Can AI help you... #digitalmindshift
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Can AI help you... #digitalmindshift

Dieter Brader

Beschreibung

"Can AI help you…?" ist ein Podcast von Dieter Brader über Künstliche Intelligenz, Digitale Transformation, Medienwandel, Newsrooms, Kommunikation und die Frage, wie Menschen und Organisationen sinnvoll und wertschöpfend mit neuen Technologien umgehen können. Im Mittelpunkt stehen Personen, ihre Perspektiven, ihre Erfahrungen und ihre Produkte sowie Dienstleistungen. Jede Episode folgt der Frage: Can AI help you…?

https://canaihelpyou.at
https://digitalmindshift.com

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Can AI help you... in the classroom? Mit Bernhard Gmeiner und Dieter Brader

06.04.2026

Einführung in das Thema KI im Bildungsbereich

Dieter Prader und Bernhard Gmeiner diskutieren im Podcast über die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) im Klassenzimmer. Gmeiner, ein Lehrer aus Wien, teilt seine Erfahrungen und Erkenntnisse zur Nutzung von KI im schulischen Alltag.

Erfahrungen mit KI im Unterricht

Gmeiner beschreibt, wie er durch die Veröffentlichung von GPT-3.5 im Herbst 2022 auf das Thema KI aufmerksam wurde. Er erkennt das Potenzial von KI, den Schulalltag zu verändern, insbesondere durch die Nutzung von textbasierten Modellen durch Schüler.

Aktueller Stand der KI-Nutzung

Eine Umfrage unter seinen Schülern zeigt, dass 70 bis 80 Prozent von ihnen KI-Tools regelmäßig nutzen, oft für Hausaufgaben. Gmeiner betont die Notwendigkeit, das Thema proaktiv im Unterricht anzusprechen und Schüler zu befähigen, KI sinnvoll zu nutzen.

Positive und negative Aspekte der KI-Nutzung

Es gibt sowohl positive Beispiele für den Einsatz von KI als Lernpartner als auch Bedenken hinsichtlich möglicher Missbräuche. Gmeiner versucht, eine offene und ehrliche Diskussion über den Einsatz von KI im Unterricht zu führen.

Herausforderungen und Lösungen im Bildungssystem

Die größten Herausforderungen liegen in der Veränderung der Bewertungskriterien und der Integration von KI in den Lehrplan. Gmeiner spricht sich für die Entwicklung von Guidelines und einer KI-Arbeitsgruppe an Schulen aus, um einen klaren Umgang mit KI zu definieren.

Die Zukunft von KI im Bildungsbereich

Gmeiner hofft auf eine stärkere Unterstützung durch die Politik in Bezug auf datenschutzkonforme Tools und didaktische Einbettung der KI im Unterricht. Er sieht eine positive Veränderung in der Haltung von Lehrkräften in den kommenden Jahren.

Einführung in das Thema KI im Bildungsbereich

Dieter Prader und Bernhard Gmeiner diskutieren im Podcast über die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) im Klassenzimmer. Gmeiner, ein Lehrer aus Wien, teilt seine Erfahrungen und Erkenntnisse zur Nutzung von KI im schulischen Alltag.

Erfahrungen mit KI im Unterricht

Gmeiner beschreibt, wie er durch die Veröffentlichung von GPT-3.5 im Herbst 2022 auf das Thema KI aufmerksam wurde. Er erkennt das Potenzial von KI, den Schulalltag zu verändern, insbesondere durch die Nutzung von textbasierten Modellen durch Schüler.

Aktueller Stand der KI-Nutzung

Eine Umfrage unter seinen Schülern zeigt, dass 70 bis 80 Prozent von ihnen KI-Tools regelmäßig nutzen, oft für Hausaufgaben. Gmeiner betont die Notwendigkeit, das Thema proaktiv im Unterricht anzusprechen und Schüler zu befähigen, KI sinnvoll zu nutzen.

Positive und negative Aspekte der KI-Nutzung

Es gibt sowohl positive Beispiele für den Einsatz von KI als Lernpartner als auch Bedenken hinsichtlich möglicher Missbräuche. Gmeiner versucht, eine offene und ehrliche Diskussion über den Einsatz von KI im Unterricht zu führen.

Herausforderungen und Lösungen im Bildungssystem

Die größten Herausforderungen liegen in der Veränderung der Bewertungskriterien und der Integration von KI in den Lehrplan. Gmeiner spricht sich für die Entwicklung von Guidelines und einer KI-Arbeitsgruppe an Schulen aus, um einen klaren Umgang mit KI zu definieren.

