Liebesdoppel
Podcast
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Liebesdoppel

Dr. Sabine Bösel & Roland Bösel

Beschreibung

Liebesdoppel – der Podcast fürs Zwischenmenschliche

Bestimmt kennst du das: Die Liebe ist vielleicht irgendwo plötzlich da. Beziehungen lebendig und haltbar zu gestalten, ist eine ganz andere Sache. Eine, mit der sich Dr. Sabine und Roland Bösel seit einem halben Jahrhundert beschäftigen.

Antworten auf Beziehungsfragen & was deine Partnerschaft gelingen lässt

„Das Zwischenmenschliche“ stellt uns immer wieder vor Herausforderungen – oder gar vor Fragen, die uns zunächst riesengroß erscheinen können:

Was läuft falsch, seit wir Eltern sind?
Warum haben wir keinen Sex mehr?
Soll ich meine Affäre gestehen?
Wie finden wir nach Lügen und Heimlichkeiten noch einmal zueinander?
Ist unsere Ehe noch zu retten?
Wie gelingt’s, dass der/die Ex keinen Einfluss mehr hat?
Soll ich den Kontakt zu meinen Eltern abbrechen?
… und so vieles mehr.

Die gute Nachricht, die Sabine und Roland Bösel in diesem vom echten Leben und von profundem Fachwissen inspirierten Podcast immer wieder mit dir teilen:
Auch inmitten von Konflikten, Eskalationen oder in Phasen erdrückenden Schweigens lassen sich oft Wege finden. Wege zueinander, zu Verbundenheit, Sicherheit und neuen gemeinsamen Abenteuern.

Für wen ist denn dieser Podcast?

In Beziehung mit irgendwelchen anderen sind wir alle. Wenn du deine Beziehungen bewusster gestalten und Lösungsideen für vertrackte Situationen entdecken willst, wirst du diesen Podcast möglicherweise mögen.

Ob du nun Single nach einer Trennung oder in Vorbereitung auf eine neue Liebe bist, ob du dich in familiären Verstrickungen wiederfindest oder deine Ehe neu beleben möchtest … wenn du reinhörst, wirst du spüren:
Beziehungen sind gestaltbar. Die Bösels sprechen offen und unterhaltsam viel Wahres aus. Und der beste Moment für positive Veränderungen ist immer, du wirst das schon dann und wann gehört haben: jetzt.

Kennst du die Bösels überhaupt schon?

Dr. Sabine Bösel und Roland Bösel sind international renommierte Psychotherapeuten und Paartherapeuten mit jahrzehntelanger Erfahrung. Selbst seit bald 50 Jahren ein Paar, geben sie auch abseits vom therapeutischen Kontext alltagstaugliches Beziehungswissen und ihre Erfahrung aus der Arbeit mit bereits mehreren tausend Paaren weiter: in diesem Podcast, in ihren Büchern und in ihrem Online-Kurs – Liebesdoppel, der Online-Kurs für gelingende Beziehungen.

Weiterführendes, das vielleicht für dich passt:
🔗Liebesdoppel – Online-Kurs für gelingende Beziehungen: https://www.liebesdoppel.at/
🔗Die Website der Bösels: https://boesels.at/index.php
🔗Die Bücher der Bösels: https://boesels.at/publikationen/

Fotocredits: Stefan Fürtbauer
Produktion: Umsetzerei Wien

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Generationen-Vermächtnis – Teil 2: Lebst du unbewusst das, was von deinen Vorfahren übrig ist?

03.09.2026

Generationen-Vermächtnis

In dieser Episode wird das Thema des Generationenvermächtnisses weiter vertieft. Die Bösels diskutieren, wie oft Menschen unbewusst die Träume und unerfüllten Wünsche ihrer Vorfahren leben, ohne sich dessen bewusst zu sein. Es wird erörtert, wie Kinder die unerfüllten Sehnsüchte ihrer Eltern widerspiegeln und inwiefern dies das eigene Leben beeinflusst.

Die Auswirkungen auf die nächste Generation

Ein Beispiel wird angeführt, in dem eine Tochter den Traum ihrer Mutter, die einst Balletttänzerin werden wollte, aufgreift. Dies geschieht, obwohl die Mutter nie offen über ihre eigenen Ambitionen sprach. Der Dialog zwischen den beiden führt zur Erkenntnis, dass die Tochter das ungelebte Leben der Mutter lebt, was eine emotionale Verbindung zwischen ihnen herstellt.

Bewusstsein für eigene Wünsche entwickeln

Die Bösels betonen die Wichtigkeit, sich über die eigenen Wünsche und Träume bewusst zu werden, anstatt die Erwartungen der Vorfahren zu erfüllen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Haltung „meine Kinder sollen es besser haben“ auch zu einem unbewussten Druck führen kann, den eigenen Lebensweg zu beeinflussen. Der Podcast ermutigt dazu, eigene Entscheidungen zu treffen und das Leben authentisch zu gestalten.

