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FWF-Magazin scilog

Beschreibung

In diesem Podcast nehmen Francesca Grandolfo und Thomas Zauner die Zuhörer:innen mit in die Wissenschaft – von der Quantenphysik über Kunstgeschichte bis zu Evolutionsbiologie. Dazu sprechen sie mit Forschenden aus ganz Österreich und fragen ihnen Löcher in den Bauch. Jede Staffel zu sechs Folgen widmet sich einem großen Thema der Wissenschaft.


Kontakt: podcast@fwf.ac.at
Für weitere Beiträge, Videos, Portraits und Interviews besuchen Sie scilog – das Wissenschaftsmagazin des FWF: https://scilog.fwf.ac.at
Weitere Folgen und Aufzeichnungen von FWF Events: https://scilog.fwf.ac.at/podcasts

Dieser Podcast ist im Auftrag des Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF entstanden: www.fwf.ac.at

Redaktion und Produktion in redaktioneller Unabhängigkeit: Francesca Grandolfo (www.kurzschlussredaktion.at) und Thomas Zauner (www.thomaszauner.eu)
Redaktionelle und technische Unterstützung: sisigrant (www.sisigrant.com)
Musik: Kaspar Arens
Visuelle Gestaltung: HammerAlbrecht

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Interview - Welche Rolle spielt CERN in Europa?

08.09.2026
Interview mit Mark Thomson, Director General des CERN Vor dem Start der zweiten Staffel gibt es heute eine besondere Folge, in der ich Mark Thomson, dem Director-General des Kernforschungzentrums CERN, interviewe. Ich habe mit ihm über die aktuelle Forschung am CERN, seine Zukunftspläne und seine Rolle in Europa und darüber hinaus gesprochen. Das Interview ist auf Englisch. Mark Thomson ist auf Einladung des Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF bei den Technology Talks 2026 in Wien zu Gast. Diese Veranstaltung des Austrian Institute of Technology findet von 10. bis 11. September im Museumsquartier in Wien statt. Link zu den Technology Talks 2026: https://technologytalks.ait.ac.at Kontakt: podcast@fwf.ac.at scilog – das Wissenschaftsmagazin des FWF: scilog.fwf.ac.at Weitere Folgen und Aufzeichnungen von FWF Events: scilog.fwf.ac.at/podcasts Dieser Podcast ist im Auftrag des Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF entstanden. Redaktion und Produktion in redaktioneller Unabhängigkeit: Francesca Grandolfo und Thomas Zauner Technische Unterstützung: sisigrant Musik: Kaspar Arens Visuelle Gestaltung: HammerAlbrecht

Talk – Zwischen Klick und Konflikt – Soziale Medien im Alltag

22.07.2026

Einführung in das Thema Social Media

In dieser Folge wird die Bedeutung von Social Media im Alltag behandelt, insbesondere in Bezug auf junge Menschen. Es wird auf ein Experiment in Österreich eingegangen, bei dem SchülerInnen für drei Wochen auf ihre Handys verzichten mussten. Die Diskussionsteilnehmer setzen sich mit den Auswirkungen und dem gesunden Umgang mit Social Media auseinander.

Das Handy-Experiment

Das Experiment, initiiert von Fabian Scheck, zielte darauf ab, die Abhängigkeit von Handys zu hinterfragen. SchülerInnen und Lehrer berichteten von ihren Erfahrungen, wie der Verzicht auf das Handy zu mehr Kommunikation und Interaktion in der Klasse führte.

Erfahrungen der Teilnehmer

Die Schülerin Sandra Daubeck teilte ihre persönlichen Herausforderungen und Erkenntnisse während des Experiments. Viele Teilnehmer berichteten von anfänglicher Frustration, die jedoch in positive Erfahrungen umschlug.

Studie über Handynutzung

Eine begleitende Studie zeigte, dass junge Menschen im Durchschnitt bis zu 5,5 Stunden täglich am Handy verbringen. Trotz des hohen Nutzungsniveaus gibt es wenig Problembewusstsein hinsichtlich der negativen Auswirkungen.

