Kunst & Markt
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Kunst & Markt

Annika Wittrock

Beschreibung

Wie Künstler:innen heute Erfolg schaffen.Der Kunstmarkt verändert sich. Er ist digitaler, globaler und niedrigschwelliger geworden. Das Gute daran: Künstler:innen gestaltenden den Markt aktiv mit – selbstbewusst, vernetzt, professionell.In diesem Podcast spreche ich mit Künstler:innen, Galerist:innen und Kreativen darüber, wie Erfolg heute wirklich entsteht.Wir reden über Sichtbarkeit, Kommunikation, Selbstvermarktung und darüber, wie Künstler:innen ihren Platz im Markt gestalten können.Ich bin Annika Wittrock, Artist Coach – und ich helfe Künstler:innen dabei, sich als Marke zu positionieren, sichtbar zu werden und eine unabhängige Karriere aufzubauen.Mir geht es darum, eine Denkweise zu verändern:Dass künstlerischer Erfolg nicht vom Entdecktwerden abhängt,sondern vom Mut, selbst Verantwortung zu übernehmen.In jeder Folge spreche ich mit Menschen, die genau das tun – die ihre eigenen Regeln geschaffen haben und zeigen, dass Marketing kein Verrat an der Kunst ist, sondern ein Werkzeug, um gehört, gesehen und gekauft zu werden.Wenn du Künstler:in bist und dich fragst, wie du von deiner Kunst leben kannst, ohne dich zu verbiegen – dann ist dieser Podcast für dich.Lass uns gemeinsam herausfinden, wie Künstler:innen heute Erfolg schaffen – mit Klarheit, Selbstvertrauen und einer eigenen Sprache für den Markt.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Solofolge: Warum Kreativität dein bestes Marketing-Tool ist

05.06.2026

Beurteilung der KI-Kunst: Rechtsrahmen und drei Kernbausteine

Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA besagt, dass KI-generierte Kunst ohne menschlichen Autor urheberrechtlich nicht geschützt ist. Zwei weitere Gedanken: Erstens wird der menschliche Blick hinter dem Werk wichtiger, da Kopien von Bildern leicht möglich sind. Zweitens gewinnt der kreative Prozess an Bedeutung, inklusive Skizzen, Entscheidungen und Zweifel, die das Werk einzigartig machen.

Aura, Präsenz und der Weg zum Marketing

Der Begriff Aura entfaltet sich nicht allein im fertigen Werk, sondern auch durch die Person dahinter: Wer du bist, wie du arbeitest, welche Perspektiven du zeigst. Marketing wird zum Mittel, kreative Kommunikation klar, authentisch und kreativ zu gestalten. Lange wiederholte Motive oder Trend-Formate mindern Interesse; stattdessen zählt eine klare Haltung und überraschende, erzählerische Präsentation deiner Arbeit.

Kritische Marktsituation und zwei zentrale Lernfelder

Die Marktsituation bleibt angespannt; viele Galerien können nicht vom Verkauf leben, und Modelle ändern sich. Zwei Lernfelder helfen: Kunst als eigenes Business sehen, Sichtbarkeit zielgerichtet aufbauen und unabhängige Reichweite entwickeln. Zweitens Marketing als notwendige Fähigkeit anerkennen, wobei Kreativität ein zentrales Asset bleibt. Eine starke Bodenkraft ist die eigene Perspektive, Sprache und Story, die Vertrauen und Beziehungen zu Sammlerinnen und Sammlern möglich macht.

Beurteilung der KI-Kunst: Rechtsrahmen und drei Kernbausteine

Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA besagt, dass KI-generierte Kunst ohne menschlichen Autor urheberrechtlich nicht geschützt ist. Zwei weitere Gedanken: Erstens wird der menschliche Blick hinter dem Werk wichtiger, da Kopien von Bildern leicht möglich sind. Zweitens gewinnt der kreative Prozess an Bedeutung, inklusive Skizzen, Entscheidungen und Zweifel, die das Werk einzigartig machen.

Aura, Präsenz und der Weg zum Marketing

Der Begriff Aura entfaltet sich nicht allein im fertigen Werk, sondern auch durch die Person dahinter: Wer du bist, wie du arbeitest, welche Perspektiven du zeigst. Marketing wird zum Mittel, kreative Kommunikation klar, authentisch und kreativ zu gestalten. Lange wiederholte Motive oder Trend-Formate mindern Interesse; stattdessen zählt eine klare Haltung und überraschende, erzählerische Präsentation deiner Arbeit.

