Re-Source: Leben als Spielraum
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Re-Source: Leben als Spielraum

Dittmar Kruse

Beschreibung

Liebevolle Aufmerksamkeit steht im Mittelpunkt dieses Podcasts .
Sie zeigt sich als Präsenz und Klarheit im Kontakt – mit sich selbst und mit anderen.

In dieser sinnlichen Wachheit findet das Denken seinen Platz, ohne beherrschen zu wollen.
So wird das Leben frei, weit und lebendig: wir erleben es als Spielraum.
Dieser Spielraum entfaltet sich in Gesprächen und Experimenten zu konkreten Lebenssituationen: Beziehungen, Gedanken, Selbstbild, Wahrnehmung und Bewusstsein.
Darin zeigen sich Gelegenheiten, lebensfreundlich zu leben.

NLP wird hier nicht als Werkzeugkiste verstanden, sondern als Beschreibung des Erlebens – in Neugier, Liebe und Präsenz.

Und Nondualität wird hier nicht verkündet, sondern erkundet.

Die meisten Episoden entstehen im Dialog zwischen Dittmar Kruse und Bernd Stadlober. Ergänzend gibt es Solo-Folgen mit Erkundungen und Experimenten.

Grundlage ist Dittmars Buch
„Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit“.

Weitere Informationen:
https://dittmar-kruse.com/re-source

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Widerstand: vom Konflikt zum Spielraum

27.09.2026

Der natürliche Widerstand

Widerstand ist ein grundlegendes Phänomen, das sowohl in der physischen Welt als auch in zwischenmenschlichen Konflikten existiert. Er kann als ein Interessenkonflikt verstanden werden, der entsteht, wenn alte und neue Situationen aufeinanderprallen.

Widerstand als Energie

Widerstand manifestiert sich oft als innere Zerrissenheit, wenn verschiedene Interessen gleichzeitig in uns agieren. Diese unterschiedlichen Energien können sowohl anstrengend als auch klärend wirken, je nachdem, wie wir mit ihnen umgehen.

Umgang mit Widerstand

Es gibt nicht die eine Antwort auf die Frage, wie man Widerstand überwindet. Stattdessen ist es wichtig, die Konflikte und Interessen zu erkennen, um eine Balance zwischen ihnen zu finden. Dies kann helfen, Energie zu sparen und Klarheit zu gewinnen.

Widerstand als Spielraum

Widerstand kann als Spielraum betrachtet werden, der Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Indem wir Widerstand akzeptieren und als Teil des Lebens annehmen, können wir unsere Perspektive erweitern und neue Wege finden, um mit Herausforderungen umzugehen.

Die Rolle von Widerstand in Beziehungen

Widerstand in Beziehungen kann bereichernd sein. Er fördert Diskussionen und erweitert unseren Horizont, ähnlich einem Spiel, bei dem unterschiedliche Meinungen und Ansichten einen wertvollen Beitrag leisten.

Der natürliche Widerstand

Widerstand ist ein grundlegendes Phänomen, das sowohl in der physischen Welt als auch in zwischenmenschlichen Konflikten existiert. Er kann als ein Interessenkonflikt verstanden werden, der entsteht, wenn alte und neue Situationen aufeinanderprallen.

Widerstand als Energie

Widerstand manifestiert sich oft als innere Zerrissenheit, wenn verschiedene Interessen gleichzeitig in uns agieren. Diese unterschiedlichen Energien können sowohl anstrengend als auch klärend wirken, je nachdem, wie wir mit ihnen umgehen.

Umgang mit Widerstand

Es gibt nicht die eine Antwort auf die Frage, wie man Widerstand überwindet. Stattdessen ist es wichtig, die Konflikte und Interessen zu erkennen, um eine Balance zwischen ihnen zu finden. Dies kann helfen, Energie zu sparen und Klarheit zu gewinnen.

Widerstand als Spielraum

Widerstand kann als Spielraum betrachtet werden, der Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Indem wir Widerstand akzeptieren und als Teil des Lebens annehmen, können wir unsere Perspektive erweitern und neue Wege finden, um mit Herausforderungen umzugehen.

Die Rolle von Widerstand in Beziehungen

Widerstand in Beziehungen kann bereichernd sein. Er fördert Diskussionen und erweitert unseren Horizont, ähnlich einem Spiel, bei dem unterschiedliche Meinungen und Ansichten einen wertvollen Beitrag leisten.

