Marketing Shortcast
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Marketing Shortcast

Kenny Schubert & Max Dormann

Beschreibung

Der Marketing Shortcast – dein wöchentlicher Deep Dive in Marketing, Branding und Social Media.Max und Kenny sprechen in jeder Folge 10–15 Minuten über Strategien, Cases und Geschichten, die zeigen, wie Marken wirklich funktionieren.Kein Bullshit, keine Buzzwords – dafür echte Einblicke aus der Praxis, klare Gedanken und ehrliche Diskussionen.Neue Folge jeden Montag.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Warum die besten Marken plötzlich wieder analog werden

21.09.2026

Kritische Auseinandersetzung mit KI und analogem Branding

Im Gespräch wird thematisiert, wie KI falsch eingesetzt wird und die Rückkehr zu analogen Methoden im Branding als Gegenbewegung zur digitalen Überflutung betrachtet wird. Der Fokus liegt auf der Verbesserung der Customer Journey durch analoge Erlebnisse, die sich vom digitalen Einheitsbrei abheben.

Die Bedeutung haptischer Erlebnisse

Ein Beispiel hierfür sind ausgedruckte Fotos, die während Events verteilt werden. Diese schaffen ein persönliches Erlebnis und hinterlassen einen bleibenden Eindruck, im Gegensatz zu rein digitalen Erinnerungen. Solche individuellen Gesten fördern die Markenbindung und heben sich von der Masse ab.

Analoge Touchpoints und ihre Wirkung

Die Diskussion betont die Wichtigkeit von physischen Interaktionen, wie handgeschriebene Karten oder persönliche Anrufe. Diese Maßnahmen können das Kundenerlebnis verbessern und die Marke im Gedächtnis der Kunden verankern, da sie einen echten emotionalen Wert bieten.

Der Wert von Individualität im Branding

Es wird argumentiert, dass in einem saturierten Markt die Besonderheit und Individualität entscheidend sind, um aufzufallen. Kreativität in der Kundenansprache, sei es durch analoge Erlebnisse oder personalisierte Kommunikation, kann dazu beitragen, das Interesse der Kunden zu wecken und ihnen ein unvergessliches Erlebnis zu bieten.

Kritische Auseinandersetzung mit KI und analogem Branding

Im Gespräch wird thematisiert, wie KI falsch eingesetzt wird und die Rückkehr zu analogen Methoden im Branding als Gegenbewegung zur digitalen Überflutung betrachtet wird. Der Fokus liegt auf der Verbesserung der Customer Journey durch analoge Erlebnisse, die sich vom digitalen Einheitsbrei abheben.

Die Bedeutung haptischer Erlebnisse

Ein Beispiel hierfür sind ausgedruckte Fotos, die während Events verteilt werden. Diese schaffen ein persönliches Erlebnis und hinterlassen einen bleibenden Eindruck, im Gegensatz zu rein digitalen Erinnerungen. Solche individuellen Gesten fördern die Markenbindung und heben sich von der Masse ab.

Analoge Touchpoints und ihre Wirkung

Die Diskussion betont die Wichtigkeit von physischen Interaktionen, wie handgeschriebene Karten oder persönliche Anrufe. Diese Maßnahmen können das Kundenerlebnis verbessern und die Marke im Gedächtnis der Kunden verankern, da sie einen echten emotionalen Wert bieten.

Der Wert von Individualität im Branding

Es wird argumentiert, dass in einem saturierten Markt die Besonderheit und Individualität entscheidend sind, um aufzufallen. Kreativität in der Kundenansprache, sei es durch analoge Erlebnisse oder personalisierte Kommunikation, kann dazu beitragen, das Interesse der Kunden zu wecken und ihnen ein unvergessliches Erlebnis zu bieten.

Kann KI Unternehmen schaden?

14.09.2026

Einführung in das Thema KI im Marketing

Die Diskussion beginnt mit der Überlegung, wie Künstliche Intelligenz (KI) in der Marketingbranche eingesetzt werden kann, insbesondere in Bezug auf die Automatisierung von Social Media Prozessen. Es wird festgestellt, dass einige Anwendungen sinnvoll sind, jedoch die Frage aufgeworfen, ob dies immer der richtige Ansatz ist.