Diskussion über Social-Media-Verbote

Das Thema eines möglichen Verbots von Social Media für junge Menschen wurde ebenfalls angesprochen. Die Meinungen sind geteilt, wobei viele der Ansicht sind, dass ein Verbot nicht die Lösung ist und stattdessen ein gemeinsames Bewusstsein gefördert werden sollte.

Tipps für den Umgang mit Social Media

Die Diskussionsteilnehmer empfehlen, klare Regeln und Rahmenbedingungen für die Handynutzung zu schaffen. Vorschläge wie smartphonefreie Zeiten und analoge Aktivitäten wurden hervorgehoben, um die digitale Abhängigkeit zu reduzieren.

Fazit und Ausblick

Abschließend wurde betont, dass es wichtig ist, den Umgang mit Social Media zu reflektieren und gemeinsam Lösungen zu finden. Die Verantwortung liegt nicht nur bei den Jugendlichen, sondern in der gesamten Gesellschaft.

Einführung in das Thema Social Media

In dieser Folge wird die Bedeutung von Social Media im Alltag behandelt, insbesondere in Bezug auf junge Menschen. Es wird auf ein Experiment in Österreich eingegangen, bei dem SchülerInnen für drei Wochen auf ihre Handys verzichten mussten. Die Diskussionsteilnehmer setzen sich mit den Auswirkungen und dem gesunden Umgang mit Social Media auseinander.

Das Handy-Experiment

Das Experiment, initiiert von Fabian Scheck, zielte darauf ab, die Abhängigkeit von Handys zu hinterfragen. SchülerInnen und Lehrer berichteten von ihren Erfahrungen, wie der Verzicht auf das Handy zu mehr Kommunikation und Interaktion in der Klasse führte.

Erfahrungen der Teilnehmer

Die Schülerin Sandra Daubeck teilte ihre persönlichen Herausforderungen und Erkenntnisse während des Experiments. Viele Teilnehmer berichteten von anfänglicher Frustration, die jedoch in positive Erfahrungen umschlug.

Studie über Handynutzung

Eine begleitende Studie zeigte, dass junge Menschen im Durchschnitt bis zu 5,5 Stunden täglich am Handy verbringen. Trotz des hohen Nutzungsniveaus gibt es wenig Problembewusstsein hinsichtlich der negativen Auswirkungen.

Diskussion über Social-Media-Verbote

Das Thema eines möglichen Verbots von Social Media für junge Menschen wurde ebenfalls angesprochen. Die Meinungen sind geteilt, wobei viele der Ansicht sind, dass ein Verbot nicht die Lösung ist und stattdessen ein gemeinsames Bewusstsein gefördert werden sollte.

Tipps für den Umgang mit Social Media

Die Diskussionsteilnehmer empfehlen, klare Regeln und Rahmenbedingungen für die Handynutzung zu schaffen. Vorschläge wie smartphonefreie Zeiten und analoge Aktivitäten wurden hervorgehoben, um die digitale Abhängigkeit zu reduzieren.

Fazit und Ausblick

Abschließend wurde betont, dass es wichtig ist, den Umgang mit Social Media zu reflektieren und gemeinsam Lösungen zu finden. Die Verantwortung liegt nicht nur bei den Jugendlichen, sondern in der gesamten Gesellschaft.

Talk – Schlaf – Fundament des Wohlbefindens

08.07.2026

Einführung in das Thema Schlaf

In dieser Veranstaltung wird die zentrale Rolle des Schlafs für unser Wohlbefinden thematisiert. Schlafforscherin Ambra Stefani und Hans Joachim Strokosch, ein Betroffener von Schlafapnoe, diskutieren, wie Schlaf unseren Alltag und unsere Gesundheit beeinflusst und welche Strategien zu besserem Schlaf führen können.

