Kreißsaalklänge – Der Hebammen-Podcast für werdende Eltern
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Kreißsaalklänge – Der Hebammen-Podcast für werdende Eltern

Die Hebammen Karoline Hartmann und Hanna Schröder

Beschreibung

Im Podcast Kreißsaalklänge öffnen wir – Hebamme Karoline Hartmann und Hebamme Hanna Schröder aus dem Martin Luther Krankenhaus in Berlin – Euch die Türen unseres Kreißsaals. 
Wir informieren über alles rund um die Themen Schwangerschaft, Geburtsvorbereitung, Geburt, Wochenbett und das Hebammendasein. 
Dabei erzählen wir Euch nicht nur schönen Geschichten, sondern vermitteln auch fundiertes Wissen, und sprechen zum Beispiel mit Expert*innen aus: Geburtshilfe, Neugeborenenmedizin, Stillberatung, sowie vielen weiteren Fachbereichen.

Wir wünschen uns, dass Ihr durch unseren Podcast Mut und Vertrauen schöpft, Eure Bedürfnisse und Wünsche (noch) besser kennenlernt und einen Umgang mit Herausforderungen findet, um Euren ganz individuellen Weg rund um die Geburt zu gehen. Das werdet Ihr nämlich ganz bestimmt!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#006 Geburt per Kaiserschnitt

29.07.2026

Einführung in das Thema Kaiserschnitt

In dieser Episode wird das Thema Kaiserschnitt behandelt, dessen historische Entwicklung und die aktuellen Statistiken zur Sektiorate in verschiedenen Ländern. Ein Drittel der Geburten in Deutschland erfolgt per Kaiserschnitt, was die Relevanz des Themas unterstreicht.

Geschichte der Sektio

Die Ursprünge des Kaiserschnitts reichen bis in die Frühgeschichte zurück. Historische Berichte, darunter von römischen Historikern, zeigen, dass es bereits in der Antike Sektios gab. Der Begriff "Sektio" wird oft verwendet, und die Verbindung zu Julius Cäsar ist ein häufiges Thema.

Aktuelle Sektioraten

Es werden Zahlen aus verschiedenen Ländern vorgestellt: In der Türkei liegt die Sektiorate bei 60%, in Deutschland bei etwa 27,4%. Diese Unterschiede werden durch verschiedene Faktoren wie Gesellschaftsveränderungen und Risikoschwangerschaften beeinflusst.

Indikationen für einen Kaiserschnitt

Die Gründe, die zu einem Kaiserschnitt führen können, werden erläutert. Dazu zählen absolute Indikationen wie die Lage des Kindes und relative Indikationen wie Geburtsangst oder Zustand nach vorherigen Kaiserschnitten.

Ablauf eines Kaiserschnitts

Der Ablauf eines geplanten Kaiserschnitts wird detailliert beschrieben, einschließlich der Vorbereitung, der Anästhesie und der Operation selbst. Der Teamansatz im OP wird hervorgehoben, um Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten.

Nach der Geburt

Nach der Geburt wird das Baby betreut, und die Mutter erhält die notwendige medizinische Nachsorge. Es wird auch auf die emotionale Bedeutung eines Kaiserschnitts für die Eltern hingewiesen und wie wichtig es ist, dass sie sich gut betreut fühlen.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Themen und einem Hinweis auf die sozialen Medien des Podcasts, wo weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten bereitgestellt werden.

Einführung in das Thema Kaiserschnitt

In dieser Episode wird das Thema Kaiserschnitt behandelt, dessen historische Entwicklung und die aktuellen Statistiken zur Sektiorate in verschiedenen Ländern. Ein Drittel der Geburten in Deutschland erfolgt per Kaiserschnitt, was die Relevanz des Themas unterstreicht.

Geschichte der Sektio

Die Ursprünge des Kaiserschnitts reichen bis in die Frühgeschichte zurück. Historische Berichte, darunter von römischen Historikern, zeigen, dass es bereits in der Antike Sektios gab. Der Begriff "Sektio" wird oft verwendet, und die Verbindung zu Julius Cäsar ist ein häufiges Thema.

Aktuelle Sektioraten

Es werden Zahlen aus verschiedenen Ländern vorgestellt: In der Türkei liegt die Sektiorate bei 60%, in Deutschland bei etwa 27,4%. Diese Unterschiede werden durch verschiedene Faktoren wie Gesellschaftsveränderungen und Risikoschwangerschaften beeinflusst.

Indikationen für einen Kaiserschnitt

Die Gründe, die zu einem Kaiserschnitt führen können, werden erläutert. Dazu zählen absolute Indikationen wie die Lage des Kindes und relative Indikationen wie Geburtsangst oder Zustand nach vorherigen Kaiserschnitten.

Ablauf eines Kaiserschnitts

Der Ablauf eines geplanten Kaiserschnitts wird detailliert beschrieben, einschließlich der Vorbereitung, der Anästhesie und der Operation selbst. Der Teamansatz im OP wird hervorgehoben, um Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten.

