Menschen aus 46DREI
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Menschen aus 46DREI

Jens Grotstabel

Beschreibung

In diesem Podcast spricht Jens Grotstabel mit Menschen, die aus Bocholt kommen, hier leben, arbeiten oder die auf ihre ganz eigene Weise mit dieser schönen Stadt im Münsterland verbunden sind.
Im Mittelpunkt stehen persönliche Geschichten, ehrliche Meinungen und besondere Lebenswege. Abseits von Lärm, Aufregern und schnellen Urteilen entsteht Raum für Gespräche: über Alltag und Träume, über Engagement, Herausforderungen und Ideen für die Zukunft.
Ein Podcast für alle, die Bocholt lieben, neu entdecken wollen oder einfach Lust auf gute Gespräche mit spannenden Menschen aus #46DREI haben.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Jule Wanders – Kultur, Bildung und kreative Räume für Bocholt

03.09.2026

Einführung und Vorstellung

Jule Wanders, die Leiterin des Fachbereichs Kultur und Bildung in Bocholt, spricht über ihre Leidenschaft für Kultur und Bildung. Sie hat in Bocholt einen großen Bereich unter ihrer Verantwortung, der unter anderem Volkshochschule, Musikschule, Stadtbibliothek und Museum umfasst.

Kulturelle Angebote und Projekte

Jule beschreibt die Lernküche der Volkshochschule, in der Kinder lernen, mit Kräutern zu kochen. Sie erklärt, wie ihre frühe musikalische Ausbildung und ihre berufliche Laufbahn sie in den Bereich Kultur geführt haben. Jule genießt es, neue Projekte und Ideen zu entwickeln und hat die Freiheit, kreativ zu sein.

Rolle als Fachbereichsleiterin

Als Fachbereichsleiterin ist Jule nicht in das Tagesgeschäft der einzelnen Institute eingebunden, sondern hält die Fäden zusammen und kümmert sich um die Entwicklung neuer kultureller Angebote. Sie unterstützt lokale Künstler und fördert Kunst im öffentlichen Raum.

Kultur im öffentlichen Raum und neue Projekte

Sie spricht über die Umgestaltung des Lernwerks und die Integration von Kulturvereinen und Künstlern. Jule betont die Wichtigkeit von dezentralen Kulturangeboten und plant, weiterhin neue kulturelle Impulse zu setzen.

Stadtentwicklung und zukünftige Projekte

Die Diskussion über die alte Molkerei und die Umnutzung von Kirchen für kulturelle Zwecke zeigt, dass Bocholt einen Bedarf an größeren, barrierefreien Räumen für kulturelle Veranstaltungen hat. Jule äußert sich optimistisch über zukünftige Entwicklungen und die Notwendigkeit, das kulturelle Angebot in der Stadt zu erweitern.

Bedeutung von Stadtarchiv und Stadtmuseum

Jule erklärt die Bedeutung des Stadtarchivs und des Stadtmuseums als Gedächtnis der Stadt. Das neue Stadtmuseum soll niedrigschwellige Angebote und moderne Ansätze zur Vermittlung von Stadtgeschichte bieten.

Fazit und Ausblick

Jules Begeisterung für Kultur und Bildung ist ansteckend. Sie ermutigt die Bürger, sich aktiv an kulturellen Angeboten zu beteiligen und im Lernwerk vorbeizuschauen. Die zukünftigen Entwicklungen in Bocholt versprechen ein wachsendes und lebendiges kulturelles Leben.

Einführung und Vorstellung

Jule Wanders, die Leiterin des Fachbereichs Kultur und Bildung in Bocholt, spricht über ihre Leidenschaft für Kultur und Bildung. Sie hat in Bocholt einen großen Bereich unter ihrer Verantwortung, der unter anderem Volkshochschule, Musikschule, Stadtbibliothek und Museum umfasst.

Kulturelle Angebote und Projekte

Jule beschreibt die Lernküche der Volkshochschule, in der Kinder lernen, mit Kräutern zu kochen. Sie erklärt, wie ihre frühe musikalische Ausbildung und ihre berufliche Laufbahn sie in den Bereich Kultur geführt haben. Jule genießt es, neue Projekte und Ideen zu entwickeln und hat die Freiheit, kreativ zu sein.

Rolle als Fachbereichsleiterin

Als Fachbereichsleiterin ist Jule nicht in das Tagesgeschäft der einzelnen Institute eingebunden, sondern hält die Fäden zusammen und kümmert sich um die Entwicklung neuer kultureller Angebote. Sie unterstützt lokale Künstler und fördert Kunst im öffentlichen Raum.

Kultur im öffentlichen Raum und neue Projekte

Sie spricht über die Umgestaltung des Lernwerks und die Integration von Kulturvereinen und Künstlern. Jule betont die Wichtigkeit von dezentralen Kulturangeboten und plant, weiterhin neue kulturelle Impulse zu setzen.

