Gespräche zwischen Hier & Jenseits - Der Frankfurter Seelentalk mit Elke Simmel und Karin M.Huber
Podcast
de

Gespräche zwischen Hier & Jenseits - Der Frankfurter Seelentalk mit Elke Simmel und Karin M.Huber

Elke Simmel, Karin M.Huber

Beschreibung

Was passiert, wenn zwei Frauen mit einem „Draht nach drüben“ sich bei einer Tasse Kaffee zusammensetzen?
Elke Simmel -Psychologische Beraterin, Medium und Coach – trifft sich einmal im Monat mit Karin M. Huber, Medium & Mentorin, zum ehrlichen, warmherzigen und bodenständigen Austausch über das Leben, das Danach und das Dazwischen.
Direkt aus Frankfurt am Main sprechen sie unter anderem über Jenseitskontakte, Seelenpläne, Intuition, Verlust, Heilung, Trauer und über das ganz normale Menschsein.
Offen. Tief. Und mit einem Lächeln.
Ein Podcast für alle, die mehr spüren als sehen – und bereit sind, auch mal zwischen den Welten zu hören. Echt, ungeschminkt und ungeschnitten.

Impressum unter: https://frankfurter-3klang.de/impressum/

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Chartplatzierungen

Aktuelle Platzierungen in den öffentlichen Podcast-Charts und in unseren eigenen Kategorien.

Apple Podcasts

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Projekt Chronos - Wenn die Geschichte wieder lebendig wird

10.08.2026

Einführung in das Projekt Kronos

Elke und Karin diskutieren die Entstehung des Projekts Kronos, das darauf abzielt, Geschichten von Verstorbenen zu erforschen und deren Familiengeheimnisse ans Licht zu bringen. Sie erläutern, dass sie eine Verbindung zur geistigen Welt hergestellt haben, um Informationen zu sammeln und die Geschichten derjenigen zu erzählen, die vielleicht keine Nachfahren haben.

Die Zusammenarbeit mit der geistigen Welt

Die beiden Mediums berichten von ihren Erfahrungen bei der Kontaktaufnahme mit der geistigen Welt. Sie erklären, dass sie offen für verschiedene Kontakte sind und dass die geistige Welt sie oft in unerwarteter Weise unterstützt. Der Austausch mit einer wichtigen Figur, einem Kaufmann namens Schneider, hat ihnen wertvolle Einblicke gegeben und die Richtung ihrer Arbeit beeinflusst.

Kreative Ansätze und Teamarbeit

Im Projekt Kronos arbeiten die Teilnehmer in einer Gruppe, die aus verschiedenen Medien besteht. Sie teilen ihre Erfahrungen und lernen, wie sie gemeinsam Informationen sammeln können. Die Gruppe hat einen Ethikrat eingerichtet, um die Integrität der Arbeit zu gewährleisten und die Informationen verantwortungsbewusst zu behandeln.

Beweisführung und Herausforderungen

Die Teilnehmer von Kronos arbeiten an verschiedenen Fällen, um Beweise zu sammeln und die Geschichten zu validieren. Sie betonen die Geduld, die für diese Art der Arbeit notwendig ist, und die Wichtigkeit, sich den Herausforderungen zu stellen, die bei der Arbeit mit der geistigen Welt auftreten können.

Einladung zur Teilnahme

Elke und Karin laden Interessierte ein, sich mit ihren Geschichten an das Projekt Kronos zu wenden. Sie betonen, dass das Projekt kostenlos ist, jedoch bestimmte Voraussetzungen für die Teilnahme an der Gruppe bestehen. Informationen über den Ablauf und die Teilnahmebedingungen werden bereitgestellt.

Einführung in das Projekt Kronos

Elke und Karin diskutieren die Entstehung des Projekts Kronos, das darauf abzielt, Geschichten von Verstorbenen zu erforschen und deren Familiengeheimnisse ans Licht zu bringen. Sie erläutern, dass sie eine Verbindung zur geistigen Welt hergestellt haben, um Informationen zu sammeln und die Geschichten derjenigen zu erzählen, die vielleicht keine Nachfahren haben.

Die Zusammenarbeit mit der geistigen Welt

Die beiden Mediums berichten von ihren Erfahrungen bei der Kontaktaufnahme mit der geistigen Welt. Sie erklären, dass sie offen für verschiedene Kontakte sind und dass die geistige Welt sie oft in unerwarteter Weise unterstützt. Der Austausch mit einer wichtigen Figur, einem Kaufmann namens Schneider, hat ihnen wertvolle Einblicke gegeben und die Richtung ihrer Arbeit beeinflusst.

