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Beschreibung

Willkommen beim Club 55 Experts Talk, dem Podcast der exklusiven Community für Marketing und Sales.

In jeder Folge sprechen unsere Expert Member über persönliches Erfahrungswissen, diskutieren Trends und geben Praxisnahe Impulse.

Immer mit dem Anspruch Erkenntnisse zu gewinnen.

Club55 - Excellence since 1958.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Club 55 Expert Talks - Fachkräftemangel oder Sichtbarkeitsproblem?

22.06.2026

Verantwortung im Recruiting

Im Recruiting-Prozess spielt die Verantwortung der Arbeitgeber gegenüber den potenziellen Mitarbeitenden eine zentrale Rolle. Viele Menschen sind unsicher, ob sie sich auf eine Stelle bewerben sollen, da sie nicht wissen, was sie wirklich erwartet. Die Unternehmenskultur, die gelebt wird, ist entscheidend für die Attraktivität eines Jobs.

Der Fachkräftemangel: Realität oder Mythos?

Claudia Grajek, Expertin für Recruiting, erläutert, dass der Fachkräftemangel in Deutschland ein komplexes Thema ist. Während in einigen Bereichen, wie Assistenzjobs, mehr Bewerber als Stellen vorhanden sind, gibt es in spezialisierten Berufen, wie Physiotherapeuten, nach wie vor Engpässe.

Moderne Recruiting-Strategien

Unternehmen sollten ihre Rekrutierungsmethoden überdenken. Traditionelle Stellenanzeigen erreichen oft nur aktive Jobsuchende. Stattdessen sollten Unternehmen aktiv auf wechselwillige Personen zugehen und ihre Sichtbarkeit erhöhen, um ein breiteres Publikum anzusprechen.

Die Bedeutung von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur ist entscheidend, um die richtigen Mitarbeitenden zu gewinnen. Arbeitgeber sollten sich Gedanken darüber machen, was ihre Kultur ausmacht und wie sie diese kommunizieren können. Anstatt generische Stellenanzeigen zu veröffentlichen, sollten spezifische Merkmale der Stelle und der Unternehmenskultur hervorgehoben werden.

Praktische Tipps für Arbeitgeber

1. Werden Sie sichtbar, damit potenzielle Mitarbeitende Sie kennenlernen. 2. Überlegen Sie, warum Menschen bei Ihnen arbeiten sollten, abgesehen von den Benefits. 3. Klären Sie, welche spezifischen Voraussetzungen der Job mit sich bringt und was ihn besonders macht.

Verantwortung im Recruiting

Im Recruiting-Prozess spielt die Verantwortung der Arbeitgeber gegenüber den potenziellen Mitarbeitenden eine zentrale Rolle. Viele Menschen sind unsicher, ob sie sich auf eine Stelle bewerben sollen, da sie nicht wissen, was sie wirklich erwartet. Die Unternehmenskultur, die gelebt wird, ist entscheidend für die Attraktivität eines Jobs.

Der Fachkräftemangel: Realität oder Mythos?

Claudia Grajek, Expertin für Recruiting, erläutert, dass der Fachkräftemangel in Deutschland ein komplexes Thema ist. Während in einigen Bereichen, wie Assistenzjobs, mehr Bewerber als Stellen vorhanden sind, gibt es in spezialisierten Berufen, wie Physiotherapeuten, nach wie vor Engpässe.

Moderne Recruiting-Strategien

Unternehmen sollten ihre Rekrutierungsmethoden überdenken. Traditionelle Stellenanzeigen erreichen oft nur aktive Jobsuchende. Stattdessen sollten Unternehmen aktiv auf wechselwillige Personen zugehen und ihre Sichtbarkeit erhöhen, um ein breiteres Publikum anzusprechen.

Die Bedeutung von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur ist entscheidend, um die richtigen Mitarbeitenden zu gewinnen. Arbeitgeber sollten sich Gedanken darüber machen, was ihre Kultur ausmacht und wie sie diese kommunizieren können. Anstatt generische Stellenanzeigen zu veröffentlichen, sollten spezifische Merkmale der Stelle und der Unternehmenskultur hervorgehoben werden.

