Hamburg, watt nu?
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Hamburg, watt nu?

Hamburg, watt nu?

Beschreibung

„Hamburg, watt nu?“ ist der Podcast über die Zukunft unserer Stadt. Hier sprechen Menschen, die Watt zu sagen haben – von der Senatorin bis zum Start-up-Gründer. Es geht um Klimaschutz, neue Energie, Stadtentwicklung, Mobilität und Zusammenhalt – ehrlich, offen und typisch hamburgisch.
Moderiert wird der Podcast von Kristina Kara, die im Gespräch mit ihren Gästen nach Ideen, Haltungen und Lösungen für ein lebenswertes und zukunftsorientiertes Hamburg sucht.
Aufgenommen im Café Vju im Energiebunker in Wilhelmsburg – dort, wo aus Geschichte Zukunft wird.
Alle zwei Wochen erscheint eine neue Folge. Überall, wo es Podcasts gibt.
Powered by „Hamburger Energiewerke“ – deine Stadt, deine Energie, unser Werk.
Für Fragen und Anregungen zum Podcast sendet uns gerne eine E-Mail an: wattnu@hamburger-energiewerke.de

Produziert von der Gute Leude Fabrik aus der Hamburger Sternschanze.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 14 | AKKU LEER? – Warum uns die Energie ausgeht, obwohl wir mehr Zeit haben

03.08.2026

Einführung ins Thema

In dieser Episode wird das Gefühl der Erschöpfung trotz ausreichender Zeit thematisiert. Die Diskussion dreht sich um die persönliche Energieversorgung und die Herausforderungen der modernen Lebensweise.

Die Gäste und ihre Perspektiven

Lena Wittneben, Coach und Autorin, und Christine Fraths, Zeitgeistforscherin, beleuchten, wie sich der Druck, immer produktiv zu sein, auf unser Wohlbefinden auswirkt. Sie diskutieren individuelle und gesellschaftliche Aspekte der Energieversorgung.

Verdichtung des Lebens

Christine beschreibt die zunehmende Verdichtung des Lebens, in der eine Person viele Aufgaben übernehmen muss, während technische Hilfsmittel zwar helfen, aber auch mehr Verantwortung erfordern. Diese Verdichtung führt zu einem Gefühl der Überforderung.

Kulturelle Aspekte der Erschöpfung

Lena betont, dass der ständige Vergleich in sozialen Medien und die Erwartungen an die Selbstoptimierung zu einem dauerhaften Gefühl des Nicht-genug-Seins führen. Dies wird als kulturelles Konstrukt betrachtet, das zu einem Denkgefängnis wird.

Technologie und Energie

Die Rolle der KI wird diskutiert: Sie kann sowohl entlasten als auch neue Erwartungen schaffen. Christine beobachtet, dass KI emotional auf Menschen eingeht, was neue Dynamiken in der menschlichen Interaktion erzeugt.

Strategien zur Energieoptimierung

Die Gäste geben Tipps, wie man mit der eigenen Energie umgehen kann. Lena empfiehlt, bewusst Pausen einzulegen und verschiedene Aktivitäten zu kombinieren, um den Akku aufzuladen. Christine betont die Wichtigkeit, sich zu fragen, welchem Interesse man dient, um Druck abzubauen.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Abschließend wird betont, dass eine zukunftsgerechte Stadt nicht durch Geschwindigkeit, sondern durch klugen Umgang mit Energie entsteht. Die persönliche Energie ist entscheidend für die Lebensqualität in der Stadt.

Einführung ins Thema

In dieser Episode wird das Gefühl der Erschöpfung trotz ausreichender Zeit thematisiert. Die Diskussion dreht sich um die persönliche Energieversorgung und die Herausforderungen der modernen Lebensweise.

Die Gäste und ihre Perspektiven

Lena Wittneben, Coach und Autorin, und Christine Fraths, Zeitgeistforscherin, beleuchten, wie sich der Druck, immer produktiv zu sein, auf unser Wohlbefinden auswirkt. Sie diskutieren individuelle und gesellschaftliche Aspekte der Energieversorgung.

Verdichtung des Lebens

Christine beschreibt die zunehmende Verdichtung des Lebens, in der eine Person viele Aufgaben übernehmen muss, während technische Hilfsmittel zwar helfen, aber auch mehr Verantwortung erfordern. Diese Verdichtung führt zu einem Gefühl der Überforderung.

Kulturelle Aspekte der Erschöpfung

Lena betont, dass der ständige Vergleich in sozialen Medien und die Erwartungen an die Selbstoptimierung zu einem dauerhaften Gefühl des Nicht-genug-Seins führen. Dies wird als kulturelles Konstrukt betrachtet, das zu einem Denkgefängnis wird.

Technologie und Energie

Die Rolle der KI wird diskutiert: Sie kann sowohl entlasten als auch neue Erwartungen schaffen. Christine beobachtet, dass KI emotional auf Menschen eingeht, was neue Dynamiken in der menschlichen Interaktion erzeugt.

