Katzencafé - Katzen besser verstehen
Podcast
de

Katzencafé - Katzen besser verstehen

Jennifer von Katzenzeit by Fräulein Tierlieb (Katzentrainerin)

Beschreibung

Hier lernst du deine Katze besser zu verstehen!

Welches Futter ist gut? Wie liest du ihre Körpersprache? Was bedeutet ihr Verhalten? Wieso ärgert sie ihren Kumpel? Wieso uriniert sie überall hin? Was braucht sie im Alltag, um glücklich zu sein? Und wie kannst du Spielen mit der Reizangel auch für dich spannend gestalten?

Ich beantworte dir hier unzählige Fragen rund um deine Katze. Und du erfährst viel spannendes aus meinem Alltag als Katzentrainerin, was du für dich nutzen kannst.

Viel Spaß beim reinhören!

Herzensgrüße, deine Jennifer von
Katzenzeit by Fräulein Tierlieb

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Chartplatzierungen

Aktuelle Platzierungen in den öffentlichen Podcast-Charts und in unseren eigenen Kategorien.

Apple Podcasts

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#26 - FORL: Die unbekannte Zahnkrankheit bei jeder 2. Katze. Das solltest du wirklich darüber wissen!

16.06.2026

Einführung in das Thema Zahngesundheit bei Katzen

In dieser Episode wird das oft unbekannte Thema der Zahnkrankheit Fall (odontoklastische resorptive Läsion) bei Katzen behandelt. Viele Katzenhalter sind sich nicht bewusst, dass diese Erkrankung weit verbreitet ist und welche schmerzhaften Auswirkungen sie auf ihre Tiere haben kann.

Symptome und Erkennung von Zahnschmerzen

Katzen zeigen oft erst spät Anzeichen von Zahnschmerzen, was es für Halter schwierig macht, die Symptome zu erkennen. Zu den häufigsten Anzeichen gehören übermäßiges Speicheln, Mundgeruch, Gewichtsverlust und Verhaltensänderungen wie Rückzug und Aggressivität.

Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten

Die Diagnose der Erkrankung erfordert oft ein Dentalröntgen, da viele Symptome von außen nicht sichtbar sind. Die Behandlung besteht meist in der Extraktion der betroffenen Zähne, da eine Heilung der Erkrankung nicht möglich ist. Schmerzmanagement ist entscheidend.

Prävention und regelmäßige Kontrollen

Es wird empfohlen, Katzen mindestens einmal jährlich beim Tierarzt vorzustellen, um mögliche Zahnerkrankungen frühzeitig zu erkennen. Regelmäßige Zahnpflege und Aufmerksamkeit für das Fressverhalten können zur Prävention beitragen.

Einführung in das Thema Zahngesundheit bei Katzen

In dieser Episode wird das oft unbekannte Thema der Zahnkrankheit Fall (odontoklastische resorptive Läsion) bei Katzen behandelt. Viele Katzenhalter sind sich nicht bewusst, dass diese Erkrankung weit verbreitet ist und welche schmerzhaften Auswirkungen sie auf ihre Tiere haben kann.

Symptome und Erkennung von Zahnschmerzen

Katzen zeigen oft erst spät Anzeichen von Zahnschmerzen, was es für Halter schwierig macht, die Symptome zu erkennen. Zu den häufigsten Anzeichen gehören übermäßiges Speicheln, Mundgeruch, Gewichtsverlust und Verhaltensänderungen wie Rückzug und Aggressivität.

Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten

Die Diagnose der Erkrankung erfordert oft ein Dentalröntgen, da viele Symptome von außen nicht sichtbar sind. Die Behandlung besteht meist in der Extraktion der betroffenen Zähne, da eine Heilung der Erkrankung nicht möglich ist. Schmerzmanagement ist entscheidend.

Prävention und regelmäßige Kontrollen

Es wird empfohlen, Katzen mindestens einmal jährlich beim Tierarzt vorzustellen, um mögliche Zahnerkrankungen frühzeitig zu erkennen. Regelmäßige Zahnpflege und Aufmerksamkeit für das Fressverhalten können zur Prävention beitragen.

#25 - Blasenentzündung bei der Katze? So erkennst du sie!