Reflexion und Feedback

Die Zuhörer werden eingeladen, die eigene Familiengeschichte zu reflektieren und sich zu fragen, inwiefern sie das Leben ihrer Eltern oder Großeltern leben oder übertreiben. Diese Reflexion soll helfen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und ein Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse zu entwickeln.

Generationen-Vermächtnis

In dieser Episode wird das Thema des Generationenvermächtnisses weiter vertieft. Die Bösels diskutieren, wie oft Menschen unbewusst die Träume und unerfüllten Wünsche ihrer Vorfahren leben, ohne sich dessen bewusst zu sein. Es wird erörtert, wie Kinder die unerfüllten Sehnsüchte ihrer Eltern widerspiegeln und inwiefern dies das eigene Leben beeinflusst.

Die Auswirkungen auf die nächste Generation

Ein Beispiel wird angeführt, in dem eine Tochter den Traum ihrer Mutter, die einst Balletttänzerin werden wollte, aufgreift. Dies geschieht, obwohl die Mutter nie offen über ihre eigenen Ambitionen sprach. Der Dialog zwischen den beiden führt zur Erkenntnis, dass die Tochter das ungelebte Leben der Mutter lebt, was eine emotionale Verbindung zwischen ihnen herstellt.

Bewusstsein für eigene Wünsche entwickeln

Die Bösels betonen die Wichtigkeit, sich über die eigenen Wünsche und Träume bewusst zu werden, anstatt die Erwartungen der Vorfahren zu erfüllen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Haltung „meine Kinder sollen es besser haben“ auch zu einem unbewussten Druck führen kann, den eigenen Lebensweg zu beeinflussen. Der Podcast ermutigt dazu, eigene Entscheidungen zu treffen und das Leben authentisch zu gestalten.

Reflexion und Feedback

Die Zuhörer werden eingeladen, die eigene Familiengeschichte zu reflektieren und sich zu fragen, inwiefern sie das Leben ihrer Eltern oder Großeltern leben oder übertreiben. Diese Reflexion soll helfen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und ein Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse zu entwickeln.

Generationen-Vermächtnis – Teil 1: Ein Leben wie aus dem Kopierer – und keiner merkt’s.

27.08.2026

Einführung ins Generationenvermächtnis

Die Bösels, Sabine und Roland, diskutieren über das Thema Generationenvermächtnis und reflektieren, wie stark wir von unseren Eltern geprägt sind, selbst wenn wir das Gegenteil von dem leben wollen, was sie vorgelebt haben.

Identifikation mit den Eltern

Sie erklären, dass viele Menschen unbewusst Verhaltensweisen ihrer Eltern übernehmen, die sie oft nicht einmal bewusst wahrnehmen. Die Dynamik zwischen den Eltern wird betrachtet und wie das Kind diese Muster internalisiert.

Persönliche Erfahrungen

Sabine und Roland teilen persönliche Geschichten über ihre Eltern und die Verhaltensweisen, die sie übernommen haben. Sie zeigen auf, wie sich diese Muster in ihren eigenen Beziehungen manifestieren und reflektieren die emotionale Verbindung zu den Eltern.

Bewusstsein und Veränderung

Ein zentraler Punkt ist das Bewusstsein über diese übernommenen Muster. Indem man erkennt, wo man seinen Eltern ähnelt, kann man bewusste Entscheidungen treffen, um diese Verhaltensmuster zu ändern und gesündere Beziehungen zu führen.

Die Rolle der Kinder

Sie ermutigen Zuhörer, auch darüber nachzudenken, wie ihre eigenen Kinder vielleicht Verhaltensweisen übernehmen und wie wichtig es ist, als Eltern ein gutes Beispiel zu geben und sich selbst weiterzuentwickeln.

Abschluss und Ausblick

Die Folge endet mit der Ankündigung eines zweiten Teils, der sich damit beschäftigt, wo wir das Leben, das unsere Eltern nicht führen konnten, selbst leben.

Einführung ins Generationenvermächtnis

Die Bösels, Sabine und Roland, diskutieren über das Thema Generationenvermächtnis und reflektieren, wie stark wir von unseren Eltern geprägt sind, selbst wenn wir das Gegenteil von dem leben wollen, was sie vorgelebt haben.

Identifikation mit den Eltern

Sie erklären, dass viele Menschen unbewusst Verhaltensweisen ihrer Eltern übernehmen, die sie oft nicht einmal bewusst wahrnehmen. Die Dynamik zwischen den Eltern wird betrachtet und wie das Kind diese Muster internalisiert.

Persönliche Erfahrungen

Sabine und Roland teilen persönliche Geschichten über ihre Eltern und die Verhaltensweisen, die sie übernommen haben. Sie zeigen auf, wie sich diese Muster in ihren eigenen Beziehungen manifestieren und reflektieren die emotionale Verbindung zu den Eltern.

Bewusstsein und Veränderung

Ein zentraler Punkt ist das Bewusstsein über diese übernommenen Muster. Indem man erkennt, wo man seinen Eltern ähnelt, kann man bewusste Entscheidungen treffen, um diese Verhaltensmuster zu ändern und gesündere Beziehungen zu führen.

