tiergestützt.beherzt – dein Podcast für TGI mit Herz
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tiergestützt.beherzt – dein Podcast für TGI mit Herz

Katrin und Marie

Beschreibung

tiergestützt.beherzt – der Podcast für tiergestützte Intervention, tiergestützte Pädagogik und tiergestützte Therapie mit Herz.
Katrin Rauber und Marie Toffel sprechen mit Fachkräften, Expert*innen und engagierten Menschen über Haltung, Tierwohl, Beziehungsgestaltung und die Praxis der tiergestützten Arbeit.
Dich erwarten inspirierende Interviews, fachlicher Austausch, praxisnahe Impulse und die besonderen Herzmomente, die entstehen, wenn Mensch und Tier sich begegnen.
Für alle, die tiergestützte Arbeit achtsam, wirksam und mit Herz gestalten möchten.
Miteinander. Achtsam. Wirkungsvoll.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Achtsamkeit in der tiergestützten Intervention: Methoden & Impulse mit Lena Kuna

21.10.2026
#42 Wie können wir Achtsamkeit in die tiergestützte Intervention integrieren? Was verändert sich, wenn wir genauer hinschauen, bewusster wahrnehmen und sowohl uns selbst als auch den Tieren mehr Aufmerksamkeit schenken?In dieser Folge von tiergestützt.beherzt begrüßen wir Lena Kuna. Sie ist Heilerziehungspflegerin, Achtsamkeitstrainerin, Fachkraft für tiergestützte Intervention und Erlebnispädagogin. Seit vielen Jahren arbeitet sie tiergestützt und hat das LaKuna Herzenszaubertraining entwickelt. Gemeinsam sprechen wir darüber, was Achtsamkeit für die tiergestützte Arbeit bedeutet und wie sie ganz praktisch in pädagogische und therapeutische Angebote einfließen kann. Dabei geht es um unterschiedliche Konzepte, systemisch-therapeutische Ansätze und die Frage, wie wir Begegnungen zwischen Mensch und Tier bewusster gestalten können.Wie gelingt es, im oft bewegten Alltag innezuhalten? Wie können wir unsere eigene Wahrnehmung schärfen und die Signale der Tiere besser erkennen? Und wie schaffen wir Situationen, in denen sowohl Menschen als auch Tiere mit ihren Bedürfnissen gesehen werden?Lena teilt ihre Erfahrungen und gibt zahlreiche Anregungen für die eigene tiergestützte Praxis. Eine Folge für alle, die ihre Arbeit reflektieren, neue Perspektiven kennenlernen und Achtsamkeit nicht nur als Begriff verstehen, sondern bewusst in ihre Arbeit mit Mensch und Tier integrieren möchten.🌿 Mehr über Lena und ihre Arbeit:www.mitdirundtier.de

#42 Wie können wir Achtsamkeit in die tiergestützte Intervention integrieren? Was verändert sich, wenn wir genauer hinschauen, bewusster wahrnehmen und sowohl uns selbst als auch den Tieren mehr Aufmerksamkeit schenken?

In dieser Folge von tiergestützt.beherzt begrüßen wir Lena Kuna. Sie ist Heilerziehungspflegerin, Achtsamkeitstrainerin, Fachkraft für tiergestützte Intervention und Erlebnispädagogin. Seit vielen Jahren arbeitet sie tiergestützt und hat das LaKuna Herzenszaubertraining entwickelt.

Gemeinsam sprechen wir darüber, was Achtsamkeit für die tiergestützte Arbeit bedeutet und wie sie ganz praktisch in pädagogische und therapeutische Angebote einfließen kann. Dabei geht es um unterschiedliche Konzepte, systemisch-therapeutische Ansätze und die Frage, wie wir Begegnungen zwischen Mensch und Tier bewusster gestalten können.

Wie gelingt es, im oft bewegten Alltag innezuhalten? Wie können wir unsere eigene Wahrnehmung schärfen und die Signale der Tiere besser erkennen? Und wie schaffen wir Situationen, in denen sowohl Menschen als auch Tiere mit ihren Bedürfnissen gesehen werden?

Lena teilt ihre Erfahrungen und gibt zahlreiche Anregungen für die eigene tiergestützte Praxis. Eine Folge für alle, die ihre Arbeit reflektieren, neue Perspektiven kennenlernen und Achtsamkeit nicht nur als Begriff verstehen, sondern bewusst in ihre Arbeit mit Mensch und Tier integrieren möchten.

