Irgendwie mit Menschen
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Irgendwie mit Menschen

Paul Brüsch, Sofia Kirschnick

Beschreibung

Der Podcast für alle, die Menschen mögen - oder irgendwie verstehen wollen.

Wir sprechen in unserem Podcast mit Personen aus dem sozialen und pädagogischen Bereich und blicken hinter die Kulissen verschiedenster Berufe und Geschichten.

Für mehr Infos, schaut gerne auf unserer Website vorbei: https://irgendwiemitmenschen.de/

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 9: Über Gynäkologie und Geburtshilfe (mit Leah)

26.07.2026

Ein ganzheitlicher Ansatz in der Gynäkologie

Der Podcast behandelt die Rolle der Gynäkologie und Geburtshilfe als ganzheitliches Fachgebiet, das Menschen in den entscheidendsten Momenten ihres Lebens begleitet. Die Gäste betonen die Bedeutung von Offenheit und Verständnis in der Frauenheilkunde, um Scham und Berührungsängste abzubauen.

Leas Erfahrungen als Assistenzärztin

Lea, eine 26-jährige Assistenzärztin, berichtet von ihrem Werdegang und der Faszination, die sie für die Gynäkologie entwickelt hat. Sie beschreibt ihre Aufgaben in der Klinik, die von Patientengesprächen bis hin zu operativen Eingriffen reichen, und betont die Wichtigkeit der Kommunikation mit den Patientinnen.

Umgang mit Ängsten und Unsicherheiten

Lea spricht über die Ängste, die viele Frauen vor gynäkologischen Untersuchungen empfinden, und erklärt, wie sie durch Aufklärung und Sensibilität dazu beiträgt, diese Ängste abzubauen. Sie ermutigt dazu, offen über Themen wie Frauengesundheit und Schwangerschaft zu sprechen.

Die Bedeutung von Aufklärung

Im Gespräch wird deutlich, dass es einen großen Bedarf an Aufklärung zu Themen wie hormoneller Verhütung und Wechseljahresbeschwerden gibt. Lea wünscht sich, dass mehr Frauen über ihre gesundheitlichen Herausforderungen sprechen, um das Gefühl der Isolation zu verringern.

Persönliche Begegnungen und Momente der Dankbarkeit

Lea reflektiert über die emotionalen Momente in ihrer Arbeit, insbesondere bei Geburten, und die Dankbarkeit, die sie von Patientinnen erhält. Diese Erfahrungen treiben sie an und bestätigen ihr, dass sie in ihrem Beruf richtig ist.

Ein ganzheitlicher Ansatz in der Gynäkologie

Der Podcast behandelt die Rolle der Gynäkologie und Geburtshilfe als ganzheitliches Fachgebiet, das Menschen in den entscheidendsten Momenten ihres Lebens begleitet. Die Gäste betonen die Bedeutung von Offenheit und Verständnis in der Frauenheilkunde, um Scham und Berührungsängste abzubauen.

Leas Erfahrungen als Assistenzärztin

Lea, eine 26-jährige Assistenzärztin, berichtet von ihrem Werdegang und der Faszination, die sie für die Gynäkologie entwickelt hat. Sie beschreibt ihre Aufgaben in der Klinik, die von Patientengesprächen bis hin zu operativen Eingriffen reichen, und betont die Wichtigkeit der Kommunikation mit den Patientinnen.

Umgang mit Ängsten und Unsicherheiten

Lea spricht über die Ängste, die viele Frauen vor gynäkologischen Untersuchungen empfinden, und erklärt, wie sie durch Aufklärung und Sensibilität dazu beiträgt, diese Ängste abzubauen. Sie ermutigt dazu, offen über Themen wie Frauengesundheit und Schwangerschaft zu sprechen.

Die Bedeutung von Aufklärung

Im Gespräch wird deutlich, dass es einen großen Bedarf an Aufklärung zu Themen wie hormoneller Verhütung und Wechseljahresbeschwerden gibt. Lea wünscht sich, dass mehr Frauen über ihre gesundheitlichen Herausforderungen sprechen, um das Gefühl der Isolation zu verringern.

Persönliche Begegnungen und Momente der Dankbarkeit

Lea reflektiert über die emotionalen Momente in ihrer Arbeit, insbesondere bei Geburten, und die Dankbarkeit, die sie von Patientinnen erhält. Diese Erfahrungen treiben sie an und bestätigen ihr, dass sie in ihrem Beruf richtig ist.

Folge 8: Sterbebegleitung - Arbeit und Umgang mit dem Tod (mit Stefan)

21.06.2026

Recht auf Hospiz und Sterbebegleitung

In Deutschland haben Menschen mit einer terminalen Diagnose das Recht auf Hospizbetreuung. Diese Dienstleistung wird nicht pauschal angeboten, sondern entsteht in der Begleitung des Sterbenden. Die Offenheit über den Tod innerhalb von Familien kann für die Betroffenen sehr hilfreich sein.

