
Ten Minutes Success - #1 Podcast für Gen Z
Max Tremmel
Beschreibung
Was bedeutet Erfolg – und wie kommt man dort hin?
In Ten Minutes Success geht Max genau dieser Frage nach – ehrlich, direkt und in nur 10 Minuten pro Folge.
Er spricht mit erfolgreichen Persönlichkeiten, die Einblicke geben, die sie sonst selten teilen –
persönliche Geschichten, prägende Momente und ehrliche Learnings aus ihrem Weg zum Erfolg.
Max organisiert eigene Events, führt eine E-Commerce Brand und weiß, wie es ist, früh Verantwortung zu übernehmen.
Ein Podcast für alle, die jung sind, groß denken – und keine Zeit verschwenden wollen.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Vom Wahlkampf ins Unternehmertum – Philipp Maderthaner über Kampagnen & Personal Branding
Einführung und Karrierebeginn
Philipp Maderthaner, ein erfolgreicher Unternehmer und ehemaliger politischer Berater, wurde von Max inspiriert, als er ihm ein Praktikum anbot. Philipp reflektiert über seinen Werdegang, beginnend mit seinem Studium der internationalen Betriebswirtschaft und dem anfänglichen Traum, Hoteldirektor zu werden.
Politische Laufbahn
Von 2004 bis 2011 war Philipp in der Politik aktiv, wo er Wahlkämpfe auf Landes- und Bundesebene begleitete. Er beschreibt den Zufall, der ihn in die Politik führte, und wie er schnell Karriere machte, indem er engagiert arbeitete.
Gründung des Campaigning-Büros
2012 gründete er Österreichs erste Campaigning-Agentur, inspiriert von Barack Obamas Wahlkampf im Jahr 2008. Philipp betont die Bedeutung einer erfolgreichen Kampagne, die aus drei Elementen besteht: Kandidat, Anliegen und Kampagne.
Business Gladiators und Unternehmensberatung
Nach dem Verkauf seines Campaigning-Büros gründete Philipp die Business Gladiators, die sich darauf konzentriert, interne Bewegungen in Unternehmen zu fördern. Sein Ziel ist es, Strategien erfolgreicher Wahlkämpfe auf Unternehmensstrukturen anzuwenden.
Bedeutung von Personal Branding
Philipp unterstreicht die Wichtigkeit von Personal Branding in der heutigen Zeit, insbesondere in Bezug auf Social Media. Er warnt davor, aus egoistischen Motiven heraus zu handeln und betont, dass der Fokus auf dem Nutzen für andere liegen sollte.
Investitionen in Startups
Obwohl Philipp als Business Angel in Startups investiert, erklärt er, dass er momentan wenig investiert, da er sich auf seine eigenen Unternehmen konzentriert. Er hat gelernt, dass es wichtiger ist, in Menschen als in Ideen zu investieren.
Abschluss und Ratschläge für die Gen Z
Philipp ermutigt die jüngere Generation, aktiv zu handeln und etwas Bedeutendes aufzubauen. Er betont, dass es erfüllend ist, etwas zu schaffen, auf das man stolz sein kann und das anderen zugutekommt.

1000 Vertriebspartner aufgebaut - Raphael Zenaty wurde mit 21 Jahren Vertriebsmillionär.
Einführung in die Unternehmerkarriere
Der Gast Raphael Cenati begann bereits mit 15 Jahren mit dem Unternehmertum, obwohl er aus einer nicht unternehmerischen Familie stammt. Er suchte nach einem anderen Lebensweg als dem gewöhnlichen und ließ sich von innerem Antrieb sowie den Lebensstilen erfolgreicher Menschen inspirieren.
Frühe Unternehmungen und Herausforderungen
Raphael startete mit verschiedenen Geschäftsideen, darunter Schmuckverkauf und Eventorganisation. Er erlebte sowohl Unterstützung als auch Skepsis von seinen Freunden. Trotz kritischer Kommentare blieb er fokussiert und ließ sich nicht entmutigen.
Erfolg im Vertrieb
Mit 19 Jahren trat Raphael einem der größten Finanzvertriebe bei, was seinen Durchbruch markierte. Er erreichte schnell hohe Positionen und baute ein erfolgreiches Team auf. Innerhalb kurzer Zeit verdiente er mehr als seine Eltern und galt als einer der jüngsten und schnellsten Erfolgsträger in der Firmengeschichte.
Der Wechsel zum Mentoring und Mindset
Nach seinem Erfolg im Vertrieb konzentriert sich Raphael zunehmend auf Mentoring und Consulting. Er betont die Bedeutung eines positiven Mindsets, insbesondere die Überzeugung, dass alles für einen geschieht und dass jede Herausforderung lösbar ist.
Persönliche Einblicke und Ratschläge
In einem abschließenden persönlichen Check beantwortet Raphael Fragen zu seinen Vorlieben und teilt den Wunsch, mit Jesus Zeit zu verbringen. Er ermutigt die Generation Z, ihr Potenzial zu erkennen und aktiv zu verfolgen.

4 Mio. Follower - Anna Strigl verrät ihr Erfolgsgeheimnis.
Einführung in Annas Karriere
Anna Strigl begann mit 13 Jahren ihre Reise in die Welt der sozialen Medien, motiviert durch das Fehlen gleichgesinnter Freunde in ihrem Heimatdorf Tirol. Sie fühlte sich unverstanden und wollte die Dynamiken von Social Media erforschen, was sie dazu brachte, ihre ersten YouTube-Videos hochzuladen.
Reaktionen und Herausforderungen
Die Reaktion ihrer Familie war eher neutral, da sie mit dem Internet nicht gut vertraut waren. In der Schule wurde sie jedoch oft wegen ihrer Videos gehänselt, was es ihr schwer machte. Erst mit 21 Jahren, während ihres Studiums, erkannte sie, dass sie mit Social Media Geld verdienen könnte, nachdem sie erste Erfolge erzielt hatte.
Der Alltag einer Influencerin
Anna beschreibt ihren typischen Arbeitstag als sehr abwechslungsreich, der oft 50 bis 60 Stunden pro Woche umfasst. Sie jongliert zwischen Videoproduktion, E-Mail-Korrespondenz und kreativen Konzepten. Die Arbeit als Influencerin erfordert hohe Disziplin und Selbstorganisation, da sie die einzige Vorgesetzte ist.
Umgang mit Herausforderungen
Nach ihrer Teilnahme an der Netflix-Show „Too Hot to Handle“ erlebte Anna eine schwierige Phase, in der sie negative Erfahrungen mit Social Media machte und eine Abneigung entwickelte. Sie betont, dass Influencer-Sein nicht immer so glamourös ist, wie es scheint, und es sowohl Vor- als auch Nachteile gibt.
Tipps für angehende Influencer
Anna ermutigt junge Menschen, ihre Leidenschaft zu entdecken und regelmäßig Inhalte zu erstellen. Sie betont die Bedeutung von Disziplin und Authentizität, um eine loyale Community aufzubauen. Es sei wichtig, für etwas zu brennen, um erfolgreich zu sein.
Persönliche Einblicke
Im Private Check teilt Anna persönliche Gedanken und Präferenzen, wie ihre Vorliebe für Schnitzel und den häufigsten Gebrauch von Instagram. Sie appelliert an die Generation Z, ihren eigenen Weg zu gehen und sich nicht von der Meinung anderer beeinflussen zu lassen.