Die menschliche Komponente

Besonders im Kontext von kleinen Unternehmen, wie Bäckereien oder lokalen Handwerkern, wird betont, dass die menschliche Komponente in der Kommunikation und im Marketing unerlässlich ist. Die Zuhörer werden ermutigt, über die Authentizität ihrer Inhalte nachzudenken.

Negative Erfahrungen mit KI-generierten Inhalten

Die Sprecher teilen persönliche Erfahrungen, in denen sie auf KI-generierte Flyer und Marketingmaterialien gestoßen sind, die nicht nur schlecht aussahen, sondern auch das Gefühl von Unpersönlichkeit und mangelndem lokalen Bezug vermittelten.

Vergangenheit und neue Technologien

Ein Vergleich wird zu den Anfängen von digitalen Design-Tools gezogen, wo viele schlechte Designs entstanden, da jeder Zugang hatte. Die Sprecher argumentieren, dass es wichtig ist, auch heute noch Fachwissen und Kreativität in den Designprozess einzubringen.

Bewusstsein für den KI-Einsatz

Die Notwendigkeit eines bewussteren Umgangs mit KI wird hervorgehoben, um sicherzustellen, dass die Resultate sowohl inhaltlich als auch qualitativ hochwertig sind. Die Sprecher fordern dazu auf, nicht blind auf KI-Tools zu vertrauen.

Aufruf zur Diskussion

Zum Abschluss wird die Zuhörerschaft eingeladen, ihre eigenen Erfahrungen mit KI im Marketing zu teilen und den Podcast zu abonnieren, um mehr über die menschliche Gestaltung von Marketingstrategien zu erfahren.

Einführung in das Thema KI im Marketing

Die Diskussion beginnt mit der Überlegung, wie Künstliche Intelligenz (KI) in der Marketingbranche eingesetzt werden kann, insbesondere in Bezug auf die Automatisierung von Social Media Prozessen. Es wird festgestellt, dass einige Anwendungen sinnvoll sind, jedoch die Frage aufgeworfen, ob dies immer der richtige Ansatz ist.

Die menschliche Komponente

Besonders im Kontext von kleinen Unternehmen, wie Bäckereien oder lokalen Handwerkern, wird betont, dass die menschliche Komponente in der Kommunikation und im Marketing unerlässlich ist. Die Zuhörer werden ermutigt, über die Authentizität ihrer Inhalte nachzudenken.

Negative Erfahrungen mit KI-generierten Inhalten

Die Sprecher teilen persönliche Erfahrungen, in denen sie auf KI-generierte Flyer und Marketingmaterialien gestoßen sind, die nicht nur schlecht aussahen, sondern auch das Gefühl von Unpersönlichkeit und mangelndem lokalen Bezug vermittelten.

Vergangenheit und neue Technologien

Ein Vergleich wird zu den Anfängen von digitalen Design-Tools gezogen, wo viele schlechte Designs entstanden, da jeder Zugang hatte. Die Sprecher argumentieren, dass es wichtig ist, auch heute noch Fachwissen und Kreativität in den Designprozess einzubringen.

Bewusstsein für den KI-Einsatz

Die Notwendigkeit eines bewussteren Umgangs mit KI wird hervorgehoben, um sicherzustellen, dass die Resultate sowohl inhaltlich als auch qualitativ hochwertig sind. Die Sprecher fordern dazu auf, nicht blind auf KI-Tools zu vertrauen.

Aufruf zur Diskussion

Zum Abschluss wird die Zuhörerschaft eingeladen, ihre eigenen Erfahrungen mit KI im Marketing zu teilen und den Podcast zu abonnieren, um mehr über die menschliche Gestaltung von Marketingstrategien zu erfahren.

