SHOWKOMPASS – Der Musikbusiness Talk
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SHOWKOMPASS – Der Musikbusiness Talk

Sirus Madjderey

Beschreibung

Hi, ich bin Sirus, Kunstpfeifer und Unternehmer.
In diesem Podcast spreche ich mit anderen professionellen Musiker:innen und Akteuren der Branche über den wirtschaftlichen Teil des Musikberufs.
Im Mittelpunkt stehen Themen wie Akquise, Preisgestaltung, Sichtbarkeit, Organisation, und nachhaltige Einkommensmodelle. Die Gespräche basieren auf realen Erfahrungen aus dem Berufsalltag und zeigen, wie unterschiedlich Musikbusiness funktionieren kann.
Mit Showkompass möchte ich einen praxisnahen Beitrag zur Musikbusiness-Szene in Österreich leisten.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Cristina Kornfeld

11.09.2026

Einführung in den Podcast

Cyrus Martscherre, der Host des Podcasts, begrüßt die Zuhörer und stellt seine Gesprächspartnerin, Christina Kornfeld, vor. Christina ist eine aufstrebende Künstlerin, die für ihren einzigartigen Stil bekannt ist und englischsprachigen Dancepop produziert.

Christina Kornfelds Musikbusiness

Christina beschreibt ihre Arbeit in der Musikindustrie, ihre Leidenschaft für Dancepop und die Balance zwischen Streaming und Live-Auftritten. Sie hat bereits mit zehn Jahren ihre ersten Live-Auftritte gehabt und sieht ihre Musik als eine Möglichkeit, Menschen weltweit zu erreichen.

Songwriting und Produktionsprozess

Christina erklärt ihren kreativen Prozess beim Songwriting, der oft schnell vonstattengeht. Sie arbeitet mit einem festen Produzenten und nutzt verschiedene Methoden, um Songs zu entwickeln. Der gesamte Prozess von der Idee bis zur Veröffentlichung kann innerhalb einer Woche abgeschlossen sein.

Studium und Vorteile im Musikbusiness

Christina hat Musikbusiness studiert, was sie als vorteilhaft empfindet, um die Grundlagen der Branche zu verstehen. Das Studium hat ihr geholfen, wichtige Kenntnisse wie Urheberrecht und Marketing zu erlangen, die für ihre Karriere unerlässlich sind.

Social Media und Marketing

Christina nutzt Plattformen wie Instagram und TikTok, um ihre Musik zu promoten und mit ihrer Zielgruppe zu interagieren. Sie hat festgestellt, dass Instagram ihre Hauptplattform ist, um professionell aufzutreten und ihre Follower zu gewinnen.

Live-Auftritte und Showgestaltung

Die Künstlerin plant ihre Shows sorgfältig, um eine persönliche Verbindung zum Publikum herzustellen. Moderationen und Geschichten zu ihren Songs sind wichtige Elemente ihrer Auftritte. Christina stellt sicher, dass ihre Shows sowohl unterhaltsam als auch authentisch sind.

Persönliche Reflexion und Mindset

Christina betont die Bedeutung eines positiven Mindsets und der Selbstreflexion. Sie glaubt daran, dass jeder Fehler macht und dass diese Erfahrungen einen stärken. Ihre Dankbarkeit und die Unterstützung ihrer Familie spiele eine wesentliche Rolle in ihrer Karriere.

Abschluss und Ausblick

Christina arbeitet an ihrem ersten Album und möchte weiterhin ihre Musik und Botschaft verbreiten. Sie ermutigt andere Musiker, authentisch zu bleiben und sich nicht von negativen Erfahrungen entmutigen zu lassen.

Einführung in den Podcast

Cyrus Martscherre, der Host des Podcasts, begrüßt die Zuhörer und stellt seine Gesprächspartnerin, Christina Kornfeld, vor. Christina ist eine aufstrebende Künstlerin, die für ihren einzigartigen Stil bekannt ist und englischsprachigen Dancepop produziert.

