Film & Fressen - der Podcast über Kino mit Geschmack
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Film & Fressen - der Podcast über Kino mit Geschmack

Dr. Daniel Kofahl & Johannes Quirin

Beschreibung

Wir nehmen Filme unter die Lupe, in denen das Essen mehr ist als nur Dekoration – es wird gekocht, geschlemmt, gestritten und geliebt. Von französischen Komödien über japanische Ramen-Western bis hin zu deftigen Dramen, bei denen die Küche das wahre Schlachtfeld ist.

Mit Johannes Quirin, Genussmensch und kulinarischem Netzwerker, der immer auf der Suche ist nach den echten Lebensmitteln und den Menschen dahinter ist, und Dr. Daniel Kofahl, Ernährungssoziologe, der uns erklärt, warum wir beim Essen so ticken, wie wir ticken. Gemeinsam erkunden wir, wie Filme unsere Esskultur inszenieren und was dabei über Familie, Macht, Begehren oder das ganz normale Menschsein auf den Tisch kommt.

Mehr Infos zu Dr. Daniel Kofahl unter: [https://www.apek-consult.de/team/dr-daniel-kofahl/](https://www.apek-consult.de/team/dr-daniel-kofahl/) - Kontakt: Kofahl@apek-consult.de

[Mehr Infos zu Johannes Quirin](https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Quirin)

Musik Intro/Outro von Diana_Production_Music über Pixabay
Denn manchmal sind die besten Geschichten die, die beim gemeinsamen Essen entstehen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 14: Kitchenstories - Geburtstagsfolge Teil 1

14.08.2026

Einleitung und Jubiläum

Die Episode behandelt den skurrilen Film "Kitchen Stories" von 2003, in dem die Beobachtungen von alleinstehenden Männern in der Küche thematisiert werden. Die Moderatoren Kofal und Quirin feiern das einjährige Bestehen ihres Podcasts und begrüßen den Ernährungssoziologen Dr. Daniel Kuhfall sowie die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Eva-Maria Endres als besondere Gäste.

Filmübersicht und Handlung

Der Film spielt in den 50er Jahren und zeigt einen wissenschaftlichen Versuch des schwedischen Forschungsinstituts für Heim und Haushalt, in dem alleinstehende Männer beim Kochen beobachtet werden. Der Beobachter Volke ist dazu verpflichtet, objektiv zu bleiben, während Isaac, der Proband, die Regeln ignoriert und sich in seiner Küche versteckt.

Esskultur und soziale Dynamik

Die Diskussion dreht sich um die skandinavische Esskultur, die im Film dargestellt wird, sowie um die sozialen Interaktionen zwischen den Charakteren. Trotz der Kargheit und der Abwesenheit opulenter Speisen wird die verbindende Kraft des Essens hervorgehoben. Essensszenen zeigen, wie selbst einfache Mahlzeiten bedeutende soziale Bindungen schaffen können.

Fazit und Bewertungen

Die Gäste geben unterschiedliche Bewertungen für den Film ab. Dr. Endres vergibt drei Gänge, lobt die trockene Komik und die wissenschaftliche Perspektive, während Johannes aufgrund des langsamen Tempos und der fehlenden kulinarischen Elemente nur einen bis eineinhalb Gänge vergibt. Daniel hingegen ist begeistert und vergibt vier Gänge, da er die menschlichen und sozialen Aspekte des Films schätzt.

Einleitung und Jubiläum

Die Episode behandelt den skurrilen Film "Kitchen Stories" von 2003, in dem die Beobachtungen von alleinstehenden Männern in der Küche thematisiert werden. Die Moderatoren Kofal und Quirin feiern das einjährige Bestehen ihres Podcasts und begrüßen den Ernährungssoziologen Dr. Daniel Kuhfall sowie die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Eva-Maria Endres als besondere Gäste.

Filmübersicht und Handlung

Der Film spielt in den 50er Jahren und zeigt einen wissenschaftlichen Versuch des schwedischen Forschungsinstituts für Heim und Haushalt, in dem alleinstehende Männer beim Kochen beobachtet werden. Der Beobachter Volke ist dazu verpflichtet, objektiv zu bleiben, während Isaac, der Proband, die Regeln ignoriert und sich in seiner Küche versteckt.

Esskultur und soziale Dynamik

Die Diskussion dreht sich um die skandinavische Esskultur, die im Film dargestellt wird, sowie um die sozialen Interaktionen zwischen den Charakteren. Trotz der Kargheit und der Abwesenheit opulenter Speisen wird die verbindende Kraft des Essens hervorgehoben. Essensszenen zeigen, wie selbst einfache Mahlzeiten bedeutende soziale Bindungen schaffen können.

