Sozialismus von unten
Podcast
de

Sozialismus von unten

Sozialismus von unten

Beschreibung

‚Sozialismus von unten‘ ist eine Organisation revolutionärer Sozialist:innen.Wir orientieren darauf, den Sozialismus von unten zu erkämpfen. Das bedeutet: durch die Massenaktivität der arbeitenden Klasse und einer in ihr fest verankerten Partei, nicht durch parlamentarische oder staatliche Reformen von oben. Wir sind eine junge Organisation und arbeiten mit Schwerpunkt zu den Themen Palästina, Antifaschismus, Antikrieg. Mehr Informationen findest du auf unserer Website: https://sozialismus-von-unten.orgWenn du dich für uns und unsere politische Arbeit interessierst, dann sieh dir unsere Leitsätze an. Wenn du Interesse an einer Mitarbeit hast, um gemeinsam die Welt grundsätzlich zu verändern – dann fülle hierzu einfach das Formular zur Mitarbeit aus. Wir freuen uns darauf! Organisation SVU - Sozialismus von unten

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Iran, Libanon, Gaza: Wie wir für Trumps und Netanjahus Kriege zahlen und was wir dagegen tun können - Mit Tim

30.05.2026

Kritik an Regierung und Krisenverantwortung

Es wird die Komplizenschaft der Bundesregierung betont und das Bewusstsein darüber in der Bevölkerung als notwendig beschrieben. Die Debatte dreht sich um einen aufkommenden Rechtsruck und den damit verbundenen Kurswechsel in Sicherheitspolitik und Aufrüstung. Aussagen legen nahe, dass militärische Optionen und wirtschaftliche Interessen stärker priorisiert werden als soziale Perspektiven der Arbeiterinnen und Arbeiter.

Ursachen des Konflikts und humanitäre Folgen

Der Konflikt im Iran und Libanon wird als Folge expansionistischer Bestrebungen und ethno-nationalistischer Tendenzen einzelner Akteure sowie westlicher Mächte gesehen. Die Auswirkungen betreffen Millionen Menschen: Vertreibung, Verlust von Heimat und langfristige politische Unsicherheiten. Die Darstellung verbindet die Kriegsursachen mit globalen Machtinteressen und den damit verbundenen Belastungen für Zivilist*innen.

Wirtschaftliche Auswirkungen

Knappheit an Düngemitteln, steigende Preise und höhere Energiekosten treffen globale Lieferketten. Die Blockade wichtiger Seewege beeinflusst Landwirtschaft, Lebensmittelpreise und Konsum. Die Inflationsdynamik wird durch erhöhte Produktionskosten weiter verstärkt, was sich unmittelbar in Preisen und Verfügbarkeiten von Gütern niederschlägt.

Strukturen der Unterstützung und Perspektiven

Es wird auf militärische Infrastruktur wie US-Stützpunkte hingewiesen, sowie auf deren Rolle in Einsätzen und geopolitischer Steuerung. Gleichzeitig werden Solidarität mit betroffenen Ländern und die Notwendigkeit eines breiten Widerstands gegen imperialistische Machtbestrebungen als Beobachtung beschrieben, ohne konkrete Handlungsanweisungen zu formulieren.

Kritik an Regierung und Krisenverantwortung

Es wird die Komplizenschaft der Bundesregierung betont und das Bewusstsein darüber in der Bevölkerung als notwendig beschrieben. Die Debatte dreht sich um einen aufkommenden Rechtsruck und den damit verbundenen Kurswechsel in Sicherheitspolitik und Aufrüstung. Aussagen legen nahe, dass militärische Optionen und wirtschaftliche Interessen stärker priorisiert werden als soziale Perspektiven der Arbeiterinnen und Arbeiter.

Ursachen des Konflikts und humanitäre Folgen

Der Konflikt im Iran und Libanon wird als Folge expansionistischer Bestrebungen und ethno-nationalistischer Tendenzen einzelner Akteure sowie westlicher Mächte gesehen. Die Auswirkungen betreffen Millionen Menschen: Vertreibung, Verlust von Heimat und langfristige politische Unsicherheiten. Die Darstellung verbindet die Kriegsursachen mit globalen Machtinteressen und den damit verbundenen Belastungen für Zivilist*innen.

Wirtschaftliche Auswirkungen

Knappheit an Düngemitteln, steigende Preise und höhere Energiekosten treffen globale Lieferketten. Die Blockade wichtiger Seewege beeinflusst Landwirtschaft, Lebensmittelpreise und Konsum. Die Inflationsdynamik wird durch erhöhte Produktionskosten weiter verstärkt, was sich unmittelbar in Preisen und Verfügbarkeiten von Gütern niederschlägt.