Christina Kornfelds Musikbusiness

Christina beschreibt ihre Arbeit in der Musikindustrie, ihre Leidenschaft für Dancepop und die Balance zwischen Streaming und Live-Auftritten. Sie hat bereits mit zehn Jahren ihre ersten Live-Auftritte gehabt und sieht ihre Musik als eine Möglichkeit, Menschen weltweit zu erreichen.

Songwriting und Produktionsprozess

Christina erklärt ihren kreativen Prozess beim Songwriting, der oft schnell vonstattengeht. Sie arbeitet mit einem festen Produzenten und nutzt verschiedene Methoden, um Songs zu entwickeln. Der gesamte Prozess von der Idee bis zur Veröffentlichung kann innerhalb einer Woche abgeschlossen sein.

Studium und Vorteile im Musikbusiness

Christina hat Musikbusiness studiert, was sie als vorteilhaft empfindet, um die Grundlagen der Branche zu verstehen. Das Studium hat ihr geholfen, wichtige Kenntnisse wie Urheberrecht und Marketing zu erlangen, die für ihre Karriere unerlässlich sind.

Social Media und Marketing

Christina nutzt Plattformen wie Instagram und TikTok, um ihre Musik zu promoten und mit ihrer Zielgruppe zu interagieren. Sie hat festgestellt, dass Instagram ihre Hauptplattform ist, um professionell aufzutreten und ihre Follower zu gewinnen.

Live-Auftritte und Showgestaltung

Die Künstlerin plant ihre Shows sorgfältig, um eine persönliche Verbindung zum Publikum herzustellen. Moderationen und Geschichten zu ihren Songs sind wichtige Elemente ihrer Auftritte. Christina stellt sicher, dass ihre Shows sowohl unterhaltsam als auch authentisch sind.

Persönliche Reflexion und Mindset

Christina betont die Bedeutung eines positiven Mindsets und der Selbstreflexion. Sie glaubt daran, dass jeder Fehler macht und dass diese Erfahrungen einen stärken. Ihre Dankbarkeit und die Unterstützung ihrer Familie spiele eine wesentliche Rolle in ihrer Karriere.

Abschluss und Ausblick

Christina arbeitet an ihrem ersten Album und möchte weiterhin ihre Musik und Botschaft verbreiten. Sie ermutigt andere Musiker, authentisch zu bleiben und sich nicht von negativen Erfahrungen entmutigen zu lassen.

Janine Hickl

28.08.2026

Einblick in das Musikbusiness

Im Podcast wird über die Herausforderungen und Freuden im Musikbusiness gesprochen. Janine Hickl, eine vielseitige Künstlerin, teilt ihre Erfahrungen als Sängerin, Schauspielerin und Tänzerin, die sich auf die Kunst der 30er bis 50er Jahre spezialisiert hat. Sie erklärt, wie sie durch eigene Projekte und Engagements internationale Auftritte erzielt hat.

Vielfalt im künstlerischen Schaffen

Janine betont die Bedeutung, in verschiedenen Disziplinen aktiv zu sein, um als Künstlerin flexibler und marktfähiger zu bleiben. Sie diskutiert die Herausforderungen, die damit verbunden sind, und vergleicht die Wahrnehmung von Künstlern in Österreich und im Ausland.

Der Weg in die Selbstständigkeit

Der Übergang zur Selbstständigkeit war für Janine ein natürlicher Prozess, der sich über Jahre entwickelte. Sie spricht über die verschiedenen Wege, wie sie ihre ersten Engagements sichern konnte, und die Wichtigkeit eines Netzwerks und einer soliden Akquisestrategie.

Akquise und Marketingstrategien

Janine erklärt, wie sie ihre Akquise organisiert und betont die Notwendigkeit, professionell aufzutreten. Sie gibt Einblicke in ihre Marketingstrategien und die Bedeutung von Mundpropaganda, um in der Branche sichtbar zu bleiben.

