
Vertrieb unplugged
Stefan Schulz
Beschreibung
Stefan Schulz spricht mit Menschen im und um den Vertrieb, über echte Praxis, Mindset, Fehler, Erfolge – und die Realität hinter dem Erfolg.
Ehrlich, begeisternd & aus dem Alltag.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Biometrie2Go x Vertrieb unplugged: Einkommen sichern, richtig beraten
Einführung und Vorstellung des Gasts
Der Podcast "Vertrieb unplugged" begrüßt Panos, einen Experten für Biometrie bei der Bayerischen. Panos teilt seinen Werdegang und seine Erfahrungen in der Branche.
Die Bedeutung der Biometrie
Panos erläutert die Wichtigkeit der Biometrie für die Absicherung von Einkommen und Lebenszielen. Er hebt hervor, dass die Absicherung der Arbeitskraft für viele Menschen von zentraler Bedeutung ist, um finanzielle Sicherheit zu gewährleisten.
Berufs- und Fähigkeitsversicherung (BU)
Es wird diskutiert, für wen eine BU überflüssig sein könnte, und Panos beschreibt einen emotionalen Moment in seiner Karriere, als er einen Leistungsfall bearbeitete, der die Relevanz der BU verdeutlichte.
Aktuelle Entwicklungen und Tarife
Die neue Tarifgeneration der BU bei der Bayerischen wird vorgestellt, die auf Bausteinmodellen basiert, um den sich ändernden Marktbedürfnissen gerecht zu werden.
Typische Fehler und Herausforderungen
Panos spricht über häufige Fehler bei der Risikovoranfrage und die Notwendigkeit, die Kunden kontinuierlich zu betreuen und über Änderungen in ihrem Leben zu informieren.
Die Rolle des Vermittlers
Die Verantwortung des Vermittlers wird betont, insbesondere in Bezug auf die Aufklärung der Kunden über ihre Optionen und die Bedeutung der Nachversicherung.
Zukunftswünsche
Panos äußert den Wunsch, dass Vermittler ihre Kunden proaktiv ansprechen und langfristige Beziehungen aufbauen, um eine qualitativ hochwertige Beratung zu gewährleisten.
Abschluss und weitere Ressourcen
Der Podcast schließt mit dem Hinweis auf den Fachpodcast "Biometrie2Go", der tiefere Einblicke in spezifische Themen der Biometrie bietet.

Bamberg, ein besonderes Team - wie Erfahrung, Aufgabenteilung und gemeinsame Ziele zum Erfolg führen
Teamstruktur und Arbeitskultur in Bamberg
Die Runde in Bamberg vereint vier erfahrene Vermittler mit klarer Arbeitsteilung. Die Einheit zeichnet sich durch enge Zusammenarbeit, offene Kommunikation und gegenseitige Unterstützung aus. Breite fachliche Aufstellung deckt Gewerbe, Immobilien und Sachbereiche ab, wobei jeder Spezialist seine Stärken einbringt. Das Zusammenspiel entsteht durch gemeinsame Werte: Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Kundennähe, die über Jahre hinweg Vertrauen schaffen.
Beratungsschwerpunkte und Arbeitsweise
Gespräche drehen sich um ganzheitliche Beratung statt Einzelprodukte. Prime Home und gewerbliche Sachthemen stehen im Fokus, ergänzt durch eine enge Verzahnung der Innen- und Außendienstteams. Das Team arbeitet mit einem Netzwerk externer Experten, um komplexe Kundenbedürfnisse abzudecken. Wichtig ist die Praxisnähe: Vor Ort prüft man Risiken, erklärt Zusammenhänge und bindet Kunden durch verständliche Beratung.
Rolle von Personalgeschichten und Lernwege
Die Gesprächspartner schildern unterschiedliche Werdegänge, von Bundeswehrzeit bis hin zur langjährigen Versicherungserfahrung. Der Einstieg erfolgt oft durch Chance, Ausbildung oder Chancenvorträge; der Blick bleibt auf kontinuierlichem Lernen. Die Freude am Kundenkontakt, das persönliche Auftreten und das Erkennen individueller Bedürfnisse spielen eine zentrale Rolle beim Aufbau von Vertrauen.
Zusammenarbeit mit der Bayerischen und Zukunftsaussichten
Die Bayerische wird als familienähnliches Umfeld beschrieben, das kurze Wege und offenen Austausch mit Produktentwicklern und Schadenabteilungen ermöglicht. Die Zusammenarbeit ist geprägt von gemeinsamen Strategien, Innovationsbereitschaft und regionaler Sichtbarkeit. Perspektivisch soll Fachkompetenz weiter ausgebaut werden, um Kunden in allen Bereichen kompetent zu beraten und das Potenzial von BAV, Gewerbe und Privatkunden auszubauen.

KFZ im Wandel – zwischen Produktstrategie und Vertriebspraxis mir Dr. Philipp Scharner und Daniel Ullrich
Einführung und Kontext zum Kfz-Geschäft
Im Gespräch wird das Thema Kfz im Haus der Bayerischen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet: Der Innendienst führt Mobility als Geschäftsfeld, der Vertrieb betreut ein großes Kfz-Portfolio, und es wird deutlich, dass Kfz ein emotionales, kostenintensives Feld mit hohem Volumen ist. Die beteiligten Personen berichten von langen Beständen, komplexer Tarifierung und der Bedeutung des Einstiegsprodukts Kfz für die Kundengewinnung.
Herausforderungen, Profitabilität und Kundenbeziehung
Die Diskussion thematisiert steigende Beitragsanpassungen, knappe Margen und den Druck, Kundinnen und Kunden proaktiv zu informieren, ohne dass es zu Konflikten kommt. Wichtig ist der Aufbau von Vertrauen, Cross-Selling-Potenzial und die Notwendigkeit, das Produktportfolio ganzheitlich zu tragen, damit die Sparte langfristig profitabel bleibt. Subventionierte Rabatte werden kritisch betrachtet.
Zukunft, Innovationen und Strategie
Ausblick und Maßnahmen fokussieren sich auf Schadenmanagement, Kooperationen, Werkstattsteuerung sowie den Einsatz von KI und Online-Schadenprozessen. Elektrische Mobilität wird als Wachstumsfeld erkannt, mit Hinweisen auf tarifierungsbezogene Herausforderungen und der Notwendigkeit, ein wettbewerbsfähiges Angebot zu schaffen. Der Dialog betont interne Abstimmung, Transparenz und die kontinuierliche Optimierung von Prozessen.