Karriere-Podcast der Early Career Scientists der DGE
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Karriere-Podcast der Early Career Scientists der DGE

Early Career Scientist der Deutschen Gesellschaft für Ernährung

Beschreibung

Der Karriere-Podcast für Nachwuchskräfte aus dem Bereich der Ernährungswissenschaft und Ökotrophologie!

Du willst wissen, welche Karrieremöglichkeiten es nach dem Studium / der Ausbildung für dich gibt? Mit diesem Podcast der Early Career Scientists Fachgruppe der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE-ECS) bieten wir dir spannende Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder.

Wir sprechen mit Personen aus verschiedenen Tätigkeitsbereichen im Bereich Ernährung und Ökotrophologie und fragen nach ihrem Werdegang, Herausforderungen und persönlichen Karriere-Empfehlungen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Start-Up mit Dr. Simone K Frey

07.05.2026

Werdegang und Motivation

Die Erzählerin reflektiert ihren Bildungsweg: Von einer Leidenschaft für Design und Kunst hin zu Gesundheitsthemen, schließlich Ökotrophologie mit einem Auslandsaufenthalt in Wien. Die Wissenschaft fasziniert sie, doch das Kommunizieren von Forschung wird zum zentralen Antrieb. Die Zeit der Promotion sowie Forschungsaufenthalte stärken ihr Interesse an der Vermittlung von Wissen und an einem sinnhaften Zweck der Arbeit.

Startup-Erfahrung und aktueller Fokus

Nach der Promotion führt ein Ausgründungsprojekt an der Universität Potsdam zu einer ersten Berufspraxis in der Start-up-Welt. Das Unternehmen entwickelt Schnelltests für Lebensmittel und setzt auf Transparenz durch Daten. Die Kombination aus gesellschaftlichem Nutzen, technischer Herausforderung und teamorientiertem Arbeiten prägt ihren weiteren Karriereweg und die Orientierung auf unternehmerische Tätigkeit.

Führung, Arbeitsalltag und Herausforderungen

In der aktuellen Rolle verbindet sie Unternehmertum mit Wissenschaftskommunikation. Digitale Zusammenarbeit ist präsent, doch persönliche Begegnungen im Büro werden als bereichernd beschrieben. Risiken, Planung und Finanzierung werden als normale Begleitstoffe gesehen. Mentoring und Networking erscheinen als wesentliche Hilfen, um Wachstum zu ermöglichen und aus Erfahrungen zu lernen, ohne sich in theoretischen Konzepten zu verlieren.

Rückblick und Empfehlungen

Wichtige Erkenntnisse betreffen das Gründungsteam: Vertrauen, Commitment und gemeinsamer Antrieb sind entscheidend. Offenheit für Feedback und organische Entwicklung erleichtern den Weg. Universitäre Jahre sollten nicht allein als Investition in Titel gesehen werden; praktische Erfahrungen, Marktüberblick und Gespräche mit Expertinnen und Experten helfen, passende Möglichkeiten zu erkennen und eigene Interessen sinnvoll zu verbinden.

Werdegang und Motivation

Die Erzählerin reflektiert ihren Bildungsweg: Von einer Leidenschaft für Design und Kunst hin zu Gesundheitsthemen, schließlich Ökotrophologie mit einem Auslandsaufenthalt in Wien. Die Wissenschaft fasziniert sie, doch das Kommunizieren von Forschung wird zum zentralen Antrieb. Die Zeit der Promotion sowie Forschungsaufenthalte stärken ihr Interesse an der Vermittlung von Wissen und an einem sinnhaften Zweck der Arbeit.

Startup-Erfahrung und aktueller Fokus

Nach der Promotion führt ein Ausgründungsprojekt an der Universität Potsdam zu einer ersten Berufspraxis in der Start-up-Welt. Das Unternehmen entwickelt Schnelltests für Lebensmittel und setzt auf Transparenz durch Daten. Die Kombination aus gesellschaftlichem Nutzen, technischer Herausforderung und teamorientiertem Arbeiten prägt ihren weiteren Karriereweg und die Orientierung auf unternehmerische Tätigkeit.

Führung, Arbeitsalltag und Herausforderungen

In der aktuellen Rolle verbindet sie Unternehmertum mit Wissenschaftskommunikation. Digitale Zusammenarbeit ist präsent, doch persönliche Begegnungen im Büro werden als bereichernd beschrieben. Risiken, Planung und Finanzierung werden als normale Begleitstoffe gesehen. Mentoring und Networking erscheinen als wesentliche Hilfen, um Wachstum zu ermöglichen und aus Erfahrungen zu lernen, ohne sich in theoretischen Konzepten zu verlieren.

