Rauschgeflüster
Podcast
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Rauschgeflüster

Nina Berger, Lea Tegenkamp

Beschreibung

„Rauschgeflüster“ ist ein Podcast, der sich vorrangig an Erziehende richtet. Diese Personengruppe spielt eine zentrale Rolle in der Suchtprävention, da sie frühzeitig und kontinuierlich positiv auf Kinder und Jugendliche einwirken kann.

Nina Berger und Lea Tegenkamp von der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken nehmen die Hörenden mit in die Welt aktueller Konsumtrends. In lockeren Gesprächen teilen sie Fachwissen, Erfahrungen aus der Praxis und alltagsnahe Impulse. Dabei geht es sowohl um stoffgebundene Suchtmittel wie Alkohol oder Cannabis als auch um Verhaltenssüchte wie z.B. exzessive Mediennutzung.
Ziel ist es, Erziehende zu stärken und zu ermutigen, sich mit suchtbezogenen Themen auseinanderzusetzen und frühzeitig präventiv aktiv zu werden.

Ein Podcast ganz ohne erhobenen Zeigefinger – dafür mit viel Verständnis, Offenheit und der Einladung zum Zuhören, Mitdenken und Austauschen. Für alle, die neugierig geblieben sind und mit jungen Menschen im Gespräch bleiben wollen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Roblox - kreativer Spielplatz oder digitales Risiko?

05.08.2026

Einleitung zur Gaming-Problematik

In vielen Familien eskalieren die Streitereien um Bildschirmzeit, insbesondere wenn Kinder in Online-Spiele wie Roblox vertieft sind. Die Schwierigkeiten, solche Spiele zu unterbrechen, führen zu Spannungen und Missverständnissen zwischen Eltern und Kindern.

Überblick über die Gaming-Plattform Roblox

Roblox ist eine Plattform, die nicht nur ein einzelnes Spiel, sondern eine Vielzahl von Spielen bietet, die von den Nutzenden selbst erstellt werden. Aufgrund ihrer Beliebtheit bei Kindern und Jugendlichen ist die Plattform ein wichtiges Thema für Eltern.

Gaming und Suchtverhalten

Die Studie zeigt, dass die Nutzung von Online-Spielen nach der Pandemie zurückgegangen ist, jedoch bleibt das Interesse an Gaming, insbesondere an Roblox, stark. Suchtmechanismen, wie Belohnungssysteme und soziale Drucksituationen, können dazu führen, dass Kinder mehr Zeit in der virtuellen Welt verbringen.

Chancen und Herausforderungen von Roblox

Roblox fördert Kreativität und Teamarbeit, birgt jedoch auch Risiken. Inhalte sind schwer zu kontrollieren, was zu potenziell ungeeigneten Spielen führen kann. Zudem gibt es soziale Risiken, wie Cyber-Grooming, die Eltern im Blick behalten müssen.

Empfehlungen für Eltern

Eltern sollten sich aktiv mit den Spielen ihrer Kinder auseinandersetzen, individuelle Spielregeln aufstellen und technische Einstellungen nutzen, um die Sicherheit zu erhöhen. Regelmäßige Gespräche über sichere Verhaltensweisen im Internet sind ebenfalls wichtig.

Fazit

Roblox bietet sowohl positive Aspekte als auch Herausforderungen. Eltern sollten ihre Kinder bei der Nutzung begleiten und darauf achten, dass sie nicht unbeaufsichtigt spielen. Ein informierter und aktiver Umgang kann helfen, Risiken zu minimieren und die Vorteile des Spielens zu nutzen.

Einleitung zur Gaming-Problematik

In vielen Familien eskalieren die Streitereien um Bildschirmzeit, insbesondere wenn Kinder in Online-Spiele wie Roblox vertieft sind. Die Schwierigkeiten, solche Spiele zu unterbrechen, führen zu Spannungen und Missverständnissen zwischen Eltern und Kindern.

Überblick über die Gaming-Plattform Roblox

Roblox ist eine Plattform, die nicht nur ein einzelnes Spiel, sondern eine Vielzahl von Spielen bietet, die von den Nutzenden selbst erstellt werden. Aufgrund ihrer Beliebtheit bei Kindern und Jugendlichen ist die Plattform ein wichtiges Thema für Eltern.

Gaming und Suchtverhalten

Die Studie zeigt, dass die Nutzung von Online-Spielen nach der Pandemie zurückgegangen ist, jedoch bleibt das Interesse an Gaming, insbesondere an Roblox, stark. Suchtmechanismen, wie Belohnungssysteme und soziale Drucksituationen, können dazu führen, dass Kinder mehr Zeit in der virtuellen Welt verbringen.