Strukturen der Unterstützung und Perspektiven

Es wird auf militärische Infrastruktur wie US-Stützpunkte hingewiesen, sowie auf deren Rolle in Einsätzen und geopolitischer Steuerung. Gleichzeitig werden Solidarität mit betroffenen Ländern und die Notwendigkeit eines breiten Widerstands gegen imperialistische Machtbestrebungen als Beobachtung beschrieben, ohne konkrete Handlungsanweisungen zu formulieren.

Strategien gegen den Krieg in Libanon und Iran - Was können wir hier dagegen tun? - Mit Ina

10.05.2026

Globale Machtverschiebungen und der Iran-Krieg

Der Text analysiert, wie der Iran-Konflikt die Rivalität USA gegen China verschärft. China gewinnt wirtschaftlich an Einfluss, während die USA ihre militärische Dominanz durch Rüstungsausgaben erhöhen und globale Bündnisse nutzen, um Einflusssphären zu sichern. Der Krieg beeinflusst Handelswege, Ölpreise und geopolitische Reibungen, was weltweite wirtschaftliche Spannungen verstärkt.

Deutschlands Rolle und Militarisierung

Deutschland bleibt offiziell neutral, ist aber faktisch in US-Mächte und NATO-Operationen eingebunden. Rüstungsexporte, Nutzung US-Matbasen, Aufrüstung und die Wiedererlangung der Wehrpflicht zeigen eine starke Verankerung im militärischen Kontext. Die Militärisierung beeinflusst Innenpolitik, Wirtschaft und gesellschaftliche Debatten rund um Sicherheit, Arbeitsplätze und Industrie.

Gesellschaftliche Auswirkungen und Antikriegsbewegung

Der Konflikt wirkt sich auf Lebenshaltungskosten, Inflation, soziale Ausgaben und Anti-Migrationsdiskurse aus. Innenpolitisch werden Feindbilder erzeugt, Rassismus verstärkt und soziale Kürzungen wahrscheinlicher. Bestehende Friedensbewegungen sind fragmentiert; traditionelle Akteure stehen vor der Aufgabe, neue linke Gegenpole zu entwickeln und eine eigenständige, internationalistische Perspektive zu stärken.

Strategien für Widerstand und Aufbau eines Sozialismus von unten

Vorschläge konzentrieren sich auf organisierten Antikriegsprotest, Aufbau eigener Kräfte, vernetzte Gewerkschaftsarbeit und soziale Kämpfe gegen Kriegskosten. Wichtig ist eine klare Linie gegen Kriegsführung im eigenen Land, die Verbindung von Kriegs- und Sozialpolitik sowie die Förderung internationaler Solidarität. Ziel bleibt die Stärkung einer massenhaften, eigenständigen Organisierung außerhalb rechter Kräfte.

Globale Machtverschiebungen und der Iran-Krieg

Der Text analysiert, wie der Iran-Konflikt die Rivalität USA gegen China verschärft. China gewinnt wirtschaftlich an Einfluss, während die USA ihre militärische Dominanz durch Rüstungsausgaben erhöhen und globale Bündnisse nutzen, um Einflusssphären zu sichern. Der Krieg beeinflusst Handelswege, Ölpreise und geopolitische Reibungen, was weltweite wirtschaftliche Spannungen verstärkt.

Deutschlands Rolle und Militarisierung

Deutschland bleibt offiziell neutral, ist aber faktisch in US-Mächte und NATO-Operationen eingebunden. Rüstungsexporte, Nutzung US-Matbasen, Aufrüstung und die Wiedererlangung der Wehrpflicht zeigen eine starke Verankerung im militärischen Kontext. Die Militärisierung beeinflusst Innenpolitik, Wirtschaft und gesellschaftliche Debatten rund um Sicherheit, Arbeitsplätze und Industrie.

Gesellschaftliche Auswirkungen und Antikriegsbewegung

Der Konflikt wirkt sich auf Lebenshaltungskosten, Inflation, soziale Ausgaben und Anti-Migrationsdiskurse aus. Innenpolitisch werden Feindbilder erzeugt, Rassismus verstärkt und soziale Kürzungen wahrscheinlicher. Bestehende Friedensbewegungen sind fragmentiert; traditionelle Akteure stehen vor der Aufgabe, neue linke Gegenpole zu entwickeln und eine eigenständige, internationalistische Perspektive zu stärken.

Strategien für Widerstand und Aufbau eines Sozialismus von unten

Vorschläge konzentrieren sich auf organisierten Antikriegsprotest, Aufbau eigener Kräfte, vernetzte Gewerkschaftsarbeit und soziale Kämpfe gegen Kriegskosten. Wichtig ist eine klare Linie gegen Kriegsführung im eigenen Land, die Verbindung von Kriegs- und Sozialpolitik sowie die Förderung internationaler Solidarität. Ziel bleibt die Stärkung einer massenhaften, eigenständigen Organisierung außerhalb rechter Kräfte.

