Meckel & Matthes
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Meckel & Matthes

Miriam Meckel, Sebastian Matthes

Beschreibung

Jeden Freitag diskutieren Handelsblatt-Chef Sebastian Matthes und die Publizistin Miriam Meckel die wichtigsten Themen aus Wirtschaft, Technologie und Politik. Persönlich, meinungsstark und pointiert ordnen sie Entwicklungen ein, geben ungefiltert Einblick in ihre Woche, markieren Aufreger und Hoffnungsträger und wagen den Ausblick, was in den kommenden Tagen wichtig wird.

Meckel & Matthes, ein Handelsblatt-Podcast: aktuell, persönlich, meinungsstark.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Bas-Beben, die unterschätzte Gefahr aus Russland, Miriams Erfahrungen mit Psychedelika

16.10.2026
Bärbel Bas tritt zurück, weil sie um einen geliebten Menschen trauert. SPD‑Funktionäre wie Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig werfen der Union vor, „unmenschlich“ und „rücksichtslos“ mit Bas und ihrer Trauer umgegangen zu sein. Die Union um Kanzler Friedrich Merz bestreitet wiederum jegliches Fehlverhalten. Dafür übt sich Miriam Meckel in Selbstkritik: „Waren wir hier im Podcast manchmal zu hart zu Bärbel Bas?“, fragt sich die Publizistin. Mit Blick auf die Zukunft der Regierungskoalition legt sich Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes trotz extremer Krisenstimmung fest: „Es wird keine Neuwahlen geben“. Zudem geht es im Podcast um eine dieser Tage kursierende Falschmeldung, ukrainische Drohnenangriffe auf russische Rechenzentren hätten zu einem Rückgang der Desinformation im Netz geführt. Zum Schluss sprechen die Hosts über ein Interview von Miriam mit dem US-Journalisten Michael Pollan, der durch seine Bücher über psychedelische Substanzen bekannt wurde. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Meckel & Matthes: https://www.handelsblatt.com/podcast40 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: meckelundmatthes@handelsblattgroup.com Dieser Podcast ist energized by Schneider Electric Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Bärbel Bas tritt zurück, weil sie um einen geliebten Menschen trauert. SPD‑Funktionäre wie Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig werfen der Union vor, „unmenschlich“ und „rücksichtslos“ mit Bas und ihrer Trauer umgegangen zu sein. Die Union um Kanzler Friedrich Merz bestreitet wiederum jegliches Fehlverhalten.

Dafür übt sich Miriam Meckel in Selbstkritik: „Waren wir hier im Podcast manchmal zu hart zu Bärbel Bas?“, fragt sich die Publizistin. Mit Blick auf die Zukunft der Regierungskoalition legt sich Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes trotz extremer Krisenstimmung fest: „Es wird keine Neuwahlen geben“.

Zudem geht es im Podcast um eine dieser Tage kursierende Falschmeldung, ukrainische Drohnenangriffe auf russische Rechenzentren hätten zu einem Rückgang der Desinformation im Netz geführt. Zum Schluss sprechen die Hosts über ein Interview von Miriam mit dem US-Journalisten Michael Pollan, der durch seine Bücher über psychedelische Substanzen bekannt wurde.


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Merz und die „False Flag”, Wege aus der Vollkasko-Republik, blaue Köpfe in roten Staaten