Kreative Ansätze und Teamarbeit

Im Projekt Kronos arbeiten die Teilnehmer in einer Gruppe, die aus verschiedenen Medien besteht. Sie teilen ihre Erfahrungen und lernen, wie sie gemeinsam Informationen sammeln können. Die Gruppe hat einen Ethikrat eingerichtet, um die Integrität der Arbeit zu gewährleisten und die Informationen verantwortungsbewusst zu behandeln.

Beweisführung und Herausforderungen

Die Teilnehmer von Kronos arbeiten an verschiedenen Fällen, um Beweise zu sammeln und die Geschichten zu validieren. Sie betonen die Geduld, die für diese Art der Arbeit notwendig ist, und die Wichtigkeit, sich den Herausforderungen zu stellen, die bei der Arbeit mit der geistigen Welt auftreten können.

Einladung zur Teilnahme

Elke und Karin laden Interessierte ein, sich mit ihren Geschichten an das Projekt Kronos zu wenden. Sie betonen, dass das Projekt kostenlos ist, jedoch bestimmte Voraussetzungen für die Teilnahme an der Gruppe bestehen. Informationen über den Ablauf und die Teilnahmebedingungen werden bereitgestellt.

Medialität Neu Erleben: Mut zum Wandel

11.07.2026

Reflexion über die Reise nach Somerset

Elke Simmel und Karin M. Huber diskutieren darüber, wie ihre Reise nach Somerset sie inspiriert hat, neue Ansätze in der Medialität zu verfolgen. Sie betonen die Bedeutung von Fortschritt und der Notwendigkeit, sich von traditionellen Methoden zu lösen.

Neuer Ansatz in der Medialität

Beide sprechen über die Idee, die Struktur ihrer Kurse zu verändern, um kreativer und flexibler auf die Bedürfnisse der Teilnehmer einzugehen. Sie haben in Somerset mit innovativen Übungen experimentiert und dabei gemerkt, dass die geistige Welt oft eigene Wünsche hat, die es zu berücksichtigen gilt.

Spielerisches Lernen und Hellsinne

Ein wichtiger Aspekt ihrer Arbeit ist, das Lernen spielerisch zu gestalten. Sie ermutigen die Teilnehmer, sich auszudrücken und ihre Hellsinne zu schärfen, indem sie Übungen durchführen, die sowohl Spaß machen als auch lehrreich sind.

Psychic Detection und Kommunikationsübungen

Die beiden Lehrerinnen berichten von Übungen zur psychischen Detektion, bei denen die Teilnehmer Informationen über vermisste Personen oder Gegenstände sammeln sollten. Durch diese praktischen Erfahrungen konnten die Teilnehmer ihre Fähigkeiten erweitern und gleichzeitig Vertrauen in ihre eigenen Wahrnehmungen gewinnen.

Zukunftsperspektiven der Medialität

Elke und Karin betonen den Mut, den es braucht, um neue Wege zu gehen. Sie glauben an die Notwendigkeit, sich von alten Konzepten zu lösen und innovative Methoden in der Medialität zu entwickeln, um den aktuellen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Reflexion über die Reise nach Somerset

Elke Simmel und Karin M. Huber diskutieren darüber, wie ihre Reise nach Somerset sie inspiriert hat, neue Ansätze in der Medialität zu verfolgen. Sie betonen die Bedeutung von Fortschritt und der Notwendigkeit, sich von traditionellen Methoden zu lösen.

Neuer Ansatz in der Medialität

Beide sprechen über die Idee, die Struktur ihrer Kurse zu verändern, um kreativer und flexibler auf die Bedürfnisse der Teilnehmer einzugehen. Sie haben in Somerset mit innovativen Übungen experimentiert und dabei gemerkt, dass die geistige Welt oft eigene Wünsche hat, die es zu berücksichtigen gilt.

Spielerisches Lernen und Hellsinne

Ein wichtiger Aspekt ihrer Arbeit ist, das Lernen spielerisch zu gestalten. Sie ermutigen die Teilnehmer, sich auszudrücken und ihre Hellsinne zu schärfen, indem sie Übungen durchführen, die sowohl Spaß machen als auch lehrreich sind.

