Media Technology Insights - Der Medientechnik-Podcast
Podcast
de-de

Media Technology Insights - Der Medientechnik-Podcast

FKTG e.V.

Beschreibung

Dein Podcast für Technik, Innovation und Vernetzung. Alle vier Wochen gibt es eine neue Episode, in der du alles über neueste Technologien, Trends und Herausforderungen in der Medientechnik erfährst. Wir sprechen mit Fachleuten aus Film, Audio, Eventtechnik und weiteren innovativen Bereichen und bieten dir exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Abonniere uns auf Spotify, Apple Podcasts oder deiner Lieblingsplattform. Hör rein! Entdecke die Zukunft der Technik

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#23 Rückblick auf den Media Day 2026 mit Kim Seidler

07.08.2026

Rückblick auf den Media Day 2026

Im Podcast wird der Media Day 2026 thematisiert, der zahlreiche Vorträge, Diskussionen und Live-Demonstrationen zu aktuellen Trends in der Medientechnologie bot. Kim Seibler, FKTG-Vorständin und Industrielead bei DXC Technology, beschreibt den Tag als inspirierend, verbindend und praxisnah.

Innovationen und Vernetzung

Die Veranstaltung zielte darauf ab, verschiedene Perspektiven und Themen wie Künstliche Intelligenz und immersive Technologien zusammenzubringen. Seibler betont, dass Innovationen dort entstehen, wo unterschiedliche Akteure – Medienhäuser, Technologieunternehmen und Kreative – zusammenkommen.

Erwartungen der Zuschauer

Die Veränderung der Zuschauererwartungen steht im Fokus. Die Menschen wünschen zunehmend personalisierte Erlebnisse und die Möglichkeit, Inhalte aktiv zu gestalten. Seibler hebt die Rolle der Technologie als Werkzeug hervor, um diese individuellen Erlebnisse zu schaffen.

Künstliche Intelligenz in der Medienproduktion

KI wird als Schlüsseltechnologie betrachtet, die die Medienproduktion revolutionieren kann. Seibler warnt jedoch davor, KI um der KI willen zu nutzen; sie sollte den kreativen Prozess unterstützen und nicht ersetzen.

Transformation als Leadership-Projekt

Die Integration neuer Technologien und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle sind entscheidend für die Zukunft der Medienbranche. Seibler betont, dass Transformation nicht nur technologisch, sondern auch eine Führungsaufgabe ist.

Ausblick auf zukünftige Themen

Für kommende Events schlägt Seibler Themen wie AI at Scale, neue Geschäftsmodelle und Vertrauen in digitale Technologien vor, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden.

Rückblick auf den Media Day 2026

Im Podcast wird der Media Day 2026 thematisiert, der zahlreiche Vorträge, Diskussionen und Live-Demonstrationen zu aktuellen Trends in der Medientechnologie bot. Kim Seibler, FKTG-Vorständin und Industrielead bei DXC Technology, beschreibt den Tag als inspirierend, verbindend und praxisnah.

Innovationen und Vernetzung

Die Veranstaltung zielte darauf ab, verschiedene Perspektiven und Themen wie Künstliche Intelligenz und immersive Technologien zusammenzubringen. Seibler betont, dass Innovationen dort entstehen, wo unterschiedliche Akteure – Medienhäuser, Technologieunternehmen und Kreative – zusammenkommen.

Erwartungen der Zuschauer

Die Veränderung der Zuschauererwartungen steht im Fokus. Die Menschen wünschen zunehmend personalisierte Erlebnisse und die Möglichkeit, Inhalte aktiv zu gestalten. Seibler hebt die Rolle der Technologie als Werkzeug hervor, um diese individuellen Erlebnisse zu schaffen.

Künstliche Intelligenz in der Medienproduktion

KI wird als Schlüsseltechnologie betrachtet, die die Medienproduktion revolutionieren kann. Seibler warnt jedoch davor, KI um der KI willen zu nutzen; sie sollte den kreativen Prozess unterstützen und nicht ersetzen.

Transformation als Leadership-Projekt

Die Integration neuer Technologien und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle sind entscheidend für die Zukunft der Medienbranche. Seibler betont, dass Transformation nicht nur technologisch, sondern auch eine Führungsaufgabe ist.

Ausblick auf zukünftige Themen

Für kommende Events schlägt Seibler Themen wie AI at Scale, neue Geschäftsmodelle und Vertrauen in digitale Technologien vor, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden.

