Louis Tactical Grounds
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Louis Tactical Grounds

Daniel & Steffi von Louis Tactical Grounds

Beschreibung

Im Louis Tactical Grounds Podcast kommen Deutschlands Einsatzkräfte zu Wort und berichten u. a. über ihre Motivation, eingeschlagene Karrierewege, das alltägliche Einsatzgeschehen oder zivile Tätigkeiten nach ihrem Dienstzeitende.

Die Hosts Daniel & Steffi sind der festen Überzeugung, dass ein Großteil des gesellschaftlichen Gemeinwohls auf dem beruht, was unsere Einsatzkräfte tagtäglich leisten: Sie sind es, die gerufen oder entsandt werden, wenn Dinge drohen, aus dem Ruder zu laufen. Der Gefahr für eigenes Leib und Leben zum Trotz tauchen sie dort auf, wo sie von Nöten sind. Um dieser Berufung zu folgen, bedarf es – neben innerer Überzeugung – des unerschütterlichen Glaubens an den Schutzbedarf für Dinge, die größer sind als das Individuum.

Ob Bundes- oder Feuerwehr, Veteran, Polizei, Justiz oder der Bereich Ehrenamt: Daniel & Steffi blicken auf die Person hinter der Uniform und verschaffen ihr Gehör.

Weitere Informationen findet Ihr auf www.louistacticalgrounds.org.

Neue Folgen erscheinen jeden Freitag um 05:00 Uhr - abonniert den Podcast, um keine Folge zu verpassen.

Louis Tactical Grounds | "Im Dienst unserer Einsatzkräfte"

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 47.5 | Es bedarf keiner Waffe, um zu dienen: Lars Brinkmann (lcb.photography)

14.09.2026

Einführung in die Fotografie

Lars Brinkmann, ein selbstständiger Menschenfotograf, erzählt von seinem überraschenden Zugang zur Bundeswehr und der Fotografie. Obwohl er keine militärische Vergangenheit hat, entstand sein Interesse durch die Bilder von Soldaten, die er auf Instagram sah und die ihn inspirierten, auch deutsche Soldaten zu fotografieren.

Familiengeschichte und erste Schritte

Lars berichtet von seiner familiären Verbindung zur Fotografie, die über Generationen reicht, und wie er durch eine Digitalkamera, die sein Bruder zum Geburtstag bekam, zum Fotografieren kam. Seine ersten Fotos machte er ohne große Ambitionen, was sich jedoch bald änderte, als er seine Begeisterung für die Menschenfotografie entdeckte.

Kennenlernen der Bundeswehr

Seine ersten Berührungspunkte mit der Bundeswehr waren durch seinen Bruder, der gemustert wurde. Lars beschreibt seine Nervosität, als er erstmals mit einem Soldaten, Marcel Bonert, in Kontakt trat. Diese Begegnung öffnete ihm die Tür zur Welt der Bundeswehr und zu einer neuen Freundschaft.

Die Rolle als Fotograf der Bundeswehr

Lars sieht sich nicht nur als Fotograf, sondern auch als Bindeglied zwischen der Bundeswehr und der zivilen Welt, indem er die menschlichen Aspekte der Soldaten in seinen Bildern festhält. Er betont, dass Respekt und Höflichkeit für ihn von größter Bedeutung sind und dass er den Soldaten für ihr Vertrauen dankbar ist.

Ausblick auf die Zukunft

Obwohl er sich keine genauen Pläne für die Zukunft machen kann, hofft Lars, seine Fotografie beruflich mit der Bundeswehr verbinden zu können. Er möchte mehr über den Alltag der Soldaten erfahren und plant möglicherweise einen Bildband, wenn genügend Interesse besteht.

Einführung in die Fotografie

Lars Brinkmann, ein selbstständiger Menschenfotograf, erzählt von seinem überraschenden Zugang zur Bundeswehr und der Fotografie. Obwohl er keine militärische Vergangenheit hat, entstand sein Interesse durch die Bilder von Soldaten, die er auf Instagram sah und die ihn inspirierten, auch deutsche Soldaten zu fotografieren.