Umgang mit Herausforderungen und Sinnkrisen

Die Künstlerin spricht offen über die Herausforderungen und Sinnkrisen, die sie erlebt hat. Sie betont, dass solche Krisen oft notwendig sind, um sich selbst zu hinterfragen und an persönlichen Zielen festzuhalten.

Wertschätzung für künstlerische Arbeit

Ein zentrales Thema ist die Wertschätzung für künstlerische Leistungen. Janine kritisiert, dass viele Anfragen für kostenlose Auftritte kommen und erklärt, warum diese Praxis nicht gerechtfertigt ist. Sie fordert eine angemessene Bezahlung für die geleistete Arbeit.

Tipps für angehende Künstlerinnen und Künstler

Abschließend teilt Janine einen wichtigen Tipp: Umwege sind oft notwendig und können wertvolle Erfahrungen bringen. Offenheit für Veränderungen und das Lernen aus jeder Situation sind entscheidend für den Erfolg im Musikbusiness.

Einblick in das Musikbusiness

Im Podcast wird über die Herausforderungen und Freuden im Musikbusiness gesprochen. Janine Hickl, eine vielseitige Künstlerin, teilt ihre Erfahrungen als Sängerin, Schauspielerin und Tänzerin, die sich auf die Kunst der 30er bis 50er Jahre spezialisiert hat. Sie erklärt, wie sie durch eigene Projekte und Engagements internationale Auftritte erzielt hat.

Vielfalt im künstlerischen Schaffen

Janine betont die Bedeutung, in verschiedenen Disziplinen aktiv zu sein, um als Künstlerin flexibler und marktfähiger zu bleiben. Sie diskutiert die Herausforderungen, die damit verbunden sind, und vergleicht die Wahrnehmung von Künstlern in Österreich und im Ausland.

Der Weg in die Selbstständigkeit

Der Übergang zur Selbstständigkeit war für Janine ein natürlicher Prozess, der sich über Jahre entwickelte. Sie spricht über die verschiedenen Wege, wie sie ihre ersten Engagements sichern konnte, und die Wichtigkeit eines Netzwerks und einer soliden Akquisestrategie.

Akquise und Marketingstrategien

Janine erklärt, wie sie ihre Akquise organisiert und betont die Notwendigkeit, professionell aufzutreten. Sie gibt Einblicke in ihre Marketingstrategien und die Bedeutung von Mundpropaganda, um in der Branche sichtbar zu bleiben.

Umgang mit Herausforderungen und Sinnkrisen

Die Künstlerin spricht offen über die Herausforderungen und Sinnkrisen, die sie erlebt hat. Sie betont, dass solche Krisen oft notwendig sind, um sich selbst zu hinterfragen und an persönlichen Zielen festzuhalten.

Wertschätzung für künstlerische Arbeit

Ein zentrales Thema ist die Wertschätzung für künstlerische Leistungen. Janine kritisiert, dass viele Anfragen für kostenlose Auftritte kommen und erklärt, warum diese Praxis nicht gerechtfertigt ist. Sie fordert eine angemessene Bezahlung für die geleistete Arbeit.

Tipps für angehende Künstlerinnen und Künstler

Abschließend teilt Janine einen wichtigen Tipp: Umwege sind oft notwendig und können wertvolle Erfahrungen bringen. Offenheit für Veränderungen und das Lernen aus jeder Situation sind entscheidend für den Erfolg im Musikbusiness.

Eva-Maria Bauer

14.08.2026

Einführung und Gastgeber

Sirus Marciere, der Host des Podcasts, spricht mit Eva-Maria Bauer, Geschäftsführerin der Musikfabrik Niederösterreich und Präsidentin des Österreichischen Musikrats. Der Podcast bietet Einblicke in das Musikbusiness und soll MusikerInnen inspirieren und unterstützen.

