Kind, Klient & kalter Kaffee: Die Familienpsychologin next door
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Kind, Klient & kalter Kaffee: Die Familienpsychologin next door

Nina Grimm

Beschreibung

Rastest du im Familienalltag manchmal aus, obwohl du es eigentlich besser weißt?
Verlierst du die Gelassenheit – ganz egal, wie viel Selbstfürsorge, Achtsamkeitsübungen oder Mantras du kennst? Fragst du dich, warum all dein Wissen über Bindung, Nervensystem & eigene Kindheitswunden im Alltag plötzlich einfach… verdampft? Dann willkommen bei deiner Familienpsychologin next door, Nina Grimm – Psychologin, Mama und zweifache Spiegel-Bestseller-Autorin. Hier bekommst du wissenschaftlich fundiertes Wissen zu Elternsein und Paarbeziehung, übersetzt in wirklich alltagstaugliche Schritte aus Psychologie, Verhaltens- und Psychotherapie – damit aus deinem Mental Load endlich echte Leichtigkeit wird. Dieser Podcast begleitet dich durch den wilden Ritt des Elternwerdens, Elternseins und inneren Wachstums. Für Eltern, die nicht perfekt sein wollen – sondern ehrlich, achtsam, menschlich. Bereit für weniger Überforderung und mehr Familien-Leichtigkeit?
Dann los geht’s. 🎧✨

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Autismus, den keiner sieht: Warum Mädchen durchs Raster fallen

11.08.2026
Warum kann ein anderes T-Shirt den kompletten Morgen sprengen – während dasselbe Kind in der Schule scheinbar völlig problemlos funktioniert?Im Staffelfinale geht es um Neurodivergenz, die man nicht unbedingt auf den ersten Blick sieht. Und darum, warum Besonderheiten aus dem Autismus-Spektrum vor allem bei Mädchen und jungen Frauen häufig unerkannt bleiben.Ein Grund: eine tückische Kompensationsstrategie, durch die autistische Merkmale nach außen weniger sichtbar werden können – Masking. Der Versuch, Schwierigkeiten zu verbergen, zu kompensieren und möglichst nicht aufzufallen.Wir sprechen in dieser Folge darüber, warum Masking vor allem bei Mädchen vorkommt und wieso  das auf der einen Seite eine wichtige Ressource ist – und anderseiseits die Betroffenen extrem viel Kraft kostet. Dummerweise wird das Ergebnis: Wut, Trotz, und Eigenbrödeln bei Mädels weitaus seltener dem Autismus-Spektrum zugeordnet. Warum, wieso, weshalb und welcher Wissenstand heute in der Forschung gilt - das erfährst du in dieser Folge. Natürlich richten wir im Staffelfinale auch den Blick darauf, wie wir als Eltern dieses Wissen nutzen können, um mit unseren Kids in Verbindung zu bleiben – selbst wenn das eigene Kind keine Diagnose hat. Denn hinter vermeintlichem Trotz, Drama oder Kontrollbedürfnis kann etwas ganz anderes stecken: ein Kind, das gerade versucht, mit Überforderung umzugehen und wieder Sicherheit herzustellen.Du erfährst außerdem:was es für eine Autismusdiagnose tatsächlich brauchtwarum wir von einzelnen Symptomen nicht auf eine Diagnose schließen könnenwarum Autismus gerade bei Mädchen leichter übersehen werden kannwie sich Masking im Familienalltag äußern kann – und woran du es erkennen kannstwelche konkreten Ansatzpunkte dir helfen können, dein überreiztes Kind auf Augenhöhe zu begleiten – ohne selbst dabei auszubrennenDu erkennst dich darin wieder?Wohlwissend, dass ein Podcast keine individuelle Beratung ersetzen kann, habe ich zum Staffelfinale noch ein besonderes Geschenk für dich als Hörer:in:Wir schenken dir 14 Tage auf dem Campus.Dort bekommst du noch mehr praktische Unterstützung und kannst unter anderem zu mir in die Sprechstunde kommen, um mir deine Fragen rund um das Thema zu stellen.→ [LINK ZUR 14-TAGE-CAMPUS-TESTPHASE]Du möchtest dieses Wissen anderen Familien nahebringen?Wenn dich das Thema nicht nur als Elternteil interessiert, sondern du lernen möchtest, wie man Eltern und neurodivergente Kinder fachlich fundiert begleitet, dann schau dir meine Ausbildung an.Dort geht es nicht nur darum, Wissen über Neurodivergenz zu haben, sondern dieses Wissen so zu übersetzen, dass Eltern Verhalten besser verstehen und daraus konkrete, alltagstaugliche Unterstützung entstehen kann.Am 18.8. findet der letzte Infoabend vor dem Ausbildungsstart im Oktober statt. Komm kostenfrei dazu:→ [LINK ZUM INFOABEND]Damit sage ich: Bis September!Danke, dass du auch in dieser Staffel wieder dabei warst. ❤️

Warum kann ein anderes T-Shirt den kompletten Morgen sprengen – während dasselbe Kind in der Schule scheinbar völlig problemlos funktioniert?