Stadtentwicklung und zukünftige Projekte

Die Diskussion über die alte Molkerei und die Umnutzung von Kirchen für kulturelle Zwecke zeigt, dass Bocholt einen Bedarf an größeren, barrierefreien Räumen für kulturelle Veranstaltungen hat. Jule äußert sich optimistisch über zukünftige Entwicklungen und die Notwendigkeit, das kulturelle Angebot in der Stadt zu erweitern.

Bedeutung von Stadtarchiv und Stadtmuseum

Jule erklärt die Bedeutung des Stadtarchivs und des Stadtmuseums als Gedächtnis der Stadt. Das neue Stadtmuseum soll niedrigschwellige Angebote und moderne Ansätze zur Vermittlung von Stadtgeschichte bieten.

Fazit und Ausblick

Jules Begeisterung für Kultur und Bildung ist ansteckend. Sie ermutigt die Bürger, sich aktiv an kulturellen Angeboten zu beteiligen und im Lernwerk vorbeizuschauen. Die zukünftigen Entwicklungen in Bocholt versprechen ein wachsendes und lebendiges kulturelles Leben.

Annette Grümer-Weyers & Gisbert Bresser – Zusammenarbeit, Vertrauen und Politik zwischen GRÜNEN und CDU in Bocholt

04.06.2026

Kooperationen und Dialog in Bocholt

Es wird betont, dass Grünen und CDU Verantwortung tragen und gemeinsam schwierige Themen angehen. Der gegenseitige Respekt, das Zuhören und konstruktive Austauschformen stehen im Vordergrund. Eine verlässliche Zusammenarbeit wird angestrebt, auch wenn unterschiedliche Perspektiven bestehen. Die Gespräche zielen darauf ab, Kompromisse zu entwickeln und das Gemeinwohl der Stadt zu stärken, statt Parteiinteressen in den Vordergrund zu stellen.

Persönliche Hintergründe der Akteurinnen

Annette Grümer-Weyers berichtet von langjährigem Engagement in Bocholt, pädagogischer Vorbildung und einer Familienperspektive, die politische Aktivität mit Lebenserfahrung verbindet. Gisbert Bresser ordnet sich beruflich im Handel und Mittelstand ein, begleitet politische Entscheidungen mit wirtschaftlicher Praxis und sieht familiäre Motivation als Anstoß zur Mitwirkung. Beiden ist gemein, dass politische Arbeit aus dem Alltag heraus entsteht und gestalterisch wirken will.

Verhandlungen, Grenzen und Lernprozesse

Der Prozess der Koalitionsverhandlungen wird als langwierig, detailreich und von Respekt geprägt beschrieben. Es gibt klare Grenzziehungen, etwa beim Nordring-Thema, aber auch Bereitschaften zu Teilabstimmungen, Schul- und Klimafragen gemeinsam anzugehen. Der Austausch beleuchtet, wie man trotz Differenzen sachlich bleibt, Informationen austauscht und sich auf gemeinsame Ziele einigen kann, ohne persönliche Angriffe zuzulassen.

Zukunftsvisionen und konkrete Vorhaben

Zu den priorisierten Themen zählen die Sanierung von Schulen, klimafreundliche Konzepte und die Attraktivierung der Innenstadt. Es geht um energiesparende Konzepte, eine grünere Stadtgestaltung, Kunst- und Kulturflächen sowie eine transparente Kommunikation über Bauvorhaben. Die Akteurinnen betonen, dass Bürgerbeteiligung und eine faktenbasierte Debatte wichtig sind, damit Projekte verantwortungsvoll geplant und umgesetzt werden können.

Kooperationen und Dialog in Bocholt

Es wird betont, dass Grünen und CDU Verantwortung tragen und gemeinsam schwierige Themen angehen. Der gegenseitige Respekt, das Zuhören und konstruktive Austauschformen stehen im Vordergrund. Eine verlässliche Zusammenarbeit wird angestrebt, auch wenn unterschiedliche Perspektiven bestehen. Die Gespräche zielen darauf ab, Kompromisse zu entwickeln und das Gemeinwohl der Stadt zu stärken, statt Parteiinteressen in den Vordergrund zu stellen.

Persönliche Hintergründe der Akteurinnen

Annette Grümer-Weyers berichtet von langjährigem Engagement in Bocholt, pädagogischer Vorbildung und einer Familienperspektive, die politische Aktivität mit Lebenserfahrung verbindet. Gisbert Bresser ordnet sich beruflich im Handel und Mittelstand ein, begleitet politische Entscheidungen mit wirtschaftlicher Praxis und sieht familiäre Motivation als Anstoß zur Mitwirkung. Beiden ist gemein, dass politische Arbeit aus dem Alltag heraus entsteht und gestalterisch wirken will.

Verhandlungen, Grenzen und Lernprozesse

Der Prozess der Koalitionsverhandlungen wird als langwierig, detailreich und von Respekt geprägt beschrieben. Es gibt klare Grenzziehungen, etwa beim Nordring-Thema, aber auch Bereitschaften zu Teilabstimmungen, Schul- und Klimafragen gemeinsam anzugehen. Der Austausch beleuchtet, wie man trotz Differenzen sachlich bleibt, Informationen austauscht und sich auf gemeinsame Ziele einigen kann, ohne persönliche Angriffe zuzulassen.