Strategien zur Energieoptimierung

Die Gäste geben Tipps, wie man mit der eigenen Energie umgehen kann. Lena empfiehlt, bewusst Pausen einzulegen und verschiedene Aktivitäten zu kombinieren, um den Akku aufzuladen. Christine betont die Wichtigkeit, sich zu fragen, welchem Interesse man dient, um Druck abzubauen.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Abschließend wird betont, dass eine zukunftsgerechte Stadt nicht durch Geschwindigkeit, sondern durch klugen Umgang mit Energie entsteht. Die persönliche Energie ist entscheidend für die Lebensqualität in der Stadt.

Folge 13 | Wandel – Wie gelingt der Aufbruch?

29.06.2026

Einführung zur Nachhaltigkeitswoche

In dieser Episode wird anlässlich der Hamburg Sustainability Week 2026 diskutiert, wie Transformationen in der Stadt Hamburg erfolgreich umgesetzt werden können. Die Hamburger Energiewerke und ihre Rolle in der nachhaltigen Entwicklung stehen im Fokus.

Vorstellung der Gäste

Kristen Fuest und Prof. Dr. Kerstin Kuchter sind die Gäste, die aktiv an der Gestaltung des Wandels mitwirken. Sie teilen ihre Erfahrungen und Perspektiven zu den Herausforderungen und Chancen der Transformation in Hamburg.

Transformationsprojekte in Hamburg

Kirsten Fuest beschreibt die aktuellen Projekte der Hamburger Energiewerke, darunter Geothermie und Wasserstofferzeugung, die darauf abzielen, Hamburg klimaneutral zu machen. Der Fokus liegt auf praktischen Umsetzungen und der Bedeutung von Kommunikation und Bürgerbeteiligung.

Die Rolle der Wissenschaft

Kerstin Kuchter spricht über ihre Forschung im Bereich Circular Economy und deren Relevanz für den Klimaschutz. Sie betont, dass eine funktionierende Kreislaufwirtschaft entscheidend für die Klimaneutralität ist und dass technische Lösungen notwendig sind, um gesellschaftliche Veränderungen zu unterstützen.

Herausforderungen und politische Rahmenbedingungen

Beide Gäste thematisieren die Herausforderungen, die durch wechselnde politische Rahmenbedingungen entstehen, sowie die Notwendigkeit langfristiger Strategien für nachhaltige Projekte. Kirsten wünscht sich eine politische Stabilität, um den Fortschritt nicht zu gefährden.

Ein Blick in die Zukunft

Die Diskussion schließt mit einer positiven Vision für Hamburg in 20 Jahren. Beide Gäste sind optimistisch, dass durch gemeinsames Handeln und klare Kommunikation eine erfolgreiche Transformation möglich ist, um Hamburg zu einer nachhaltigeren Stadt zu entwickeln.

Schlussfolgerungen

Transformation erfordert Engagement und die Bereitschaft, aktiv zu handeln, auch wenn nicht alles perfekt ist. Die Episode ermutigt die Zuhörer, in ihrem Alltag Veränderungen anzustoßen und sich aktiv an der Gestaltung der Zukunft zu beteiligen.

Einführung zur Nachhaltigkeitswoche

In dieser Episode wird anlässlich der Hamburg Sustainability Week 2026 diskutiert, wie Transformationen in der Stadt Hamburg erfolgreich umgesetzt werden können. Die Hamburger Energiewerke und ihre Rolle in der nachhaltigen Entwicklung stehen im Fokus.

Vorstellung der Gäste

Kristen Fuest und Prof. Dr. Kerstin Kuchter sind die Gäste, die aktiv an der Gestaltung des Wandels mitwirken. Sie teilen ihre Erfahrungen und Perspektiven zu den Herausforderungen und Chancen der Transformation in Hamburg.

Transformationsprojekte in Hamburg

Kirsten Fuest beschreibt die aktuellen Projekte der Hamburger Energiewerke, darunter Geothermie und Wasserstofferzeugung, die darauf abzielen, Hamburg klimaneutral zu machen. Der Fokus liegt auf praktischen Umsetzungen und der Bedeutung von Kommunikation und Bürgerbeteiligung.

Die Rolle der Wissenschaft

Kerstin Kuchter spricht über ihre Forschung im Bereich Circular Economy und deren Relevanz für den Klimaschutz. Sie betont, dass eine funktionierende Kreislaufwirtschaft entscheidend für die Klimaneutralität ist und dass technische Lösungen notwendig sind, um gesellschaftliche Veränderungen zu unterstützen.

Herausforderungen und politische Rahmenbedingungen

Beide Gäste thematisieren die Herausforderungen, die durch wechselnde politische Rahmenbedingungen entstehen, sowie die Notwendigkeit langfristiger Strategien für nachhaltige Projekte. Kirsten wünscht sich eine politische Stabilität, um den Fortschritt nicht zu gefährden.