Im Staffelfinale geht es um Neurodivergenz, die man nicht unbedingt auf den ersten Blick sieht. Und darum, warum Besonderheiten aus dem Autismus-Spektrum vor allem bei Mädchen und jungen Frauen häufig unerkannt bleiben.


Ein Grund: eine tückische Kompensationsstrategie, durch die autistische Merkmale nach außen weniger sichtbar werden können – Masking. Der Versuch, Schwierigkeiten zu verbergen, zu kompensieren und möglichst nicht aufzufallen.


Wir sprechen in dieser Folge darüber, warum Masking vor allem bei Mädchen vorkommt und wieso  das auf der einen Seite eine wichtige Ressource ist – und anderseiseits die Betroffenen extrem viel Kraft kostet. Dummerweise wird das Ergebnis: Wut, Trotz, und Eigenbrödeln bei Mädels weitaus seltener dem Autismus-Spektrum zugeordnet. Warum, wieso, weshalb und welcher Wissenstand heute in der Forschung gilt - das erfährst du in dieser Folge. 


Natürlich richten wir im Staffelfinale auch den Blick darauf, wie wir als Eltern dieses Wissen nutzen können, um mit unseren Kids in Verbindung zu bleiben – selbst wenn das eigene Kind keine Diagnose hat. Denn hinter vermeintlichem Trotz, Drama oder Kontrollbedürfnis kann etwas ganz anderes stecken: ein Kind, das gerade versucht, mit Überforderung umzugehen und wieder Sicherheit herzustellen.


Du erfährst außerdem:

  • was es für eine Autismusdiagnose tatsächlich braucht
  • warum wir von einzelnen Symptomen nicht auf eine Diagnose schließen können
  • warum Autismus gerade bei Mädchen leichter übersehen werden kann
  • wie sich Masking im Familienalltag äußern kann – und woran du es erkennen kannst
  • welche konkreten Ansatzpunkte dir helfen können, dein überreiztes Kind auf Augenhöhe zu begleiten – ohne selbst dabei auszubrennen

Du erkennst dich darin wieder?

Wohlwissend, dass ein Podcast keine individuelle Beratung ersetzen kann, habe ich zum Staffelfinale noch ein besonderes Geschenk für dich als Hörer:in:

Wir schenken dir 14 Tage auf dem Campus.

Dort bekommst du noch mehr praktische Unterstützung und kannst unter anderem zu mir in die Sprechstunde kommen, um mir deine Fragen rund um das Thema zu stellen.

→ [LINK ZUR 14-TAGE-CAMPUS-TESTPHASE]


Du möchtest dieses Wissen anderen Familien nahebringen?

Wenn dich das Thema nicht nur als Elternteil interessiert, sondern du lernen möchtest, wie man Eltern und neurodivergente Kinder fachlich fundiert begleitet, dann schau dir meine Ausbildung an.

Dort geht es nicht nur darum, Wissen über Neurodivergenz zu haben, sondern dieses Wissen so zu übersetzen, dass Eltern Verhalten besser verstehen und daraus konkrete, alltagstaugliche Unterstützung entstehen kann.

Am 18.8. findet der letzte Infoabend vor dem Ausbildungsstart im Oktober statt. Komm kostenfrei dazu:

→ [LINK ZUM INFOABEND]

Damit sage ich: Bis September!

