Tori Talks – Der Mama Podcast
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Tori Talks – Der Mama Podcast

Victoria Scheu-Leinemann

Beschreibung

Ich bin Tori,
Mama von zwei Kindern und hier spreche ich über Mutterschaft, so wie sie wirklich ist: ehrlich, wild, mal laut, mal leise, chaotisch und liebevoll.
Ich möchte Mutterschaft nicht romantisieren und auch nicht schlecht reden, sondern als das wieder geben was sie ist: ein ziemlich wilder Ritt!

Hier findest du ehrliche Gespräche über Familie, Gleichberechtigung, Glücksmomente, Rollenbilder, Mental Load und Meilensteine!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#014 Warum ich aufgehört habe, es allen recht zu machen

07.04.2026

Einführung in das Thema

Tori, die Gastgeberin, teilt ihre Erfahrungen als Mutter und reflektiert über den Druck, es anderen recht machen zu wollen. Sie spricht darüber, wie dieses Bedürfnis viele Menschen begleitet und welche Herausforderungen damit verbunden sind.

Die Auswirkungen der Mutterschaft

Mit der Mutterschaft kam für Tori die Erkenntnis, dass es unmöglich ist, es allen recht zu machen. Sie beschreibt, dass Mütter oft mit Kritik konfrontiert werden, unabhängig davon, welche Entscheidungen sie treffen, und dass diese Bewertungen belastend sein können.

Die Befreiung von externen Erwartungen

Die Erkenntnis, dass es nicht an ihr liegt, hat Tori befreit. Sie beginnt, sich weniger um die Meinungen anderer zu kümmern und mehr darauf zu achten, was für ihre Kinder und sie selbst wichtig ist.

Das Setzen von Grenzen

Tori betont die Wichtigkeit von Grenzen, nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihre Kinder. Sie möchte ihnen beibringen, dass es in Ordnung ist, Nein zu sagen und eigene Bedürfnisse zu respektieren.

Mentale Kapazität und Selbstfürsorge

Die Herausforderungen des Mutterseins erfordern viel Energie, und Tori spricht darüber, wie wichtig es ist, die eigenen Grenzen zu erkennen und nicht ständig die Erwartungen anderer zu erfüllen. Sie fordert dazu auf, sich selbst ernst zu nehmen und die eigene mentale Gesundheit zu priorisieren.

Abschluss und Ermutigung

Am Ende ermutigt Tori die Zuhörer, sich in ihrem Mama-Chaos nicht allein zu fühlen und sich gegenseitig zu unterstützen. Sie bedankt sich für das Zuhören und lädt die Hörer ein, nächste Woche wieder einzuschalten.

Einführung in das Thema

Tori, die Gastgeberin, teilt ihre Erfahrungen als Mutter und reflektiert über den Druck, es anderen recht machen zu wollen. Sie spricht darüber, wie dieses Bedürfnis viele Menschen begleitet und welche Herausforderungen damit verbunden sind.

Die Auswirkungen der Mutterschaft

Mit der Mutterschaft kam für Tori die Erkenntnis, dass es unmöglich ist, es allen recht zu machen. Sie beschreibt, dass Mütter oft mit Kritik konfrontiert werden, unabhängig davon, welche Entscheidungen sie treffen, und dass diese Bewertungen belastend sein können.

Die Befreiung von externen Erwartungen

Die Erkenntnis, dass es nicht an ihr liegt, hat Tori befreit. Sie beginnt, sich weniger um die Meinungen anderer zu kümmern und mehr darauf zu achten, was für ihre Kinder und sie selbst wichtig ist.

Das Setzen von Grenzen

Tori betont die Wichtigkeit von Grenzen, nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihre Kinder. Sie möchte ihnen beibringen, dass es in Ordnung ist, Nein zu sagen und eigene Bedürfnisse zu respektieren.

Mentale Kapazität und Selbstfürsorge

Die Herausforderungen des Mutterseins erfordern viel Energie, und Tori spricht darüber, wie wichtig es ist, die eigenen Grenzen zu erkennen und nicht ständig die Erwartungen anderer zu erfüllen. Sie fordert dazu auf, sich selbst ernst zu nehmen und die eigene mentale Gesundheit zu priorisieren.

Abschluss und Ermutigung

Am Ende ermutigt Tori die Zuhörer, sich in ihrem Mama-Chaos nicht allein zu fühlen und sich gegenseitig zu unterstützen. Sie bedankt sich für das Zuhören und lädt die Hörer ein, nächste Woche wieder einzuschalten.