Familiengeschichte und erste Schritte

Lars berichtet von seiner familiären Verbindung zur Fotografie, die über Generationen reicht, und wie er durch eine Digitalkamera, die sein Bruder zum Geburtstag bekam, zum Fotografieren kam. Seine ersten Fotos machte er ohne große Ambitionen, was sich jedoch bald änderte, als er seine Begeisterung für die Menschenfotografie entdeckte.

Kennenlernen der Bundeswehr

Seine ersten Berührungspunkte mit der Bundeswehr waren durch seinen Bruder, der gemustert wurde. Lars beschreibt seine Nervosität, als er erstmals mit einem Soldaten, Marcel Bonert, in Kontakt trat. Diese Begegnung öffnete ihm die Tür zur Welt der Bundeswehr und zu einer neuen Freundschaft.

Die Rolle als Fotograf der Bundeswehr

Lars sieht sich nicht nur als Fotograf, sondern auch als Bindeglied zwischen der Bundeswehr und der zivilen Welt, indem er die menschlichen Aspekte der Soldaten in seinen Bildern festhält. Er betont, dass Respekt und Höflichkeit für ihn von größter Bedeutung sind und dass er den Soldaten für ihr Vertrauen dankbar ist.

Ausblick auf die Zukunft

Obwohl er sich keine genauen Pläne für die Zukunft machen kann, hofft Lars, seine Fotografie beruflich mit der Bundeswehr verbinden zu können. Er möchte mehr über den Alltag der Soldaten erfahren und plant möglicherweise einen Bildband, wenn genügend Interesse besteht.

Folge 47 | Zivi, Erzieher, Heimatschützer, Sani

11.09.2026

Einführung und Gastvorstellung

Daniel und Steffi begrüßen Frank, der von seiner beruflichen Veränderung spricht. Er erzählt von seiner Zeit als Erzieher und seiner Entscheidung, einen neuen Weg im Rettungsdienst einzuschlagen.

Franks beruflicher Werdegang

Frank war über 25 Jahre als Erzieher tätig, hat sich fortgebildet und schließlich das Gefühl entwickelt, ausgebrannt zu sein. Die Routine und der Mangel an Inspiration führten zu seinem Wunsch nach Veränderung.

Der Weg zum Rettungsdienst

Franks Interesse an Erster Hilfe war schon lange Teil seines Lebens. Er entschied sich, Rettungssanitäter zu werden, um mehr Verantwortung zu übernehmen und seine Leidenschaft für das Helfen in einem neuen Kontext auszuleben.

Unterstützung und Herausforderungen

Die Unterstützung seiner Frau war entscheidend für Franks Entscheidung, seinen Job zu kündigen. Er erkannte die Notwendigkeit, einen Sinn im Leben zu finden und über mögliche finanzielle Unterstützungen nachzudenken, um den Übergang zu ermöglichen.

Ausbildung im Heimatschutz

Frank erklärt seine Motivation für den Heimatschutz und die positiven Erfahrungen, die er in der Ausbildung gemacht hat. Er hebt hervor, wie wichtig es ist, gesellschaftlich aktiv zu sein und über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.

Zukunftsperspektiven

Frank plant, nach seiner Ausbildung als Rettungssanitäter weiterzumachen und möglicherweise die Ausbildung zum Notfallsanitäter anzustreben. Er betont die Wichtigkeit, sich ständig weiterzuentwickeln und neue Herausforderungen anzunehmen.

Schlussfolgerungen und Ratschläge

Frank ermutigt andere, die an einem Wendepunkt in ihrem Leben stehen, mutig zu sein und Veränderungen anzugehen. Er spricht über die Bedeutung von intrinsischer Motivation und die Notwendigkeit, sich von äußeren Zweifeln nicht abhalten zu lassen.

Einführung und Gastvorstellung

Daniel und Steffi begrüßen Frank, der von seiner beruflichen Veränderung spricht. Er erzählt von seiner Zeit als Erzieher und seiner Entscheidung, einen neuen Weg im Rettungsdienst einzuschlagen.