Fazit und Bewertungen

Die Gäste geben unterschiedliche Bewertungen für den Film ab. Dr. Endres vergibt drei Gänge, lobt die trockene Komik und die wissenschaftliche Perspektive, während Johannes aufgrund des langsamen Tempos und der fehlenden kulinarischen Elemente nur einen bis eineinhalb Gänge vergibt. Daniel hingegen ist begeistert und vergibt vier Gänge, da er die menschlichen und sozialen Aspekte des Films schätzt.

Folge 13: Seinfeld - der Suppen-Nazi

19.07.2026

Einleitung zur Episode

In dieser Episode wird eine der bekanntesten Episoden von Seinfeld, "Der Suppen-Nazi", behandelt, die durch ihre kultige Phrase "No soup for you" berühmt wurde. Die Hosts, Dr. Daniel Kofal und Johannes Quirin, diskutieren die Themen Macht, Genuss und persönliche Würde im Kontext eines strengen Suppenstandes in Manhattan.

Zusammenfassung der Episode

Die Handlung dreht sich um einen Suppenstand, der von einem Koch betrieben wird, dessen Suppen so begehrt sind, dass die Kunden strengen Regeln folgen müssen, um bedient zu werden. Fehler in der Befolgung dieser Regeln führen dazu, dass der Satz "No soup for you" ausgesprochen wird, was für die Charaktere Jerry, George und Elaine zu unangenehmen Situationen führt.

Gesellschaftskritik und Genuss

Die Diskussion beleuchtet, wie weit Menschen bereit sind, ihre Würde für Genuss zu opfern. Die Hosts bringen interessante Perspektiven ein, ob Suppe als vollwertige Mahlzeit betrachtet werden kann und reflektieren über die gesellschaftlichen Normen, die sich um das Essen und die damit verbundenen Rituale gebildet haben.

Kulturelle Vergleiche

Ein Vergleich wird zu anderen kulinarischen Traditionen gezogen, insbesondere zu asiatischen Essgewohnheiten, wo Achtsamkeit und Genuss in der Zubereitung im Vordergrund stehen. Die Episode zeigt die Unterschiede zwischen dem schnellen Genuss in der westlichen Kultur und der tieferen Wertschätzung in anderen Kulturen.

Fazit und Ausblick

Abschließend wird die Episode als gelungene Satire auf gesellschaftliche Trends und den Hype um bestimmte kulinarische Erlebnisse bewertet. Die Hosts freuen sich auf kommende Episoden und den Austausch mit Gästen, um weitere kulinarische Themen zu erkunden.

Einleitung zur Episode

In dieser Episode wird eine der bekanntesten Episoden von Seinfeld, "Der Suppen-Nazi", behandelt, die durch ihre kultige Phrase "No soup for you" berühmt wurde. Die Hosts, Dr. Daniel Kofal und Johannes Quirin, diskutieren die Themen Macht, Genuss und persönliche Würde im Kontext eines strengen Suppenstandes in Manhattan.

Zusammenfassung der Episode

Die Handlung dreht sich um einen Suppenstand, der von einem Koch betrieben wird, dessen Suppen so begehrt sind, dass die Kunden strengen Regeln folgen müssen, um bedient zu werden. Fehler in der Befolgung dieser Regeln führen dazu, dass der Satz "No soup for you" ausgesprochen wird, was für die Charaktere Jerry, George und Elaine zu unangenehmen Situationen führt.

Gesellschaftskritik und Genuss

Die Diskussion beleuchtet, wie weit Menschen bereit sind, ihre Würde für Genuss zu opfern. Die Hosts bringen interessante Perspektiven ein, ob Suppe als vollwertige Mahlzeit betrachtet werden kann und reflektieren über die gesellschaftlichen Normen, die sich um das Essen und die damit verbundenen Rituale gebildet haben.

Kulturelle Vergleiche

Ein Vergleich wird zu anderen kulinarischen Traditionen gezogen, insbesondere zu asiatischen Essgewohnheiten, wo Achtsamkeit und Genuss in der Zubereitung im Vordergrund stehen. Die Episode zeigt die Unterschiede zwischen dem schnellen Genuss in der westlichen Kultur und der tieferen Wertschätzung in anderen Kulturen.

Fazit und Ausblick

Abschließend wird die Episode als gelungene Satire auf gesellschaftliche Trends und den Hype um bestimmte kulinarische Erlebnisse bewertet. Die Hosts freuen sich auf kommende Episoden und den Austausch mit Gästen, um weitere kulinarische Themen zu erkunden.