🌿 Mehr über Lena und ihre Arbeit:
www.mitdirundtier.de

Dreiecksmodell & Diamantmodell in der TGI – Welches Modell passt zu meinem Einsatz?

14.10.2026
#41 Wie gestalten wir tiergestützte Intervention so, dass sie für alle Beteiligten funktioniert für die Klient*innen, die Fachkräfte und natürlich für die Tiere? Und welches Modell passt eigentlich zu welchem Einsatz?In dieser Folge von tiergestützt.beherzt dreht sich alles um das tiergestützte Dreiecksmodell und das Diamantmodell. Wir erklären, was die beiden Modelle unterscheidet und wie sich die Rollen der beteiligten Fachkräfte gestalten.Im Dreiecksmodell übernimmt eine Fachkraft sowohl die Verantwortung für das Tier als auch die pädagogische oder therapeutische Arbeit mit den Klient*innen. Im Diamantmodell kommt eine weitere Fachkraft hinzu: Die tiergestützte Fachkraft begleitet und unterstützt eine pädagogische oder therapeutische Fachkraft bei ihrer Arbeit.Wir schauen uns beide Modelle genauer an, sprechen über ihre jeweiligen Vor- und Nachteile und teilen unsere persönlichen Erfahrungen aus der Praxis. Welche Chancen entstehen durch die Zusammenarbeit verschiedener Fachkräfte? Welche Herausforderungen können sich ergeben? Und was sollte bei der Entscheidung für ein Modell unbedingt berücksichtigt werden?Außerdem starten wir mit einem wunderbaren Herzmoment von Marie, der zeigt, wie wertvoll die Vernetzung innerhalb der TGI-Community sein kann. Denn wenn tiergestützt arbeitende Menschen zusammenarbeiten, Erfahrungen teilen und sich gegenseitig unterstützen, können sie gemeinsam das Beste für die Tiere möglich machen.Und natürlich gibt es am Ende wieder eine Methode für deine praktische Arbeit.Eine Folge für alle, die sich mit den Grundlagen, der Gestaltung und der Qualität tiergestützter Intervention beschäftigen – mit fachlichem Wissen, ehrlichen Einblicken und Impulsen für die eigene Praxis.

#41 Wie gestalten wir tiergestützte Intervention so, dass sie für alle Beteiligten funktioniert für die Klient*innen, die Fachkräfte und natürlich für die Tiere? Und welches Modell passt eigentlich zu welchem Einsatz?

In dieser Folge von tiergestützt.beherzt dreht sich alles um das tiergestützte Dreiecksmodell und das Diamantmodell. Wir erklären, was die beiden Modelle unterscheidet und wie sich die Rollen der beteiligten Fachkräfte gestalten.

Im Dreiecksmodell übernimmt eine Fachkraft sowohl die Verantwortung für das Tier als auch die pädagogische oder therapeutische Arbeit mit den Klient*innen. Im Diamantmodell kommt eine weitere Fachkraft hinzu: Die tiergestützte Fachkraft begleitet und unterstützt eine pädagogische oder therapeutische Fachkraft bei ihrer Arbeit.

Wir schauen uns beide Modelle genauer an, sprechen über ihre jeweiligen Vor- und Nachteile und teilen unsere persönlichen Erfahrungen aus der Praxis. Welche Chancen entstehen durch die Zusammenarbeit verschiedener Fachkräfte? Welche Herausforderungen können sich ergeben? Und was sollte bei der Entscheidung für ein Modell unbedingt berücksichtigt werden?

Außerdem starten wir mit einem wunderbaren Herzmoment von Marie, der zeigt, wie wertvoll die Vernetzung innerhalb der TGI-Community sein kann. Denn wenn tiergestützt arbeitende Menschen zusammenarbeiten, Erfahrungen teilen und sich gegenseitig unterstützen, können sie gemeinsam das Beste für die Tiere möglich machen.

Und natürlich gibt es am Ende wieder eine Methode für deine praktische Arbeit.

Eine Folge für alle, die sich mit den Grundlagen, der Gestaltung und der Qualität tiergestützter Intervention beschäftigen – mit fachlichem Wissen, ehrlichen Einblicken und Impulsen für die eigene Praxis.