Kritische Marktsituation und zwei zentrale Lernfelder

Die Marktsituation bleibt angespannt; viele Galerien können nicht vom Verkauf leben, und Modelle ändern sich. Zwei Lernfelder helfen: Kunst als eigenes Business sehen, Sichtbarkeit zielgerichtet aufbauen und unabhängige Reichweite entwickeln. Zweitens Marketing als notwendige Fähigkeit anerkennen, wobei Kreativität ein zentrales Asset bleibt. Eine starke Bodenkraft ist die eigene Perspektive, Sprache und Story, die Vertrauen und Beziehungen zu Sammlerinnen und Sammlern möglich macht.

Mit BAODT - Über Community-Aufbau, Kunst-Events und was Künstler:innen daraus lernen

29.04.2026

BAUT-Modell und Start

Die Gründerinnen setzen auf eine Verbindung aus kuratierter Kunst, lebendiger Community und außergewöhnlichen Pop-Up-Events statt klassischer Galerien. Als Quereinsteigerinnen wollten sie Neues wagen, Kritik akzeptieren und aus Fehlern lernen. Learning by Doing wird positiv gesehen, auch wenn der Weg länger dauern kann. Aus einer kreativen Freundschaft entstand ein modernes Konzept, das Kunst jenseits herkömmlicher Strukturen sichtbar macht.

Community & Events als Kern

Eine organische Community mit treuen Followern steht im Mittelpunkt. Pop-Ups, Open-End-Events und ein eigener Showroom dienen als zentrale Berührungspunkte. Vertrauen wird aufgebaut, indem reale Begegnungen Kunst greifbar machen. Kooperationen in Städten erweitern das Netzwerk, während Instagram als Begleiter dient, nicht als alleinige Plattform für den Erfolg.

Auswahl, Käuferschaft & Kommunikation

Künstlerinnen werden nach Persönlichkeit, Professionalität und künstlerischer Entwicklung bewertet; Social Media ist kein Muss, aber hilfreich. Private Curation ergänzt Pop-Ups, Erstkäufer finden sich oft wieder in einem längerfristigen Sammelprozess. Die Kunst soll begeistern und zugleich erreichbar bleiben, ohne starre Marken- oder Trendvorgaben. Offene, ehrliche Kommunikation ist zentral für beide Seiten.

Zukunft des Kunstmarkts

Der Markt soll leichter und humorvoller werden, wobei Live-Erlebnis und persönliche Beratung weiter wichtig bleiben. Junge Künstlerinnen bringen frische Perspektiven, während Kunst weiterhin individuell berührt. Entwicklungen bleiben flexibel, denn Geschichte zeigt, dass Neues oft alten Strukturen nachfolgt. Kunst wird bleiben, während sich Formate wandelnd anpassen.

BAUT-Modell und Start

Die Gründerinnen setzen auf eine Verbindung aus kuratierter Kunst, lebendiger Community und außergewöhnlichen Pop-Up-Events statt klassischer Galerien. Als Quereinsteigerinnen wollten sie Neues wagen, Kritik akzeptieren und aus Fehlern lernen. Learning by Doing wird positiv gesehen, auch wenn der Weg länger dauern kann. Aus einer kreativen Freundschaft entstand ein modernes Konzept, das Kunst jenseits herkömmlicher Strukturen sichtbar macht.

Community & Events als Kern

Eine organische Community mit treuen Followern steht im Mittelpunkt. Pop-Ups, Open-End-Events und ein eigener Showroom dienen als zentrale Berührungspunkte. Vertrauen wird aufgebaut, indem reale Begegnungen Kunst greifbar machen. Kooperationen in Städten erweitern das Netzwerk, während Instagram als Begleiter dient, nicht als alleinige Plattform für den Erfolg.

Auswahl, Käuferschaft & Kommunikation

Künstlerinnen werden nach Persönlichkeit, Professionalität und künstlerischer Entwicklung bewertet; Social Media ist kein Muss, aber hilfreich. Private Curation ergänzt Pop-Ups, Erstkäufer finden sich oft wieder in einem längerfristigen Sammelprozess. Die Kunst soll begeistern und zugleich erreichbar bleiben, ohne starre Marken- oder Trendvorgaben. Offene, ehrliche Kommunikation ist zentral für beide Seiten.

Zukunft des Kunstmarkts

Der Markt soll leichter und humorvoller werden, wobei Live-Erlebnis und persönliche Beratung weiter wichtig bleiben. Junge Künstlerinnen bringen frische Perspektiven, während Kunst weiterhin individuell berührt. Entwicklungen bleiben flexibel, denn Geschichte zeigt, dass Neues oft alten Strukturen nachfolgt. Kunst wird bleiben, während sich Formate wandelnd anpassen.