Franks beruflicher Werdegang

Frank war über 25 Jahre als Erzieher tätig, hat sich fortgebildet und schließlich das Gefühl entwickelt, ausgebrannt zu sein. Die Routine und der Mangel an Inspiration führten zu seinem Wunsch nach Veränderung.

Der Weg zum Rettungsdienst

Franks Interesse an Erster Hilfe war schon lange Teil seines Lebens. Er entschied sich, Rettungssanitäter zu werden, um mehr Verantwortung zu übernehmen und seine Leidenschaft für das Helfen in einem neuen Kontext auszuleben.

Unterstützung und Herausforderungen

Die Unterstützung seiner Frau war entscheidend für Franks Entscheidung, seinen Job zu kündigen. Er erkannte die Notwendigkeit, einen Sinn im Leben zu finden und über mögliche finanzielle Unterstützungen nachzudenken, um den Übergang zu ermöglichen.

Ausbildung im Heimatschutz

Frank erklärt seine Motivation für den Heimatschutz und die positiven Erfahrungen, die er in der Ausbildung gemacht hat. Er hebt hervor, wie wichtig es ist, gesellschaftlich aktiv zu sein und über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.

Zukunftsperspektiven

Frank plant, nach seiner Ausbildung als Rettungssanitäter weiterzumachen und möglicherweise die Ausbildung zum Notfallsanitäter anzustreben. Er betont die Wichtigkeit, sich ständig weiterzuentwickeln und neue Herausforderungen anzunehmen.

Schlussfolgerungen und Ratschläge

Frank ermutigt andere, die an einem Wendepunkt in ihrem Leben stehen, mutig zu sein und Veränderungen anzugehen. Er spricht über die Bedeutung von intrinsischer Motivation und die Notwendigkeit, sich von äußeren Zweifeln nicht abhalten zu lassen.

Folge 46 | Wir wurden eines Besseren belehrt und mussten aufrüsten: Leif Sanders (Polizist & Veteran)

04.09.2026

Einführung und Begrüßung

Daniel und Steffi Louis begrüßen ihren Gast Leif Sanders, einen ehemaligen Soldaten und aktuellen Stabsfeldwebel der Reserve. Leif erzählt von seiner Zeit bei der Bundeswehr und den Erfahrungen, die ihn geprägt haben.

Der Weg zur Bundeswehr

Leif wurde 1999 zur Bundeswehr einberufen, zunächst nach Renneroth und später ins Wachbataillon in Siegburg. Hier lernte er, Staatsgäste zu empfangen und erwarb früh einen Führerschein für Militärfahrzeuge. Ein Gespräch über die Wehrpflicht und Zivildienst vermittelt Leifs Respekt für beide Dienstwege.

Erfahrungen im Wachbataillon

Leif beschreibt seine Zeit im Wachbataillon als besonders prägend, wo er an Staatsanlässen teilnahm und beeindruckende Begegnungen mit Staatsgästen hatte, unter anderem mit Wladimir Putin. Diese Erlebnisse hinterließen einen bleibenden Eindruck bei ihm.

Änderungen im Militärdienst

Leif diskutiert den Wandel in der Bundeswehr, insbesondere bezüglich der Vorschriften zu Bart- und Haartracht. Die Lockerungen der Regeln, die mehr Freiheit für Soldaten schaffen, stehen im Kontrast zu den strengen Vorgaben seiner Anfangszeit.

Von der Bundeswehr zur Polizei

Nach seiner Zeit bei der Bundeswehr wechselte Leif zur Polizei, wo er viele seiner militärischen Fähigkeiten und Disziplinen einbringen konnte. Er reflektiert über die Unterschiede zwischen den beiden Institutionen und die Herausforderungen, denen sich Polizisten stellen müssen.

Die Herausforderung der Polizeiarbeit

Leif thematisiert die Gefahren und Unsicherheiten im Polizeidienst, insbesondere im Streifendienst. Er hebt hervor, dass Polizeiarbeit oft unvorhersehbar ist und erörtert, wie sich die Polizei an neue Bedrohungen anpassen musste, insbesondere nach terroristischen Anschlägen.