Psychic Detection und Kommunikationsübungen

Die beiden Lehrerinnen berichten von Übungen zur psychischen Detektion, bei denen die Teilnehmer Informationen über vermisste Personen oder Gegenstände sammeln sollten. Durch diese praktischen Erfahrungen konnten die Teilnehmer ihre Fähigkeiten erweitern und gleichzeitig Vertrauen in ihre eigenen Wahrnehmungen gewinnen.

Zukunftsperspektiven der Medialität

Elke und Karin betonen den Mut, den es braucht, um neue Wege zu gehen. Sie glauben an die Notwendigkeit, sich von alten Konzepten zu lösen und innovative Methoden in der Medialität zu entwickeln, um den aktuellen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Paris zwischen Hier und Jenseits – Auf den Spuren von Madame Lenormand, Allan Kardec und Notre-Dame

09.05.2026

Masterclass und Praxisblicke

Beim Wochenend-Programm wurden Einzelsitzungen vertieft, inklusive Heilsitzungen, Standortbeschreibungen und Seelen-Readings. Die Teilnehmenden zeigten Ernsthaftigkeit und Verantwortung, nicht nur im Kontakt zum Jenseits, sondern auch in der Begleitung von Klienten. Rollenspiele ermöglichten, sich in die Klientenrolle hineinzuversetzen, um Demut, Achtsamkeit und standhafte Begleitung zu üben.

Notre-Dame und Legenden

Erfahrungen in Notre-Dame wurden von Energie und Beständigkeit geprägt, begleitet von Legenden wie den Teufelstüren. Die Geschichte des Schmieds Bicorne, der Seele verkauft haben soll, dient als Mahnung: Verträge mit großen Erwartungen können rätselhafte Folgen haben. Die Türen symbolisieren zugleich Tiefe der Geschichte und den Geist der Zeit, in der Kunst und Glaube verschmelzen.

Spirituelle Orte in Paris

Auf dem Père Lachaise standen Grabstätten wie Lenormand und Kardec im Fokus, deren Energien spürbar waren. Begegnungen mit lebhaften Besuchern und ruhigen Momenten schaffen eine Vielfalt von Trauer, Dankbarkeit und Würdigung. Der Austausch über Lebens- statt Todesfeiern reflektiert eine sich wandelnde Kultur des Gedenkens und der gelebten Spiritualität.

Medialität, Zukunft und Reflexion

Die Diskussion drehte sich um Medialität, Entwicklung, Tiefgang statt Oberflächlichkeit. Offenheit für verschiedene Strömungen bleibt wichtig, ohne den inneren Kern zu verlieren. Kraftorte, Vertrauen und die Balance zwischen Stillsein und Aktivität erscheinen als Schlüssel für eine klare, authentische innere Orientierung.

Masterclass und Praxisblicke

Beim Wochenend-Programm wurden Einzelsitzungen vertieft, inklusive Heilsitzungen, Standortbeschreibungen und Seelen-Readings. Die Teilnehmenden zeigten Ernsthaftigkeit und Verantwortung, nicht nur im Kontakt zum Jenseits, sondern auch in der Begleitung von Klienten. Rollenspiele ermöglichten, sich in die Klientenrolle hineinzuversetzen, um Demut, Achtsamkeit und standhafte Begleitung zu üben.

Notre-Dame und Legenden

Erfahrungen in Notre-Dame wurden von Energie und Beständigkeit geprägt, begleitet von Legenden wie den Teufelstüren. Die Geschichte des Schmieds Bicorne, der Seele verkauft haben soll, dient als Mahnung: Verträge mit großen Erwartungen können rätselhafte Folgen haben. Die Türen symbolisieren zugleich Tiefe der Geschichte und den Geist der Zeit, in der Kunst und Glaube verschmelzen.

Spirituelle Orte in Paris

Auf dem Père Lachaise standen Grabstätten wie Lenormand und Kardec im Fokus, deren Energien spürbar waren. Begegnungen mit lebhaften Besuchern und ruhigen Momenten schaffen eine Vielfalt von Trauer, Dankbarkeit und Würdigung. Der Austausch über Lebens- statt Todesfeiern reflektiert eine sich wandelnde Kultur des Gedenkens und der gelebten Spiritualität.

Medialität, Zukunft und Reflexion

Die Diskussion drehte sich um Medialität, Entwicklung, Tiefgang statt Oberflächlichkeit. Offenheit für verschiedene Strömungen bleibt wichtig, ohne den inneren Kern zu verlieren. Kraftorte, Vertrauen und die Balance zwischen Stillsein und Aktivität erscheinen als Schlüssel für eine klare, authentische innere Orientierung.