulturell so besonders macht.
Im Mittelpunkt stehen die Vielfalt, Stärke und Geschichten mittelständischer Unternehmen sowie der Menschen, die sie prägen. Der Podcast lädt dazu ein, den Hansebelt aus neuen Perspektiven zu entdecken – lebendig, authentisch und voller Zukunft.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

KI braucht Fundamente – Julian spricht mit Prof. Dr.-Ing. Horst Hellbrück

01.06.2026

Technikfokus und praktische Anwendung

Der Gast leitet das COSA an der Technischen Hochschule Lübeck und beschäftigt sich mit vernetzten Systemen, Architekturen und deren Anwendungen. Im Mittelpunkt stehen stabile Hintergrundstrukturen, die digitale Projekte tragen. Es geht um das Zusammenwirken von Technik, Organisation und Nutzenden, damit Lösungen tatsächlich eingesetzt werden können – nicht nur verstanden, sondern sinnvoll umgesetzt.

KI im Unternehmen: Pilotprojekte vs. dauerhafte Integration

KI-Piloten lösen spezifische Aufgaben in etablierten Prozessen, während eine echte Integration eine ganzheitliche Unternehmensarchitektur erfordert. Wichtige Fragen betreffen Datenaufbereitung, Infrastruktur, Skalierbarkeit und das Zusammenspiel von KI-Tools mit bestehenden Systemen. Der Experte betont, dass erfolgreiche Anwendungen gut vorbereitet sein müssen und nicht isoliert als Einzelteile funktionieren sollten.

Digitale Souveränität und Architektur

Digitale Souveränität hängt stark von der Architektur ab: Wer dominiert die Datenflüsse, welche Versionen werden genutzt, und wie viel Kontrolle bleibt bei internen Systemen? Externe Dienste aus dem Ausland erhöhen Abhängigkeiten. Europa- oder nationale Lösungen werden als sinnvoll angesehen, um Datenschutz, Stabilität und Zuverlässigkeit zu sichern, während offene Standards und Open-Source-Optionen diskutiert werden.

Praktische Schritte für den Mittelstand

Für mittelständische Unternehmen im Hanse belt ist Digitalisierung eine Voraussetzung, bevor KI sinnvoll eingesetzt werden kann. Es gilt, priorisierte Prozesse mit hohem Hebel zu identifizieren, interne Kompetenzen aufzubauen und bei Bedarf externe Unterstützung sinnvoll einzusetzen. Der Blick geht darauf, Abhängigkeiten zu reduzieren, sinnvolle Infrastruktur aufzubauen und Entwicklungen behutsam zu monitoren, um echte Mehrwerte zu erzielen.

Technikfokus und praktische Anwendung

Der Gast leitet das COSA an der Technischen Hochschule Lübeck und beschäftigt sich mit vernetzten Systemen, Architekturen und deren Anwendungen. Im Mittelpunkt stehen stabile Hintergrundstrukturen, die digitale Projekte tragen. Es geht um das Zusammenwirken von Technik, Organisation und Nutzenden, damit Lösungen tatsächlich eingesetzt werden können – nicht nur verstanden, sondern sinnvoll umgesetzt.

KI im Unternehmen: Pilotprojekte vs. dauerhafte Integration

KI-Piloten lösen spezifische Aufgaben in etablierten Prozessen, während eine echte Integration eine ganzheitliche Unternehmensarchitektur erfordert. Wichtige Fragen betreffen Datenaufbereitung, Infrastruktur, Skalierbarkeit und das Zusammenspiel von KI-Tools mit bestehenden Systemen. Der Experte betont, dass erfolgreiche Anwendungen gut vorbereitet sein müssen und nicht isoliert als Einzelteile funktionieren sollten.

Digitale Souveränität und Architektur

Digitale Souveränität hängt stark von der Architektur ab: Wer dominiert die Datenflüsse, welche Versionen werden genutzt, und wie viel Kontrolle bleibt bei internen Systemen? Externe Dienste aus dem Ausland erhöhen Abhängigkeiten. Europa- oder nationale Lösungen werden als sinnvoll angesehen, um Datenschutz, Stabilität und Zuverlässigkeit zu sichern, während offene Standards und Open-Source-Optionen diskutiert werden.