09.10.2026
In Sachsen-Anhalt wurde diese Woche mutmaßlich mit Stimmen aus der CDU-Fraktion erstmals ein AfD-Politiker zum Landtagspräsidenten gewählt. Bei der großen Jubiläumsfeier von Handelsblatt und WirtschaftsWoche in Berlin, dem Deutschland-Gipfel, sucht Friedrich Merz die Verantwortung dafür allerdings im anderen Lager. Dabei hat Merz zunächst ungewöhnlich frische Töne angeschlagen: „Pessimismus ist Zeitverschwendung“, sagte der Kanzler etwa. Auch Bayer-CEO Bill Anderson sorgte für Zuversicht beim Gipfel: Deutschland könne viel von sich selbst lernen. Ausgerechnet er, der an der Konzernspitze gerade auf die harte Tour erfährt, wie sehr der deutsche Bürokratismus sein Unternehmen lähmt. Zudem blicken die beiden Co-Hosts in die USA. Knapp vier Wochen vor den Midterm-Wahlen treten dort demokratische Kandidaten plötzlich auch in republikanischen Hochburgen erfolgreich auf. Woran liegt das? An den richtigen Figuren – und an gutem Storytelling. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Meckel & Matthes: https://www.handelsblatt.com/podcast40 Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: meckelundmatthes@handelsblattgroup.com Dieser Podcast ist energized by Schneider Electric Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

In Sachsen-Anhalt wurde diese Woche mutmaßlich mit Stimmen aus der CDU-Fraktion erstmals ein AfD-Politiker zum Landtagspräsidenten gewählt. Bei der großen Jubiläumsfeier von Handelsblatt und WirtschaftsWoche in Berlin, dem Deutschland-Gipfel, sucht Friedrich Merz die Verantwortung dafür allerdings im anderen Lager.

Dabei hat Merz zunächst ungewöhnlich frische Töne angeschlagen: „Pessimismus ist Zeitverschwendung“, sagte der Kanzler etwa. Auch Bayer-CEO Bill Anderson sorgte für Zuversicht beim Gipfel: Deutschland könne viel von sich selbst lernen. Ausgerechnet er, der an der Konzernspitze gerade auf die harte Tour erfährt, wie sehr der deutsche Bürokratismus sein Unternehmen lähmt.

Zudem blicken die beiden Co-Hosts in die USA. Knapp vier Wochen vor den Midterm-Wahlen treten dort demokratische Kandidaten plötzlich auch in republikanischen Hochburgen erfolgreich auf. Woran liegt das? An den richtigen Figuren – und an gutem Storytelling.


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Koalition im Ampel-Modus, OpenAI Dots und die Frage: Sind KI-Firmen too big to fail?

02.10.2026
Am Mittwoch einigt sich die Bundesregierung auf Teile einer Pflegereform. Bei den großen Linien aber scheinen die Koalitionäre nicht zusammenzufinden. Stattdessen stoppt die Union die von der SPD initiierte Zuckersteuer. Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes hört aus Koalitionskreisen Stimmen, die von einer „Untergangsstimmung“ sprechen. Publizistin Miriam Meckel verfolgt das Gezerre aus den USA und fragt, ob das Konzept der Volkspartei gerade nicht sein Ende findet. Zum Schluss geht es um die aktuelle KI‑Debatte. Neueste Existenzwarnungen kommen von Microsoft-Mitgründer Bill Gates, andere wiederum sprechen von einem „Ingenieurproblem“. Und da sind auch noch die Stimmen, die finden, KI sei mittlerweile Too Big to Fail. Droht eine neue Finanzkrise?

Am Mittwoch einigt sich die Bundesregierung auf Teile einer Pflegereform. Bei den großen Linien aber scheinen die Koalitionäre nicht zusammenzufinden. Stattdessen stoppt die Union die von der SPD initiierte Zuckersteuer.

Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes hört aus Koalitionskreisen Stimmen, die von einer „Untergangsstimmung“ sprechen. Publizistin Miriam Meckel verfolgt das Gezerre aus den USA und fragt, ob das Konzept der Volkspartei gerade nicht sein Ende findet.

Zum Schluss geht es um die aktuelle KI‑Debatte. Neueste Existenzwarnungen kommen von Microsoft-Mitgründer Bill Gates, andere wiederum sprechen von einem „Ingenieurproblem“. Und da sind auch noch die Stimmen, die finden, KI sei mittlerweile Too Big to Fail. Droht eine neue Finanzkrise?