Amazon Werbung, aber effektiv! Der Amazon Advertising Podcast für FBA Seller und Vendoren.
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Amazon Werbung, aber effektiv! Der Amazon Advertising Podcast für FBA Seller und Vendoren.

Philipp Wicke - Conpaw GmbH

Beschreibung

Conpaw – Amazon-Werbung, aber effektiv.

Wir helfen Marken dabei, ihre Amazon-Ads profitabel, kontrolliert und datenbasiert zu steuern. Als strategischer Sparringspartner optimieren wir Kosten, erhöhen die Effektivität oder bringen Inhouse-Teams in 3–6 Monaten auf Expertenniveau.

Im Podcast erhältst du klare Analysen, echte Praxis-Einblicke und schnell wirksame Quick Wins aus Millionenbudgets.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Sommerloch auf Amazon: angreifen oder abwarten? Investierst du klug oder verbrennst du Budget?

27.07.2026

Das Sommerloch und seine Ursachen

Im Juli stellen viele Verkäufer fest, dass ihre Verkaufszahlen zurückgehen. Oft wird dies auf das sogenannte Sommerloch geschoben. Es ist wichtig zu überprüfen, ob die eigenen Verkaufsprobleme tatsächlich am Sommerloch liegen oder ob andere Faktoren, wie beispielsweise eine unzureichende Konkurrenzanalyse, eine Rolle spielen.

Vergleichsanalysen durchführen

Ein wesentlicher Ansatz ist der Vergleich mit dem Vorjahr, insbesondere im Hinblick auf Ereignisse wie den Prime Day, der dieses Jahr im Juni stattfand. Verkäufer sollten sich zudem die Verkaufszahlen ihrer Hauptkonkurrenten ansehen und die eigene Marktposition analysieren.

Marktanteil und Preisstrategien

Es gilt zu entscheiden, ob man seinen Marktanteil verteidigen oder aggressiv neue Marktanteile gewinnen möchte. Dies hängt stark von der Produktsaison und der Preisgestaltung ab. Bei unprofitablen Kampagnen kann es sinnvoll sein, Anpassungen vorzunehmen, um die Profitabilität zu maximieren.

Antizipation und Szenarien

Verkäufer sollten verschiedene Szenarien antizipieren und sich überlegen, ob sie mit allen möglichen Ergebnissen leben können. Dies ist wichtig, um zukünftige strategische Entscheidungen besser zu treffen und aus den Erfahrungen des aktuellen Sommerlochs zu lernen.

Wetterabhängigkeit von Verkaufszahlen

Das Wetter spielt eine entscheidende Rolle für den Verkauf von saisonalen Produkten. Verkäufer sollten die Wetterbedingungen im Auge behalten und gegebenenfalls ihre Marketingstrategien anpassen, um die Nachfrage zu optimieren.

Fazit

Um den Sommer besser zu nutzen, ist es ratsam, Preisanpassungen zu überdenken und die Marketingstrategien regelmäßig zu evaluieren. Verkäufer sollten sich nicht entmutigen lassen und die Erkenntnisse aus dem Sommerloch für zukünftige Planungen nutzen.

Das Sommerloch und seine Ursachen

Im Juli stellen viele Verkäufer fest, dass ihre Verkaufszahlen zurückgehen. Oft wird dies auf das sogenannte Sommerloch geschoben. Es ist wichtig zu überprüfen, ob die eigenen Verkaufsprobleme tatsächlich am Sommerloch liegen oder ob andere Faktoren, wie beispielsweise eine unzureichende Konkurrenzanalyse, eine Rolle spielen.

Vergleichsanalysen durchführen

Ein wesentlicher Ansatz ist der Vergleich mit dem Vorjahr, insbesondere im Hinblick auf Ereignisse wie den Prime Day, der dieses Jahr im Juni stattfand. Verkäufer sollten sich zudem die Verkaufszahlen ihrer Hauptkonkurrenten ansehen und die eigene Marktposition analysieren.

Marktanteil und Preisstrategien

Es gilt zu entscheiden, ob man seinen Marktanteil verteidigen oder aggressiv neue Marktanteile gewinnen möchte. Dies hängt stark von der Produktsaison und der Preisgestaltung ab. Bei unprofitablen Kampagnen kann es sinnvoll sein, Anpassungen vorzunehmen, um die Profitabilität zu maximieren.

Antizipation und Szenarien

Verkäufer sollten verschiedene Szenarien antizipieren und sich überlegen, ob sie mit allen möglichen Ergebnissen leben können. Dies ist wichtig, um zukünftige strategische Entscheidungen besser zu treffen und aus den Erfahrungen des aktuellen Sommerlochs zu lernen.

Wetterabhängigkeit von Verkaufszahlen

Das Wetter spielt eine entscheidende Rolle für den Verkauf von saisonalen Produkten. Verkäufer sollten die Wetterbedingungen im Auge behalten und gegebenenfalls ihre Marketingstrategien anpassen, um die Nachfrage zu optimieren.

