Lustwandel
Podcast
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Lustwandel

Pia und Maren

Beschreibung

„Lustwandel“ ist ein Podcast über weibliche* Sexualität im Kontext transgenerationaler Prägungen. Pia und Maren sprechen über Lust, Körperwissen und Begehren und darüber, wie Erfahrungen, Bilder und Narrative von Sexualität über Generationen weitergegeben werden und wie sie sich im eigenen Erleben wandeln lassen. Persönliche Perspektiven, körperorientierte Zugänge und gesellschaftliche Einordnung laden dazu ein, die eigene Sexualität im größeren Zusammenhang zu verstehen und neu zu gestalten.

- Neue Folgen gibts jeden zweiten Donnerstag -

Website: www.lustwandel.eu
Insta: @lustwandel.eu

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

34. Shibari: Mehr als Fesseln - mit Gestalta (Eng)

03.09.2026

Einführung in Shibari

Pia und Maren, Sexualberaterin und Psychologin, sprechen mit Hannah, die als Gestalter bekannt ist und seit 19 Jahren Shibari praktiziert. Sie betreibt das Shibari-Studio Daruma in Berlin, wo sie Workshops und soziale Sitzungen anbietet.

Was ist Shibari?

Shibari bedeutet im Japanischen "binden" und wird oft mit BDSM assoziiert. Es gibt verschiedene Ansätze, darunter die ästhetische und meditative Praxis, die über die reine körperliche Einschränkung hinausgeht und mehr auf den Prozess des Bindens fokussiert ist.

Unterschiede in der Praxis

Shibari kann als BDSM, als Kunstform oder als meditative Praxis erlebt werden. Während einige es als Teil der BDSM-Kultur betrachten, haben sich in der westlichen Welt auch Gemeinschaften entwickelt, die den ästhetischen und bewegungsorientierten Aspekt betonen.

Die Rolle von Vertrauen und Verletzlichkeit

Vertrauen ist entscheidend im Shibari, da es um die persönliche Verbindung und das Verständnis für die körperlichen Grenzen des Partners geht. Es ist wichtig, dass die Bindung in einem sicheren Rahmen geschieht, der die individuellen Bedürfnisse respektiert.

Geschichte von Shibari

Die Ursprünge von Shibari liegen in alten japanischen Fesseltechniken, die sich über die Jahre zu einer erotischen Kunstform entwickelt haben. Historisch gesehen hat Shibari Verbindungen zu traditionellen Theaterpraktiken und der BDSM-Kultur in Japan.

Fazit und Empfehlungen

Hannah ermutigt die Zuhörer, sich für Shibari zu interessieren, aber auch vorsichtig zu sein. Es ist wichtig, auf den eigenen Körper zu hören und die eigene Komfortzone zu respektieren.

Einführung in Shibari

Pia und Maren, Sexualberaterin und Psychologin, sprechen mit Hannah, die als Gestalter bekannt ist und seit 19 Jahren Shibari praktiziert. Sie betreibt das Shibari-Studio Daruma in Berlin, wo sie Workshops und soziale Sitzungen anbietet.

Was ist Shibari?

Shibari bedeutet im Japanischen "binden" und wird oft mit BDSM assoziiert. Es gibt verschiedene Ansätze, darunter die ästhetische und meditative Praxis, die über die reine körperliche Einschränkung hinausgeht und mehr auf den Prozess des Bindens fokussiert ist.

Unterschiede in der Praxis

Shibari kann als BDSM, als Kunstform oder als meditative Praxis erlebt werden. Während einige es als Teil der BDSM-Kultur betrachten, haben sich in der westlichen Welt auch Gemeinschaften entwickelt, die den ästhetischen und bewegungsorientierten Aspekt betonen.

Die Rolle von Vertrauen und Verletzlichkeit

Vertrauen ist entscheidend im Shibari, da es um die persönliche Verbindung und das Verständnis für die körperlichen Grenzen des Partners geht. Es ist wichtig, dass die Bindung in einem sicheren Rahmen geschieht, der die individuellen Bedürfnisse respektiert.

Geschichte von Shibari

Die Ursprünge von Shibari liegen in alten japanischen Fesseltechniken, die sich über die Jahre zu einer erotischen Kunstform entwickelt haben. Historisch gesehen hat Shibari Verbindungen zu traditionellen Theaterpraktiken und der BDSM-Kultur in Japan.

Fazit und Empfehlungen

Hannah ermutigt die Zuhörer, sich für Shibari zu interessieren, aber auch vorsichtig zu sein. Es ist wichtig, auf den eigenen Körper zu hören und die eigene Komfortzone zu respektieren.