Praktische Schritte für den Mittelstand

Für mittelständische Unternehmen im Hanse belt ist Digitalisierung eine Voraussetzung, bevor KI sinnvoll eingesetzt werden kann. Es gilt, priorisierte Prozesse mit hohem Hebel zu identifizieren, interne Kompetenzen aufzubauen und bei Bedarf externe Unterstützung sinnvoll einzusetzen. Der Blick geht darauf, Abhängigkeiten zu reduzieren, sinnvolle Infrastruktur aufzubauen und Entwicklungen behutsam zu monitoren, um echte Mehrwerte zu erzielen.

Social Smart City Lübeck – Wenn eine Hansestadt smarter wird

19.05.2026

Vision und Kernidee der Smart City Lübeck

Die Stadt entwickelt sich durch digitale Vernetzung zu einer lebenswerteren Umgebung. Ziel ist, die Lebensqualität aller Menschen durch intelligente Prozesse zu erhöhen, ohne jemanden auszuschließen. Der Fokus liegt darauf, Stadtentwicklung für die Menschen zugänglicher und transparenter zu gestalten, wobei Technik als unterstützender Faktor dient.

Umsetzung, Infrastruktur und Partizipation

In der digitalen Strategie stehen Wohn- und Arbeitswelt, Mobilität, Gesundheit und soziale Freizeit im Vordergrund. Es geht darum, Menschen gezielt zu vernetzen, Prozesse zu automatisieren und Verwaltungsabläufe zu optimieren. Digitale Infrastruktur wie Sensorik, Netze und Beteiligungsplattformen bildet das Fundament für die Mitgestaltung der Bürgerinnen und Bürger.

Regionale Zusammenarbeit und Teilhabe

Smart City Lübeck wird als Region verstanden: Der Austausch mit umliegenden Gemeinden, Netzwerken wie der Smarte Hanse und Beiräten sorgt dafür, dass Lösungen über Stadtgrenzen hinweg wirken. Digitale Teilhabe wird breit getragen, mit Fokus auf Seniorinnen, Frauen und benachteiligte Gruppen, um Barrieren niedrig zu halten.

Zukunftsperspektiven, KI und Daten

Durch eine datengetriebene Infrastruktur lassen sich Automatisierung, Bürgerbeteiligung und KI sinnvoll verknüpfen. Das Ziel ist, Transparenz zu schaffen, Ressourcen effizient einzusetzen und Lebensqualität langfristig zu sichern, indem nutzbare Daten als gemeinschaftliches Gut dienen und nachhaltige, gesellschaftliche Mehrwerte erzeugen.

Vision und Kernidee der Smart City Lübeck

Die Stadt entwickelt sich durch digitale Vernetzung zu einer lebenswerteren Umgebung. Ziel ist, die Lebensqualität aller Menschen durch intelligente Prozesse zu erhöhen, ohne jemanden auszuschließen. Der Fokus liegt darauf, Stadtentwicklung für die Menschen zugänglicher und transparenter zu gestalten, wobei Technik als unterstützender Faktor dient.

Umsetzung, Infrastruktur und Partizipation

In der digitalen Strategie stehen Wohn- und Arbeitswelt, Mobilität, Gesundheit und soziale Freizeit im Vordergrund. Es geht darum, Menschen gezielt zu vernetzen, Prozesse zu automatisieren und Verwaltungsabläufe zu optimieren. Digitale Infrastruktur wie Sensorik, Netze und Beteiligungsplattformen bildet das Fundament für die Mitgestaltung der Bürgerinnen und Bürger.

Regionale Zusammenarbeit und Teilhabe

Smart City Lübeck wird als Region verstanden: Der Austausch mit umliegenden Gemeinden, Netzwerken wie der Smarte Hanse und Beiräten sorgt dafür, dass Lösungen über Stadtgrenzen hinweg wirken. Digitale Teilhabe wird breit getragen, mit Fokus auf Seniorinnen, Frauen und benachteiligte Gruppen, um Barrieren niedrig zu halten.

Zukunftsperspektiven, KI und Daten

Durch eine datengetriebene Infrastruktur lassen sich Automatisierung, Bürgerbeteiligung und KI sinnvoll verknüpfen. Das Ziel ist, Transparenz zu schaffen, Ressourcen effizient einzusetzen und Lebensqualität langfristig zu sichern, indem nutzbare Daten als gemeinschaftliches Gut dienen und nachhaltige, gesellschaftliche Mehrwerte erzeugen.