Danke, dass du auch in dieser Staffel wieder dabei warst. ❤️

Chaos beim Abendessen? Warum Familien am Esstisch täglich eskalieren

04.08.2026
Eigentlich wünschst du dir nur ein entspanntes Familienessen. Gemeinsam am Tisch sitzen, den Tag ausklingen lassen und Zeit miteinander verbringen. Stattdessen wird diskutiert, ermahnt, getrödelt oder ständig aufgestanden.Kommt dir bekannt vor?Dann bist du nicht allein. Der Esstisch gehört zu den konfliktreichsten Orten im Familienalltag. Dabei geht es meistens gar nicht um Tischmanieren oder mangelnden Respekt – sondern um unterschiedliche Bedürfnisse, die gleichzeitig aufeinandertreffen.In dieser Folge erfährst du, warum Familienessen so häufig eskalieren und wie du mit einfachen psychologischen Strategien deutlich mehr Ruhe, Verbindung und Leichtigkeit in euren Alltag bringen kannst – ganz ohne Machtkämpfe.Das erwartet dich in dieser FolgeWelche Bedürfniskonflikte zu den intensivsten Konflikten führen.Wie du unterschiedliche Bedürfnisse am Esstisch vereinbaren kannst.Meine drei persönlichen Tops-Tools aus dem Familienalltag, die bei uns den größten Unterschied gemacht haben: 🍽️ 1. Die PausensteineEine einfache Methode für Kinder mit großem Bewegungsdrang, ohne dass du den ganzen Abend zur „Essenspolizei" werden musst.🗣️ 2. Das Drei-Dinge-SpielSo entstehen echte Gespräche am Esstisch – auch mit Kindern, die sonst auf die Frage „Wie war dein Tag?" nur mit „Gut." antworten.🥒 3. Das Küchenblock-DessertEin spielerischer Kompromiss zwischen dem Bedürfnis nach Autonomie deines Kindes und deinem Wunsch nach einem entspannten Feierabend.Das nimmst du aus der Folge mitDu musst dein Kind nicht verändern, damit Familienessen entspannter werden.Oft reicht es, den Rahmen so zu gestalten, dass die Bedürfnisse aller Familienmitglieder Platz bekommen. Genau dort entsteht echte Kooperation – und deutlich weniger Stress.Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Hören und hoffe, dass du mindestens eines der Tools direkt bei eurem nächsten Abendessen ausprobierst.Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich riesig über eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts. Damit hilfst du, dass noch mehr Familien von wissenschaftlich fundierter und alltagstauglicher Familienpsychologie profitieren können.

Eigentlich wünschst du dir nur ein entspanntes Familienessen. Gemeinsam am Tisch sitzen, den Tag ausklingen lassen und Zeit miteinander verbringen. Stattdessen wird diskutiert, ermahnt, getrödelt oder ständig aufgestanden.


Kommt dir bekannt vor?


Dann bist du nicht allein. Der Esstisch gehört zu den konfliktreichsten Orten im Familienalltag. Dabei geht es meistens gar nicht um Tischmanieren oder mangelnden Respekt – sondern um unterschiedliche Bedürfnisse, die gleichzeitig aufeinandertreffen.


In dieser Folge erfährst du, warum Familienessen so häufig eskalieren und wie du mit einfachen psychologischen Strategien deutlich mehr Ruhe, Verbindung und Leichtigkeit in euren Alltag bringen kannst – ganz ohne Machtkämpfe.


Das erwartet dich in dieser Folge

  • Welche Bedürfniskonflikte zu den intensivsten Konflikten führen.
  • Wie du unterschiedliche Bedürfnisse am Esstisch vereinbaren kannst.
  • Meine drei persönlichen Tops-Tools aus dem Familienalltag, die bei uns den größten Unterschied gemacht haben: 

🍽️ 1. Die Pausensteine

Eine einfache Methode für Kinder mit großem Bewegungsdrang, ohne dass du den ganzen Abend zur „Essenspolizei" werden musst.

🗣️ 2. Das Drei-Dinge-Spiel

So entstehen echte Gespräche am Esstisch – auch mit Kindern, die sonst auf die Frage „Wie war dein Tag?" nur mit „Gut." antworten.

🥒 3. Das Küchenblock-Dessert

Ein spielerischer Kompromiss zwischen dem Bedürfnis nach Autonomie deines Kindes und deinem Wunsch nach einem entspannten Feierabend.


Das nimmst du aus der Folge mit

Du musst dein Kind nicht verändern, damit Familienessen entspannter werden.

Oft reicht es, den Rahmen so zu gestalten, dass die Bedürfnisse aller Familienmitglieder Platz bekommen. Genau dort entsteht echte Kooperation – und deutlich weniger Stress.


Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Hören und hoffe, dass du mindestens eines der Tools direkt bei eurem nächsten Abendessen ausprobierst.


Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich riesig über eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts. Damit hilfst du, dass noch mehr Familien von wissenschaftlich fundierter und alltagstauglicher Familienpsychologie profitieren können.