02.06.2026

Blasenentzündung bei Katzen: drei Formen

Es wird zwischen drei Arten unterschieden: einer stressbedingten, nicht bakteriellen Blasenentzündung (FIC), einer bakteriellen Blasenentzündung sowie einem speziellen Notfall beim Kater namens FLAT/Harnröhrenverstopfung. Die stressbedingte Form kann plötzlich auftreten und ist häufig, ohne dass Bakterien beteiligt sind. Die bakterielle Form tritt eher bei älteren Tieren oder geschwächten Immunlagen auf. Der Notfall erfordert sofort tierärztliche Behandlung.

Symptome und Beobachtungen

Typische Anzeichen sind häufiges Urinieren mit nur wenig Urin, Blut im Kot oder Urin, Unruhe, Lecken am Bauch und Schmerzen beim Wasserlassen. Katzen suchen vermehrt die Toilette auf, ziehen sich zurück oder zeigen Appetitverlust. Stressfaktoren aus dem Umfeld können Beschwerden verstärken. Sichtbare Pfützen neben der Toilette können auftreten, wenn Schmerzen bestehen und das Klobecken als unkomfortabel empfunden wird.

Vorgehen beim Tierarzt und Behandlung

Wesentlich sind Ultraschall und Urinuntersuchung, ggf. Laborexzesse, um Bakterien, Kristalle oder pH-Wert zu klären. Bei bakterieller Entzündung wird oft ein Antibiotikum nötig; Schmerzmittel helfen, die Schmerzen zu lindern, während die Medikamente wirken. Bei stressbedingter Entzündung wirkt kein Antibiotikum. Stressreduktion, ausreichende Flüssigkeit, Wärmeorte und Ruhe unterstützen den Heilungsprozess.

Hinweise und Verhalten zuhause

Bleibe beruhigend und vermeide Strafen. Beobachte, ob sich die Symptomatik verschlimmert oder kein Urin mehr abgegeben wird – dann ist rasches tierärztliches Handeln erforderlich. Falls verfügbar, nutze Schmerzmittel nur nach tierärztlicher Anweisung. Achte auf eine ruhige Umgebung, mehr Nassfutter, ausreichend Wasser und regelmäßige Pausen, damit Stress reduziert wird und sich die Katze erholen kann.

Blasenentzündung bei Katzen: drei Formen

Es wird zwischen drei Arten unterschieden: einer stressbedingten, nicht bakteriellen Blasenentzündung (FIC), einer bakteriellen Blasenentzündung sowie einem speziellen Notfall beim Kater namens FLAT/Harnröhrenverstopfung. Die stressbedingte Form kann plötzlich auftreten und ist häufig, ohne dass Bakterien beteiligt sind. Die bakterielle Form tritt eher bei älteren Tieren oder geschwächten Immunlagen auf. Der Notfall erfordert sofort tierärztliche Behandlung.

Symptome und Beobachtungen

Typische Anzeichen sind häufiges Urinieren mit nur wenig Urin, Blut im Kot oder Urin, Unruhe, Lecken am Bauch und Schmerzen beim Wasserlassen. Katzen suchen vermehrt die Toilette auf, ziehen sich zurück oder zeigen Appetitverlust. Stressfaktoren aus dem Umfeld können Beschwerden verstärken. Sichtbare Pfützen neben der Toilette können auftreten, wenn Schmerzen bestehen und das Klobecken als unkomfortabel empfunden wird.

Vorgehen beim Tierarzt und Behandlung

Wesentlich sind Ultraschall und Urinuntersuchung, ggf. Laborexzesse, um Bakterien, Kristalle oder pH-Wert zu klären. Bei bakterieller Entzündung wird oft ein Antibiotikum nötig; Schmerzmittel helfen, die Schmerzen zu lindern, während die Medikamente wirken. Bei stressbedingter Entzündung wirkt kein Antibiotikum. Stressreduktion, ausreichende Flüssigkeit, Wärmeorte und Ruhe unterstützen den Heilungsprozess.

Hinweise und Verhalten zuhause

Bleibe beruhigend und vermeide Strafen. Beobachte, ob sich die Symptomatik verschlimmert oder kein Urin mehr abgegeben wird – dann ist rasches tierärztliches Handeln erforderlich. Falls verfügbar, nutze Schmerzmittel nur nach tierärztlicher Anweisung. Achte auf eine ruhige Umgebung, mehr Nassfutter, ausreichend Wasser und regelmäßige Pausen, damit Stress reduziert wird und sich die Katze erholen kann.

#24 - Eine neue Katze zieht bei dir ein? So bist du bestmöglich vorbereitet.