Mit Karin Wimmer - Über das Leben als Galeristin & Kuratorin und die Zukunft der digitalen Kunst

19.03.2026

Einführung in den Kunstmarkt

Annika Wittrock spricht mit Karin Wimmer, einer erfahrenen Galeristin und Kuratorin des Digital Arts Space in München, über die Herausforderungen und Veränderungen im Kunstmarkt. Karin teilt ihre persönlichen Erfahrungen, angefangen von ihrem Einstieg in die Galeriewelt bis hin zu den Schwierigkeiten, eine eigene Galerie zu führen.

Der Weg zur eigenen Galerie

Karin beschreibt, wie sie den Mut fand, ihre eigene Galerie zu eröffnen, und betont die Herausforderungen, die mit hohen Mietpreisen und der Notwendigkeit, ein Netzwerk aufzubauen, verbunden sind. Sie reflektiert über die finanziellen Risiken und die anfänglichen Erfolge ihrer Galerie.

Herausforderungen im Galeriewesen

Die Diskussion beleuchtet die hohen Kosten von Kunstmessen und die damit verbundenen Risiken, besonders für kleinere Galerien. Karin erklärt, wie wichtig es ist, auf Messen präsent zu sein, um im internationalen Kunstmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die Beziehung zu Künstlern

Karin fokussiert sich auf die Zusammenarbeit mit regionalen Künstlern und beleuchtet die Herausforderungen, die sich aus den Erwartungen der Künstler an ihre Galerie ergeben. Es wird diskutiert, wie Künstler heute selbst aktiver werden müssen, um erfolgreich zu sein.

Digitale Kunst und Innovation

Im Gespräch über den Digital Arts Space erklärt Karin, wie sie innovative Projekte und digitale Kunst fördern möchte. Sie hebt hervor, dass Künstler, die sich mit aktuellen Themen wie Umweltschutz auseinandersetzen, besonders gut ankommen und eine Marktchance haben.

Tipps für angehende Künstler

Karin gibt wertvolle Ratschläge für Künstler, die mit Galerien arbeiten möchten, einschließlich der Bedeutung des Netzwerkens und der Selbstvermarktung. Sie ermutigt Künstler, aktiv zu sein und ihre eigenen Ziele zu verfolgen, um erfolgreich zu sein.

Einführung in den Kunstmarkt

Annika Wittrock spricht mit Karin Wimmer, einer erfahrenen Galeristin und Kuratorin des Digital Arts Space in München, über die Herausforderungen und Veränderungen im Kunstmarkt. Karin teilt ihre persönlichen Erfahrungen, angefangen von ihrem Einstieg in die Galeriewelt bis hin zu den Schwierigkeiten, eine eigene Galerie zu führen.

Der Weg zur eigenen Galerie

Karin beschreibt, wie sie den Mut fand, ihre eigene Galerie zu eröffnen, und betont die Herausforderungen, die mit hohen Mietpreisen und der Notwendigkeit, ein Netzwerk aufzubauen, verbunden sind. Sie reflektiert über die finanziellen Risiken und die anfänglichen Erfolge ihrer Galerie.

Herausforderungen im Galeriewesen

Die Diskussion beleuchtet die hohen Kosten von Kunstmessen und die damit verbundenen Risiken, besonders für kleinere Galerien. Karin erklärt, wie wichtig es ist, auf Messen präsent zu sein, um im internationalen Kunstmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die Beziehung zu Künstlern

Karin fokussiert sich auf die Zusammenarbeit mit regionalen Künstlern und beleuchtet die Herausforderungen, die sich aus den Erwartungen der Künstler an ihre Galerie ergeben. Es wird diskutiert, wie Künstler heute selbst aktiver werden müssen, um erfolgreich zu sein.

Digitale Kunst und Innovation

Im Gespräch über den Digital Arts Space erklärt Karin, wie sie innovative Projekte und digitale Kunst fördern möchte. Sie hebt hervor, dass Künstler, die sich mit aktuellen Themen wie Umweltschutz auseinandersetzen, besonders gut ankommen und eine Marktchance haben.

Tipps für angehende Künstler

Karin gibt wertvolle Ratschläge für Künstler, die mit Galerien arbeiten möchten, einschließlich der Bedeutung des Netzwerkens und der Selbstvermarktung. Sie ermutigt Künstler, aktiv zu sein und ihre eigenen Ziele zu verfolgen, um erfolgreich zu sein.