33. Sinnlichkeit und Sexualität erforschen in (Frauen-) Tempeln - mit Jarla

20.08.2026

Einführung in den Tempel

Pia und Maren begrüßen Yala, die Tempel und Frauentempel leitet, und diskutieren die Bedeutung und den Zweck solcher Veranstaltungen. Ein Tempel wird als Erfahrungsraum beschrieben, in dem Teilnehmer über sich selbst lernen und sich in einer Gruppe austauschen können.

Die Rolle des Tempelleiters

Yala erklärt ihre Rolle als Tempelleiterin, bei der sie den Raum hält und sicherstellt, dass alle Teilnehmer sich wohlfühlen. Sie betont die Wichtigkeit eines konsensbasierten Ansatzes und dass sie nicht selbst aktiv an den Übungen teilnimmt, um den Raum neutral zu halten.

Die Dynamik in Tempeln

Es wird darauf hingewiesen, dass die Dynamik in gemischtgeschlechtlichen und Frauentempeln unterschiedlich ist. In Frauentempeln fühlen sich Frauen oft sicherer und offener, während in gemischtgeschlechtlichen Räumen eine andere Energie und mehr Schutzmauern existieren können.

Konsensbasierte Kommunikation

Das Gespräch beleuchtet die Bedeutung von konsensbasierter Kommunikation in der Sexualität und dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, ihre Wünsche und Grenzen zu kommunizieren. Yala erklärt, dass das Erlernen dieser Fähigkeiten in Tempeln gefördert wird.

Heilung und persönliche Entwicklung

Yala spricht über die Heilung, die in Tempeln stattfinden kann, indem Teilnehmer ihre eigenen Grenzen und Wünsche erkunden und dadurch ein besseres Verständnis für ihre Sexualität entwickeln. Die Teilnehmer erfahren oft, dass sie in ihren Wünschen und Bedürfnissen akzeptiert werden.

Fazit und Einladung

Abschließend wird die Wichtigkeit von Tempeln als sichere Räume hervorgehoben, in denen Menschen ihre Sexualität ohne Scham und Angst erforschen können. Yala lädt die Zuhörer ein, diese Erfahrung selbst zu machen und sich darauf einzulassen.

Einführung in den Tempel

Pia und Maren begrüßen Yala, die Tempel und Frauentempel leitet, und diskutieren die Bedeutung und den Zweck solcher Veranstaltungen. Ein Tempel wird als Erfahrungsraum beschrieben, in dem Teilnehmer über sich selbst lernen und sich in einer Gruppe austauschen können.

Die Rolle des Tempelleiters

Yala erklärt ihre Rolle als Tempelleiterin, bei der sie den Raum hält und sicherstellt, dass alle Teilnehmer sich wohlfühlen. Sie betont die Wichtigkeit eines konsensbasierten Ansatzes und dass sie nicht selbst aktiv an den Übungen teilnimmt, um den Raum neutral zu halten.

Die Dynamik in Tempeln

Es wird darauf hingewiesen, dass die Dynamik in gemischtgeschlechtlichen und Frauentempeln unterschiedlich ist. In Frauentempeln fühlen sich Frauen oft sicherer und offener, während in gemischtgeschlechtlichen Räumen eine andere Energie und mehr Schutzmauern existieren können.

Konsensbasierte Kommunikation

Das Gespräch beleuchtet die Bedeutung von konsensbasierter Kommunikation in der Sexualität und dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, ihre Wünsche und Grenzen zu kommunizieren. Yala erklärt, dass das Erlernen dieser Fähigkeiten in Tempeln gefördert wird.

Heilung und persönliche Entwicklung

Yala spricht über die Heilung, die in Tempeln stattfinden kann, indem Teilnehmer ihre eigenen Grenzen und Wünsche erkunden und dadurch ein besseres Verständnis für ihre Sexualität entwickeln. Die Teilnehmer erfahren oft, dass sie in ihren Wünschen und Bedürfnissen akzeptiert werden.

Fazit und Einladung

Abschließend wird die Wichtigkeit von Tempeln als sichere Räume hervorgehoben, in denen Menschen ihre Sexualität ohne Scham und Angst erforschen können. Yala lädt die Zuhörer ein, diese Erfahrung selbst zu machen und sich darauf einzulassen.

32. Tantra, Kundalini und das Patriarchat - mit Caroline Hopp

06.08.2026

Einführung in den Podcast

Pia und Maren, Sexualberaterin und Psychologin, begrüßen die Zuhörer zu Lustwandel, einem Podcast über weibliche Sexualität ohne Scham und Schmerz. In dieser Folge interviewen sie Caroline Hopp über Tantra und dessen Missverständnisse.

Caroline Hopps Hintergrund

Caroline Hopp arbeitet seit sieben Jahren hauptsächlich mit Frauen und hat sich von Themen wie Essstörungen und Körperakzeptanz zu Sexualität und Tantra entwickelt. Sie verbindet ihre Erfahrungen mit Neo-Tantra und traditionellem Tantra und bietet Retreats und Ausbildungen für Frauen an.