Nach der Geburt

Nach der Geburt wird das Baby betreut, und die Mutter erhält die notwendige medizinische Nachsorge. Es wird auch auf die emotionale Bedeutung eines Kaiserschnitts für die Eltern hingewiesen und wie wichtig es ist, dass sie sich gut betreut fühlen.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Themen und einem Hinweis auf die sozialen Medien des Podcasts, wo weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten bereitgestellt werden.

#005 Geburtsphasen

24.06.2026

Danksagung und Feedback

Die Hosts bedanken sich herzlich bei den Zuhörern für das positive Feedback, das sie in letzter Zeit erhalten haben. Dieses ermutigt sie, weiterhin informative Folgen zu erstellen.

Thema der Episode: Geburtsphasen

In dieser Episode wird das Thema Geburtsphasen und Geburtspositionen behandelt. Es gibt verschiedene Ansichten über die Anzahl der Phasen, wobei heute fünf Phasen im Fokus stehen.

Latenzphase

Die Latenzphase, auch frühe Eröffnungsphase genannt, beginnt mit ersten Wehen und einer Muttermundseröffnung von bis zu vier bis sechs Zentimetern. Es wird betont, dass jede Geburt individuell ist und die Dauer dieser Phase schwer vorherzusagen ist. Atemübungen, warme Bäder und Bewegung werden empfohlen, um sich während dieser Phase wohlzufühlen.

Aktive Eröffnungsphase

Diese Phase beginnt bei einer Muttermundsweite von vier bis sechs Zentimetern und kann unterschiedlich lange dauern. Es wird erläutert, dass Bewegung und Positionswechsel wichtig sind, um den Geburtsprozess zu unterstützen.

Übergangsphase

In der Übergangsphase wird der Muttermund von acht bis zehn Zentimetern geöffnet. Diese Phase kann emotional herausfordernd sein, wird jedoch als Zeichen für den bevorstehenden Fortschritt in der Geburt betrachtet.

Austrittsphase

Die Austrittsphase ist die Zeit, in der das Baby geboren wird. Es wird erklärt, wie sich der Kopf des Kindes durch das Becken bewegt und dass die Gebärpositionen während dieser Phase entscheidend sind für den Fortschritt der Geburt.

Nachgeburtsperiode

Nach der Geburt des Kindes folgt die Nachgeburtsperiode, in der die Plazenta geboren wird. Es wird erklärt, dass Oxytocin zur Unterstützung der Plazentageburt verabreicht werden kann und dass die Plazenta eine wichtige Rolle in der Schwangerschaft spielt.

Tipps für Begleitpersonen

Die Begleitpersonen werden ermutigt, aktiv Unterstützung zu leisten, indem sie an Positionswechsel erinnern, Massagen anbieten und für die Bedürfnisse der Gebärenden sorgen.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit einem Ausblick auf die nächste Folge, in der eine Kinderärztin zu Gast sein wird, um über ihre Aufgaben in der Klinik zu sprechen.

Danksagung und Feedback

Die Hosts bedanken sich herzlich bei den Zuhörern für das positive Feedback, das sie in letzter Zeit erhalten haben. Dieses ermutigt sie, weiterhin informative Folgen zu erstellen.

Thema der Episode: Geburtsphasen

In dieser Episode wird das Thema Geburtsphasen und Geburtspositionen behandelt. Es gibt verschiedene Ansichten über die Anzahl der Phasen, wobei heute fünf Phasen im Fokus stehen.

Latenzphase

Die Latenzphase, auch frühe Eröffnungsphase genannt, beginnt mit ersten Wehen und einer Muttermundseröffnung von bis zu vier bis sechs Zentimetern. Es wird betont, dass jede Geburt individuell ist und die Dauer dieser Phase schwer vorherzusagen ist. Atemübungen, warme Bäder und Bewegung werden empfohlen, um sich während dieser Phase wohlzufühlen.

Aktive Eröffnungsphase

Diese Phase beginnt bei einer Muttermundsweite von vier bis sechs Zentimetern und kann unterschiedlich lange dauern. Es wird erläutert, dass Bewegung und Positionswechsel wichtig sind, um den Geburtsprozess zu unterstützen.

Übergangsphase

In der Übergangsphase wird der Muttermund von acht bis zehn Zentimetern geöffnet. Diese Phase kann emotional herausfordernd sein, wird jedoch als Zeichen für den bevorstehenden Fortschritt in der Geburt betrachtet.

Austrittsphase

Die Austrittsphase ist die Zeit, in der das Baby geboren wird. Es wird erklärt, wie sich der Kopf des Kindes durch das Becken bewegt und dass die Gebärpositionen während dieser Phase entscheidend sind für den Fortschritt der Geburt.

Nachgeburtsperiode

Nach der Geburt des Kindes folgt die Nachgeburtsperiode, in der die Plazenta geboren wird. Es wird erklärt, dass Oxytocin zur Unterstützung der Plazentageburt verabreicht werden kann und dass die Plazenta eine wichtige Rolle in der Schwangerschaft spielt.