#22 HDR im Broadcast – Technik, Praxis und Zukunft mit Dr. Lucien Lenzen und Jan Friedlein

24.06.2026

Einführung in HDR im Broadcast

In dieser Episode wird die komplexe Thematik von HDR (High Dynamic Range) im Produktions- und Distributionskontext beleuchtet. Es wird diskutiert, wie sich unterschiedliche Dynamikumfänge durch komplexe Signalverläufe, von der Kamera bis zum Endgerät, verhalten. Der Fokus liegt auf den aktuellen Herausforderungen im Broadcast, insbesondere in Live-Workflows und der Postproduktion.

Technische Herausforderungen und Unterschiede zwischen HDR-Formaten

Die Sprecher erläutern die Unterschiede zwischen den HDR-Formaten PQ (Perceptual Quantization) und HLG (Hybrid Log-Gamma). HLG galt historisch als das Format für Broadcast, während PQ als geeigneter für Streaming und hochwertige Inhalte betrachtet wird. Es wird betont, dass die Wahl des Formats auch die Qualität der SDR (Standard Dynamic Range) Ausgaben beeinflusst.

Probleme im Signalfluss

Die Herausforderungen im Signalfluss werden thematisiert, insbesondere bei Displays und Shading. Die Sprecher erklären, dass die größte Herausforderung nicht isolierte Probleme sind, sondern das Zusammenspiel der gesamten Produktionskette. Die korrekte Interpretation und Wandlung der Signale ist entscheidend.

HDR als technisches und kreatives Werkzeug

HDR wird als Mittel zur realistischeren Bilddarstellung betrachtet, jedoch wird auch darauf hingewiesen, dass dies nicht automatisch zu einem besseren Fernseherlebnis führt. Die Sprecher diskutieren die Balance zwischen technischer Umsetzung und kreativen Entscheidungen, insbesondere bei der Transformation zwischen SDR und HDR.

Einfluss von Creator-Workflows

Die Rolle von Content Creators und Plattformen wie YouTube im HDR-Workflow wird hervorgehoben. Diese neuen Ansätze bringen frische Impulse in die traditionelle Broadcast-Welt, wo Arbeitsabläufe oft starr und standardisiert sind.

Zukunftsperspektiven und Herausforderungen im HDR-Bereich

Die Episode schließt mit der Diskussion über die Herausforderungen, die HDR im Broadcast mit sich bringt, insbesondere in Bezug auf Standardisierung, Workflow-Freiheit und die Notwendigkeit, Best Practices zu entwickeln. Der Austausch von Erfahrungen in der Branche wird als Schlüssel zur Weiterentwicklung von HDR hervorgehoben.

Einführung in HDR im Broadcast

In dieser Episode wird die komplexe Thematik von HDR (High Dynamic Range) im Produktions- und Distributionskontext beleuchtet. Es wird diskutiert, wie sich unterschiedliche Dynamikumfänge durch komplexe Signalverläufe, von der Kamera bis zum Endgerät, verhalten. Der Fokus liegt auf den aktuellen Herausforderungen im Broadcast, insbesondere in Live-Workflows und der Postproduktion.

Technische Herausforderungen und Unterschiede zwischen HDR-Formaten

Die Sprecher erläutern die Unterschiede zwischen den HDR-Formaten PQ (Perceptual Quantization) und HLG (Hybrid Log-Gamma). HLG galt historisch als das Format für Broadcast, während PQ als geeigneter für Streaming und hochwertige Inhalte betrachtet wird. Es wird betont, dass die Wahl des Formats auch die Qualität der SDR (Standard Dynamic Range) Ausgaben beeinflusst.

Probleme im Signalfluss

Die Herausforderungen im Signalfluss werden thematisiert, insbesondere bei Displays und Shading. Die Sprecher erklären, dass die größte Herausforderung nicht isolierte Probleme sind, sondern das Zusammenspiel der gesamten Produktionskette. Die korrekte Interpretation und Wandlung der Signale ist entscheidend.

HDR als technisches und kreatives Werkzeug

HDR wird als Mittel zur realistischeren Bilddarstellung betrachtet, jedoch wird auch darauf hingewiesen, dass dies nicht automatisch zu einem besseren Fernseherlebnis führt. Die Sprecher diskutieren die Balance zwischen technischer Umsetzung und kreativen Entscheidungen, insbesondere bei der Transformation zwischen SDR und HDR.

Einfluss von Creator-Workflows

Die Rolle von Content Creators und Plattformen wie YouTube im HDR-Workflow wird hervorgehoben. Diese neuen Ansätze bringen frische Impulse in die traditionelle Broadcast-Welt, wo Arbeitsabläufe oft starr und standardisiert sind.