Praktische Tipps für Arbeitgeber

1. Werden Sie sichtbar, damit potenzielle Mitarbeitende Sie kennenlernen. 2. Überlegen Sie, warum Menschen bei Ihnen arbeiten sollten, abgesehen von den Benefits. 3. Klären Sie, welche spezifischen Voraussetzungen der Job mit sich bringt und was ihn besonders macht.

Club 55 Expert Talk - Körpersprache

01.06.2026

Wirkung von Inhalt, Stimme und Körpersprache

In der Diskussion geht es darum, wie Wirkung entsteht: Neben Inhalt und Stimme spielen Körpersprache eine zentrale Rolle. Die drei Ebenen wirken zusammen, und das Zusammenspiel bestimmt, wie kompetent oder glaubwürdig eine Person wahrgenommen wird. Nicht jede Aussage genügt, wenn der Auftritt nicht stimmig ist; die äußere Wirkung beeinflusst oft, wie der Inhalt aufgenommen wird.

Körpersprache lesen und nutzen

Die Gesprächspartner erklären, wie man Signale im Raum interpretiert und wie man durch Blickkontakt, Haltung und Mimik eine passende Atmosphäre erzeugt. Gleichzeitig wird betont, dass Mikroexpressionen nicht allein überbewertet werden sollten. Wesentlich bleibt, dass Interesse am Gegenüber vorhanden ist und dass sich äußere Signale mit dem inneren Verständnis des Themas decken.

Praxis: Auftreten, Vorbereitung und Authentizität

Vorträge oder Moderationen profitieren von Vorbereitung: den Raum betreten, zentrale Position einnehmen, innere Begeisterung zeigen und eine positive Grundstimmung vermitteln. Visuelle Präsenz und eine klare innere Haltung Helfen, das Publikum zu fesseln. Wichtig ist dabei, eigene Stärken authentisch zu zeigen, statt gestellte Gesten zu verwenden, damit Inhalt und Auftreten kongruent wirken.

Mythen, Grenzen und sinnvolle Anwendung

Es wird auf den Mythos der dominanten Rolle von Körpersprache hingewiesen und darauf, dass der Inhalt nicht vernachlässigt werden darf. Mikroexpressionen können hilfreich sein, sind aber kein Allheilmittel. Sinnvoll ist es, das Lesen des Gegenübers mit echtem Interesse zu verbinden und bei Diskrepanzen zwischen Wort, Ton und Gestik gezielt nachzufragen.

Wirkung von Inhalt, Stimme und Körpersprache

In der Diskussion geht es darum, wie Wirkung entsteht: Neben Inhalt und Stimme spielen Körpersprache eine zentrale Rolle. Die drei Ebenen wirken zusammen, und das Zusammenspiel bestimmt, wie kompetent oder glaubwürdig eine Person wahrgenommen wird. Nicht jede Aussage genügt, wenn der Auftritt nicht stimmig ist; die äußere Wirkung beeinflusst oft, wie der Inhalt aufgenommen wird.

Körpersprache lesen und nutzen

Die Gesprächspartner erklären, wie man Signale im Raum interpretiert und wie man durch Blickkontakt, Haltung und Mimik eine passende Atmosphäre erzeugt. Gleichzeitig wird betont, dass Mikroexpressionen nicht allein überbewertet werden sollten. Wesentlich bleibt, dass Interesse am Gegenüber vorhanden ist und dass sich äußere Signale mit dem inneren Verständnis des Themas decken.

Praxis: Auftreten, Vorbereitung und Authentizität

Vorträge oder Moderationen profitieren von Vorbereitung: den Raum betreten, zentrale Position einnehmen, innere Begeisterung zeigen und eine positive Grundstimmung vermitteln. Visuelle Präsenz und eine klare innere Haltung Helfen, das Publikum zu fesseln. Wichtig ist dabei, eigene Stärken authentisch zu zeigen, statt gestellte Gesten zu verwenden, damit Inhalt und Auftreten kongruent wirken.

Mythen, Grenzen und sinnvolle Anwendung

Es wird auf den Mythos der dominanten Rolle von Körpersprache hingewiesen und darauf, dass der Inhalt nicht vernachlässigt werden darf. Mikroexpressionen können hilfreich sein, sind aber kein Allheilmittel. Sinnvoll ist es, das Lesen des Gegenübers mit echtem Interesse zu verbinden und bei Diskrepanzen zwischen Wort, Ton und Gestik gezielt nachzufragen.