Chancen und Herausforderungen von Roblox

Roblox fördert Kreativität und Teamarbeit, birgt jedoch auch Risiken. Inhalte sind schwer zu kontrollieren, was zu potenziell ungeeigneten Spielen führen kann. Zudem gibt es soziale Risiken, wie Cyber-Grooming, die Eltern im Blick behalten müssen.

Empfehlungen für Eltern

Eltern sollten sich aktiv mit den Spielen ihrer Kinder auseinandersetzen, individuelle Spielregeln aufstellen und technische Einstellungen nutzen, um die Sicherheit zu erhöhen. Regelmäßige Gespräche über sichere Verhaltensweisen im Internet sind ebenfalls wichtig.

Fazit

Roblox bietet sowohl positive Aspekte als auch Herausforderungen. Eltern sollten ihre Kinder bei der Nutzung begleiten und darauf achten, dass sie nicht unbeaufsichtigt spielen. Ein informierter und aktiver Umgang kann helfen, Risiken zu minimieren und die Vorteile des Spielens zu nutzen.

Alles nur ein Spiel? - Glücksspiel im Alltag Jugendlicher

01.07.2026

Einführung in das Thema Glücksspiel

Die Episode behandelt die Faszination von Glücksspiel, insbesondere bei Jugendlichen, und beleuchtet die Schnittstellen zwischen Gaming und Glücksspiel. Die Moderatoren, Lea Thegenkamp und Nina Berger von der Fachstelle für Suchtverbeugung im Kreis Borken, geben wertneutrale Informationen zu suchtpräventiven Themen.

Erfahrungen mit Glücksspiel

Die Moderatoren teilen persönliche Erfahrungen mit Glücksspielen, darunter Lotto und Rubbellose, und reflektieren über die Motivation und den möglichen Reiz, den Glücksspiel für Menschen haben kann. Es wird betont, dass Glücksspiel ein hohes Suchtpotenzial hat und Prävention wichtig ist.

Glücksspiel und Jugendliche

Das Gespräch thematisiert, dass Glücksspiel nicht nur für Erwachsene relevant ist, sondern auch zunehmend Jugendliche betrifft. Es wird erläutert, dass viele Jugendliche bereits mit Glücksspielen in Berührung kommen, oft durch Werbung oder als Teil von Gaming-Inhalten, wie Lootboxen.

Mechanismen des Glücksspiels

Die Moderatoren erklären die Kriterien, die ein Spiel zu einem Glücksspiel machen: Einsatz, Zufall und Gewinnchance. Sie diskutieren auch, wie Glücksspiele in Form von Automatenspielen, Sportwetten und Online-Casinos betrieben werden und welche speziellen Mechanismen die Suchtgefahr erhöhen.

Prävention und Unterstützung für Erziehende

Die Episode schließt mit Tipps für Erziehende, wie sie Kinder und Jugendliche von Glücksspielen fernhalten können. Es wird betont, wie wichtig es ist, frühzeitig über Glücksspiel-ähnliche Mechanismen aufzuklären und im Gespräch mit den Kindern zu bleiben.

Einführung in das Thema Glücksspiel

Die Episode behandelt die Faszination von Glücksspiel, insbesondere bei Jugendlichen, und beleuchtet die Schnittstellen zwischen Gaming und Glücksspiel. Die Moderatoren, Lea Thegenkamp und Nina Berger von der Fachstelle für Suchtverbeugung im Kreis Borken, geben wertneutrale Informationen zu suchtpräventiven Themen.

Erfahrungen mit Glücksspiel

Die Moderatoren teilen persönliche Erfahrungen mit Glücksspielen, darunter Lotto und Rubbellose, und reflektieren über die Motivation und den möglichen Reiz, den Glücksspiel für Menschen haben kann. Es wird betont, dass Glücksspiel ein hohes Suchtpotenzial hat und Prävention wichtig ist.

Glücksspiel und Jugendliche

Das Gespräch thematisiert, dass Glücksspiel nicht nur für Erwachsene relevant ist, sondern auch zunehmend Jugendliche betrifft. Es wird erläutert, dass viele Jugendliche bereits mit Glücksspielen in Berührung kommen, oft durch Werbung oder als Teil von Gaming-Inhalten, wie Lootboxen.