Zukunftsvisionen und konkrete Vorhaben

Zu den priorisierten Themen zählen die Sanierung von Schulen, klimafreundliche Konzepte und die Attraktivierung der Innenstadt. Es geht um energiesparende Konzepte, eine grünere Stadtgestaltung, Kunst- und Kulturflächen sowie eine transparente Kommunikation über Bauvorhaben. Die Akteurinnen betonen, dass Bürgerbeteiligung und eine faktenbasierte Debatte wichtig sind, damit Projekte verantwortungsvoll geplant und umgesetzt werden können.

Thomas Kerkhoff – Vom Bürgermeister der Stadt Bocholt zum Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Borken

21.05.2026

Rückblick auf die Bürgermeisterzeit und Leitplanken für Bocholt

Thomas Kerkhoff reflektiert über eine Amtszeit mit Fokus auf Kontinuität, Teamarbeit und die Entwicklung einer freundlichen Verwaltung. Er betont, dass der Wert der Arbeit in der konkreten Gemeinschaft liegt, nicht im Titel. Die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen, Dezernenten und der Fachbereichsebene wird als Grundlage für nachhaltige Impulse für Bocholt hervorgehoben.

Schulentwicklung, Infrastruktur und Kooperationen

Im Mittelpunkt stehen die Sanierung und der Neubau von Schulgebäuden, der Einsatz eines Generalunternehmers zur Entlastung der Gebäudewirtschaft sowie strategische Entscheidungen, um Kapazitäten sinnvoll zu verteilen. Die Debatte um digitale Bildung zeigt den Bedarf an verlässlicher Infrastruktur, Planungssicherheit und langfristiger Finanzierung, um moderne Lernumgebungen dauerhaft zu gestalten.

Wechsel in die Kreishandwerkerschaft Borken

Als Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Borken vertritt Kerkhoff rund 5.000 Handwerksbetriebe im Kreis und koordiniert Aufgaben von der Eintragung in Handwerks- und Lehrlingsrollen bis zur Arbeitsrechtsvertretung. Er betont den Transformationsprozess, die Bedeutung von Netzwerken und die Notwendigkeit, kleine Betriebe bei Digitalisierung, Personal- und Kostenfragen zu unterstützen.

Leadership, Gesellschaft und Zukunftsperspektiven

Kerkhoff hebt die Rolle von Dialog, Transparenz und konstruktiver Debatte hervor. Er spricht darüber, wie wichtig es ist, verschiedene Perspektiven in Ratssitzungen zu hören, Politik menschlich zu gestalten und Räume für Bürgerbeteiligung zu schaffen. Aus seiner Sicht bleibt Handlungsfähigkeit durch bürgernahes Engagement, sichere Infrastruktur und Bildung die Grundlage für eine lebenswerte Stadt.

Rückblick auf die Bürgermeisterzeit und Leitplanken für Bocholt

Thomas Kerkhoff reflektiert über eine Amtszeit mit Fokus auf Kontinuität, Teamarbeit und die Entwicklung einer freundlichen Verwaltung. Er betont, dass der Wert der Arbeit in der konkreten Gemeinschaft liegt, nicht im Titel. Die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen, Dezernenten und der Fachbereichsebene wird als Grundlage für nachhaltige Impulse für Bocholt hervorgehoben.

Schulentwicklung, Infrastruktur und Kooperationen

Im Mittelpunkt stehen die Sanierung und der Neubau von Schulgebäuden, der Einsatz eines Generalunternehmers zur Entlastung der Gebäudewirtschaft sowie strategische Entscheidungen, um Kapazitäten sinnvoll zu verteilen. Die Debatte um digitale Bildung zeigt den Bedarf an verlässlicher Infrastruktur, Planungssicherheit und langfristiger Finanzierung, um moderne Lernumgebungen dauerhaft zu gestalten.

Wechsel in die Kreishandwerkerschaft Borken

Als Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Borken vertritt Kerkhoff rund 5.000 Handwerksbetriebe im Kreis und koordiniert Aufgaben von der Eintragung in Handwerks- und Lehrlingsrollen bis zur Arbeitsrechtsvertretung. Er betont den Transformationsprozess, die Bedeutung von Netzwerken und die Notwendigkeit, kleine Betriebe bei Digitalisierung, Personal- und Kostenfragen zu unterstützen.

Leadership, Gesellschaft und Zukunftsperspektiven

Kerkhoff hebt die Rolle von Dialog, Transparenz und konstruktiver Debatte hervor. Er spricht darüber, wie wichtig es ist, verschiedene Perspektiven in Ratssitzungen zu hören, Politik menschlich zu gestalten und Räume für Bürgerbeteiligung zu schaffen. Aus seiner Sicht bleibt Handlungsfähigkeit durch bürgernahes Engagement, sichere Infrastruktur und Bildung die Grundlage für eine lebenswerte Stadt.