Durch den Asphalt
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Durch den Asphalt

Elmar Battenberg

Beschreibung

DURCH DEN ASPHALT – Dein Podcast für seelische Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstliebe. Für alle, die ihr Leben feiern und nicht vergeuden wollen! Ich bin Dr. Elmar Battenberg – Arzt, Psychotherapeut & Coach – und begleite dich ehrlich, fundiert und menschlich auf Deinem Weg zur inneren Stärke. In Soloepisoden und Interviews erfährst du, wie du alte Muster hinter dir lässt, dein Nervensystem regulierst und Schritt für Schritt zu innerem Frieden, Klarheit und Leichtigkeit findest. Damit du morgens in den Spiegel schaust und denkst: „Geiler Scheiß, was aus mir geworden ist.“

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wenn Persönlichkeitsentwicklung zum Problem wird

19.10.2026
Ninas Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/nina.somagic/Was, wenn das Problem gar nicht darin liegt, dass du dich manchmal schlecht fühlst – sondern darin, dass du glaubst, dich nicht so fühlen zu dürfen?In dieser Folge spreche ich mit Nina Carmen Fischer über Selbstannahme, Nervensystemarbeit und den Druck, ständig „besser“ werden zu müssen.Wir sprechen darüber, warum Persönlichkeitsentwicklung nicht bedeuten sollte, unangenehme Gefühle wegzuoptimieren, warum Wut, Unzufriedenheit, Scham oder Traurigkeit nicht automatisch Zeichen dafür sind, dass etwas falsch läuft – und weshalb der Versuch, sich sofort aus jedem unangenehmen Zustand herauszuschiften, oft zusätzlichen Druck erzeugt.Nina erzählt sehr offen von Tagen, an denen sie sich selbst kaum ausstehen kann. Wir sprechen darüber, was dann helfen kann: Gefühle zulassen, sich nicht zusätzlich verurteilen, den inneren Widerstand reduzieren – und sich auch anderen Menschen zumuten.Außerdem geht es um Ko-Regulation, die Bedeutung von Verbindung und die Frage, warum Selbstregulation wichtig ist, aber eben nur die halbe Wahrheit.Eine Folge über Selbstannahme, echte Regulation und die Freiheit, nicht immer funktionieren und sich nicht immer gut fühlen zu müssen.TakeawaysPersönlichkeitsentwicklung bedeutet nicht, sich immer gut zu fühlen, sondern sich überhaupt fühlen zu können.Der Kampf gegen unangenehme Gefühle erzeugt oft mehr Druck als das Gefühl selbst.Selbstannahme heißt nicht, alles gut zu finden, sondern aufzuhören, sich für den eigenen Zustand zusätzlich zu verurteilen.Wut, Scham, Traurigkeit und Unzufriedenheit müssen nicht sofort „weggeregelt“ werden.Gefühle dürfen sich verändern, wenn wir aufhören, sie mit Gewalt verändern zu wollen.Selbstregulation ist wichtig, aber Menschen brauchen ebenso Verbindung, Resonanz und Ko-Regulation.Sich anderen Menschen zuzumuten kann Scham reduzieren und wieder mehr Leichtigkeit ermöglichen.Nicht jedes schlechte Gefühl ist ein Rückschritt – manchmal ist es einfach ein Teil des Lebens.KeywordsSelbstannahme · Nervensystem · Selbstliebe · Regulation · Gefühle · Scham · Coregulation · Selbstoptimierung

Ninas Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/nina.somagic/

Was, wenn das Problem gar nicht darin liegt, dass du dich manchmal schlecht fühlst – sondern darin, dass du glaubst, dich nicht so fühlen zu dürfen?

In dieser Folge spreche ich mit Nina Carmen Fischer über Selbstannahme, Nervensystemarbeit und den Druck, ständig „besser“ werden zu müssen.