Zukunftsperspektiven und Herausforderungen im HDR-Bereich

Die Episode schließt mit der Diskussion über die Herausforderungen, die HDR im Broadcast mit sich bringt, insbesondere in Bezug auf Standardisierung, Workflow-Freiheit und die Notwendigkeit, Best Practices zu entwickeln. Der Austausch von Erfahrungen in der Branche wird als Schlüssel zur Weiterentwicklung von HDR hervorgehoben.

#21 IMF: Warum ein Dateistandard zum Rückgrat moderner Medienlieferketten wurde - mit Prof. Dr. Wolfgang Ruppel

19.05.2026

IMF-Grundidee und Vorteile

IMF wird als deklaratives Mastering-System beschrieben, das auf ein Zielformat abzielt und Versionen eines Beitrags über unterschiedliche Distributionskanäle hinweg verwaltet. Die Kernidee liegt in der Trennung von Essence und Composition sowie der Wiederverwendung von Inhalten, um Duplizierung zu vermeiden und verschiedene Sprach- und Regionsversionen effizient zu handhaben.

Composition Playlist, MXF und praktische Flexibilität

Die Composition Playlist beschreibt deterministisch die zeitliche Abfolge eines Beitrags. Sie ermöglicht eindeutige Frames und Audiosamples, ergänzt um Tracks für Untertitel. Anwendungen wie IMF App 2e setzen auf JPEG 2000, während MXF als Speicherebene dient. Ziel ist eine klare Struktur, die Interoperabilität stärkt und Anpassungen ohne vollständiges Neurendering erlaubt.

Komplexität, Standards und Cloud-Ansatz

Widerspruchsdebatten zu IMF beziehen sich auf Komplexität: IMF formt Strukturen, reduziert aber unnötige Duplizierung. Eindeutige IDs (UUIDs) und ein Content-Management-System ermöglichen Rückverfolgung und automatisierte Workflows. IMF ist cloud-freundlich, da Komponenten als Objekte verwaltet, referenziert und bei Bedarf erneut genutzt werden können, etwa in Time-Addressable-Storage-Ansätzen.

Zukunftsausblick und wesentliche Erweiterungen

Zukünftige Entwicklungen betreffen Audio-Definition Models, Event-Based Text Data (Untertitel als zeitabhängige Daten) und dynamische Metadaten wie Dynamic Pan & Scan. Zusätzlich kommen weitere Codecs als IMF-Applikationen hinzu, wodurch IMF offenkundig erweitert und weiterhin relevant für unterschiedliche Broadcast- und Streaming-Workflows bleibt.

IMF-Grundidee und Vorteile

IMF wird als deklaratives Mastering-System beschrieben, das auf ein Zielformat abzielt und Versionen eines Beitrags über unterschiedliche Distributionskanäle hinweg verwaltet. Die Kernidee liegt in der Trennung von Essence und Composition sowie der Wiederverwendung von Inhalten, um Duplizierung zu vermeiden und verschiedene Sprach- und Regionsversionen effizient zu handhaben.

Composition Playlist, MXF und praktische Flexibilität

Die Composition Playlist beschreibt deterministisch die zeitliche Abfolge eines Beitrags. Sie ermöglicht eindeutige Frames und Audiosamples, ergänzt um Tracks für Untertitel. Anwendungen wie IMF App 2e setzen auf JPEG 2000, während MXF als Speicherebene dient. Ziel ist eine klare Struktur, die Interoperabilität stärkt und Anpassungen ohne vollständiges Neurendering erlaubt.

Komplexität, Standards und Cloud-Ansatz

Widerspruchsdebatten zu IMF beziehen sich auf Komplexität: IMF formt Strukturen, reduziert aber unnötige Duplizierung. Eindeutige IDs (UUIDs) und ein Content-Management-System ermöglichen Rückverfolgung und automatisierte Workflows. IMF ist cloud-freundlich, da Komponenten als Objekte verwaltet, referenziert und bei Bedarf erneut genutzt werden können, etwa in Time-Addressable-Storage-Ansätzen.

Zukunftsausblick und wesentliche Erweiterungen

Zukünftige Entwicklungen betreffen Audio-Definition Models, Event-Based Text Data (Untertitel als zeitabhängige Daten) und dynamische Metadaten wie Dynamic Pan & Scan. Zusätzlich kommen weitere Codecs als IMF-Applikationen hinzu, wodurch IMF offenkundig erweitert und weiterhin relevant für unterschiedliche Broadcast- und Streaming-Workflows bleibt.