Der vergessene Faktor

28.07.2026
Warum funktionieren bindungsorientierte Erziehungsstrategien bei manchen Familien scheinbar mühelos – während andere trotz unzähliger Bücher, Podcasts und guter Vorsätze immer wieder an ihre Grenzen kommen?Die Antwort liegt häufig nicht darin, dass du zu wenig weißt oder dich nicht genug anstrengst. Sondern darin, dass in der Erziehungswelt ein entscheidender Faktor oft übersehen wird: die Persönlichkeit der Eltern.In dieser Folge erfährst du, warum dieselbe Erziehungsstrategie nicht zu jedem Elternteil passt und weshalb deine Persönlichkeit einen viel größeren Einfluss auf euren Familienalltag hat, als bisher angenommen.Ich nehme dich mit in die Welt der Persönlichkeitspsychologie und zeige dir, warum manche Eltern scheinbar unendlich geduldig bleiben können, während andere trotz bester Absichten immer wieder aus der Haut fahren – und warum das deutlich weniger mit Kompetenz als mit Persönlichkeit zu tun hat.In dieser Folge erfährst du:Warum manche Erziehungsstrategien für andere Familien wunderbar funktionieren – und dich trotzdem regelmäßig an deine Grenzen bringen.Was die Persönlichkeitsforschung auf die Frage antwortet: Warum sind wir eigentlich, wie wir sind?Wie deine Persönlichkeit deinen Familienalltag oft stärker beeinflusst als jede Erziehungsmethode.Wie wir unsere Persönlichkeit als größter Hebel für mehr Leichtigkeit im Familienalltag nutzen können.wie du aufhören kannst, gegen dein Wesen zu kämpfen – und stattdessen einen Erziehungsstil findest, der wirklich zu dir passt.Wenn du dich schon einmal gefragt hast:Warum fällt mir bindungsorientierte Erziehung so schwer?Warum funktionieren Tipps aus Büchern oder Instagram bei anderen – aber nicht bei mir?Warum reagiere ich in bestimmten Situationen immer wieder gleich?… dann ist diese Folge für dich.Mach den Elterntypen-TestDu möchtest herausfinden, welcher Elterntyp du bist?➡️ Hier geht's zum wissenschaftlich fundierten Elterntypen-Test: LinkMein neues Buch vorbestellenIn meinem neuen Buch „Eine Löwenmama muss nicht zwitschern können“ erfährst du, warum es fünf unterschiedliche Elterntypen gibt, welche Stärken jeder Typ mitbringt und wie du Erziehung so gestalten kannst, dass sie wirklich zu dir passt.📖 Jetzt vorbestellen (inkl. Signieraktion): Link

Warum funktionieren bindungsorientierte Erziehungsstrategien bei manchen Familien scheinbar mühelos – während andere trotz unzähliger Bücher, Podcasts und guter Vorsätze immer wieder an ihre Grenzen kommen?


Die Antwort liegt häufig nicht darin, dass du zu wenig weißt oder dich nicht genug anstrengst. Sondern darin, dass in der Erziehungswelt ein entscheidender Faktor oft übersehen wird: die Persönlichkeit der Eltern.


In dieser Folge erfährst du, warum dieselbe Erziehungsstrategie nicht zu jedem Elternteil passt und weshalb deine Persönlichkeit einen viel größeren Einfluss auf euren Familienalltag hat, als bisher angenommen.


Ich nehme dich mit in die Welt der Persönlichkeitspsychologie und zeige dir, warum manche Eltern scheinbar unendlich geduldig bleiben können, während andere trotz bester Absichten immer wieder aus der Haut fahren – und warum das deutlich weniger mit Kompetenz als mit Persönlichkeit zu tun hat.

In dieser Folge erfährst du:

  • Warum manche Erziehungsstrategien für andere Familien wunderbar funktionieren – und dich trotzdem regelmäßig an deine Grenzen bringen.
  • Was die Persönlichkeitsforschung auf die Frage antwortet: Warum sind wir eigentlich, wie wir sind?
  • Wie deine Persönlichkeit deinen Familienalltag oft stärker beeinflusst als jede Erziehungsmethode.
  • Wie wir unsere Persönlichkeit als größter Hebel für mehr Leichtigkeit im Familienalltag nutzen können.
  • wie du aufhören kannst, gegen dein Wesen zu kämpfen – und stattdessen einen Erziehungsstil findest, der wirklich zu dir passt.

Wenn du dich schon einmal gefragt hast:

  • Warum fällt mir bindungsorientierte Erziehung so schwer?
  • Warum funktionieren Tipps aus Büchern oder Instagram bei anderen – aber nicht bei mir?
  • Warum reagiere ich in bestimmten Situationen immer wieder gleich?

… dann ist diese Folge für dich.


Mach den Elterntypen-Test

Du möchtest herausfinden, welcher Elterntyp du bist?


➡️ Hier geht's zum wissenschaftlich fundierten Elterntypen-Test: Link


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