Wir sprechen darüber, warum Persönlichkeitsentwicklung nicht bedeuten sollte, unangenehme Gefühle wegzuoptimieren, warum Wut, Unzufriedenheit, Scham oder Traurigkeit nicht automatisch Zeichen dafür sind, dass etwas falsch läuft – und weshalb der Versuch, sich sofort aus jedem unangenehmen Zustand herauszuschiften, oft zusätzlichen Druck erzeugt.

Nina erzählt sehr offen von Tagen, an denen sie sich selbst kaum ausstehen kann. Wir sprechen darüber, was dann helfen kann: Gefühle zulassen, sich nicht zusätzlich verurteilen, den inneren Widerstand reduzieren – und sich auch anderen Menschen zumuten.

Außerdem geht es um Ko-Regulation, die Bedeutung von Verbindung und die Frage, warum Selbstregulation wichtig ist, aber eben nur die halbe Wahrheit.

Eine Folge über Selbstannahme, echte Regulation und die Freiheit, nicht immer funktionieren und sich nicht immer gut fühlen zu müssen.

Takeaways

  1. Persönlichkeitsentwicklung bedeutet nicht, sich immer gut zu fühlen, sondern sich überhaupt fühlen zu können.
  2. Der Kampf gegen unangenehme Gefühle erzeugt oft mehr Druck als das Gefühl selbst.
  3. Selbstannahme heißt nicht, alles gut zu finden, sondern aufzuhören, sich für den eigenen Zustand zusätzlich zu verurteilen.
  4. Wut, Scham, Traurigkeit und Unzufriedenheit müssen nicht sofort „weggeregelt“ werden.
  5. Gefühle dürfen sich verändern, wenn wir aufhören, sie mit Gewalt verändern zu wollen.
  6. Selbstregulation ist wichtig, aber Menschen brauchen ebenso Verbindung, Resonanz und Ko-Regulation.
  7. Sich anderen Menschen zuzumuten kann Scham reduzieren und wieder mehr Leichtigkeit ermöglichen.
  8. Nicht jedes schlechte Gefühl ist ein Rückschritt – manchmal ist es einfach ein Teil des Lebens.

Keywords

Selbstannahme · Nervensystem · Selbstliebe · Regulation · Gefühle · Scham · Coregulation · Selbstoptimierung

Wut, Scham, Verliebtheit: Wenn Therapie schwierig wird

12.10.2026
Franziskas Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/psychologie_knapp/Psychotherapie soll helfen. Aber was passiert, wenn sie sich zwischendurch genau gegenteilig anfühlt? In dieser Folge spreche ich mit der angehenden Psychotherapeutin Franziska Knapp über Stress, Konflikte und mögliche Nebenwirkungen in der Psychotherapie.Wir sprechen darüber, warum sich Symptome zeitweise verschlechtern können, weshalb alte Beziehungsmuster auch im Kontakt mit Therapeutinnen und Therapeuten wieder auftauchen und warum Scham, Wut oder sogar der Wunsch, die Therapie abzubrechen, nicht automatisch bedeuten, dass etwas schiefläuft.Ich erzähle außerdem aus meiner eigenen Ausbildungstherapie: von Sitzungen, nach denen ich völlig aufgewühlt war, von Konfrontationen, die mich getroffen haben, und von Momenten, in denen ich meine Therapeutin am liebsten „an die Wand geklatscht“ hätte.Außerdem geht es um Grenzen, korrigierende Beziehungserfahrungen, die therapeutische Allianz und um ein Thema, über das selten offen gesprochen wird: Was passiert, wenn sich Patienten in ihre Therapeuten verlieben ? Eine Folge über die Seiten von Psychotherapie, über die man meistens erst spricht, wenn man selbst mittendrin steckt.TakeawaysPsychotherapie kann vorübergehend dazu führen, dass sich Symptome oder Gefühle zunächst verstärken.Stress mit Therapeut:innen kann alte Beziehungsmuster sichtbar machen, statt automatisch ein Zeichen schlechter Therapie zu sein.Wut auf die eigene Therapeutin oder den eigenen Therapeuten darf in der Therapie angesprochen werden.Der Impuls, eine Therapie abzubrechen, kann auch ein Schutzmechanismus sein, wenn es emotional zu nah wird.Eine gute therapeutische Beziehung hält Grenzen, Enttäuschung und Konflikte aus, ohne sofort abzubrechen.Therapeut:innen tragen Mitverantwortung dafür, Patient:innen nach belastenden Sitzungen nicht völlig verloren zurückzulassen.Korrigierende Beziehungserfahrungen entstehen oft genau dort, wo ein erwarteter Beziehungsabbruch ausbleibt.Gefühle von Verliebtheit oder starker Anziehung gegenüber Therapeut:innen sind verständlich und sollten professionell eingeordnet werden.Psychotherapie · Nebenwirkungen · Therapieabbruch · Beziehungsmuster · Wut · Scham · Grenzen · Verliebtheit

