Die NeurodivergEnten – der Podcast rund um Neurodiversität
Podcast
de

Die NeurodivergEnten – der Podcast rund um Neurodiversität

Simone Eppler und Julia Baumann

Beschreibung

Willkommen bei "Die NeurodivergEnten" – dem Podcast von Julia Baumann & Simone Eppler
Hier dreht sich alles um Neurodiversität – von A wie ADHS bis Zebra. Wir sprechen über das Leben mit ADHS, AuDHS und anderen bunten Brain-Varianten – im Beruf und Alltag.

Unser Podcast richtet sich an bunte Brains und an alle, die neugierig sind. Euch erwarten spannende Einblicke, Erfahrungen & hilfreiche Impulse – und eine ordentliche Portion Geschnatter!

https: //juliabaumann.ch
https://www.linkedin.com/in/julia-baumann-zurich/

https://simoneeppler.ch
https://www.linkedin.com/in/simoneeppler/

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Chartplatzierungen

Aktuelle Platzierungen in den öffentlichen Podcast-Charts und in unseren eigenen Kategorien.

Apple Podcasts

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

AuDHS & Impulsivität: Warum Impulskontrolle so verdammt schwer ist (und was wir stattdessen tun)

01.09.2026

Einführung in das Thema Impulsivität

Julia Baumann und Simone Eppler, beide Coaches mit persönlicher Erfahrung in Neurodivergenz, diskutieren Impulsivität und ihre Auswirkungen im Alltag. Sie teilen persönliche Erlebnisse und Herausforderungen, die mit ADHS und Autismus verbunden sind.

Persönliche Erfahrungen mit Impulsivität

Beide Sprecherinnen reflektieren, wie Impulsivität sich in verschiedenen Lebensbereichen zeigt, darunter unüberlegte Kaufentscheidungen und das Unterbrechen von Gesprächen. Sie erkennen, dass Impulsivität oft unbemerkt bleibt und dass Anpassungsmechanismen eine große Rolle spielen.

Strategien zur Impulsregulation

Simone und Julia teilen verschiedene Techniken, um Impulsivität zu regulieren, wie körperliche Bewegung während Coachings, das Einführen von Pausen in Gesprächen und das Nutzen von Fidget Toys. Sie betonen die Wichtigkeit, sich selbst zu beobachten und den eigenen Körper wahrzunehmen.

Zusammenarbeit mit anderen und Medikation

Die Diskussion behandelt auch die Vorteile der Zusammenarbeit mit anderen und die Rolle von Medikation bei der Unterstützung von Impulsregulation. Sie erklären, dass Medikation helfen kann, emotionale Regulation zu verbessern, was wiederum die Impulskontrolle beeinflusst.

Impulsivität als Stärke

Abschließend wird betont, dass Impulsivität nicht nur negativ konnotiert werden sollte. Sie kann in bestimmten Situationen eine Stärke darstellen, etwa in kreativen Berufen oder beim Brainstorming. Die Sprecherinnen plädieren für eine liebevolle Handhabung von Impulsivität und deren Potenzial.

Einführung in das Thema Impulsivität

Julia Baumann und Simone Eppler, beide Coaches mit persönlicher Erfahrung in Neurodivergenz, diskutieren Impulsivität und ihre Auswirkungen im Alltag. Sie teilen persönliche Erlebnisse und Herausforderungen, die mit ADHS und Autismus verbunden sind.

Persönliche Erfahrungen mit Impulsivität

Beide Sprecherinnen reflektieren, wie Impulsivität sich in verschiedenen Lebensbereichen zeigt, darunter unüberlegte Kaufentscheidungen und das Unterbrechen von Gesprächen. Sie erkennen, dass Impulsivität oft unbemerkt bleibt und dass Anpassungsmechanismen eine große Rolle spielen.

Strategien zur Impulsregulation

Simone und Julia teilen verschiedene Techniken, um Impulsivität zu regulieren, wie körperliche Bewegung während Coachings, das Einführen von Pausen in Gesprächen und das Nutzen von Fidget Toys. Sie betonen die Wichtigkeit, sich selbst zu beobachten und den eigenen Körper wahrzunehmen.