Die Zukunft von KI im Bildungsbereich

Gmeiner hofft auf eine stärkere Unterstützung durch die Politik in Bezug auf datenschutzkonforme Tools und didaktische Einbettung der KI im Unterricht. Er sieht eine positive Veränderung in der Haltung von Lehrkräften in den kommenden Jahren.

Can AI help you... redesign how we learn, build and create? Mit Andreas Stöckl und Dieter Brader

10.02.2026

Einführung und Hintergrund

Andreas Stöckl, Leiter des Departments Digitale Medien an der FH Hagenberg, diskutiert die Auswirkungen von generativer KI auf die Berufe im Bereich digitale Medien. Er betont die Notwendigkeit, sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen und deren Potenzial zu erkennen.

Generative KI und Prototyping

Die Nutzung von KI ermöglicht schnellere und kostengünstigere Software-Prototypen, was besonders für Startups und in der Lehre von Bedeutung ist. Andreas erwähnt Google Anti-Gravity, ein neues Tool, das die Web-Programmierung revolutioniert.

Die Rolle der Automatisierung

KI kann viele Aufgaben in der Podcast-Produktion automatisieren, vom Skripterstellen bis zum Veröffentlichen. Dennoch bleibt die menschliche Kontrolle unerlässlich, um Qualität und Relevanz sicherzustellen.

Veränderung der Rollenbilder

Die Ansprüche an Entwickler und Designer steigen, da Routineaufgaben durch KI übernommen werden. Die Ausbildung muss sich anpassen, um höhere Kompetenzen zu fördern und den sich verändernden Anforderungen gerecht zu werden.

Einfluss auf die Lehre

Die Ausbildung in Medientechnik und Design wird durch KI stark beeinflusst. Inhalte rund um generative KI werden frühzeitig integriert, um Studierende auf die Zukunft vorzubereiten.

Erwartungshaltungen in der Privatwirtschaft

Andreas hebt hervor, dass es an Wissen über KI mangelt und viele unrealistische Erwartungen bestehen. Die Realität muss in der Ausbildung und im Berufsalltag berücksichtigt werden.

Ausblick auf die Zukunft

In den kommenden Jahren wird KI ein normaler Bestandteil des Alltags sein. Die Lehre muss sich anpassen, um projektorientiertes Lernen und selbstständige Bildungsansätze zu fördern.

Zentrale Botschaft

Veränderungen sollten nicht negativ betrachtet werden. Der Umgang mit KI und der Medienwandel erfordern Flexibilität und eine offene Haltung gegenüber neuen Technologien.

Einführung und Hintergrund

Andreas Stöckl, Leiter des Departments Digitale Medien an der FH Hagenberg, diskutiert die Auswirkungen von generativer KI auf die Berufe im Bereich digitale Medien. Er betont die Notwendigkeit, sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen und deren Potenzial zu erkennen.

Generative KI und Prototyping

Die Nutzung von KI ermöglicht schnellere und kostengünstigere Software-Prototypen, was besonders für Startups und in der Lehre von Bedeutung ist. Andreas erwähnt Google Anti-Gravity, ein neues Tool, das die Web-Programmierung revolutioniert.

Die Rolle der Automatisierung

KI kann viele Aufgaben in der Podcast-Produktion automatisieren, vom Skripterstellen bis zum Veröffentlichen. Dennoch bleibt die menschliche Kontrolle unerlässlich, um Qualität und Relevanz sicherzustellen.

Veränderung der Rollenbilder

Die Ansprüche an Entwickler und Designer steigen, da Routineaufgaben durch KI übernommen werden. Die Ausbildung muss sich anpassen, um höhere Kompetenzen zu fördern und den sich verändernden Anforderungen gerecht zu werden.

Einfluss auf die Lehre

Die Ausbildung in Medientechnik und Design wird durch KI stark beeinflusst. Inhalte rund um generative KI werden frühzeitig integriert, um Studierende auf die Zukunft vorzubereiten.

Erwartungshaltungen in der Privatwirtschaft

Andreas hebt hervor, dass es an Wissen über KI mangelt und viele unrealistische Erwartungen bestehen. Die Realität muss in der Ausbildung und im Berufsalltag berücksichtigt werden.

Ausblick auf die Zukunft

In den kommenden Jahren wird KI ein normaler Bestandteil des Alltags sein. Die Lehre muss sich anpassen, um projektorientiertes Lernen und selbstständige Bildungsansätze zu fördern.

Zentrale Botschaft

Veränderungen sollten nicht negativ betrachtet werden. Der Umgang mit KI und der Medienwandel erfordern Flexibilität und eine offene Haltung gegenüber neuen Technologien.