KI-Transfer im Hansebelt – Julian im Gespräch mit Eike Zimmermann

05.05.2026

KI-Transfer-Hub als zentrale Anlaufstelle

Der KI-Transfer-Hub Schleswig-Holstein arbeitet eng mit dem KI-Anwendungszentrum (KISH) zusammen und dient KMUs als neutrale, unterstützende Instanz. Ziel ist es, Problemlösungen zu identifizieren, Machbarkeitsstudien zu erstellen und Prototypen zu testen, bevor Unternehmen in konkrete Entwicklungen investieren. Die Bündelung von Wissenschaft und Wirtschaft ermöglicht eine praxisnahe Bewertung von KI-Anwendungen in der regionalen Wirtschaft und fördert datenbasierte Entscheidungsprozesse.

Vorgehen in der Zusammenarbeit mit KMUs

Der Einstieg erfolgt individuell: Zunächst werden Bedürfnisse, vorhanden Daten und Reifegrad analysiert. Falls sinnvoll, ziehen die Transfer-Hub-Experten KI-WissenschaftlerInnen des Anwendungszentrums hinzu, um konkrete Use Cases zu prüfen. In vielen Fällen werden Machbarkeitsstudien, Prototypen und Open-Source-Modelle entwickelt, die später von Dienstleistern umgesetzt werden können. So wird das Risiko reduziert und Transparenz gewahrt.

Kooperationen und konkrete Abläufe

Das Modell verbindet Transfer in beide Richtungen: Wissensvermittlung an Unternehmen und Weitergabe von Praxisschildern in die Wissenschaft. Es entsteht ein gemeinsamer Lösungsraum, der Belegdigitalisierung, Logistikrouten oder andere typischen Herausforderungen adressiert. Unternehmen erhalten eine neutrale Einschätzung, ob KI sinnvoll ist, und profitieren von Demonstratoren, bevor Investitionen erfolgen.

Digitale Souveränität und regionale Perspektive

Zentrale Anliegen sind Datenhoheit, Kostenkontrolle und regionale Relevanz. Regionale Rechenzentren ermöglichen potenziell souveränere Datenverarbeitung, während die Zusammenarbeit innerhalb der Hanse-Region den Austausch von Expertise fördert. Wesentliche Empfehlungen zielen darauf ab, Mitarbeitende früh einzubinden, Probleme zu analysieren statt vorschnell Lösungen zu suchen, und Prozesse so zu gestalten, dass sie langfristig robust bleiben.

KI-Transfer-Hub als zentrale Anlaufstelle

Der KI-Transfer-Hub Schleswig-Holstein arbeitet eng mit dem KI-Anwendungszentrum (KISH) zusammen und dient KMUs als neutrale, unterstützende Instanz. Ziel ist es, Problemlösungen zu identifizieren, Machbarkeitsstudien zu erstellen und Prototypen zu testen, bevor Unternehmen in konkrete Entwicklungen investieren. Die Bündelung von Wissenschaft und Wirtschaft ermöglicht eine praxisnahe Bewertung von KI-Anwendungen in der regionalen Wirtschaft und fördert datenbasierte Entscheidungsprozesse.

Vorgehen in der Zusammenarbeit mit KMUs

Der Einstieg erfolgt individuell: Zunächst werden Bedürfnisse, vorhanden Daten und Reifegrad analysiert. Falls sinnvoll, ziehen die Transfer-Hub-Experten KI-WissenschaftlerInnen des Anwendungszentrums hinzu, um konkrete Use Cases zu prüfen. In vielen Fällen werden Machbarkeitsstudien, Prototypen und Open-Source-Modelle entwickelt, die später von Dienstleistern umgesetzt werden können. So wird das Risiko reduziert und Transparenz gewahrt.

Kooperationen und konkrete Abläufe

Das Modell verbindet Transfer in beide Richtungen: Wissensvermittlung an Unternehmen und Weitergabe von Praxisschildern in die Wissenschaft. Es entsteht ein gemeinsamer Lösungsraum, der Belegdigitalisierung, Logistikrouten oder andere typischen Herausforderungen adressiert. Unternehmen erhalten eine neutrale Einschätzung, ob KI sinnvoll ist, und profitieren von Demonstratoren, bevor Investitionen erfolgen.

Digitale Souveränität und regionale Perspektive

Zentrale Anliegen sind Datenhoheit, Kostenkontrolle und regionale Relevanz. Regionale Rechenzentren ermöglichen potenziell souveränere Datenverarbeitung, während die Zusammenarbeit innerhalb der Hanse-Region den Austausch von Expertise fördert. Wesentliche Empfehlungen zielen darauf ab, Mitarbeitende früh einzubinden, Probleme zu analysieren statt vorschnell Lösungen zu suchen, und Prozesse so zu gestalten, dass sie langfristig robust bleiben.