Tiergestützte Therapie neu gedacht: Tierwohl, Zustimmung & tierassoziierte Therapie mit Jacqueline Boitier

07.10.2026
#40 Was bedeutet es eigentlich, tiergestützt zu arbeiten und was verändert sich, wenn wir unseren Blickwinkel erweitern?In dieser Folge von tiergestützt.beherzt haben wir Jacqueline Boitier, Ergotherapeutin aus der Schweiz, zu Gast. Sie nimmt uns mit in ihre Arbeit mit tiergestützter Therapie und in die tierassoziierte Therapie – also in therapeutische Ansätze, bei denen das Thema Tier im Mittelpunkt steht, auch wenn kein Tier anwesend ist.Jacqueline bringt nicht nur zahlreiche Methoden und konkrete Impulse mit, sondern stellt vor allem viele Fragen, die zum Nachdenken über die eigene tiergestützte Arbeit anregen.Wir sprechen über Ethik, Tierwohl, Nähe und Distanz und die Zustimmung des Tieres. Denn geht es wirklich nur darum, ein Nein des Tieres zu erkennen und zu respektieren? Oder müssen wir nicht genauso aufmerksam dafür sein, wann ein Tier Ja sagt und eine Begegnung aktiv mitträgt?Auch die Frage, wie wir es eigentlich rechtfertigen, Geld für den Einsatz eines Tieres zu nehmen, führt uns mitten hinein in grundsätzliche Überlegungen zu unserer professionellen Haltung.Und wir schauen darauf, was diese Themen mit der Arbeit mit Kindern machen können: Wo dürfen und sollen wir Kindern ermöglichen, ein Nein auszusprechen? Wo können wir Zustimmung und Selbstbestimmung stärken? Jacqueline ist außerdem als Dozentin an verschiedenen Instituten in der Schweiz tätig und bringt dadurch noch einmal eine ganz andere Perspektive auf Ausbildung, Ethik und professionelle tiergestützte Arbeit mit.Eine inhaltlich sehr volle Folge mit zahlreichen Methoden, ethischen Fragen und Denkanstößen – für alle, die ihre eigene Arbeit mit Tieren reflektieren und vielleicht auch einmal bewusst die Perspektive wechseln möchten.Jacqueline Boitier auf Instagram:@jacqueline.boitier

#40 Was bedeutet es eigentlich, tiergestützt zu arbeiten und was verändert sich, wenn wir unseren Blickwinkel erweitern?

In dieser Folge von tiergestützt.beherzt haben wir Jacqueline Boitier, Ergotherapeutin aus der Schweiz, zu Gast. Sie nimmt uns mit in ihre Arbeit mit tiergestützter Therapie und in die tierassoziierte Therapie – also in therapeutische Ansätze, bei denen das Thema Tier im Mittelpunkt steht, auch wenn kein Tier anwesend ist.

Jacqueline bringt nicht nur zahlreiche Methoden und konkrete Impulse mit, sondern stellt vor allem viele Fragen, die zum Nachdenken über die eigene tiergestützte Arbeit anregen.

Wir sprechen über Ethik, Tierwohl, Nähe und Distanz und die Zustimmung des Tieres. Denn geht es wirklich nur darum, ein Nein des Tieres zu erkennen und zu respektieren? Oder müssen wir nicht genauso aufmerksam dafür sein, wann ein Tier Ja sagt und eine Begegnung aktiv mitträgt?

Auch die Frage, wie wir es eigentlich rechtfertigen, Geld für den Einsatz eines Tieres zu nehmen, führt uns mitten hinein in grundsätzliche Überlegungen zu unserer professionellen Haltung.

Und wir schauen darauf, was diese Themen mit der Arbeit mit Kindern machen können: Wo dürfen und sollen wir Kindern ermöglichen, ein Nein auszusprechen? Wo können wir Zustimmung und Selbstbestimmung stärken?

Jacqueline ist außerdem als Dozentin an verschiedenen Instituten in der Schweiz tätig und bringt dadurch noch einmal eine ganz andere Perspektive auf Ausbildung, Ethik und professionelle tiergestützte Arbeit mit.

Eine inhaltlich sehr volle Folge mit zahlreichen Methoden, ethischen Fragen und Denkanstößen – für alle, die ihre eigene Arbeit mit Tieren reflektieren und vielleicht auch einmal bewusst die Perspektive wechseln möchten.

Jacqueline Boitier auf Instagram:
@jacqueline.boitier