Die Rolle der Kinder

Sie ermutigen Zuhörer, auch darüber nachzudenken, wie ihre eigenen Kinder vielleicht Verhaltensweisen übernehmen und wie wichtig es ist, als Eltern ein gutes Beispiel zu geben und sich selbst weiterzuentwickeln.

Abschluss und Ausblick

Die Folge endet mit der Ankündigung eines zweiten Teils, der sich damit beschäftigt, wo wir das Leben, das unsere Eltern nicht führen konnten, selbst leben.

Einzeltherapie und Paartherapie in Stereo?

20.08.2026

Einzeltherapie und Paartherapie: Eine Kombination?

Im Podcast diskutieren die Bösels die Vorzüge und Herausforderungen der gleichzeitigen Durchführung von Einzeltherapie und Paartherapie. Es wird betont, dass die Wirksamkeit dieser Kombination stark von den individuellen Umständen und der Motivation der Beteiligten abhängt.

Verschiedene Therapieansätze

Die Bösels beschreiben verschiedene Szenarien, in denen Paare entweder zuerst Einzeltherapie machen oder parallel zur Paartherapie Einzeltherapie in Anspruch nehmen. Oftmals haben Frauen zunächst Einzeltherapie gemacht, bevor sie mit ihrem Partner in die Paartherapie gehen, was zu Spannungen führen kann.

Die Rolle des "Rucksacks"

Ein zentrales Thema ist der metaphorische "Rucksack", den jeder Partner mit sich trägt, gefüllt mit den Herausforderungen und Erfahrungen aus der eigenen Familiengeschichte. Diese Themen können in der Paartherapie zur Sprache kommen und erfordern oft zusätzlich Einzeltherapie, um sie angemessen zu bearbeiten.

Seelenverwandtschaft und gemeinsame Entwicklung

Die Bösels betonen die Bedeutung der Seelenverwandtschaft in einer Beziehung, die eine tiefe Verbindung zwischen Partnern schafft. Diese Verbindung kann in der Therapie als Ressource dienen, um gemeinsam an Themen zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln.

Motivation und Verantwortung

Die Diskussion über die Verantwortung in der Therapie wird hervorgehoben. Es ist entscheidend, dass die Motivation zur Einzeltherapie aus einem inneren Antrieb kommt und nicht als Schuldzuweisung an den Partner verstanden wird. Die Bösels raten dazu, die Fortschritte und Entwicklungen in der Therapie regelmäßig miteinander zu kommunizieren.

Fazit: Eine individuelle Entscheidung

Abschließend wird festgehalten, dass die Entscheidung für Einzel- oder Paartherapie individuell getroffen werden sollte. Wichtig ist, dass die Therapieformen sich ergänzen und nicht in Konkurrenz zueinander stehen. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen beiden Therapieansätzen kann zur Heilung und Entwicklung der Beziehung beitragen.

Einzeltherapie und Paartherapie: Eine Kombination?

Im Podcast diskutieren die Bösels die Vorzüge und Herausforderungen der gleichzeitigen Durchführung von Einzeltherapie und Paartherapie. Es wird betont, dass die Wirksamkeit dieser Kombination stark von den individuellen Umständen und der Motivation der Beteiligten abhängt.

Verschiedene Therapieansätze

Die Bösels beschreiben verschiedene Szenarien, in denen Paare entweder zuerst Einzeltherapie machen oder parallel zur Paartherapie Einzeltherapie in Anspruch nehmen. Oftmals haben Frauen zunächst Einzeltherapie gemacht, bevor sie mit ihrem Partner in die Paartherapie gehen, was zu Spannungen führen kann.

Die Rolle des "Rucksacks"

Ein zentrales Thema ist der metaphorische "Rucksack", den jeder Partner mit sich trägt, gefüllt mit den Herausforderungen und Erfahrungen aus der eigenen Familiengeschichte. Diese Themen können in der Paartherapie zur Sprache kommen und erfordern oft zusätzlich Einzeltherapie, um sie angemessen zu bearbeiten.

Seelenverwandtschaft und gemeinsame Entwicklung

Die Bösels betonen die Bedeutung der Seelenverwandtschaft in einer Beziehung, die eine tiefe Verbindung zwischen Partnern schafft. Diese Verbindung kann in der Therapie als Ressource dienen, um gemeinsam an Themen zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln.

Motivation und Verantwortung

Die Diskussion über die Verantwortung in der Therapie wird hervorgehoben. Es ist entscheidend, dass die Motivation zur Einzeltherapie aus einem inneren Antrieb kommt und nicht als Schuldzuweisung an den Partner verstanden wird. Die Bösels raten dazu, die Fortschritte und Entwicklungen in der Therapie regelmäßig miteinander zu kommunizieren.

Fazit: Eine individuelle Entscheidung

Abschließend wird festgehalten, dass die Entscheidung für Einzel- oder Paartherapie individuell getroffen werden sollte. Wichtig ist, dass die Therapieformen sich ergänzen und nicht in Konkurrenz zueinander stehen. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen beiden Therapieansätzen kann zur Heilung und Entwicklung der Beziehung beitragen.