Folge 12: Die Simpsons - Lisa als Vegetarierin

03.07.2026

Einführung in die Episode

In dieser Episode wird die Folge "Lisa als Vegetarierin" aus Staffel 7 der Simpsons analysiert. Der Ernährungssoziologe Dr. Daniel Kofal und Johannes diskutieren die zentralen Themen der Episode, die Lisa Simpsons Entscheidung, Vegetarierin zu werden, und die Reaktionen ihrer Familie darauf.

Zusammenfassung der Episode

Die Episode beginnt mit einem Besuch der Simpsons im Streichelzoo, wo Lisa eine emotionale Verbindung zu den Tieren entwickelt und beschließt, Vegetarierin zu werden. Dies führt zu Konflikten innerhalb der Familie, insbesondere mit Homer und Bart, die sich über ihre Entscheidung lustig machen. Lisa wird in der Schule als Unruhestifterin angesehen und sieht sich mit Fleischpropaganda konfrontiert. Die Episode behandelt Themen wie Toleranz und die Herausforderungen, die mit der Entscheidung, auf Fleisch zu verzichten, einhergehen.

Gesellschaftliche Relevanz

Die Diskussion verdeutlicht, wie die Simpsons gesellschaftliche Themen ansprechen, insbesondere die Wahrnehmung von Tieren und den Fleischkonsum in den 90er Jahren. Kofal und Johannes reflektieren, wie sich die Akzeptanz von vegetarischer und veganer Ernährung im Laufe der Zeit verändert hat.

Charakteranalyse

Lisa wird als intelligente und empathische Figur dargestellt, die sich mit moralischen und ethischen Fragen auseinandersetzt. Im Gegensatz dazu verkörpern Homer und Bart eine eher unreflektierte Haltung gegenüber dem Fleischkonsum. Die Beziehung zwischen Lisa und ihrer Familie zeigt, wie Familienmitglieder mit unterschiedlichen Überzeugungen umgehen.

Fazit und Ausblick

Die Episode wird als unterhaltsame, aber auch tiefgründige Auseinandersetzung mit dem Thema Ernährung und Identität betrachtet. Sowohl Kofal als auch Johannes bewerten die Episode positiv und freuen sich auf die nächste Diskussion über die Serie Seinfeld.

Einführung in die Episode

In dieser Episode wird die Folge "Lisa als Vegetarierin" aus Staffel 7 der Simpsons analysiert. Der Ernährungssoziologe Dr. Daniel Kofal und Johannes diskutieren die zentralen Themen der Episode, die Lisa Simpsons Entscheidung, Vegetarierin zu werden, und die Reaktionen ihrer Familie darauf.

Zusammenfassung der Episode

Die Episode beginnt mit einem Besuch der Simpsons im Streichelzoo, wo Lisa eine emotionale Verbindung zu den Tieren entwickelt und beschließt, Vegetarierin zu werden. Dies führt zu Konflikten innerhalb der Familie, insbesondere mit Homer und Bart, die sich über ihre Entscheidung lustig machen. Lisa wird in der Schule als Unruhestifterin angesehen und sieht sich mit Fleischpropaganda konfrontiert. Die Episode behandelt Themen wie Toleranz und die Herausforderungen, die mit der Entscheidung, auf Fleisch zu verzichten, einhergehen.

Gesellschaftliche Relevanz

Die Diskussion verdeutlicht, wie die Simpsons gesellschaftliche Themen ansprechen, insbesondere die Wahrnehmung von Tieren und den Fleischkonsum in den 90er Jahren. Kofal und Johannes reflektieren, wie sich die Akzeptanz von vegetarischer und veganer Ernährung im Laufe der Zeit verändert hat.

Charakteranalyse

Lisa wird als intelligente und empathische Figur dargestellt, die sich mit moralischen und ethischen Fragen auseinandersetzt. Im Gegensatz dazu verkörpern Homer und Bart eine eher unreflektierte Haltung gegenüber dem Fleischkonsum. Die Beziehung zwischen Lisa und ihrer Familie zeigt, wie Familienmitglieder mit unterschiedlichen Überzeugungen umgehen.

Fazit und Ausblick

Die Episode wird als unterhaltsame, aber auch tiefgründige Auseinandersetzung mit dem Thema Ernährung und Identität betrachtet. Sowohl Kofal als auch Johannes bewerten die Episode positiv und freuen sich auf die nächste Diskussion über die Serie Seinfeld.