Die Rolle der Musikfabrik Niederösterreich

Die Musikfabrik Niederösterreich fördert neue Musik durch Weiterbildung und unterstützt Veranstalter anstelle von Künstlerinnen direkt. Dies geschieht durch Co-Produktionen, die wirtschaftliche Risiken verringern und neue Musik auf die Bühne bringen.

Förderprogramme und Ausschreibungen

Die Musikfabrik hat ein jährliches Ausschreibungsverfahren, bei dem KünstlerInnen sich für Förderungen bewerben können. Es gibt keine regionalen Beschränkungen, solange die Projekte zum Jahresthema passen. Die Auswahl erfolgt durch eine Intendanz und einen künstlerischen Beirat.

Entwicklungen im Live-Sektor

Die Publikumszahlen haben sich nach Covid erholt, jedoch haben Veranstalter Schwierigkeiten, faire Gagen zu zahlen. Die Qualität der Einreichungen ist gestiegen, jedoch wird oft die Notwendigkeit einer professionellen Website und eines Mediakits vernachlässigt.

Herausforderungen für KünstlerInnen

KünstlerInnen sollten sich breiter aufstellen, um finanzielle Sicherheit zu erlangen. Sie müssen lernen, ihre Gagen angemessen zu verhandeln und sich nicht auf unsichere Einnahmen zu verlassen.

Netzwerken und Zusammenarbeit

Es gibt viel Potenzial für Networking in der österreichischen Musikszene. Veranstaltungen sollten so gestaltet werden, dass sie sowohl introvertierte als auch extrovertierte Teilnehmer ansprechen und den Austausch fördern.

Wünsche für die Zukunft

Eva-Maria Bauer äußert den Wunsch nach einem besseren rechtlichen Rahmen für KünstlerInnen, mehr Förderungen und einer nachhaltigen Unterstützung für regionale Kulturvereine und Amateurmusik.

Einführung und Gastgeber

Sirus Marciere, der Host des Podcasts, spricht mit Eva-Maria Bauer, Geschäftsführerin der Musikfabrik Niederösterreich und Präsidentin des Österreichischen Musikrats. Der Podcast bietet Einblicke in das Musikbusiness und soll MusikerInnen inspirieren und unterstützen.

Die Rolle der Musikfabrik Niederösterreich

Die Musikfabrik Niederösterreich fördert neue Musik durch Weiterbildung und unterstützt Veranstalter anstelle von Künstlerinnen direkt. Dies geschieht durch Co-Produktionen, die wirtschaftliche Risiken verringern und neue Musik auf die Bühne bringen.

Förderprogramme und Ausschreibungen

Die Musikfabrik hat ein jährliches Ausschreibungsverfahren, bei dem KünstlerInnen sich für Förderungen bewerben können. Es gibt keine regionalen Beschränkungen, solange die Projekte zum Jahresthema passen. Die Auswahl erfolgt durch eine Intendanz und einen künstlerischen Beirat.

Entwicklungen im Live-Sektor

Die Publikumszahlen haben sich nach Covid erholt, jedoch haben Veranstalter Schwierigkeiten, faire Gagen zu zahlen. Die Qualität der Einreichungen ist gestiegen, jedoch wird oft die Notwendigkeit einer professionellen Website und eines Mediakits vernachlässigt.

Herausforderungen für KünstlerInnen

KünstlerInnen sollten sich breiter aufstellen, um finanzielle Sicherheit zu erlangen. Sie müssen lernen, ihre Gagen angemessen zu verhandeln und sich nicht auf unsichere Einnahmen zu verlassen.

Netzwerken und Zusammenarbeit

Es gibt viel Potenzial für Networking in der österreichischen Musikszene. Veranstaltungen sollten so gestaltet werden, dass sie sowohl introvertierte als auch extrovertierte Teilnehmer ansprechen und den Austausch fördern.

Wünsche für die Zukunft

Eva-Maria Bauer äußert den Wunsch nach einem besseren rechtlichen Rahmen für KünstlerInnen, mehr Förderungen und einer nachhaltigen Unterstützung für regionale Kulturvereine und Amateurmusik.