Die Fachkräftemangel-Lüge

19.05.2026

Falsche Ursachen und erste Hemmnisse

Aufmerksamkeit richtet sich oft auf mangelndes Interesse der jungen Generation oder auf vermeintliche Lohnerhöhungen ohne Substanz. Unternehmen setzen auf einfache Anzeigen oder Logo-Druck, doch damit lösen sie das zugrundeliegende Thema nicht: Recruiting wird als linearer Prozess gesehen und bleibt unbeachtet, während sich Bewerberinnen und Bewerber die Frage stellen, wie attraktiv und glaubwürdig ein Arbeitgeber wirklich ist.

Wertschätzung, Klima und echte Unterschiede

Bezahlung allein genügt selten. Wertschätzung, Arbeitsklima und sinnvolle Zusatzleistungen spielen eine zentrale Rolle. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass kleineren Gesten wie Firmenwagen, E-Bikes oder flexiblere Strukturen die Motivation stärken können. Gleichzeitig wird klar, dass respektvoller Umgang und echte Anerkennung oft wichtiger sind als bloße Versprechungen.

Recruiting als Marketing und praxisnahe Ansätze

Recruiting wird zunehmend wie Kundengewinnung betrachtet: Sichtbarkeit, Kulturdarstellung und ein lernender Prozess statt linearer Abläufe. Von Anfangsphasen über Employer Branding bis hin zu regionaler Verankerung braucht es eine konsistente Vermarktung, digitale Präsenz und, wenn möglich, ergänzende Print- und lokale Maßnahmen. Wichtig ist, Zielgruppen zu verstehen und vielseitige Kanäle zu nutzen.

Handlungsperspektiven und Ausblick

Es kommt darauf an, konkrete Maßnahmen zu identifizieren, statt zu klagen. Dazu gehören klare Stellenanzeigen, sichtbar kommunizierte Werte, flexiblere Anreize und eine anhaltende Präsenz in relevanten Kanälen. Weiter diskutiert wird, wie sich Recruiting in verschiedene Stadien anlegt und wie passende Formate, wie Videos, dabei helfen können, eine realistische Arbeitgebermarke aufzubauen.

Falsche Ursachen und erste Hemmnisse

Aufmerksamkeit richtet sich oft auf mangelndes Interesse der jungen Generation oder auf vermeintliche Lohnerhöhungen ohne Substanz. Unternehmen setzen auf einfache Anzeigen oder Logo-Druck, doch damit lösen sie das zugrundeliegende Thema nicht: Recruiting wird als linearer Prozess gesehen und bleibt unbeachtet, während sich Bewerberinnen und Bewerber die Frage stellen, wie attraktiv und glaubwürdig ein Arbeitgeber wirklich ist.

Wertschätzung, Klima und echte Unterschiede

Bezahlung allein genügt selten. Wertschätzung, Arbeitsklima und sinnvolle Zusatzleistungen spielen eine zentrale Rolle. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass kleineren Gesten wie Firmenwagen, E-Bikes oder flexiblere Strukturen die Motivation stärken können. Gleichzeitig wird klar, dass respektvoller Umgang und echte Anerkennung oft wichtiger sind als bloße Versprechungen.

Recruiting als Marketing und praxisnahe Ansätze

Recruiting wird zunehmend wie Kundengewinnung betrachtet: Sichtbarkeit, Kulturdarstellung und ein lernender Prozess statt linearer Abläufe. Von Anfangsphasen über Employer Branding bis hin zu regionaler Verankerung braucht es eine konsistente Vermarktung, digitale Präsenz und, wenn möglich, ergänzende Print- und lokale Maßnahmen. Wichtig ist, Zielgruppen zu verstehen und vielseitige Kanäle zu nutzen.

Handlungsperspektiven und Ausblick

Es kommt darauf an, konkrete Maßnahmen zu identifizieren, statt zu klagen. Dazu gehören klare Stellenanzeigen, sichtbar kommunizierte Werte, flexiblere Anreize und eine anhaltende Präsenz in relevanten Kanälen. Weiter diskutiert wird, wie sich Recruiting in verschiedene Stadien anlegt und wie passende Formate, wie Videos, dabei helfen können, eine realistische Arbeitgebermarke aufzubauen.