Selbstbild: polieren oder pausieren?

20.09.2026

Das Selbstbild verstehen

Das Selbstbild ist die Selbstbeschreibung, die sich aus unseren Erfahrungen und Erinnerungen zusammensetzt. Es beeinflusst unser Selbstgefühl und hilft uns, Stärken und Schwächen zu erkennen. Ein gesundes Selbstbild ermöglicht es uns, klare Entscheidungen zu treffen, etwa bei sportlichen Aktivitäten oder anderen Herausforderungen.

Die Dynamik von Selbst- und Fremdbildern

Das Selbstbild beeinflusst nicht nur unsere eigene Wahrnehmung, sondern auch, wie andere uns sehen. Veränderungen in unserem Selbstbild können bei anderen Verwirrung oder Irritation auslösen, da sie oft an einem bestimmten Bild von uns festhalten. Dies zeigt, wie flexibel und dynamisch unser Selbstbild ist.

Die Vor- und Nachteile eines Selbstbildes

Ein Selbstbild kann sowohl nützlich als auch hinderlich sein. Es bietet Orientierung, kann aber auch einschränkend wirken, wenn wir uns zu sehr damit identifizieren. Ein negatives Selbstbild kann uns daran hindern, unser volles Potenzial auszuschöpfen, während ein positives Selbstbild uns motivieren kann, neue Erfahrungen zu machen.

Der Wert des direkten Erlebens

Direktes Erleben ist oft intensiver und lebendiger als das Festhalten an einem Selbstbild. In Momenten voller Präsenz, wie beim Lachen mit Freunden oder beim Genießen der Natur, verschwindet das Selbstbild. Diese Erlebnisse zeigen uns, dass wir nicht auf unsere Selbstbeschreibung angewiesen sind und dass Lebendigkeit im Hier und Jetzt zu finden ist.

Freiheit von Selbstbildern

Es ist möglich, ohne ein starkes Selbstbild zu leben, indem wir es gelegentlich pausieren. Dies erfordert Mut, da es Unsicherheiten und Emotionen hervorrufen kann. Doch das Loslassen des Selbstbildes eröffnet die Möglichkeit, neue Aspekte des Lebens zu entdecken und die Welt frischer zu erleben.

Ein Gleichgewicht finden

Ein gesundes Selbstbild ist hilfreich, aber es sollte nicht unsere gesamte Identität bestimmen. Der Schlüssel liegt darin, die Balance zwischen einem positiven Selbstbild und der Freiheit des direkten Erlebens zu finden. Indem wir uns von starren Selbstbildern lösen, können wir authentischer und erfüllter leben.

Das Selbstbild verstehen

Das Selbstbild ist die Selbstbeschreibung, die sich aus unseren Erfahrungen und Erinnerungen zusammensetzt. Es beeinflusst unser Selbstgefühl und hilft uns, Stärken und Schwächen zu erkennen. Ein gesundes Selbstbild ermöglicht es uns, klare Entscheidungen zu treffen, etwa bei sportlichen Aktivitäten oder anderen Herausforderungen.

Die Dynamik von Selbst- und Fremdbildern

Das Selbstbild beeinflusst nicht nur unsere eigene Wahrnehmung, sondern auch, wie andere uns sehen. Veränderungen in unserem Selbstbild können bei anderen Verwirrung oder Irritation auslösen, da sie oft an einem bestimmten Bild von uns festhalten. Dies zeigt, wie flexibel und dynamisch unser Selbstbild ist.

Die Vor- und Nachteile eines Selbstbildes

Ein Selbstbild kann sowohl nützlich als auch hinderlich sein. Es bietet Orientierung, kann aber auch einschränkend wirken, wenn wir uns zu sehr damit identifizieren. Ein negatives Selbstbild kann uns daran hindern, unser volles Potenzial auszuschöpfen, während ein positives Selbstbild uns motivieren kann, neue Erfahrungen zu machen.

Der Wert des direkten Erlebens

Direktes Erleben ist oft intensiver und lebendiger als das Festhalten an einem Selbstbild. In Momenten voller Präsenz, wie beim Lachen mit Freunden oder beim Genießen der Natur, verschwindet das Selbstbild. Diese Erlebnisse zeigen uns, dass wir nicht auf unsere Selbstbeschreibung angewiesen sind und dass Lebendigkeit im Hier und Jetzt zu finden ist.