Zusammenarbeit mit anderen und Medikation

Die Diskussion behandelt auch die Vorteile der Zusammenarbeit mit anderen und die Rolle von Medikation bei der Unterstützung von Impulsregulation. Sie erklären, dass Medikation helfen kann, emotionale Regulation zu verbessern, was wiederum die Impulskontrolle beeinflusst.

Impulsivität als Stärke

Abschließend wird betont, dass Impulsivität nicht nur negativ konnotiert werden sollte. Sie kann in bestimmten Situationen eine Stärke darstellen, etwa in kreativen Berufen oder beim Brainstorming. Die Sprecherinnen plädieren für eine liebevolle Handhabung von Impulsivität und deren Potenzial.

AuDHS & Essen – von Glücksgefühlen bis Achillesferse: Wie wir damit umgehen.

14.07.2026

Einführung in das Thema

Julia Baumann und Simone Eppler, beide Coaches mit Schwerpunkt auf Neurodiversität, diskutieren in dieser Episode das Thema ADHS und Essen. Sie teilen persönliche Erfahrungen und Herausforderungen im Zusammenhang mit Ernährung, Sensorik und Essgewohnheiten.

Persönliche Erfahrungen mit Essen

Julia beschreibt, wie Essen für sie sowohl Freude als auch eine Achillesferse darstellt, da Hunger und falsche Nahrungsmittel sie stark belasten können. Simone stimmt zu und ergänzt, dass ihre sensorischen Bedürfnisse oft variieren und sie bestimmte Konsistenzen nicht ertragen kann.

Individuelle Essgewohnheiten

Beide Sprechenden betonen die Wichtigkeit individueller Präferenzen und wie diese durch neurodivergente Veranlagungen beeinflusst werden. Sie diskutieren Safe Foods und die Herausforderungen, die sich aus dem Essen in sozialen Situationen ergeben können.

Die Rolle von Autonomie und Kontrolle

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist das Bedürfnis nach Autonomie beim Essen. Julia und Simone erörtern, wie wichtig es ist, selbst zu bestimmen, was und wann man isst, um den Stress und die Komplexität zu reduzieren.

Gesundheitliche Aspekte und Essstörungen

Sie sprechen auch über die gesundheitlichen Herausforderungen, die mit neurodivergenten Essgewohnheiten verbunden sind, und die Notwendigkeit, mehr Bewusstsein für die Zusammenhänge zwischen Essstörungen und Neurodivergenz zu schaffen.

Abschluss und Austausch

Die Episode schließt mit einem Aufruf an die Zuhörerschaft, ihre eigenen Erfahrungen und Strategien zu teilen, um das Thema Ernährung und Neurodiversität weiter zu entstigmatisieren und eine positive Diskussion zu fördern.

Einführung in das Thema

Julia Baumann und Simone Eppler, beide Coaches mit Schwerpunkt auf Neurodiversität, diskutieren in dieser Episode das Thema ADHS und Essen. Sie teilen persönliche Erfahrungen und Herausforderungen im Zusammenhang mit Ernährung, Sensorik und Essgewohnheiten.

Persönliche Erfahrungen mit Essen

Julia beschreibt, wie Essen für sie sowohl Freude als auch eine Achillesferse darstellt, da Hunger und falsche Nahrungsmittel sie stark belasten können. Simone stimmt zu und ergänzt, dass ihre sensorischen Bedürfnisse oft variieren und sie bestimmte Konsistenzen nicht ertragen kann.

Individuelle Essgewohnheiten

Beide Sprechenden betonen die Wichtigkeit individueller Präferenzen und wie diese durch neurodivergente Veranlagungen beeinflusst werden. Sie diskutieren Safe Foods und die Herausforderungen, die sich aus dem Essen in sozialen Situationen ergeben können.

Die Rolle von Autonomie und Kontrolle

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist das Bedürfnis nach Autonomie beim Essen. Julia und Simone erörtern, wie wichtig es ist, selbst zu bestimmen, was und wann man isst, um den Stress und die Komplexität zu reduzieren.

Gesundheitliche Aspekte und Essstörungen

Sie sprechen auch über die gesundheitlichen Herausforderungen, die mit neurodivergenten Essgewohnheiten verbunden sind, und die Notwendigkeit, mehr Bewusstsein für die Zusammenhänge zwischen Essstörungen und Neurodivergenz zu schaffen.

