Nachrichten aus dem Parlament in einfacher Sprache
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Nachrichten aus dem Parlament in einfacher Sprache

Parlamentsdirektion

Beschreibung

Hören Sie täglich Nachrichten über Parlament und Demokratie in einfacher Sprache – unterstützt durch künstliche Intelligenz.
Seit November 2025 werden parlamentsrelevante Nachrichten auch mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz in gesprochene Sprache umgewandelt. So entstehen laufend kurze Folgen – rund 300 im Jahr.

Hinweis: Die für diesen Podcast verwendete Stimme wurde mithilfe eines KI-Systems künstlich erzeugt.

Wie wird der Podcast mittels künstlicher Intelligenz erstellt?
Parlaments-News in einfacher Sprache werden vom Text in ein Audio-Format übertragen. Für die Podcast-Hörfassung wurde die Stimme des Sprechers des Parlaments Karl-Heinz Grundböck geklont. Die in einfache Sprache übersetzten Meldungen werden mit seiner "geklonten" Stimme binnen weniger Minuten in gesprochene Sprache umgewandelt und unmittelbar darauf veröffentlicht.

Kooperationspartner bei diesem Projekt ist "Das Kollektiv". Das Unternehmen erstellt Voice-Clones sowie Voice-Clone-Podcasts unter Verwendung einer KI-Software des Unternehmens Eleven Labs.

Zielgruppen dieser Texte sind zum Beispiel Menschen mit Lese- und Rechtschreibschwächen, Menschen mit einfacher Bildung und Menschen, deren Erstsprache nicht Deutsch ist. Dieses Angebot nützt aber auch allen, die sich rasch informieren möchten.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Als der Wochenend-Einkauf bis 18 Uhr möglich geworden ist

04.08.2026

Einführung in die neuen Öffnungszeiten

Im Juli 2003 wurde durch einen Nationalratsbeschluss die Öffnungszeit für Geschäfte am Samstag bis 18 Uhr erweitert. Dies stellte eine wesentliche Änderung dar, die den Einkauf am Samstag für viele Menschen erleichterte.

Hintergrund und politische Diskussion

Die damalige Regierung, eine Koalition aus ÖVP, VfP und FPÖ, führte das neue Ladenöffnungsgesetz ein, um den veränderten Freizeitgewohnheiten der Bevölkerung Rechnung zu tragen. Der ÖVP-Abgeordnete Reinhold Mitterlehner argumentierte, dass dies auch den Einkauf im Ausland reduzieren würde.

Opposition und Bedenken

Die SPÖ und die Grünen, die in der Opposition waren, sprachen sich gegen die Verlängerung der Öffnungszeiten aus. Sie befürchteten negative Auswirkungen auf die Rechte der Beschäftigten im Handel.

Gesetzesbeschluss und Wirkung

Nach intensiver Diskussion wurde das Gesetz im Nationalrat mit Mehrheit beschlossen und trat am 1. August 2003 in Kraft. Dies führte zu einer grundlegenden Veränderung des Einkaufsverhaltens in Österreich.

Einführung in die neuen Öffnungszeiten

Im Juli 2003 wurde durch einen Nationalratsbeschluss die Öffnungszeit für Geschäfte am Samstag bis 18 Uhr erweitert. Dies stellte eine wesentliche Änderung dar, die den Einkauf am Samstag für viele Menschen erleichterte.

Hintergrund und politische Diskussion

Die damalige Regierung, eine Koalition aus ÖVP, VfP und FPÖ, führte das neue Ladenöffnungsgesetz ein, um den veränderten Freizeitgewohnheiten der Bevölkerung Rechnung zu tragen. Der ÖVP-Abgeordnete Reinhold Mitterlehner argumentierte, dass dies auch den Einkauf im Ausland reduzieren würde.

Opposition und Bedenken

Die SPÖ und die Grünen, die in der Opposition waren, sprachen sich gegen die Verlängerung der Öffnungszeiten aus. Sie befürchteten negative Auswirkungen auf die Rechte der Beschäftigten im Handel.

Gesetzesbeschluss und Wirkung

Nach intensiver Diskussion wurde das Gesetz im Nationalrat mit Mehrheit beschlossen und trat am 1. August 2003 in Kraft. Dies führte zu einer grundlegenden Veränderung des Einkaufsverhaltens in Österreich.

Cosmó, Hanna Niedrist und die Bundesjugendvertretung über Beteiligung

04.08.2026

Jahresschwerpunkt Teilhaben

Der Fokus liegt auf der demokratischen Beteiligung junger Menschen. In Gesprächen mit Influencerin Hannah Niedrist, Sänger Cosmo und der Bundesjugendvertretung wird erörtert, was Teilhabe für sie bedeutet und wie sie sich dafür einsetzen.

Die Perspektive von Cosmo

Cosmo, auch bekannt als Benjamin Gedeon, beschreibt Demokratie als Austausch zwischen Menschen. Er betont, dass Teilhabe bedeutet, aktiv mitzugestalten und das Gefühl zu haben, dass die eigene Meinung zählt.

Hannah Niedrist und ihre Sicht auf Teilhabe

Hannah Niedrist, als Austrias Ginger bekannt, nutzt ihre Plattform, um Menschen zu ermutigen, für sich selbst einzustehen und offen über schwierige Themen zu sprechen. Sie sieht Politik nicht nur als offensichtliches Thema, sondern auch als Teil des Alltags.