Rückblick und Empfehlungen

Wichtige Erkenntnisse betreffen das Gründungsteam: Vertrauen, Commitment und gemeinsamer Antrieb sind entscheidend. Offenheit für Feedback und organische Entwicklung erleichtern den Weg. Universitäre Jahre sollten nicht allein als Investition in Titel gesehen werden; praktische Erfahrungen, Marktüberblick und Gespräche mit Expertinnen und Experten helfen, passende Möglichkeiten zu erkennen und eigene Interessen sinnvoll zu verbinden.

Ernährungstherapie mit Maximiliane Geißler

30.04.2026

Aktueller Werdegang und Aufgaben

Maximiliane Geißler arbeitet als Diätassistentin in der Klinik mit Schwerpunkt Ernährungsberatung. Zuvor absolvierte sie die Ausbildung zur Diätassistentin und sammelte Praxis in Bereichen wie Krankenhausküche und Ernährungsberatung. Neben der klinischen Tätigkeit unterrichtet sie Biochemie an einer Diätschule. Der Weg zur jetzigen Position entstand durch Praktika und eine zeitnahe Übernahme nach der Ausbildung, ergänzt durch ein ergänzendes Studium.

Arbeitsumfeld und Zusammenarbeit

Die Arbeit erfolgt in einem interdisziplinären Team aus Ärzten, Pflegekräften, Logopäden und Physiotherapie. Hauptaufgabe ist die Ernährungsberatung innerhalb der Klinik, inklusive Laktose- und Fructose-Tests sowie künstlicher Ernährung. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, individuelle Kostformen zu planen, Zeiten und Abläufe abzustimmen und die Ergebnisse in die Patientenakten zu übertragen.

Herausforderungen und emotionale Belastung

Häufige Herausforderungen sind Kommunikationshürden zwischen Abteilungen und die korrekte Weitergabe von Informationen. Viele Patienten leiden an Mangelernährung oder schweren Erkrankungen, was emotional belastend sein kann. Der Umgang erfolgt professionell, oft mit Unterstützung durch Kollegen. Langfristige Begleitung der Patienten ist in der Klinik begrenzt, was die Kontinuität der Beratung einschränkt.

Rückblick und Rat für Einsteiger

Der Weg in die Klinik kann durch praktische Erfahrungen über Praktika und zeitnahe Jobangebote erleichtert werden. Eine Kombination aus praktischer Tätigkeit und vertiefender Biochemie liefert eine solide Basis. Flexibilität, Praxisnähe und die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit helfen, sich in der Ernährungsberatung zu entwickeln und unterschiedliche Stationen zu durchlaufen.

Aktueller Werdegang und Aufgaben

Maximiliane Geißler arbeitet als Diätassistentin in der Klinik mit Schwerpunkt Ernährungsberatung. Zuvor absolvierte sie die Ausbildung zur Diätassistentin und sammelte Praxis in Bereichen wie Krankenhausküche und Ernährungsberatung. Neben der klinischen Tätigkeit unterrichtet sie Biochemie an einer Diätschule. Der Weg zur jetzigen Position entstand durch Praktika und eine zeitnahe Übernahme nach der Ausbildung, ergänzt durch ein ergänzendes Studium.

Arbeitsumfeld und Zusammenarbeit

Die Arbeit erfolgt in einem interdisziplinären Team aus Ärzten, Pflegekräften, Logopäden und Physiotherapie. Hauptaufgabe ist die Ernährungsberatung innerhalb der Klinik, inklusive Laktose- und Fructose-Tests sowie künstlicher Ernährung. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, individuelle Kostformen zu planen, Zeiten und Abläufe abzustimmen und die Ergebnisse in die Patientenakten zu übertragen.

Herausforderungen und emotionale Belastung

Häufige Herausforderungen sind Kommunikationshürden zwischen Abteilungen und die korrekte Weitergabe von Informationen. Viele Patienten leiden an Mangelernährung oder schweren Erkrankungen, was emotional belastend sein kann. Der Umgang erfolgt professionell, oft mit Unterstützung durch Kollegen. Langfristige Begleitung der Patienten ist in der Klinik begrenzt, was die Kontinuität der Beratung einschränkt.

Rückblick und Rat für Einsteiger

Der Weg in die Klinik kann durch praktische Erfahrungen über Praktika und zeitnahe Jobangebote erleichtert werden. Eine Kombination aus praktischer Tätigkeit und vertiefender Biochemie liefert eine solide Basis. Flexibilität, Praxisnähe und die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit helfen, sich in der Ernährungsberatung zu entwickeln und unterschiedliche Stationen zu durchlaufen.