Der Iran-Krieg und die imperialistische Neuordnung der Welt - mit Damineh und Christine

22.03.2026

Einführung in den Iran-Krieg

Die Diskussion um den Iran-Krieg und die imperialistische Neuordnung der Welt wird eröffnet, wobei die Komplizenschaft der Bundesregierung und die Militarisierung im Fokus stehen. Es wird betont, dass die Zeit für aktives Handeln gekommen ist.

Aktuelle Situation im Iran

Der Iran ist nach den jüngsten Angriffen durch Israel und die USA in einer kritischen Lage. Die Bombardierungen haben bereits Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und führen zu einer Eskalation der Gewalt. Der Iran hat sich auf eine asymmetrische Kriegsführung vorbereitet, die durch ein komplexes Verteidigungssystem gekennzeichnet ist.

Globale Auswirkungen und Ölpreise

Die Schließung der Straße von Hormuz und die angestrebte Kontrolle über den Ölhandel haben zu einem Anstieg der Ölpreise weltweit geführt. Dies hat auch die Energiemärkte destabilisiert und könnte zu höheren Lebensmittelpreisen führen.

Rolle der USA und Trump

Die US-Politik unter Trump verfolgt imperialistische Ziele, die auf den Erhalt der globalen Dominanz abzielen. Der Krieg wird als Mittel zur Bereicherung angesehen, während die Bevölkerung in den USA und Europa unter den wirtschaftlichen Folgen leidet.

Proteste und Widerstand im Iran

Die Protestbewegung im Iran ist nach den Bombardierungen zum Stillstand gekommen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Sanktionen und militärischen Angriffe die Befreiungsbewegung im Iran untergraben. Der Widerstand gegen das Regime könnte durch die angespannte Situation zunehmen.

Deutsche Bundesregierung und Unterstützung

Die Bundesregierung hat indirekt zur Unterstützung des Krieges beigetragen, indem sie Überflugrechte gewährt und militärische Logistik bereitstellt. Kritische Stimmen fordern ein Umdenken und eine klare Ablehnung des Krieges.

Aufbau einer Antikriegsbewegung

Es wird betont, dass die Antikriegsbewegung in Deutschland gestärkt werden muss. Dies erfordert Solidarität mit den Menschen im Iran und eine klare Positionierung gegen die Militarisierung und Aufrüstung. Eine Kundgebung am 28. März wird angekündigt, um gegen den Krieg zu protestieren.

Einführung in den Iran-Krieg

Die Diskussion um den Iran-Krieg und die imperialistische Neuordnung der Welt wird eröffnet, wobei die Komplizenschaft der Bundesregierung und die Militarisierung im Fokus stehen. Es wird betont, dass die Zeit für aktives Handeln gekommen ist.

Aktuelle Situation im Iran

Der Iran ist nach den jüngsten Angriffen durch Israel und die USA in einer kritischen Lage. Die Bombardierungen haben bereits Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und führen zu einer Eskalation der Gewalt. Der Iran hat sich auf eine asymmetrische Kriegsführung vorbereitet, die durch ein komplexes Verteidigungssystem gekennzeichnet ist.

Globale Auswirkungen und Ölpreise

Die Schließung der Straße von Hormuz und die angestrebte Kontrolle über den Ölhandel haben zu einem Anstieg der Ölpreise weltweit geführt. Dies hat auch die Energiemärkte destabilisiert und könnte zu höheren Lebensmittelpreisen führen.

Rolle der USA und Trump

Die US-Politik unter Trump verfolgt imperialistische Ziele, die auf den Erhalt der globalen Dominanz abzielen. Der Krieg wird als Mittel zur Bereicherung angesehen, während die Bevölkerung in den USA und Europa unter den wirtschaftlichen Folgen leidet.

Proteste und Widerstand im Iran

Die Protestbewegung im Iran ist nach den Bombardierungen zum Stillstand gekommen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Sanktionen und militärischen Angriffe die Befreiungsbewegung im Iran untergraben. Der Widerstand gegen das Regime könnte durch die angespannte Situation zunehmen.

Deutsche Bundesregierung und Unterstützung

Die Bundesregierung hat indirekt zur Unterstützung des Krieges beigetragen, indem sie Überflugrechte gewährt und militärische Logistik bereitstellt. Kritische Stimmen fordern ein Umdenken und eine klare Ablehnung des Krieges.

Aufbau einer Antikriegsbewegung

Es wird betont, dass die Antikriegsbewegung in Deutschland gestärkt werden muss. Dies erfordert Solidarität mit den Menschen im Iran und eine klare Positionierung gegen die Militarisierung und Aufrüstung. Eine Kundgebung am 28. März wird angekündigt, um gegen den Krieg zu protestieren.