Missverständnisse über Tantra

Tantra wird oft missverstanden und als vorwiegend sexualisierte Praxis angesehen. Caroline betont, dass Tantra nicht nur um Sexualität geht, sondern ein spiritueller Weg ist, der die Selbstwahrnehmung und die Verbindung zum Göttlichen fördert. Die Essenz von Tantra ist die Erkenntnis, dass alles heilig ist, auch Sexualität.

Sexuelle und spirituelle Energie

Caroline erklärt, dass sexuelle und spirituelle Energie im Tantra als identisch angesehen werden. Beide Energien können genutzt werden, um Selbsterkenntnis zu fördern. Die Absicht hinter der Praxis ist entscheidend für den Nutzen dieser Energien.

Kundalini und persönliche Erfahrungen

Caroline und Maren teilen persönliche Erfahrungen mit Kundalini-Energie. Sie betonen die Wichtigkeit, sich auf Kundalini-Praktiken vorzubereiten, um den Körper nicht zu überfordern. Kundalini wird als grundlegende Lebensenergie betrachtet, die mit Vorsicht erweckt werden sollte.

Die Rolle der Frau im Tantra

Tantra wird als ein femininer Weg beschrieben, wobei Frauen als Initiatorinnen einer tieferen Sexualität angesehen werden. Caroline erläutert, dass Frauen durch ihre Physiologie einen anderen Zugang zur Sexualität haben und mehr Spürigkeit entwickeln können.

Missbrauch im spirituellen Kontext

Caroline warnt vor Missbrauch im Tantra, insbesondere in patriarchalen Strukturen. Sie ermutigt Zuhörer, bei der Wahl von Lehrern und Praktiken vorsichtig zu sein und die eigene Intuition und Körperwahrnehmung als Kompass zu nutzen.

Abschluss und Ermutigung

Abschließend betonen Caroline und Maren die Wichtigkeit, eigene Erfahrungen zu machen und die persönliche Intuition zu vertrauen. Es ist entscheidend, dass die eigene spirituelle Praxis das Leben bereichert und nicht komplizierter macht.

Einführung in den Podcast

Pia und Maren, Sexualberaterin und Psychologin, begrüßen die Zuhörer zu Lustwandel, einem Podcast über weibliche Sexualität ohne Scham und Schmerz. In dieser Folge interviewen sie Caroline Hopp über Tantra und dessen Missverständnisse.

Caroline Hopps Hintergrund

Caroline Hopp arbeitet seit sieben Jahren hauptsächlich mit Frauen und hat sich von Themen wie Essstörungen und Körperakzeptanz zu Sexualität und Tantra entwickelt. Sie verbindet ihre Erfahrungen mit Neo-Tantra und traditionellem Tantra und bietet Retreats und Ausbildungen für Frauen an.

Missverständnisse über Tantra

Tantra wird oft missverstanden und als vorwiegend sexualisierte Praxis angesehen. Caroline betont, dass Tantra nicht nur um Sexualität geht, sondern ein spiritueller Weg ist, der die Selbstwahrnehmung und die Verbindung zum Göttlichen fördert. Die Essenz von Tantra ist die Erkenntnis, dass alles heilig ist, auch Sexualität.

Sexuelle und spirituelle Energie

Caroline erklärt, dass sexuelle und spirituelle Energie im Tantra als identisch angesehen werden. Beide Energien können genutzt werden, um Selbsterkenntnis zu fördern. Die Absicht hinter der Praxis ist entscheidend für den Nutzen dieser Energien.

Kundalini und persönliche Erfahrungen

Caroline und Maren teilen persönliche Erfahrungen mit Kundalini-Energie. Sie betonen die Wichtigkeit, sich auf Kundalini-Praktiken vorzubereiten, um den Körper nicht zu überfordern. Kundalini wird als grundlegende Lebensenergie betrachtet, die mit Vorsicht erweckt werden sollte.

Die Rolle der Frau im Tantra

Tantra wird als ein femininer Weg beschrieben, wobei Frauen als Initiatorinnen einer tieferen Sexualität angesehen werden. Caroline erläutert, dass Frauen durch ihre Physiologie einen anderen Zugang zur Sexualität haben und mehr Spürigkeit entwickeln können.

Missbrauch im spirituellen Kontext

Caroline warnt vor Missbrauch im Tantra, insbesondere in patriarchalen Strukturen. Sie ermutigt Zuhörer, bei der Wahl von Lehrern und Praktiken vorsichtig zu sein und die eigene Intuition und Körperwahrnehmung als Kompass zu nutzen.

Abschluss und Ermutigung

Abschließend betonen Caroline und Maren die Wichtigkeit, eigene Erfahrungen zu machen und die persönliche Intuition zu vertrauen. Es ist entscheidend, dass die eigene spirituelle Praxis das Leben bereichert und nicht komplizierter macht.