Fazit

Um den Sommer besser zu nutzen, ist es ratsam, Preisanpassungen zu überdenken und die Marketingstrategien regelmäßig zu evaluieren. Verkäufer sollten sich nicht entmutigen lassen und die Erkenntnisse aus dem Sommerloch für zukünftige Planungen nutzen.

Macht KI dein Amazon-Business wirklich besser? Mit Amazon-Händler Sven Ivo Brinck

20.07.2026

Einführung und Perspektiven

In dieser Episode diskutieren Philipp und Ivo, ein erfahrener Amazon-Händler, die Auswirkungen von KI auf den Amazon-Handel und das Advertising. Ivo beschreibt seine Erfahrungen seit 2016 als Händler und bietet Beratungsleistungen für Unternehmen an.

Fundamentale Veränderungen durch KI

Ivo betont, dass KI die Art und Weise, wie Werbung auf Amazon gestaltet wird, signifikant verändert. Trotz der Vielzahl an KI-Tools, die Amazon anbietet, ist die Qualität oft unzureichend. Es gibt Bedenken, dass viele Verbraucher in Europa noch nicht bereit sind, diese Technologien aktiv zu nutzen.

Herausforderungen mit KI-Tools

Die Nutzung von KI-Tools bringt Herausforderungen mit sich, da viele Händler Schwierigkeiten haben, den Überblick über die verschiedenen Tools und deren Effektivität zu behalten. Ivo spricht von seinem persönlichen Einsatz von fünf Tools und der damit verbundenen Kosten, die er mit den Einsparungen rechtfertigt. Es wird betont, dass das richtige Verständnis und die Nutzung dieser Tools entscheidend sind, um tatsächlich Vorteile zu erzielen.

Qualität der Zusammenarbeit und strategische Nutzung

Die Qualität der Zusammenarbeit hat sich durch KI nicht unbedingt verbessert. Ivo sieht die Gefahr, dass Händler sich auf die Ergebnisse der KI verlassen, ohne diese kritisch zu hinterfragen. Die Diskussion thematisiert die Bedeutung von fundierten Entscheidungen und dem strategischen Einsatz von KI, insbesondere in der kreativen Produktion.

Warten auf bewährte Lösungen

Beide sprechen darüber, dass es sinnvoll sein kann, abzuwarten, bis sich Technologien bewährt haben, bevor man sie implementiert. Händler sollten sich auf bewährte Tools konzentrieren, anstatt als Early Mover Risiken einzugehen.

Zukünftige Entwicklungen und Empfehlungen

Abschließend wird die Unsicherheit hinsichtlich der zukünftigen Rolle von KI im Amazon-Handel thematisiert. Während einige Händler ihre Teams reduzieren, könnte dies langfristig zu einem Verlust an Expertise führen. Ivo empfiehlt, KI-Tools wie Claude und Wisp gezielt zu nutzen, um die Effizienz zu steigern, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren.

Einführung und Perspektiven

In dieser Episode diskutieren Philipp und Ivo, ein erfahrener Amazon-Händler, die Auswirkungen von KI auf den Amazon-Handel und das Advertising. Ivo beschreibt seine Erfahrungen seit 2016 als Händler und bietet Beratungsleistungen für Unternehmen an.

Fundamentale Veränderungen durch KI

Ivo betont, dass KI die Art und Weise, wie Werbung auf Amazon gestaltet wird, signifikant verändert. Trotz der Vielzahl an KI-Tools, die Amazon anbietet, ist die Qualität oft unzureichend. Es gibt Bedenken, dass viele Verbraucher in Europa noch nicht bereit sind, diese Technologien aktiv zu nutzen.

Herausforderungen mit KI-Tools

Die Nutzung von KI-Tools bringt Herausforderungen mit sich, da viele Händler Schwierigkeiten haben, den Überblick über die verschiedenen Tools und deren Effektivität zu behalten. Ivo spricht von seinem persönlichen Einsatz von fünf Tools und der damit verbundenen Kosten, die er mit den Einsparungen rechtfertigt. Es wird betont, dass das richtige Verständnis und die Nutzung dieser Tools entscheidend sind, um tatsächlich Vorteile zu erzielen.

Qualität der Zusammenarbeit und strategische Nutzung

Die Qualität der Zusammenarbeit hat sich durch KI nicht unbedingt verbessert. Ivo sieht die Gefahr, dass Händler sich auf die Ergebnisse der KI verlassen, ohne diese kritisch zu hinterfragen. Die Diskussion thematisiert die Bedeutung von fundierten Entscheidungen und dem strategischen Einsatz von KI, insbesondere in der kreativen Produktion.