Club 55 Expert Talk - Neue Perspektiven in der Zusammenarbeit

10.05.2026

Überraschung, Irritation und Humor in Zusammenarbeit

Die Gesprächspartnerinnen diskutieren, wie überraschende Momente oder liebevolle Irritationen in Organisationen befähigen, Veränderungen anzustoßen. Humor wird nicht als bloße Unterhaltung verstanden, sondern als Mittel, Befremdliches erfahrbar zu machen, ohne in Oberflächlichkeit zu verfallen.Durch gezielte Überraschungen lassen sich Barrieren senken, Sichtweisen erweitern und eine offenere Gesprächskultur fördern, die Diversität als Ressource anerkennt.

Vorgehen: Kleine Schritte, große Wirkung

In Vorträgen und Workshops arbeiten sie mit kleinschrittigen Irritationen, die Alltagsidentitäten sichtbar machen. Figuren wie Jacqueline dienen als Vehikel, um Veränderungsprozesse zu veranschaulichen, ohne Strategie abzutun. Die Idee ist, Begegnung zu ermöglichen, damit sich Befremdliches allmählich gewöhnt und tiefergehende Erkenntnisse entstehen können, ohne Widerstände sofort zu verstärken.

Vielfalt in Praxis und Branchen

Diskussionen betonen, dass Blindstellen und diskriminierende Muster oft unbewusst bleiben. Branchen wie Medizin, Gesundheitswesen oder Bildung stehen vor der Aufgabe, Diversität aktiv zu gestalten, Paarungen von Kompetenzen zu fördern und klare Sprache zu nutzen. Ambiguität wird als Normalzustand betrachtet, der Übung, Offenheit und eine entspannte, respektvolle Haltung verlangt.

Ergebnisse und Ausblick

Häufig entsteht ein respektvolles Miteinander, das Grabenkriege reduziert und Zusammenarbeit zwischen Bereichen wie Marketing und Personal erleichtert. Humor wird als Moderationsinstrument genutzt, um Festgefahrenes zu lösen, Perspektiven zu wechseln und Räume für neue Kooperationen zu öffnen. Ziel ist es, Führungskräfte und Teams fit für anhaltende Transformationsprozesse zu machen.

Überraschung, Irritation und Humor in Zusammenarbeit

Die Gesprächspartnerinnen diskutieren, wie überraschende Momente oder liebevolle Irritationen in Organisationen befähigen, Veränderungen anzustoßen. Humor wird nicht als bloße Unterhaltung verstanden, sondern als Mittel, Befremdliches erfahrbar zu machen, ohne in Oberflächlichkeit zu verfallen.Durch gezielte Überraschungen lassen sich Barrieren senken, Sichtweisen erweitern und eine offenere Gesprächskultur fördern, die Diversität als Ressource anerkennt.

Vorgehen: Kleine Schritte, große Wirkung

In Vorträgen und Workshops arbeiten sie mit kleinschrittigen Irritationen, die Alltagsidentitäten sichtbar machen. Figuren wie Jacqueline dienen als Vehikel, um Veränderungsprozesse zu veranschaulichen, ohne Strategie abzutun. Die Idee ist, Begegnung zu ermöglichen, damit sich Befremdliches allmählich gewöhnt und tiefergehende Erkenntnisse entstehen können, ohne Widerstände sofort zu verstärken.

Vielfalt in Praxis und Branchen

Diskussionen betonen, dass Blindstellen und diskriminierende Muster oft unbewusst bleiben. Branchen wie Medizin, Gesundheitswesen oder Bildung stehen vor der Aufgabe, Diversität aktiv zu gestalten, Paarungen von Kompetenzen zu fördern und klare Sprache zu nutzen. Ambiguität wird als Normalzustand betrachtet, der Übung, Offenheit und eine entspannte, respektvolle Haltung verlangt.

Ergebnisse und Ausblick

Häufig entsteht ein respektvolles Miteinander, das Grabenkriege reduziert und Zusammenarbeit zwischen Bereichen wie Marketing und Personal erleichtert. Humor wird als Moderationsinstrument genutzt, um Festgefahrenes zu lösen, Perspektiven zu wechseln und Räume für neue Kooperationen zu öffnen. Ziel ist es, Führungskräfte und Teams fit für anhaltende Transformationsprozesse zu machen.