#013 Mama vs. Papa - erleben wir Elternschaft eigentlich gleich?

24.03.2026

Einführung in die Elternschaft

Thori, die Gastgeberin und Mutter von zwei Kindern, diskutiert mit ihrem Ehemann Dr. Alexander über ihre Erfahrungen in der Elternschaft. Sie reflektieren über ihre unterschiedlichen Perspektiven als Mutter und Vater, die emotionalen Herausforderungen und den Alltag mit Kindern.

Erwartungen und Realität vor den Kindern

Das Paar schildert, wie ihre Vorstellungen von Elternschaft vor der Geburt ihrer Kinder oft idealisiert und naiv waren. Alexander gesteht, dass er sich nie intensiv mit den Herausforderungen des Alltags beschäftigt hat, während Thori eine romantisierte Vorstellung hatte, die durch die Realität der ersten Monate mit einem Neugeborenen erschüttert wurde.

Veränderungen in der Partnerschaft

Thori und Alexander besprechen, wie sich ihre Beziehung seit der Geburt ihrer Kinder verändert hat. Sie müssen aktiv Zeit füreinander finden und die Organisation des Alltags hat an Bedeutung gewonnen. Zudem betonen sie, dass die Verantwortung für die Kinder eine neue Dimension in ihre Partnerschaft bringt.

Individuelle Herausforderungen und Stärken

Das Paar offenbart, dass sie im Alltag unterschiedliche Dinge leichter oder schwerer bewältigen. Alexander hat sich als ruhigerer Elternteil etabliert, während Thori Schwierigkeiten hat, die emotionalen Ausbrüche ihrer Kinder auszuhalten. Sie reflektieren auch über die Verteilung typischer Mama- und Papa-Aufgaben.

Persönliches Wachstum durch Elternschaft

Thori betont, dass die Mutterschaft für sie eine der größten persönlichen Entwicklungen darstellt, während Alexander die Verantwortung für andere als einen Reifungsprozess ansieht. Beide erkennen, dass Elternschaft auch bedeutet, die eigenen Grenzen und Verhaltensmuster zu reflektieren.

Gesellschaftliche Wahrnehmung von Eltern

Sie diskutieren die unterschiedlichen Erwartungen, die an Mütter und Väter gestellt werden, und die gesellschaftlichen Stereotypen, die noch immer bestehen. Väter erfahren oft weniger kritische Bewertungen für ihr Verhalten als Mütter.

Abschließende Gedanken

Abschließend teilen sie ihre positiven Erfahrungen mit ihren Kindern und was sie aus der Elternschaft gelernt haben. Sie betonen die Bedeutung von Liebe, Unterstützung und das Verständnis für die Herausforderungen, die das Elternsein mit sich bringt.

Einführung in die Elternschaft

Thori, die Gastgeberin und Mutter von zwei Kindern, diskutiert mit ihrem Ehemann Dr. Alexander über ihre Erfahrungen in der Elternschaft. Sie reflektieren über ihre unterschiedlichen Perspektiven als Mutter und Vater, die emotionalen Herausforderungen und den Alltag mit Kindern.

Erwartungen und Realität vor den Kindern

Das Paar schildert, wie ihre Vorstellungen von Elternschaft vor der Geburt ihrer Kinder oft idealisiert und naiv waren. Alexander gesteht, dass er sich nie intensiv mit den Herausforderungen des Alltags beschäftigt hat, während Thori eine romantisierte Vorstellung hatte, die durch die Realität der ersten Monate mit einem Neugeborenen erschüttert wurde.

Veränderungen in der Partnerschaft

Thori und Alexander besprechen, wie sich ihre Beziehung seit der Geburt ihrer Kinder verändert hat. Sie müssen aktiv Zeit füreinander finden und die Organisation des Alltags hat an Bedeutung gewonnen. Zudem betonen sie, dass die Verantwortung für die Kinder eine neue Dimension in ihre Partnerschaft bringt.

Individuelle Herausforderungen und Stärken

Das Paar offenbart, dass sie im Alltag unterschiedliche Dinge leichter oder schwerer bewältigen. Alexander hat sich als ruhigerer Elternteil etabliert, während Thori Schwierigkeiten hat, die emotionalen Ausbrüche ihrer Kinder auszuhalten. Sie reflektieren auch über die Verteilung typischer Mama- und Papa-Aufgaben.

Persönliches Wachstum durch Elternschaft

Thori betont, dass die Mutterschaft für sie eine der größten persönlichen Entwicklungen darstellt, während Alexander die Verantwortung für andere als einen Reifungsprozess ansieht. Beide erkennen, dass Elternschaft auch bedeutet, die eigenen Grenzen und Verhaltensmuster zu reflektieren.