Franziskas Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/psychologie_knapp/

Psychotherapie soll helfen. Aber was passiert, wenn sie sich zwischendurch genau gegenteilig anfühlt? In dieser Folge spreche ich mit der angehenden Psychotherapeutin Franziska Knapp über Stress, Konflikte und mögliche Nebenwirkungen in der Psychotherapie.

Wir sprechen darüber, warum sich Symptome zeitweise verschlechtern können, weshalb alte Beziehungsmuster auch im Kontakt mit Therapeutinnen und Therapeuten wieder auftauchen und warum Scham, Wut oder sogar der Wunsch, die Therapie abzubrechen, nicht automatisch bedeuten, dass etwas schiefläuft.

Ich erzähle außerdem aus meiner eigenen Ausbildungstherapie: von Sitzungen, nach denen ich völlig aufgewühlt war, von Konfrontationen, die mich getroffen haben, und von Momenten, in denen ich meine Therapeutin am liebsten „an die Wand geklatscht“ hätte.

Außerdem geht es um Grenzen, korrigierende Beziehungserfahrungen, die therapeutische Allianz und um ein Thema, über das selten offen gesprochen wird: Was passiert, wenn sich Patienten in ihre Therapeuten verlieben ? Eine Folge über die Seiten von Psychotherapie, über die man meistens erst spricht, wenn man selbst mittendrin steckt.

Takeaways

  1. Psychotherapie kann vorübergehend dazu führen, dass sich Symptome oder Gefühle zunächst verstärken.
  2. Stress mit Therapeut:innen kann alte Beziehungsmuster sichtbar machen, statt automatisch ein Zeichen schlechter Therapie zu sein.
  3. Wut auf die eigene Therapeutin oder den eigenen Therapeuten darf in der Therapie angesprochen werden.
  4. Der Impuls, eine Therapie abzubrechen, kann auch ein Schutzmechanismus sein, wenn es emotional zu nah wird.
  5. Eine gute therapeutische Beziehung hält Grenzen, Enttäuschung und Konflikte aus, ohne sofort abzubrechen.
  6. Therapeut:innen tragen Mitverantwortung dafür, Patient:innen nach belastenden Sitzungen nicht völlig verloren zurückzulassen.
  7. Korrigierende Beziehungserfahrungen entstehen oft genau dort, wo ein erwarteter Beziehungsabbruch ausbleibt.
  8. Gefühle von Verliebtheit oder starker Anziehung gegenüber Therapeut:innen sind verständlich und sollten professionell eingeordnet werden.

Psychotherapie · Nebenwirkungen · Therapieabbruch · Beziehungsmuster · Wut · Scham · Grenzen · Verliebtheit