Stefans Weg zur Sterbebegleitung

Stefan, der seit sechs Jahren als Sterbebegleiter arbeitet, erzählt von seiner Reise nach Afrika und den prägenden Erfahrungen, die ihn dazu brachten, sich mit dem Thema Tod auseinanderzusetzen. Eine Kanadierin inspirierte ihn, in ein Schweigekloster zu gehen, was seine Wertvorstellungen veränderte und ihn schließlich zu der Entscheidung führte, Sterbebegleiter zu werden.

Begegnungen mit dem Tod

Stefan beschreibt unterschiedliche Begegnungen mit dem Tod, die ihn prägten. In Afrika erlebte er eine andere Sichtweise auf den Tod, die ihn lehrte, dass dieser Teil des Lebens ist und nicht größer gemacht werden sollte als er ist. Der Tod ist für ihn ein verbindendes Element zwischen Menschen.

Die Rolle der Sterbebegleitung

Die Sterbebegleitung umfasst emotionale Unterstützung, praktische Hilfe und eine vertrauensvolle Beziehung zu den Sterbenden. Stefan betont die Bedeutung der Abgrenzung zwischen den Bedürfnissen der Sterbenden und ihrer Angehörigen während des Begleitungsprozesses.

Die Ausbildung zur Sterbebegleitung

Die Ausbildung zur Sterbebegleitung umfasst praktische und theoretische Elemente und wird in Gruppen durchgeführt. In dieser Zeit lernen die Teilnehmer, mit verschiedenen Krankheitsbildern umzugehen und die Bedürfnisse der Sterbenden zu erkennen.

Erfahrungen und Herausforderungen

Stefan spricht über die emotionalen Herausforderungen, die mit der Sterbebegleitung verbunden sind, und wie wichtig es ist, sich mit den eigenen Grenzen auseinanderzusetzen. Er berichtet von Situationen, in denen er mit schweren Schicksalen konfrontiert wurde, und wie er diese Erfahrungen verarbeitet.

Erfüllung durch die Arbeit

Die Arbeit als Sterbebegleiter ist für Stefan erfüllend und bringt ihn zurück zu den wesentlichen Dingen im Leben. Er betont, dass es ihm mehr gibt, als es ihm nimmt, und dass die kleinen Momente der Freude und des Lächelns für ihn von großer Bedeutung sind.

Umgang mit dem Tod und Leben

Stefans Umgang mit dem Tod hat seinen Lebensstil verändert, sodass er intensiver lebt und bewusstere Entscheidungen trifft. Er ermutigt andere, sich mit Themen wie Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen auseinanderzusetzen, um im Ernstfall gut vorbereitet zu sein.

Recht auf Hospiz und Sterbebegleitung

In Deutschland haben Menschen mit einer terminalen Diagnose das Recht auf Hospizbetreuung. Diese Dienstleistung wird nicht pauschal angeboten, sondern entsteht in der Begleitung des Sterbenden. Die Offenheit über den Tod innerhalb von Familien kann für die Betroffenen sehr hilfreich sein.

Stefans Weg zur Sterbebegleitung

Stefan, der seit sechs Jahren als Sterbebegleiter arbeitet, erzählt von seiner Reise nach Afrika und den prägenden Erfahrungen, die ihn dazu brachten, sich mit dem Thema Tod auseinanderzusetzen. Eine Kanadierin inspirierte ihn, in ein Schweigekloster zu gehen, was seine Wertvorstellungen veränderte und ihn schließlich zu der Entscheidung führte, Sterbebegleiter zu werden.

Begegnungen mit dem Tod

Stefan beschreibt unterschiedliche Begegnungen mit dem Tod, die ihn prägten. In Afrika erlebte er eine andere Sichtweise auf den Tod, die ihn lehrte, dass dieser Teil des Lebens ist und nicht größer gemacht werden sollte als er ist. Der Tod ist für ihn ein verbindendes Element zwischen Menschen.

Die Rolle der Sterbebegleitung

Die Sterbebegleitung umfasst emotionale Unterstützung, praktische Hilfe und eine vertrauensvolle Beziehung zu den Sterbenden. Stefan betont die Bedeutung der Abgrenzung zwischen den Bedürfnissen der Sterbenden und ihrer Angehörigen während des Begleitungsprozesses.

Die Ausbildung zur Sterbebegleitung

Die Ausbildung zur Sterbebegleitung umfasst praktische und theoretische Elemente und wird in Gruppen durchgeführt. In dieser Zeit lernen die Teilnehmer, mit verschiedenen Krankheitsbildern umzugehen und die Bedürfnisse der Sterbenden zu erkennen.

Erfahrungen und Herausforderungen

Stefan spricht über die emotionalen Herausforderungen, die mit der Sterbebegleitung verbunden sind, und wie wichtig es ist, sich mit den eigenen Grenzen auseinanderzusetzen. Er berichtet von Situationen, in denen er mit schweren Schicksalen konfrontiert wurde, und wie er diese Erfahrungen verarbeitet.

