
Das Handwerk: Macht kurze Prozesse.
Dennis Jäger und Martin Sommer
Beschreibung
Digitalisierung im Handwerk – verständlich, praxisnah und direkt umsetzbar. In unserem Podcast erklären wir jeden Freitag in rund 15 Minuten, wie Handwerksbetriebe ihre Prozesse optimieren und digital besser aufstellen können.
Chefredakteur Dennis Jäger (SBZ) und Martin Sommer (eLearingPlus & digi professionals GmbH) stellen spannende Lösungen vor, geben konkrete Tipps und am Ende einer jeder Folge gibt es eine kleine „Hausaufgabe“, damit du das Gehörte direkt in die Praxis übertragen kannst.
Und das Beste: In unserem WhatsApp-Kanal beantworten wir deine Fragen zu den behandelten Themen und stellen ergänzende Material bereit.
Chefredakteur Dennis Jäger (SBZ) und Martin Sommer (eLearingPlus & digi professionals GmbH) stellen spannende Lösungen vor, geben konkrete Tipps und am Ende einer jeder Folge gibt es eine kleine „Hausaufgabe“, damit du das Gehörte direkt in die Praxis übertragen kannst.
Und das Beste: In unserem WhatsApp-Kanal beantworten wir deine Fragen zu den behandelten Themen und stellen ergänzende Material bereit.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#45 Nachfolge: 2 Chefs, 1 Betrieb
16.10.2026
In dieser Folge sprechen Dennis Jäger und Martin Sommer darüber, ob zwei Chefs gleichzeitig einen Betrieb führen können – und warum das nur dann funktioniert, wenn Verantwortlichkeiten glasklar getrennt sind. Gerade bei einer Unternehmensnachfolge zwischen Senior und Junior braucht es eindeutige Zuständigkeiten, damit nicht zwei Personen dieselben Themen entscheiden und dadurch Parallelstrukturen entstehen.
Du erfährst unter anderem:
Warum zwei Geschäftsführer funktionieren können, wenn jeder genau weiß, wofür er verantwortlich ist
Weshalb zwei Personen niemals gleichzeitig die gleiche Entscheidungsverantwortung für einen Bereich tragen sollten
Warum Mitarbeiter bei Personalthemen, Verkauf oder anderen Fragen nicht einfach zwischen zwei Chefs wählen dürfen
Weshalb immer klar sein muss: Wer berät – und wer entscheidet?
Wie bei einer Unternehmensnachfolge die Entscheidungskompetenz des Juniors Schritt für Schritt wachsen und die des Seniors entsprechend abnehmen sollte
Warum der Senior sich vom Entscheider zum Mentor entwickeln muss
Weshalb regelmäßige Mentoringgespräche helfen, Erfahrung weiterzugeben, ohne dem Nachfolger permanent in seine Entscheidungen hineinzureden
Warum eine übertragene Verantwortung auch bedeutet, dass der Junior am Ende tatsächlich entscheiden darf
Weshalb Digitalisierung nicht einfach nach dem Motto „Das macht später der Junior“ abgeschoben werden darf
Warum Senior und Junior sich weiterhin gegenseitig beraten sollten – auch wenn die Verantwortlichkeiten klar verteilt sind
Weshalb ein aktuelles Organigramm und eine klare Aufgabenverteilung dabei helfen, diese Zuständigkeiten für alle im Betrieb sichtbar zu machen
Warum gute Nachfolge am Ende Mentoring in beide Richtungen bedeutet – mit immer mehr Verantwortung beim Nachfolger und immer weniger beim bisherigen Chef
Hausaufgabe zur Folge:
Im WhatsApp-Kanal bekommst du wieder eine Checkliste zur Aufgabenverteilung zwischen Senior und Junior.
Für jeden Bereich wird festgehalten:
Was macht der Senior?
Was macht der Junior?
Wer ist Mentor?
Wer ist Entscheider?
Zusätzlich solltet ihr euch regelmäßig zusammensetzen und gemeinsam prüfen, welche Aufgaben Schritt für Schritt vom Senior auf den Junior übergehen.
Link zum WhatsApp-Kanal:
https://whatsapp.com/channel/0029Vb6bPkLG8l5FwomcC61Q
Mehr Infos:
SBZ – Schulungs- und Prozesszentrum: www.sbz-online.de
eLearningPlus / digi professionals GmbH: www.e-learning-plus.de

#44 Nachfolge: Ohne Branchensoftware keine Nachfolge
09.10.2026
In dieser Folge sprechen Dennis Jäger und Martin Sommer darüber, warum eine saubere Branchensoftware für eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge so wichtig ist. Denn solange Kundenwissen, Angebotswissen, Ressourcenplanung und Abläufe nur im Kopf des Seniors stecken, wird die Übergabe unnötig schwer. Ziel muss sein, den Betrieb so digital abzubilden, dass der Nachfolger jederzeit erkennen kann, was im Unternehmen gerade passiert.