Can AI help you... deine Content-Arbeit erleichtern? Mit Jakob Steinschaden und Dieter Brader

28.01.2026

Jakobs Rollenwechsel im Medienwandel

Jakob Steinschaden, Mitgründer von Trending Topics, hat sich von einem Beobachter des Medienwandels zu einem aktiven Gestalter entwickelt. Mit seinem Team hat er Newsrooms AI gegründet, um den Einsatz von KI in der Content-Erstellung zu optimieren. Die Vision ist, dass Einzelpersonen ein ganzes Newsportal effizient betreiben können.

Herausforderungen in Redaktionen

In Redaktionen gibt es einen hohen Druck durch Zeitmangel, steigende wirtschaftliche Anforderungen und den Anspruch, die Qualität der Inhalte aufrechtzuerhalten. Viele Journalisten erkennen, dass KI eine Lösung sein könnte, um den Arbeitsaufwand zu reduzieren und effizienter zu arbeiten.

KI als Lösung für den Mediensektor

KI wird als essentielle Lösung für die Herausforderungen in der Medienbranche angesehen. Automatisierte Tools wie Newsrooms AI helfen dabei, Routineaufgaben zu übernehmen, sodass Journalisten mehr Zeit für kreative und investigative Arbeiten haben. Dies führt zu einer signifikanten Effizienzsteigerung.

Unterschiede zwischen Newsrooms AI und ChatGPT

Im Gegensatz zu ChatGPT, das nicht speziell für Content-Arbeiter entwickelt wurde, ist Newsrooms AI eine Arbeitssoftware, die darauf abzielt, die redaktionelle Arbeit direkt zu unterstützen. Die Tools von Newsrooms AI sind darauf ausgelegt, die spezifischen Bedürfnisse von Journalisten zu erfüllen.

Zukunft des Journalismus mit KI

Die Einführung von KI hat das Medienumfeld stark verändert. Die Herausforderungen beinhalten, dass Medienunternehmen lernen müssen, in KI-Suchmaschinen gut zu ranken, um Sichtbarkeit zu erhalten. Zudem müssen Journalisten ein gewisses Verständnis für KI entwickeln, um sie effizient nutzen zu können.

Ausblick auf die Entwicklung von KI

Die Zukunft von Newsrooms AI sieht vielversprechend aus, da ständig neue KI-Modelle entwickelt werden. Die Dynamik im Bereich KI und die Rückmeldungen von Nutzern fördern die Weiterentwicklung und Anpassung der Software an die Bedürfnisse der Journalisten.

Jakobs Rollenwechsel im Medienwandel

Jakob Steinschaden, Mitgründer von Trending Topics, hat sich von einem Beobachter des Medienwandels zu einem aktiven Gestalter entwickelt. Mit seinem Team hat er Newsrooms AI gegründet, um den Einsatz von KI in der Content-Erstellung zu optimieren. Die Vision ist, dass Einzelpersonen ein ganzes Newsportal effizient betreiben können.

Herausforderungen in Redaktionen

In Redaktionen gibt es einen hohen Druck durch Zeitmangel, steigende wirtschaftliche Anforderungen und den Anspruch, die Qualität der Inhalte aufrechtzuerhalten. Viele Journalisten erkennen, dass KI eine Lösung sein könnte, um den Arbeitsaufwand zu reduzieren und effizienter zu arbeiten.

KI als Lösung für den Mediensektor

KI wird als essentielle Lösung für die Herausforderungen in der Medienbranche angesehen. Automatisierte Tools wie Newsrooms AI helfen dabei, Routineaufgaben zu übernehmen, sodass Journalisten mehr Zeit für kreative und investigative Arbeiten haben. Dies führt zu einer signifikanten Effizienzsteigerung.

Unterschiede zwischen Newsrooms AI und ChatGPT

Im Gegensatz zu ChatGPT, das nicht speziell für Content-Arbeiter entwickelt wurde, ist Newsrooms AI eine Arbeitssoftware, die darauf abzielt, die redaktionelle Arbeit direkt zu unterstützen. Die Tools von Newsrooms AI sind darauf ausgelegt, die spezifischen Bedürfnisse von Journalisten zu erfüllen.

Zukunft des Journalismus mit KI

Die Einführung von KI hat das Medienumfeld stark verändert. Die Herausforderungen beinhalten, dass Medienunternehmen lernen müssen, in KI-Suchmaschinen gut zu ranken, um Sichtbarkeit zu erhalten. Zudem müssen Journalisten ein gewisses Verständnis für KI entwickeln, um sie effizient nutzen zu können.

Ausblick auf die Entwicklung von KI

Die Zukunft von Newsrooms AI sieht vielversprechend aus, da ständig neue KI-Modelle entwickelt werden. Die Dynamik im Bereich KI und die Rückmeldungen von Nutzern fördern die Weiterentwicklung und Anpassung der Software an die Bedürfnisse der Journalisten.