Bundesjugendvertretung und ihre Vision

Die Bundesjugendvertretung repräsentiert die Interessen von etwa drei Millionen jungen Menschen in Österreich. Die Vorsitzenden betonen die Wichtigkeit der Stimme junger Menschen in politischen Entscheidungen und wünschen sich eine Zukunft, in der diese aktiv mitgestalten können.

Zukunftsausblick

In 50 Jahren stellen sich die Vorsitzenden eine Welt vor, in der Kinder- und Jugendparlamente sowie Vertrauensräte selbstverständlich sind und junge Menschen fest in politische Prozesse integriert sind.

Jahresschwerpunkt Teilhaben

Der Fokus liegt auf der demokratischen Beteiligung junger Menschen. In Gesprächen mit Influencerin Hannah Niedrist, Sänger Cosmo und der Bundesjugendvertretung wird erörtert, was Teilhabe für sie bedeutet und wie sie sich dafür einsetzen.

Die Perspektive von Cosmo

Cosmo, auch bekannt als Benjamin Gedeon, beschreibt Demokratie als Austausch zwischen Menschen. Er betont, dass Teilhabe bedeutet, aktiv mitzugestalten und das Gefühl zu haben, dass die eigene Meinung zählt.

Hannah Niedrist und ihre Sicht auf Teilhabe

Hannah Niedrist, als Austrias Ginger bekannt, nutzt ihre Plattform, um Menschen zu ermutigen, für sich selbst einzustehen und offen über schwierige Themen zu sprechen. Sie sieht Politik nicht nur als offensichtliches Thema, sondern auch als Teil des Alltags.

Bundesjugendvertretung und ihre Vision

Die Bundesjugendvertretung repräsentiert die Interessen von etwa drei Millionen jungen Menschen in Österreich. Die Vorsitzenden betonen die Wichtigkeit der Stimme junger Menschen in politischen Entscheidungen und wünschen sich eine Zukunft, in der diese aktiv mitgestalten können.

Zukunftsausblick

In 50 Jahren stellen sich die Vorsitzenden eine Welt vor, in der Kinder- und Jugendparlamente sowie Vertrauensräte selbstverständlich sind und junge Menschen fest in politische Prozesse integriert sind.

Neue Führung der Parlamentsdirektion

03.08.2026

Neue Leitung der Parlamentsdirektion

Roland Weinert ist seit August der neue Leiter der Parlamentsdirektion, der Verwaltungseinheit des Parlaments. Er beschreibt seine Rolle als großes Privileg und betont die Mitverantwortung für die demokratischen Prozesse in Österreich. Weinert tritt die Nachfolge von Harald Dossi an, der nach 14 Jahren in den Ruhestand geht.

Berufliche Hintergründe

Weinert bringt umfangreiche Erfahrungen aus der österreichischen Bundesverwaltung mit, wo er in verschiedenen Führungspositionen tätig war, unter anderem im Bundeskanzleramt und im Sozialministerium. Seine letzte Position war im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus, wo er Verantwortung für Personal, Budget und Kommunikation trug.

Führung und Zusammenarbeit

Weinert betont die Bedeutung von Zusammenarbeit und Anpassungsfähigkeit, insbesondere während der Corona-Pandemie, als er an der Gründung eines neuen Ministeriums beteiligt war. Er sucht den Dialog mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und möchte die Parlamentsdirektion so gestalten, dass sie die Arbeit des Nationalrats und Bundesrats optimal unterstützt.

Zukunftsvision der Parlamentsdirektion

Für Weinert ist die Weiterentwicklung der Verwaltung ein zentrales Anliegen. Er sieht großes Potenzial in der Digitalisierung und künstlicher Intelligenz, um Abläufe zu optimieren und den Service zu verbessern. In den ersten Monaten plant er keine großen Veränderungen, sondern möchte zunächst die Parlamentsdirektion und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser kennenlernen.

Neue Leitung der Parlamentsdirektion

Roland Weinert ist seit August der neue Leiter der Parlamentsdirektion, der Verwaltungseinheit des Parlaments. Er beschreibt seine Rolle als großes Privileg und betont die Mitverantwortung für die demokratischen Prozesse in Österreich. Weinert tritt die Nachfolge von Harald Dossi an, der nach 14 Jahren in den Ruhestand geht.

Berufliche Hintergründe

Weinert bringt umfangreiche Erfahrungen aus der österreichischen Bundesverwaltung mit, wo er in verschiedenen Führungspositionen tätig war, unter anderem im Bundeskanzleramt und im Sozialministerium. Seine letzte Position war im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus, wo er Verantwortung für Personal, Budget und Kommunikation trug.

Führung und Zusammenarbeit

Weinert betont die Bedeutung von Zusammenarbeit und Anpassungsfähigkeit, insbesondere während der Corona-Pandemie, als er an der Gründung eines neuen Ministeriums beteiligt war. Er sucht den Dialog mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und möchte die Parlamentsdirektion so gestalten, dass sie die Arbeit des Nationalrats und Bundesrats optimal unterstützt.

Zukunftsvision der Parlamentsdirektion

Für Weinert ist die Weiterentwicklung der Verwaltung ein zentrales Anliegen. Er sieht großes Potenzial in der Digitalisierung und künstlicher Intelligenz, um Abläufe zu optimieren und den Service zu verbessern. In den ersten Monaten plant er keine großen Veränderungen, sondern möchte zunächst die Parlamentsdirektion und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser kennenlernen.