Tipps für Begleitpersonen

Die Begleitpersonen werden ermutigt, aktiv Unterstützung zu leisten, indem sie an Positionswechsel erinnern, Massagen anbieten und für die Bedürfnisse der Gebärenden sorgen.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit einem Ausblick auf die nächste Folge, in der eine Kinderärztin zu Gast sein wird, um über ihre Aufgaben in der Klinik zu sprechen.

#004 Schmerzmittel

22.05.2026

Individuelles Schmerzempfinden und Grundansatz

Der Podcast betont, dass Schmerzempfinden unter der Geburt stark individuell ist. Vorab kann ein eigener Plan helfen: Welche Entlastungen waren in Perioden wie der Menstruation hilfreich? Atmung, Ruhephasen und Beckenbodenentlastung spielen eine zentrale Rolle. Musik, Wärme sowie Bewegungen oder aufrechte Positionen können die Wahrnehmung beeinflussen und Spannungen lösen, während die Behandlungsentscheidung flexibel bleibt.

Nicht-medikamentöse Strategien zur Schmerzlinderung

Zu den Optionen gehören tiefe Bauchatmung, kontrolliertes Ausatmen, Entspannungsrhythmen und abgestimmte Atemführung. Wärme, Wärmekissen und Badewannen unterstützen Entspannung und Kreislauf. Massage, Front- und Beckendruck sowie Begleitpersonen können Nähe und Geborgenheit vermitteln, während Bewegung, Wechsel der Positionen und die Nutzung der Schwerkraft den Geburtsverlauf beeinflussen.

Medikamentöse Optionen und deren Einsatz

Auf leichteren Schmerzprioritäten beruhen Paracetamol und Buscopan. Stärkere Schmerzmittel umfassen Meptid, oft in Kombination mit Womax, sowie Lachgas als Brückentechnik. Wenn nötig, kommt die Periduralanästhesie (PDA) in Frage, deren Wirkung mittels Katheter kontinuierlich angepasst werden kann. Eine Aufklärung erfolgt vor jeder Gabe; individuelle Vorlieben und Belastungen werden berücksichtigt.

PDA, Spinalanästhesie und Betreuungskonzept

Die PDA gilt als effektive Schmerzerleichterung durch einen Rückenkatheter; sie beeinträchtigt nicht das Bewusstsein oder die Bewegungsfähigkeit grundsätzlich, aber die Wirkung variiert. Es gibt Kontraindikationen wie Gerinnungsstörungen oder Wirbelsäulenfehlbildungen. Eine 1:1-Betreuung durch eine Hebamme ist Standard und zielt darauf ab, Stress zu senken und den Verlauf zu unterstützen. Bei Bedarf stehen Alternativen wie Spinalanästhesie bereit.

Individuelles Schmerzempfinden und Grundansatz

Der Podcast betont, dass Schmerzempfinden unter der Geburt stark individuell ist. Vorab kann ein eigener Plan helfen: Welche Entlastungen waren in Perioden wie der Menstruation hilfreich? Atmung, Ruhephasen und Beckenbodenentlastung spielen eine zentrale Rolle. Musik, Wärme sowie Bewegungen oder aufrechte Positionen können die Wahrnehmung beeinflussen und Spannungen lösen, während die Behandlungsentscheidung flexibel bleibt.

Nicht-medikamentöse Strategien zur Schmerzlinderung

Zu den Optionen gehören tiefe Bauchatmung, kontrolliertes Ausatmen, Entspannungsrhythmen und abgestimmte Atemführung. Wärme, Wärmekissen und Badewannen unterstützen Entspannung und Kreislauf. Massage, Front- und Beckendruck sowie Begleitpersonen können Nähe und Geborgenheit vermitteln, während Bewegung, Wechsel der Positionen und die Nutzung der Schwerkraft den Geburtsverlauf beeinflussen.

Medikamentöse Optionen und deren Einsatz

Auf leichteren Schmerzprioritäten beruhen Paracetamol und Buscopan. Stärkere Schmerzmittel umfassen Meptid, oft in Kombination mit Womax, sowie Lachgas als Brückentechnik. Wenn nötig, kommt die Periduralanästhesie (PDA) in Frage, deren Wirkung mittels Katheter kontinuierlich angepasst werden kann. Eine Aufklärung erfolgt vor jeder Gabe; individuelle Vorlieben und Belastungen werden berücksichtigt.

PDA, Spinalanästhesie und Betreuungskonzept

Die PDA gilt als effektive Schmerzerleichterung durch einen Rückenkatheter; sie beeinträchtigt nicht das Bewusstsein oder die Bewegungsfähigkeit grundsätzlich, aber die Wirkung variiert. Es gibt Kontraindikationen wie Gerinnungsstörungen oder Wirbelsäulenfehlbildungen. Eine 1:1-Betreuung durch eine Hebamme ist Standard und zielt darauf ab, Stress zu senken und den Verlauf zu unterstützen. Bei Bedarf stehen Alternativen wie Spinalanästhesie bereit.