Der Stolperstein und die Familiengeschichte

Ein wichtiger Teil von Leifs Geschichte ist der Stolperstein für seinen Uropa, der von den Nationalsozialisten ermordet wurde. Leif sieht dies als Mahnung, für Demokratie und Grundrechte einzustehen und den Wert des Lebens zu schätzen.

Engagement und Projekte

Leif ist in verschiedenen Projekten aktiv, darunter die Initiative „Unvergessen“, die gefallene Soldaten gedenken soll, sowie die Organisation eines Denkmals für Einsatzveteranen. Diese Projekte sind ihm wichtig, um den Mut und die Opferbereitschaft seiner Kameraden zu würdigen.

Ausblick und Zukunft

Leif plant, sich beruflich weiterzubilden und seine Rolle in der Veteranenszene sowie bei der Polizei weiterhin aktiv zu gestalten. Er betont die Bedeutung, sichtbar zu bleiben und die Interessen von Veteranen zu vertreten.

Einführung und Begrüßung

Daniel und Steffi Louis begrüßen ihren Gast Leif Sanders, einen ehemaligen Soldaten und aktuellen Stabsfeldwebel der Reserve. Leif erzählt von seiner Zeit bei der Bundeswehr und den Erfahrungen, die ihn geprägt haben.

Der Weg zur Bundeswehr

Leif wurde 1999 zur Bundeswehr einberufen, zunächst nach Renneroth und später ins Wachbataillon in Siegburg. Hier lernte er, Staatsgäste zu empfangen und erwarb früh einen Führerschein für Militärfahrzeuge. Ein Gespräch über die Wehrpflicht und Zivildienst vermittelt Leifs Respekt für beide Dienstwege.

Erfahrungen im Wachbataillon

Leif beschreibt seine Zeit im Wachbataillon als besonders prägend, wo er an Staatsanlässen teilnahm und beeindruckende Begegnungen mit Staatsgästen hatte, unter anderem mit Wladimir Putin. Diese Erlebnisse hinterließen einen bleibenden Eindruck bei ihm.

Änderungen im Militärdienst

Leif diskutiert den Wandel in der Bundeswehr, insbesondere bezüglich der Vorschriften zu Bart- und Haartracht. Die Lockerungen der Regeln, die mehr Freiheit für Soldaten schaffen, stehen im Kontrast zu den strengen Vorgaben seiner Anfangszeit.

Von der Bundeswehr zur Polizei

Nach seiner Zeit bei der Bundeswehr wechselte Leif zur Polizei, wo er viele seiner militärischen Fähigkeiten und Disziplinen einbringen konnte. Er reflektiert über die Unterschiede zwischen den beiden Institutionen und die Herausforderungen, denen sich Polizisten stellen müssen.

Die Herausforderung der Polizeiarbeit

Leif thematisiert die Gefahren und Unsicherheiten im Polizeidienst, insbesondere im Streifendienst. Er hebt hervor, dass Polizeiarbeit oft unvorhersehbar ist und erörtert, wie sich die Polizei an neue Bedrohungen anpassen musste, insbesondere nach terroristischen Anschlägen.

Der Stolperstein und die Familiengeschichte

Ein wichtiger Teil von Leifs Geschichte ist der Stolperstein für seinen Uropa, der von den Nationalsozialisten ermordet wurde. Leif sieht dies als Mahnung, für Demokratie und Grundrechte einzustehen und den Wert des Lebens zu schätzen.

Engagement und Projekte

Leif ist in verschiedenen Projekten aktiv, darunter die Initiative „Unvergessen“, die gefallene Soldaten gedenken soll, sowie die Organisation eines Denkmals für Einsatzveteranen. Diese Projekte sind ihm wichtig, um den Mut und die Opferbereitschaft seiner Kameraden zu würdigen.

Ausblick und Zukunft

Leif plant, sich beruflich weiterzubilden und seine Rolle in der Veteranenszene sowie bei der Polizei weiterhin aktiv zu gestalten. Er betont die Bedeutung, sichtbar zu bleiben und die Interessen von Veteranen zu vertreten.