Du erfährst unter anderem:
Warum die Branchensoftware weit mehr sein sollte als nur ein Programm zum Rechnungsschreiben
Weshalb das Wissen des Seniors Schritt für Schritt aus dem Kopf in ein zentrales System überführt werden muss
Warum Kundendaten vollständig gepflegt sein sollten – von Adresse und Ansprechpartner bis zu Anlagen- und Wartungsinformationen
Weshalb zusätzliche Programme sinnvoll sein können, die Branchensoftware aber trotzdem das zentrale Prozesstool bleiben sollte
Wie sich jahrzehntelange Erfahrung über Musterangebote, Vorlagen und Entscheidungslogiken in der Software sichern lässt
Warum auch Einkaufswissen und Preisvergleiche mit Lieferanten nicht nur im Kopf des Chefs hängen dürfen
Weshalb Prozesse wie Wartung, Terminierung und wiederkehrende Aufgaben möglichst automatisiert ablaufen sollten
Warum eine Ressourcenplanung nicht nur für die nächste Woche, sondern mehrere Wochen im Voraus sichtbar sein sollte
Weshalb Medienbrüche zwischen Kopf, Papier, Excel, Plantafel und Software immer wieder zu Fehlern führen
Wie du bei einer Übergabe analoge Prozesse Schritt für Schritt ins Digitale überführen kannst, ohne die bisherige Arbeitsweise des Seniors einfach abzuwerten
Hausaufgabe zur Folge:
Im WhatsApp-Kanal bekommst du eine Checkliste mit drei Spalten:
Im Kopf
Analog
In der Branchensoftware
Damit kannst du für zentrale Bereiche wie Angebotserstellung, Ressourcenplanung und andere Betriebsprozesse einmal ehrlich festhalten, wo dein Betrieb heute steht – und anschließend entscheiden, welcher Bereich als Nächstes weiterentwickelt werden soll.
Link zum WhatsApp-Kanal:
https://whatsapp.com/channel/0029Vb6bPkLG8l5FwomcC61Q
Mehr Infos:
SBZ – Schulungs- und Prozesszentrum: www.sbz-online.de
eLearningPlus / digi professionals GmbH: www.e-learning-plus.de

#43 Nachfolge: Das Nachfolgeproblem bist vielleicht du?
02.10.2026
In dieser Folge sprechen Dennis Jäger und Martin Sommer darüber, warum Unternehmensnachfolge nicht erst dann beginnt, wenn der Senior aufhören möchte. Der entscheidende Schritt liegt viel früher: Der Betrieb muss so strukturiert sein, dass Wissen, Prozesse, Verantwortlichkeiten und Entscheidungen nicht nur an einer Person hängen. Genau hier können klare Prozesse und K.I. helfen, den Übergang von einer Generation zur nächsten vorzubereiten.
Du erfährst unter anderem:
Warum die Unternehmensnachfolge eines der wichtigsten Themen für die Zukunft vieler Handwerksbetriebe ist
Weshalb ein Betrieb vor der Übergabe zuerst seinen Ist-Zustand kennen muss
Wie du mit ChatGPT und Miro deinen Betrieb, deine Prozesse und dein Organigramm sichtbar machen kannst
Warum es wichtig ist, zunächst ehrlich zu dokumentieren, wie der Betrieb heute wirklich funktioniert – und nicht sofort den Wunschzustand zu planen
Weshalb Visualisierungen helfen, Schwachstellen zu erkennen, die man im Kopf oft nicht wahrnimmt
Wie sichtbar wird, wenn zu viele Aufgaben und Entscheidungen bei einzelnen Personen zusammenlaufen
Warum ein Organigramm allein nicht reicht und zusätzlich eine klare Aufgabenverteilung benötigt wird
Weshalb funktionierende Branchensoftware, dokumentierte Prozesse und klare Zuständigkeiten die Grundlage für eine erfolgreiche Übergabe sind
Wie K.I. die aufwendige Vorarbeit beschleunigen kann, indem Gespräche zusammengefasst, Strukturen erkannt und Grafiken erstellt werden
Warum die Optimierung nicht in einem großen Schritt erfolgen sollte, sondern über 90-Tage-Blöcke mit kleinen Verbesserungen
Weshalb ein Betrieb mit sauberem Fundament deutlich leichter übergeben und weiterentwickelt werden kann
Hausaufgabe zur Folge:
Im WhatsApp-Kanal bekommst du:
Eine Anleitung, wie du ChatGPT mit Miro verbinden kannst, um deinen Betrieb und deine Prozesse zu visualisieren.
Einen ersten Impuls, deinen eigenen Betrieb einmal aus der Vogelperspektive zu betrachten: Wer macht was? Wo laufen Entscheidungen zusammen? Wo hängt Wissen noch an einzelnen Personen?
Link zum WhatsApp-Kanal:
https://whatsapp.com/channel/0029Vb6bPkLG8l5FwomcC61Q
Mehr Infos:
SBZ – Schulungs- und Prozesszentrum: www.sbz-online.de
eLearningPlus / digi professionals GmbH: www.e-learning-plus.de