Arbeit am MRI / Politikberatung mit Dr. Bettina Hieronimus

23.04.2026

Werdegang und Weg zur Ernährungsforschung

Die Gesprächspartnerin beschreibt eine Bildungs- und Forschungsreise, beginnend mit einem ernährungswissenschaftlichen Schwerpunkt in der Schulzeit, über ein Diplom in Hohenheim mit Biochemie-Schwerpunkt bis zur Promotion in einem biochemischen Fachgebiet. Die Zeit im Ausland spielte eine zentrale Rolle: eine Förderung ermöglichte eine Forschungsphase in den USA mit intensiven Humanstudien und dem Ausbau von Methodenkenntnissen sowie Netzwerken.

Aufgaben des Max-Rubner-Instituts und politische Beratung

Das Max-Rubner-Institut wird als ressortbezogenes Forschungsinstitut des Ministeriums vorgestellt. Es erstellt wissenschaftliche Stellungnahmen zu ernährungs- und lebensmittelrelevanten Fragen und arbeitet an nationalen Monitoring-Projekten sowie zentralen Datenbanken wie dem Bundeslebensmittelschlüssel. Zudem betreibt das Institut Forschungsprojekte im Kontext einer nationalen Reduktionsstrategie, liefert evidenzbasierte Berichte und unterstützt politische Entscheidungsprozesse.

Arbeitsalltag, Team und Arbeitsbedingungen

Der Arbeitsalltag ähnelt dem einer Wissenschaftlerin an der Universität, jedoch ohne Lehrverpflichtung. Kernaufgaben sind Antragstellung, Publikationen, Versuche – teils in Humanstudien – sowie die Zusammenarbeit in einem multidisziplinären Umfeld. Die Arbeitskultur bietet Stabilität durch unbefristete Stellen und Unterstützung durch administrative Strukturen, jedoch kann die bürokratische Abstimmung langwieriger sein als in anderen Einrichtungen.

Ratschläge, Netzwerke und Perspektiven

Wichtige Hinweise betreffen konkrete Ansprache potenzieller Kooperationspartner, individuelle, spezifische Kontaktaufnahmen statt generischer Anfragen, und Mut, Kontakte auf Tagungen oder per E-Mail zu knüpfen. Auslandserfahrungen werden als bereichernd beschrieben, doch sollten Lebensumstände bedacht werden. Der Aufbau persönlicher Netzwerke und offener Austausch über Karrierewege wird als Schlüssel gesehen, um neue Ideen in die Forschung zu tragen.

Werdegang und Weg zur Ernährungsforschung

Die Gesprächspartnerin beschreibt eine Bildungs- und Forschungsreise, beginnend mit einem ernährungswissenschaftlichen Schwerpunkt in der Schulzeit, über ein Diplom in Hohenheim mit Biochemie-Schwerpunkt bis zur Promotion in einem biochemischen Fachgebiet. Die Zeit im Ausland spielte eine zentrale Rolle: eine Förderung ermöglichte eine Forschungsphase in den USA mit intensiven Humanstudien und dem Ausbau von Methodenkenntnissen sowie Netzwerken.

Aufgaben des Max-Rubner-Instituts und politische Beratung

Das Max-Rubner-Institut wird als ressortbezogenes Forschungsinstitut des Ministeriums vorgestellt. Es erstellt wissenschaftliche Stellungnahmen zu ernährungs- und lebensmittelrelevanten Fragen und arbeitet an nationalen Monitoring-Projekten sowie zentralen Datenbanken wie dem Bundeslebensmittelschlüssel. Zudem betreibt das Institut Forschungsprojekte im Kontext einer nationalen Reduktionsstrategie, liefert evidenzbasierte Berichte und unterstützt politische Entscheidungsprozesse.

Arbeitsalltag, Team und Arbeitsbedingungen

Der Arbeitsalltag ähnelt dem einer Wissenschaftlerin an der Universität, jedoch ohne Lehrverpflichtung. Kernaufgaben sind Antragstellung, Publikationen, Versuche – teils in Humanstudien – sowie die Zusammenarbeit in einem multidisziplinären Umfeld. Die Arbeitskultur bietet Stabilität durch unbefristete Stellen und Unterstützung durch administrative Strukturen, jedoch kann die bürokratische Abstimmung langwieriger sein als in anderen Einrichtungen.

Ratschläge, Netzwerke und Perspektiven

Wichtige Hinweise betreffen konkrete Ansprache potenzieller Kooperationspartner, individuelle, spezifische Kontaktaufnahmen statt generischer Anfragen, und Mut, Kontakte auf Tagungen oder per E-Mail zu knüpfen. Auslandserfahrungen werden als bereichernd beschrieben, doch sollten Lebensumstände bedacht werden. Der Aufbau persönlicher Netzwerke und offener Austausch über Karrierewege wird als Schlüssel gesehen, um neue Ideen in die Forschung zu tragen.