Mechanismen des Glücksspiels

Die Moderatoren erklären die Kriterien, die ein Spiel zu einem Glücksspiel machen: Einsatz, Zufall und Gewinnchance. Sie diskutieren auch, wie Glücksspiele in Form von Automatenspielen, Sportwetten und Online-Casinos betrieben werden und welche speziellen Mechanismen die Suchtgefahr erhöhen.

Prävention und Unterstützung für Erziehende

Die Episode schließt mit Tipps für Erziehende, wie sie Kinder und Jugendliche von Glücksspielen fernhalten können. Es wird betont, wie wichtig es ist, frühzeitig über Glücksspiel-ähnliche Mechanismen aufzuklären und im Gespräch mit den Kindern zu bleiben.

Vorbild sein - wenn Hilfe annehmen Stärke zeigt

03.06.2026

Sucht verstehen als Erkrankung und Gesprächsformat

Sucht wird als Erkrankung beschrieben, die vor Erziehenden nicht Halt macht. Der Podcast informiert sachlich, wertneutral und vorurteilsfrei über verschiedene suchtrelevante Themen. Die Moderation stellt Experten vor und erläutert, wie Respekt, Neutralität und das Angebot einer sicheren, unterstützenden Beratung die Hemmschwelle senken können.

Beratungsangebot, Zugänge und Ablauf

Die Suchtberatungsstelle richtet sich an erwachsene Menschen und deren Umfeld. Es geht um legale Substanzen (z. B. Alkohol, Medikamente) sowie Verhaltenssüchte. Wichtig ist das Nicht-Bewerten von Geschichten, die Möglichkeit zur anonymen Kontaktaufnahme und flexible Beratungsformen, inklusive Terminabsprachen und Schweigepflicht.

Fokus auf Erziehende und Familien

Es wird erläutert, wie Eltern mit Sorge um das Verhalten ihrer minderjährigen oder erwachsenen Kinder umgehen können. Erziehungsberatungsstellen werden als passende Anlaufstelle gesehen, während bei medikamentenbezogenen Fällen Abgrenzungen zu anderen Hilfen sinnvoll sind. Die Rolle der Angehörigenberatung wird betont, ebenso wie der Schutz vor Nachteilen bei einer Beratung.

Zugang, Zusammenarbeit und weitere Wege

Der Beitrag betont dezentrale Strukturen, verschiedene Vermittlungswege und die Einbindung weiterer Stellen wie Schuldnerberatung oder Rentenversicherung. Ansprechpartner bleiben anonym oder identifizierbar, je nach Wunsch. Es wird aufgezeigt, wie Termine, Videokonferenzen oder telefonische Kontakte genutzt werden können, um Hilfe individuell zugänglich zu machen.

Sucht verstehen als Erkrankung und Gesprächsformat

Sucht wird als Erkrankung beschrieben, die vor Erziehenden nicht Halt macht. Der Podcast informiert sachlich, wertneutral und vorurteilsfrei über verschiedene suchtrelevante Themen. Die Moderation stellt Experten vor und erläutert, wie Respekt, Neutralität und das Angebot einer sicheren, unterstützenden Beratung die Hemmschwelle senken können.

Beratungsangebot, Zugänge und Ablauf

Die Suchtberatungsstelle richtet sich an erwachsene Menschen und deren Umfeld. Es geht um legale Substanzen (z. B. Alkohol, Medikamente) sowie Verhaltenssüchte. Wichtig ist das Nicht-Bewerten von Geschichten, die Möglichkeit zur anonymen Kontaktaufnahme und flexible Beratungsformen, inklusive Terminabsprachen und Schweigepflicht.

Fokus auf Erziehende und Familien

Es wird erläutert, wie Eltern mit Sorge um das Verhalten ihrer minderjährigen oder erwachsenen Kinder umgehen können. Erziehungsberatungsstellen werden als passende Anlaufstelle gesehen, während bei medikamentenbezogenen Fällen Abgrenzungen zu anderen Hilfen sinnvoll sind. Die Rolle der Angehörigenberatung wird betont, ebenso wie der Schutz vor Nachteilen bei einer Beratung.

Zugang, Zusammenarbeit und weitere Wege

Der Beitrag betont dezentrale Strukturen, verschiedene Vermittlungswege und die Einbindung weiterer Stellen wie Schuldnerberatung oder Rentenversicherung. Ansprechpartner bleiben anonym oder identifizierbar, je nach Wunsch. Es wird aufgezeigt, wie Termine, Videokonferenzen oder telefonische Kontakte genutzt werden können, um Hilfe individuell zugänglich zu machen.