Ein Blick in die Zukunft

Die Diskussion schließt mit einer positiven Vision für Hamburg in 20 Jahren. Beide Gäste sind optimistisch, dass durch gemeinsames Handeln und klare Kommunikation eine erfolgreiche Transformation möglich ist, um Hamburg zu einer nachhaltigeren Stadt zu entwickeln.

Schlussfolgerungen

Transformation erfordert Engagement und die Bereitschaft, aktiv zu handeln, auch wenn nicht alles perfekt ist. Die Episode ermutigt die Zuhörer, in ihrem Alltag Veränderungen anzustoßen und sich aktiv an der Gestaltung der Zukunft zu beteiligen.

Folge 12 | Verkehrswende Hamburg – Wem gehören die Straßen der Zukunft?

20.04.2026

Öffentlicher Raum und Mobilität

Die Stadt zeigt, wie sich Mobilität über mehrere Verkehrsmittel verteilt: Fußverkehr, Radverkehr, Bus und Bahn prägen den Alltag, während Autofahrten den öffentlichen Raum dominieren. Die Nutzung des Raums hängt stark von Planungen ab, die Räume freigeben statt blockieren. Ziel ist, Lebensqualität durch weniger Autodominanz und mehr nutzbaren, grünen Flächen zu erhöhen.

Perspektiven der Experten

Verkehrspolitik muss Abwägungen treffen, da Hauskante‑zu‑Hauskante niemals allen Interessen gerecht wird. Es geht um Prioritäten zwischen fließendem Verkehr, Baumbewuchs in jeder Straße und der Lebensqualität in Stadtvierteln. Langfristig sorgt Kontinuität für Akzeptanz, während schnelle internationale Vergleiche zeigen, dass dauerhafter Wille wichtiger ist als einzelne Großprojekte.

Beispiele, Maßnahmen und Entwicklungen

In Hamburgs Umbauprojekten zeigen sich neue Radwege, straßenräumliche Experimente und Umgestaltungen wie am Jungfernstieg oder in Ottensen. Die Steinstraße wird zu einer Allee mit Bäumen, Radwegen und veränderten Nutzungen, während der ÖPNV durch neue Linien und Ladesäulen gestärkt wird. Elektromobilität gewinnt an Bedeutung, und Carsharing wird stärker integriert.

Zukunftsperspektiven

Wichtige Schritte umfassen den Ausbau der U‑Serie, autonomes Fahren in Pilotformen und eine breitere Nutzung des öffentlichen Raums durch veränderte Verkehrsführung. Ein Mobilitätsforum könnte Interessen ausgleichen und Lösungen institutionalisieren. Die Stadt denkt weiter über Lebensqualität, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit nach, um Mobilität ganzheitlich zu gestalten und Räume für Begegnung, Spiel und Austausch zu schaffen.

Öffentlicher Raum und Mobilität

Die Stadt zeigt, wie sich Mobilität über mehrere Verkehrsmittel verteilt: Fußverkehr, Radverkehr, Bus und Bahn prägen den Alltag, während Autofahrten den öffentlichen Raum dominieren. Die Nutzung des Raums hängt stark von Planungen ab, die Räume freigeben statt blockieren. Ziel ist, Lebensqualität durch weniger Autodominanz und mehr nutzbaren, grünen Flächen zu erhöhen.

Perspektiven der Experten

Verkehrspolitik muss Abwägungen treffen, da Hauskante‑zu‑Hauskante niemals allen Interessen gerecht wird. Es geht um Prioritäten zwischen fließendem Verkehr, Baumbewuchs in jeder Straße und der Lebensqualität in Stadtvierteln. Langfristig sorgt Kontinuität für Akzeptanz, während schnelle internationale Vergleiche zeigen, dass dauerhafter Wille wichtiger ist als einzelne Großprojekte.

Beispiele, Maßnahmen und Entwicklungen

In Hamburgs Umbauprojekten zeigen sich neue Radwege, straßenräumliche Experimente und Umgestaltungen wie am Jungfernstieg oder in Ottensen. Die Steinstraße wird zu einer Allee mit Bäumen, Radwegen und veränderten Nutzungen, während der ÖPNV durch neue Linien und Ladesäulen gestärkt wird. Elektromobilität gewinnt an Bedeutung, und Carsharing wird stärker integriert.

Zukunftsperspektiven

Wichtige Schritte umfassen den Ausbau der U‑Serie, autonomes Fahren in Pilotformen und eine breitere Nutzung des öffentlichen Raums durch veränderte Verkehrsführung. Ein Mobilitätsforum könnte Interessen ausgleichen und Lösungen institutionalisieren. Die Stadt denkt weiter über Lebensqualität, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit nach, um Mobilität ganzheitlich zu gestalten und Räume für Begegnung, Spiel und Austausch zu schaffen.