Don't Stop Me Now – Unser Retreat für deinen Start in 2027

05.10.2026
Zum Retreat "Don't stop me now":https://myablefy.com/s/elmar-battenberg/dont-stop-me-now-retreat-2027Was wäre, wenn du 2027 nicht mit noch mehr Vorsätzen, Selbstoptimierung und „Ich müsste eigentlich …“ beginnst – sondern erst einmal damit, bei dir selbst anzukommen?In dieser besonderen Folge sprechen Dr. Christina Petersen und ich über unser gemeinsames Retreat „Don't Stop Me Now“ am 16. und 17. Januar 2027 in Eutin.Wir erzählen, warum es dabei nicht darum geht, dich zu einem besseren Menschen zu machen, sondern den Kampf mit dir selbst ein Stück weit zu beenden, alte innere Stoppschilder zu hinterfragen und wieder mehr von deiner eigenen Lebendigkeit ins Leben zu bringen.Wir sprechen darüber, was Selbstannahme mit Veränderung zu tun hat, warum Gefühle nicht immer noch länger analysiert werden müssen – und weshalb bei einem ernsthaften Retreat trotzdem Platz für Leichtigkeit, Tanzen und ziemlich guten Kuchen sein darf.Außerdem erfährst du, wie wir beide mit unseren sehr unterschiedlichen Ansätzen zusammenarbeiten und was dich an diesem Wochenende konkret erwartet.Veränderung beginnt nicht zwingend mit einem neuen Ziel, sondern manchmal damit, den Kampf mit sich selbst zu beenden.Selbstannahme bedeutet nicht Stillstand, sondern kann die Grundlage dafür sein, sich wieder etwas zuzutrauen.Innere Stoppschilder wie „Das darf ich nicht“ oder „Das kann ich nicht“ können unseren Lebensradius stärker begrenzen als äußere Hindernisse.Persönliche Entwicklung darf tief gehen, ohne dass sie permanent schwer und leidvoll sein muss.Lebendigkeit entsteht nicht nur im Kopf – sondern auch dort, wo wir wieder fühlen, handeln, uns ausdrücken und das Leben tatsächlich mitmachen.KeywordsRetreat · Selbstannahme · Lebendigkeit · Blockaden · 2027

Zum Retreat "Don't stop me now":
https://myablefy.com/s/elmar-battenberg/dont-stop-me-now-retreat-2027

Was wäre, wenn du 2027 nicht mit noch mehr Vorsätzen, Selbstoptimierung und „Ich müsste eigentlich …“ beginnst – sondern erst einmal damit, bei dir selbst anzukommen?

In dieser besonderen Folge sprechen Dr. Christina Petersen und ich über unser gemeinsames Retreat „Don't Stop Me Now“ am 16. und 17. Januar 2027 in Eutin.

Wir erzählen, warum es dabei nicht darum geht, dich zu einem besseren Menschen zu machen, sondern den Kampf mit dir selbst ein Stück weit zu beenden, alte innere Stoppschilder zu hinterfragen und wieder mehr von deiner eigenen Lebendigkeit ins Leben zu bringen.

Wir sprechen darüber, was Selbstannahme mit Veränderung zu tun hat, warum Gefühle nicht immer noch länger analysiert werden müssen – und weshalb bei einem ernsthaften Retreat trotzdem Platz für Leichtigkeit, Tanzen und ziemlich guten Kuchen sein darf.

Außerdem erfährst du, wie wir beide mit unseren sehr unterschiedlichen Ansätzen zusammenarbeiten und was dich an diesem Wochenende konkret erwartet.


  1. Veränderung beginnt nicht zwingend mit einem neuen Ziel, sondern manchmal damit, den Kampf mit sich selbst zu beenden.
  2. Selbstannahme bedeutet nicht Stillstand, sondern kann die Grundlage dafür sein, sich wieder etwas zuzutrauen.
  3. Innere Stoppschilder wie „Das darf ich nicht“ oder „Das kann ich nicht“ können unseren Lebensradius stärker begrenzen als äußere Hindernisse.
  4. Persönliche Entwicklung darf tief gehen, ohne dass sie permanent schwer und leidvoll sein muss.
  5. Lebendigkeit entsteht nicht nur im Kopf – sondern auch dort, wo wir wieder fühlen, handeln, uns ausdrücken und das Leben tatsächlich mitmachen.

Keywords

Retreat · Selbstannahme · Lebendigkeit · Blockaden · 2027