Erfüllung durch die Arbeit

Die Arbeit als Sterbebegleiter ist für Stefan erfüllend und bringt ihn zurück zu den wesentlichen Dingen im Leben. Er betont, dass es ihm mehr gibt, als es ihm nimmt, und dass die kleinen Momente der Freude und des Lächelns für ihn von großer Bedeutung sind.

Umgang mit dem Tod und Leben

Stefans Umgang mit dem Tod hat seinen Lebensstil verändert, sodass er intensiver lebt und bewusstere Entscheidungen trifft. Er ermutigt andere, sich mit Themen wie Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen auseinanderzusetzen, um im Ernstfall gut vorbereitet zu sein.

Folge 7: Über Coaching, Supervision und Handlungsknoten (mit Daniela Schober)

19.05.2026

Ko-Kreation in Coaching und Supervision

In beiden Formaten entsteht Entwicklung durch ein kooperatives Zusammenspiel zwischen Beraterin und Klientin. Vertrauen und Vertrautheit sind wichtig, aber auch eine gesunde Fremdheit, damit neue Schritte möglich werden. Der Raum für Offenes, Nachfragen und Behutsamkeit ermöglicht, Handlungsknoten zu erfassen und zu verstehen, statt vorschnelle Lösungen zu suchen. Mut zum Innehalten und Nachfragen wird als hilfreicher Faktor beschrieben.

Unterscheidung von Coaching und Supervision

Coaching ist zielorientierter und ergebnisorientiert, oft mit konkreten Anliegen in Führungsrollen und einer begrenzten Prozessdauer. Supervision fokussiert reflexiv auf den Umgang mit Situationen, Teams und den eigenen Reaktionen. Beide Formate arbeiten daran, Arbeitsfähigkeit zu erhalten und professionelles Handeln zu unterstützen, wobei Kooperation, Kommunikation und das Reflektieren von Grenzen zentrale Rollen spielen.

Herausforderungen, Methoden und Grenzen

Zu den typischen Herausforderungen gehört, den Prozess sorgfältig aufzubauen, dem Raum Zeit zu geben und doch nicht zu lange zu verzögern. Grenzüberschreitungen oder schwierige Emotionen erfordern Mut, Ruhe und klare Absprachen. Methoden reichen von Visualisierung über Rollenspiele bis zu psychodramatischen Ansätzen, stets mit dem Fokus auf das Anliegen des Klienten und nicht auf die Methode allein.

Wirksamkeit, Entwicklung und Perspektiven

Wirkung wird maßgeblich vom Klienten bestimmt; Aha-Momente markieren selten den gesamten Prozess, doch sie bleiben bedeutsam. Wichtig sind Vertrauen, Achtsamkeit und die Würde des Menschen im Beratungsraum. Zukünftige Entwicklung umfasst Reduktion, klare Fokussetzung, Pausen und den Aufbau eines unterstützenden Netzwerks, das Erfahrung austauscht und professionelles Lernen ermöglicht.

Ko-Kreation in Coaching und Supervision

In beiden Formaten entsteht Entwicklung durch ein kooperatives Zusammenspiel zwischen Beraterin und Klientin. Vertrauen und Vertrautheit sind wichtig, aber auch eine gesunde Fremdheit, damit neue Schritte möglich werden. Der Raum für Offenes, Nachfragen und Behutsamkeit ermöglicht, Handlungsknoten zu erfassen und zu verstehen, statt vorschnelle Lösungen zu suchen. Mut zum Innehalten und Nachfragen wird als hilfreicher Faktor beschrieben.

Unterscheidung von Coaching und Supervision

Coaching ist zielorientierter und ergebnisorientiert, oft mit konkreten Anliegen in Führungsrollen und einer begrenzten Prozessdauer. Supervision fokussiert reflexiv auf den Umgang mit Situationen, Teams und den eigenen Reaktionen. Beide Formate arbeiten daran, Arbeitsfähigkeit zu erhalten und professionelles Handeln zu unterstützen, wobei Kooperation, Kommunikation und das Reflektieren von Grenzen zentrale Rollen spielen.

Herausforderungen, Methoden und Grenzen

Zu den typischen Herausforderungen gehört, den Prozess sorgfältig aufzubauen, dem Raum Zeit zu geben und doch nicht zu lange zu verzögern. Grenzüberschreitungen oder schwierige Emotionen erfordern Mut, Ruhe und klare Absprachen. Methoden reichen von Visualisierung über Rollenspiele bis zu psychodramatischen Ansätzen, stets mit dem Fokus auf das Anliegen des Klienten und nicht auf die Methode allein.

Wirksamkeit, Entwicklung und Perspektiven

Wirkung wird maßgeblich vom Klienten bestimmt; Aha-Momente markieren selten den gesamten Prozess, doch sie bleiben bedeutsam. Wichtig sind Vertrauen, Achtsamkeit und die Würde des Menschen im Beratungsraum. Zukünftige Entwicklung umfasst Reduktion, klare Fokussetzung, Pausen und den Aufbau eines unterstützenden Netzwerks, das Erfahrung austauscht und professionelles Lernen ermöglicht.