Die Bedeutung des Schlafs

Schlaf ist essenziell für körperliche und geistige Regeneration. Es wird erklärt, dass ausreichender Schlaf (idealerweise zwischen sieben und neun Stunden) wichtig ist, um Gedächtnis, Immunsystem und seelische Gesundheit zu unterstützen. Mangelnder Schlaf kann zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen.

Schlafapnoe und deren Behandlung

Schlafapnoe ist eine häufige Schlafstörung, bei der es zu Atemaussetzern kommt. Stefani erklärt, dass diese Erkrankung oft unerkannt bleibt, da Betroffene die Symptome nicht wahrnehmen. Die Therapie erfolgt meist durch Atemhilfsgeräte, die den Schlaf verbessern, auch wenn die Erkrankung bestehen bleibt.

Schlafhygiene und -qualität

Die Diskussion behandelt auch Schlafhygiene, die entscheidend für einen erholsamen Schlaf ist. Dazu gehören Rituale, eine ruhige und dunkle Schlafumgebung, sowie das Vermeiden von Alkohol und schwerem Essen vor dem Schlafengehen. Stressbewältigungsstrategien wie autogenes Training werden ebenfalls als hilfreich erachtet.

Häufige Schlafstörungen

Neben Schlafapnoe werden auch andere Schlafstörungen wie Insomnie und das Restless Legs-Syndrom besprochen. Die Referenten ermutigen dazu, bei anhaltenden Schlafproblemen ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, um die Lebensqualität zu verbessern.

Schlussfolgerung

Schlaf ist ein grundlegendes Element für die Gesundheit. Der Austausch in Selbsthilfegruppen und die Suche nach professioneller Hilfe sind wichtige Schritte, um Schlafstörungen zu bekämpfen und ein gesünderes Leben zu führen.

Einführung in das Thema Schlaf

In dieser Veranstaltung wird die zentrale Rolle des Schlafs für unser Wohlbefinden thematisiert. Schlafforscherin Ambra Stefani und Hans Joachim Strokosch, ein Betroffener von Schlafapnoe, diskutieren, wie Schlaf unseren Alltag und unsere Gesundheit beeinflusst und welche Strategien zu besserem Schlaf führen können.

Die Bedeutung des Schlafs

Schlaf ist essenziell für körperliche und geistige Regeneration. Es wird erklärt, dass ausreichender Schlaf (idealerweise zwischen sieben und neun Stunden) wichtig ist, um Gedächtnis, Immunsystem und seelische Gesundheit zu unterstützen. Mangelnder Schlaf kann zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen.

Schlafapnoe und deren Behandlung

Schlafapnoe ist eine häufige Schlafstörung, bei der es zu Atemaussetzern kommt. Stefani erklärt, dass diese Erkrankung oft unerkannt bleibt, da Betroffene die Symptome nicht wahrnehmen. Die Therapie erfolgt meist durch Atemhilfsgeräte, die den Schlaf verbessern, auch wenn die Erkrankung bestehen bleibt.

Schlafhygiene und -qualität

Die Diskussion behandelt auch Schlafhygiene, die entscheidend für einen erholsamen Schlaf ist. Dazu gehören Rituale, eine ruhige und dunkle Schlafumgebung, sowie das Vermeiden von Alkohol und schwerem Essen vor dem Schlafengehen. Stressbewältigungsstrategien wie autogenes Training werden ebenfalls als hilfreich erachtet.

Häufige Schlafstörungen

Neben Schlafapnoe werden auch andere Schlafstörungen wie Insomnie und das Restless Legs-Syndrom besprochen. Die Referenten ermutigen dazu, bei anhaltenden Schlafproblemen ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, um die Lebensqualität zu verbessern.

Schlussfolgerung

Schlaf ist ein grundlegendes Element für die Gesundheit. Der Austausch in Selbsthilfegruppen und die Suche nach professioneller Hilfe sind wichtige Schritte, um Schlafstörungen zu bekämpfen und ein gesünderes Leben zu führen.