19.05.2026

Vorüberlegungen vor dem Katzenzuwachs

Bei der Anschaffung einer neuen Katze geht es um Abwägungen wie Tierheim oder Züchter, sowie um individuelle Lebensumstände. Tierheime bieten vielfältige Tiere, während bei Züchtern besondere Aufklärung nötig ist, etwa zu Gesundheit und Alter der Katzen. Für Menschen mit Allergien können bestimmte Rassen sinnvoll sein. Die Entscheidung sollte reflektiert sein, denn eine Katze braucht passende Bedingungen und Zeit.

Vorbereitung und Ankunft der Katze

Wichtig ist, Zeitpunkt und Umfeld sorgfältig zu planen: Ruhezeiten, Transport, vertrauter Geruch, Decke und ggf. Entspannungsmittel. Informiere dich über Gewohnheiten, bringe eine passende Transportbox mit und wähle einen Ort, der Rückzug bietet. Ein Abschiedsgespräch mit Pflegern hilft, wichtige Informationen zu erhalten, und vermeidet unnötigen Stress für das Tier.

Eingewöhnung zu Hause

Bei der Ankunft steht ein ruhiges Basiszimmer mit Toilette, Futter, Spielzeug und Rückzugsmöglichkeiten im Vordergrund. Die Katze soll Zeit haben, eigenständig herauszukommen. Vermeide ständiges Anfassen und übe dich in ruhiger Körpersprache; lasse die Katze entscheiden, wann Nähe entsteht. Blinzeln kann Vertrauen signalisieren, Gespräche bleiben leise, Wesen respektvoll und aufmerksam bleiben.

Verhältnis zu anderen Katzen und Freigang

Bei Mehrkatzen-Verhältnissen gilt Geduld als wichtigste Regel. Schrittweise Annäherungen, Geruchsvertrauen und Fliegengitter-Optionen erleichtern das Kennenlernen. Innenhaltung für eine Periode festlegen, bevor Freigang erlaubt wird, und die Kastration beachten, um ungewollten Nachwuchs zu verhindern. Langsam ein Team bilden, dabei auf Signale wie Schwanzhaltung und Körperspannung achten und nur kurze, neutrale Begegnungen zulassen.

Vorüberlegungen vor dem Katzenzuwachs

Bei der Anschaffung einer neuen Katze geht es um Abwägungen wie Tierheim oder Züchter, sowie um individuelle Lebensumstände. Tierheime bieten vielfältige Tiere, während bei Züchtern besondere Aufklärung nötig ist, etwa zu Gesundheit und Alter der Katzen. Für Menschen mit Allergien können bestimmte Rassen sinnvoll sein. Die Entscheidung sollte reflektiert sein, denn eine Katze braucht passende Bedingungen und Zeit.

Vorbereitung und Ankunft der Katze

Wichtig ist, Zeitpunkt und Umfeld sorgfältig zu planen: Ruhezeiten, Transport, vertrauter Geruch, Decke und ggf. Entspannungsmittel. Informiere dich über Gewohnheiten, bringe eine passende Transportbox mit und wähle einen Ort, der Rückzug bietet. Ein Abschiedsgespräch mit Pflegern hilft, wichtige Informationen zu erhalten, und vermeidet unnötigen Stress für das Tier.

Eingewöhnung zu Hause

Bei der Ankunft steht ein ruhiges Basiszimmer mit Toilette, Futter, Spielzeug und Rückzugsmöglichkeiten im Vordergrund. Die Katze soll Zeit haben, eigenständig herauszukommen. Vermeide ständiges Anfassen und übe dich in ruhiger Körpersprache; lasse die Katze entscheiden, wann Nähe entsteht. Blinzeln kann Vertrauen signalisieren, Gespräche bleiben leise, Wesen respektvoll und aufmerksam bleiben.

Verhältnis zu anderen Katzen und Freigang

Bei Mehrkatzen-Verhältnissen gilt Geduld als wichtigste Regel. Schrittweise Annäherungen, Geruchsvertrauen und Fliegengitter-Optionen erleichtern das Kennenlernen. Innenhaltung für eine Periode festlegen, bevor Freigang erlaubt wird, und die Kastration beachten, um ungewollten Nachwuchs zu verhindern. Langsam ein Team bilden, dabei auf Signale wie Schwanzhaltung und Körperspannung achten und nur kurze, neutrale Begegnungen zulassen.