Freiheit von Selbstbildern

Es ist möglich, ohne ein starkes Selbstbild zu leben, indem wir es gelegentlich pausieren. Dies erfordert Mut, da es Unsicherheiten und Emotionen hervorrufen kann. Doch das Loslassen des Selbstbildes eröffnet die Möglichkeit, neue Aspekte des Lebens zu entdecken und die Welt frischer zu erleben.

Ein Gleichgewicht finden

Ein gesundes Selbstbild ist hilfreich, aber es sollte nicht unsere gesamte Identität bestimmen. Der Schlüssel liegt darin, die Balance zwischen einem positiven Selbstbild und der Freiheit des direkten Erlebens zu finden. Indem wir uns von starren Selbstbildern lösen, können wir authentischer und erfüllter leben.

Angst – sind die Gedanken wahr?

06.09.2026

Raum für Gefühle und Gedanken

Im Gespräch wird die Frage aufgeworfen, ob man seinen Gefühlen und Gedanken Raum geben soll. Ein Beispiel aus einem Sommercamp zeigt, wie ein Mädchen nach einem Unfall Angst äußert. Anstatt ihr zu sagen, sie solle keine Angst haben, wird vorgeschlagen, ihre Angst anzuerkennen und zu validieren, um ihr zu helfen, sich sicherer zu fühlen.

Angst und ihre Wahrnehmung

Die Diskussion geht weiter und beleuchtet, dass Ängste oft auf unrealistischen Vorstellungen basieren. Anstatt die Angst zu negieren, könnte man sie als aufregend und herausfordernd umformulieren, um den Fokus zu verändern. Indem man die Situation als eine besondere Erfahrung darstellt, kann man dem Gefühl der Angst eine positivere Perspektive geben.

Aufregung versus Angst

Der Unterschied zwischen Angst und Aufregung wird herausgearbeitet. Aufregung kann als Energie betrachtet werden, die in schwierigen Momenten hilfreich sein kann, während der Widerstand gegen diese Energie oft zu mehr Angst führt. Indem man auf die Aufregung eingeht und sie als normal anerkennt, kann man den Druck mindern, den man sich selbst auferlegt.

Umgang mit Gedanken und Emotionen

Es wird betont, dass Gefühle wie Angst nicht notwendigerweise die Wahrheit über die Situation widerspiegeln. Die Unterscheidung zwischen dem Gefühl und den begleitenden Gedanken ist wichtig, um nicht in ein Gedankenkarussell zu geraten. Die Anerkennung der Gefühle kann helfen, die Kontrolle über die Reaktionen auf diese Gefühle zurückzugewinnen.

Raum für Gefühle und Gedanken

Im Gespräch wird die Frage aufgeworfen, ob man seinen Gefühlen und Gedanken Raum geben soll. Ein Beispiel aus einem Sommercamp zeigt, wie ein Mädchen nach einem Unfall Angst äußert. Anstatt ihr zu sagen, sie solle keine Angst haben, wird vorgeschlagen, ihre Angst anzuerkennen und zu validieren, um ihr zu helfen, sich sicherer zu fühlen.

Angst und ihre Wahrnehmung

Die Diskussion geht weiter und beleuchtet, dass Ängste oft auf unrealistischen Vorstellungen basieren. Anstatt die Angst zu negieren, könnte man sie als aufregend und herausfordernd umformulieren, um den Fokus zu verändern. Indem man die Situation als eine besondere Erfahrung darstellt, kann man dem Gefühl der Angst eine positivere Perspektive geben.

Aufregung versus Angst

Der Unterschied zwischen Angst und Aufregung wird herausgearbeitet. Aufregung kann als Energie betrachtet werden, die in schwierigen Momenten hilfreich sein kann, während der Widerstand gegen diese Energie oft zu mehr Angst führt. Indem man auf die Aufregung eingeht und sie als normal anerkennt, kann man den Druck mindern, den man sich selbst auferlegt.

Umgang mit Gedanken und Emotionen

Es wird betont, dass Gefühle wie Angst nicht notwendigerweise die Wahrheit über die Situation widerspiegeln. Die Unterscheidung zwischen dem Gefühl und den begleitenden Gedanken ist wichtig, um nicht in ein Gedankenkarussell zu geraten. Die Anerkennung der Gefühle kann helfen, die Kontrolle über die Reaktionen auf diese Gefühle zurückzugewinnen.