Gesellschaftliche Wahrnehmung von Eltern

Sie diskutieren die unterschiedlichen Erwartungen, die an Mütter und Väter gestellt werden, und die gesellschaftlichen Stereotypen, die noch immer bestehen. Väter erfahren oft weniger kritische Bewertungen für ihr Verhalten als Mütter.

Abschließende Gedanken

Abschließend teilen sie ihre positiven Erfahrungen mit ihren Kindern und was sie aus der Elternschaft gelernt haben. Sie betonen die Bedeutung von Liebe, Unterstützung und das Verständnis für die Herausforderungen, die das Elternsein mit sich bringt.

#012 Mehr als Milch - Stillen: zwischen Intimität, Urteil und Abscheid

10.03.2026

Stillen: Mehr als Nahrung

In dieser Episode wird das Thema Stillen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Stillen ist nicht nur eine Nahrungsquelle, sondern auch ein Akt der Intimität, Trost und Verbindung zwischen Mutter und Kind. Es wird erörtert, wie gesellschaftliche Erwartungen und Urteile das Stillverhalten beeinflussen und Mütter unter Druck setzen können.

Persönliche Erfahrungen und Herausforderungen

Tori und ihre Gesprächspartnerin Lovis teilen ihre persönlichen Stillgeschichten und die Herausforderungen, die sie erlebt haben. Sie reflektieren über das Abstillen und die damit verbundenen emotionalen Prozesse, die sowohl Freiheit als auch Abschied bedeuten können.

Der Blick auf den eigenen Körper

Die beiden Mütter sprechen über die Veränderungen ihrer Körper durch das Stillen und die damit einhergehenden Gefühle von Stolz und Verletzlichkeit. Lovis, als Fotografin, betont, wie wichtig es ist, diese Momente festzuhalten und die Schönheit des Stillens zu zeigen.

Gesellschaftliche Normen und Stillen in der Öffentlichkeit

Ein zentraler Punkt ist die gesellschaftliche Stigmatisierung des Stillens in der Öffentlichkeit. Tori und Lovis diskutieren, wie Frauen oft mit Scham konfrontiert werden, wenn sie stillen, und dass dies ein politisches Statement ist, das die Normalisierung des Stillens vorantreiben sollte.

Ermutigung und Unterstützung für Mütter

Die Episode endet mit einer Ermutigung an Mütter, ihre individuelle Stillreise zu akzeptieren und sich nicht von äußeren Meinungen beeinflussen zu lassen. Unterstützung durch Stillberaterinnen und der Austausch mit anderen Müttern werden als wichtig hervorgehoben.

Stillen: Mehr als Nahrung

In dieser Episode wird das Thema Stillen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Stillen ist nicht nur eine Nahrungsquelle, sondern auch ein Akt der Intimität, Trost und Verbindung zwischen Mutter und Kind. Es wird erörtert, wie gesellschaftliche Erwartungen und Urteile das Stillverhalten beeinflussen und Mütter unter Druck setzen können.

Persönliche Erfahrungen und Herausforderungen

Tori und ihre Gesprächspartnerin Lovis teilen ihre persönlichen Stillgeschichten und die Herausforderungen, die sie erlebt haben. Sie reflektieren über das Abstillen und die damit verbundenen emotionalen Prozesse, die sowohl Freiheit als auch Abschied bedeuten können.

Der Blick auf den eigenen Körper

Die beiden Mütter sprechen über die Veränderungen ihrer Körper durch das Stillen und die damit einhergehenden Gefühle von Stolz und Verletzlichkeit. Lovis, als Fotografin, betont, wie wichtig es ist, diese Momente festzuhalten und die Schönheit des Stillens zu zeigen.

Gesellschaftliche Normen und Stillen in der Öffentlichkeit

Ein zentraler Punkt ist die gesellschaftliche Stigmatisierung des Stillens in der Öffentlichkeit. Tori und Lovis diskutieren, wie Frauen oft mit Scham konfrontiert werden, wenn sie stillen, und dass dies ein politisches Statement ist, das die Normalisierung des Stillens vorantreiben sollte.

Ermutigung und Unterstützung für Mütter

Die Episode endet mit einer Ermutigung an Mütter, ihre individuelle Stillreise zu akzeptieren und sich nicht von äußeren Meinungen beeinflussen zu lassen. Unterstützung durch Stillberaterinnen und der Austausch mit anderen Müttern werden als wichtig hervorgehoben.