Abschluss und Austausch

Die Episode schließt mit einem Aufruf an die Zuhörerschaft, ihre eigenen Erfahrungen und Strategien zu teilen, um das Thema Ernährung und Neurodiversität weiter zu entstigmatisieren und eine positive Diskussion zu fördern.

AuDHS & Zeit – Von Hyperspeed bis Winterschlaf! Oder: ALLES ausser linear

26.05.2026

Nichtlineare Zeitwahrnehmung und Zeitmodelle

Die Diskussion dreht sich um verschiedene Zeitqualitäten: Spiral Time, Elliptic Time und Neuroemergent Time. Zeit wird nicht als geradliniger Fluss erlebt, sondern als Strudel, Umlaufbahn oder Welle, in der Reifeprozesse und Momentschocks zusammenfallen. Das Verständnis dieser Muster bietet Validierung für individuelle Rhythmen jenseits normierter Zeitpläne.

Persönliche Erfahrungen mit Rhythmus, Burnout und Rest

Ein zentrales Motiv ist die Entkopplung von Leistungsdruck und persönlicher Gesundheit. Rest wird zu Ressource, Pausen als notwendig erkannt. Das Konzept Rest is Resistance und der Blick auf zyklische Noramlitäten helfen, Burnout-Risiken zu reduzieren und den Wert von Ruhephasen zu betonen, statt lineare Produktivität als Maßstab zu verwenden.

Praktische Strategien im Alltag

Es geht um Timing, Energiepausen und flexible Planung. Methoden wie Minimalprogramme, Tada-Listen statt To-Do-Listen, Aufgaben nach dem aktuellen Energielevel auswählen und Projekte je nach momentaner Lebendigkeit gewichten, zeigen Wege, die eigene Kapazität respektvoll zu nutzen und Überforderung zu vermeiden.

Natur, Gemeinschaft und Selbstverständnis

Die Naturrhythmen – Jahreszeiten, Zyklen, Mond- und Wetterphänomene – dienen als Orientierung. Gesellschaftliche Normen werden infragegestellt, innere Stimmen entlastet und das Selbstverständnis als neurodivergent respektiert. Es wird betont, dass Multipotentialität und Vielseitigkeit wertvoll sind und dass empathische Unterstützung in Gemeinschaften gestaltet werden kann.

Nichtlineare Zeitwahrnehmung und Zeitmodelle

Die Diskussion dreht sich um verschiedene Zeitqualitäten: Spiral Time, Elliptic Time und Neuroemergent Time. Zeit wird nicht als geradliniger Fluss erlebt, sondern als Strudel, Umlaufbahn oder Welle, in der Reifeprozesse und Momentschocks zusammenfallen. Das Verständnis dieser Muster bietet Validierung für individuelle Rhythmen jenseits normierter Zeitpläne.

Persönliche Erfahrungen mit Rhythmus, Burnout und Rest

Ein zentrales Motiv ist die Entkopplung von Leistungsdruck und persönlicher Gesundheit. Rest wird zu Ressource, Pausen als notwendig erkannt. Das Konzept Rest is Resistance und der Blick auf zyklische Noramlitäten helfen, Burnout-Risiken zu reduzieren und den Wert von Ruhephasen zu betonen, statt lineare Produktivität als Maßstab zu verwenden.

Praktische Strategien im Alltag

Es geht um Timing, Energiepausen und flexible Planung. Methoden wie Minimalprogramme, Tada-Listen statt To-Do-Listen, Aufgaben nach dem aktuellen Energielevel auswählen und Projekte je nach momentaner Lebendigkeit gewichten, zeigen Wege, die eigene Kapazität respektvoll zu nutzen und Überforderung zu vermeiden.

Natur, Gemeinschaft und Selbstverständnis

Die Naturrhythmen – Jahreszeiten, Zyklen, Mond- und Wetterphänomene – dienen als Orientierung. Gesellschaftliche Normen werden infragegestellt, innere Stimmen entlastet und das Selbstverständnis als neurodivergent respektiert. Es wird betont, dass Multipotentialität und Vielseitigkeit wertvoll sind und dass empathische Unterstützung in Gemeinschaften gestaltet werden kann.