Warten auf bewährte Lösungen

Beide sprechen darüber, dass es sinnvoll sein kann, abzuwarten, bis sich Technologien bewährt haben, bevor man sie implementiert. Händler sollten sich auf bewährte Tools konzentrieren, anstatt als Early Mover Risiken einzugehen.

Zukünftige Entwicklungen und Empfehlungen

Abschließend wird die Unsicherheit hinsichtlich der zukünftigen Rolle von KI im Amazon-Handel thematisiert. Während einige Händler ihre Teams reduzieren, könnte dies langfristig zu einem Verlust an Expertise führen. Ivo empfiehlt, KI-Tools wie Claude und Wisp gezielt zu nutzen, um die Effizienz zu steigern, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren.

Die ACoS Falle: Was darf Amazon Werbung kosten?

03.06.2026

Zentrale Zielwerte vs. Grenzbereiche

Zentrale Kennzahlen allein geben keinen vollständigen Hinweis auf Profitabilität. Sichtweise muss breiter sein: Kosten pro Klick, Gesamtkosten, Conversion-Raten und weitere KPIs fließen ein. Ein hoher Zielwert kann gute Verkäufe abschneiden, wenn einzelne Kampagnen teure Klickpreise verursachen. Die Bewertung erfolgt nicht anhand eines einzelnen Werts, sondern durch die Gesamtdynamik der Werbeleistung.

Fallbeispiel: Neukunden reaktivieren in Markenwelt

In einem Marken-Umfeld kann eine teurere Neukundengewinnung sinnvoll sein, weil gewonnene Kunden später ergänzende oder upsell-fähige Produkte kaufen. Wenn die Kampagne zwar einen hohen ACOS zeigt, stimmen trotzdem Klickrate, Conversion-Rate und Suchbegriffe. Die Marke wird erkannt, Kunden sind vertraut, und eine konsistente Reaktivierung kann langfristig Wert schaffen.

Marktbedingungen und Budget-Performance

Klickpreise steigen oft über Jahre hinweg, was die Ausspielung teurer macht. Marktveränderungen erfordern eine differenzierte Bewertung von strategischem Nutzen, statt pauschaler Reduktion. Bei Top-Keywords kann Preis pro Klick trotz höherer Kosten gerechtfertigt sein, wenn Reichweite, Sichtbarkeit und relevante Impressionsanteile erhalten bleiben.

Vielfalt der KPIs und strategische Planung

Zusätzliche KPIs wie Click-Through-Rate, Conversion-Rate und Suchbegriff-Analysen ermöglichen eine realistische Beurteilung der Werbung. Der strategische Nutzen einzelner Kampagnen ist entscheidend: exakte Targeting-Top-Keywords können Priorität haben, auch wenn Kosten steigen. Veränderungen am Markt erfordern Anpassungen statt Erwartungen, dass frühere Ergebnisse sich einfach wiederholen.

Zentrale Zielwerte vs. Grenzbereiche

Zentrale Kennzahlen allein geben keinen vollständigen Hinweis auf Profitabilität. Sichtweise muss breiter sein: Kosten pro Klick, Gesamtkosten, Conversion-Raten und weitere KPIs fließen ein. Ein hoher Zielwert kann gute Verkäufe abschneiden, wenn einzelne Kampagnen teure Klickpreise verursachen. Die Bewertung erfolgt nicht anhand eines einzelnen Werts, sondern durch die Gesamtdynamik der Werbeleistung.

Fallbeispiel: Neukunden reaktivieren in Markenwelt

In einem Marken-Umfeld kann eine teurere Neukundengewinnung sinnvoll sein, weil gewonnene Kunden später ergänzende oder upsell-fähige Produkte kaufen. Wenn die Kampagne zwar einen hohen ACOS zeigt, stimmen trotzdem Klickrate, Conversion-Rate und Suchbegriffe. Die Marke wird erkannt, Kunden sind vertraut, und eine konsistente Reaktivierung kann langfristig Wert schaffen.

Marktbedingungen und Budget-Performance

Klickpreise steigen oft über Jahre hinweg, was die Ausspielung teurer macht. Marktveränderungen erfordern eine differenzierte Bewertung von strategischem Nutzen, statt pauschaler Reduktion. Bei Top-Keywords kann Preis pro Klick trotz höherer Kosten gerechtfertigt sein, wenn Reichweite, Sichtbarkeit und relevante Impressionsanteile erhalten bleiben.

Vielfalt der KPIs und strategische Planung

Zusätzliche KPIs wie Click-Through-Rate, Conversion-Rate und Suchbegriff-Analysen ermöglichen eine realistische Beurteilung der Werbung. Der strategische Nutzen einzelner Kampagnen ist entscheidend: exakte Targeting-Top-Keywords können Priorität haben, auch wenn Kosten steigen. Veränderungen am Markt erfordern Anpassungen statt Erwartungen, dass frühere Ergebnisse sich einfach wiederholen.