herb & herzlich
Podcast
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herb & herzlich

Herbert Rudzinski feat. Gert Mengel

Beschreibung

Herb & herzlich – Der Podcast über Leben, Tiefe und Entwicklung

Herb & herzlich ist ein Podcast über das echte Leben – über das, was trägt, was herausfordert und was zwischen den Zeilen geschieht. Ehrlich, tiefgründig und nahbar spricht der Psychologe, approbierte Psychotherapeut und Coach Herbert Rudzinski über persönliche Entwicklung, innere Klarheit, Krisen, Sinnfragen, Beziehung, Erschöpfung und Neubeginn.

Herbert bringt nicht nur fundiertes psychologisches und therapeutisches Fachwissen ein, sondern auch ein bewegtes eigenes Leben – geprägt von Brüchen, Krankheit, Neuorientierung und intensiver innerer Arbeit. Genau daraus entsteht die besondere Qualität dieses Podcasts: keine Ratgeberfloskeln, keine Selbstoptimierungsparolen, sondern gelebte Tiefe, Erfahrung und echte Orientierung.

Begleitet und produziert wird der Podcast von Gert Mengel, erfahrenem Podcaster, ehemaligem Schulleiter und heute als Manager an der Schnittstelle von Bildung, Digitalisierung und Gesellschaft tätig. Er stellt die Fragen, die viele bewegen – klar, zugewandt und mit echtem Interesse am Menschen – und gibt dem Gespräch Raum, Struktur und Tiefe.

Im Mittelpunkt steht die zentrale Frage:
Wie gelingt Entwicklung – mitten im echten Leben?

Der Podcast bietet konkrete Impulse und Denkanstöße zu Themen wie:
•innere Balance zwischen Klarheit und Herzlichkeit
•Umgang mit Überforderung, Zweifeln und Erschöpfung
•Vertrauen in Intuition und Körperwahrnehmung
•persönliche Veränderung ohne Selbstverlust
•Sinn, Haltung und Orientierung im Alltag

Der Titel ist Programm:
„Herb“ steht für Klartext, Tiefe und Ehrlichkeit.
„Herzlich“ steht für Menschlichkeit, Wärme und Verbindung.

Perspektivisch werden auch Gäste mit besonderen Lebenswegen eingeladen. Zudem soll der Podcast dialogisch wachsen – Fragen, Gedanken und Themen aus der Community dürfen aktiv einfließen.

Herb & herzlich richtet sich an Menschen,
die nicht nur funktionieren, sondern verstehen, wachsen und sich selbst näherkommen wollen.

Kontakt: herb@fn.de
Insta: https://www.instagram.com/herb_und_herzlich?igsh=d3EweHh5dnAwNnVz&utm_source=qr
Herbert auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/herbert-rudzinski/
Gert auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/gertmengel/

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Urlaub beginnt im Kopf – Wie gute Erholung gelingt

20.07.2026

Urlaubszeit und Erholung

Herbert und Gerd diskutieren die Herausforderungen, die viele Menschen beim Übergang in den Urlaub erleben. Obwohl der physische Ort wechselt, bleibt der mentale Arbeitsmodus oft bestehen, was die Erholung erschwert.

Rituale und Übergänge

Ein entscheidender Punkt ist, dass der Körper und Geist Zeit benötigen, um in den Erholungsmodus zu gelangen. Sie betonen die Wichtigkeit von Ritualen und Übergängen, um den Urlaub wirklich zu genießen und sich zu entspannen.

Der Einfluss von Stress und Gesellschaft

Die beiden sprechen über den Stress, der mit der Urlaubsplanung und dem ständigen Drang, Leistung zu erbringen, verbunden ist. Diese gesellschaftlichen Erwartungen können die Erholung beeinträchtigen, da viele Menschen das Gefühl haben, immer aktiv sein zu müssen.

Die Kunst des Abschaltens

Gerd und Herbert erörtern, dass das Abschalten eine erlernbare Fähigkeit ist, die durch richtige Rituale und eine bewusste Einstellung gefördert werden kann. Sie betonen, dass Erholung nicht von heute auf morgen geschieht, sondern Zeit und Geduld erfordert.

Erfahrungen und Rituale im Urlaub

Persönliche Anekdoten von Gerd und Herbert verdeutlichen die Bedeutung von einfachen, unbeschwerten Momenten im Urlaub, wie gemeinsames Essen oder das Entspannen in der Natur, um den Geist zur Ruhe zu bringen und neue Inspiration zu finden.

Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit

Der Podcast diskutiert auch die moderne Arbeitswelt, in der viele Menschen im Urlaub erreichbar bleiben müssen. Sie schlagen vor, feste Zeiten für die Erreichbarkeit zu definieren, um sowohl Arbeit als auch Erholung zu ermöglichen.

Urlaubszeit und Erholung

Herbert und Gerd diskutieren die Herausforderungen, die viele Menschen beim Übergang in den Urlaub erleben. Obwohl der physische Ort wechselt, bleibt der mentale Arbeitsmodus oft bestehen, was die Erholung erschwert.

Rituale und Übergänge

Ein entscheidender Punkt ist, dass der Körper und Geist Zeit benötigen, um in den Erholungsmodus zu gelangen. Sie betonen die Wichtigkeit von Ritualen und Übergängen, um den Urlaub wirklich zu genießen und sich zu entspannen.

Der Einfluss von Stress und Gesellschaft

Die beiden sprechen über den Stress, der mit der Urlaubsplanung und dem ständigen Drang, Leistung zu erbringen, verbunden ist. Diese gesellschaftlichen Erwartungen können die Erholung beeinträchtigen, da viele Menschen das Gefühl haben, immer aktiv sein zu müssen.

Die Kunst des Abschaltens

Gerd und Herbert erörtern, dass das Abschalten eine erlernbare Fähigkeit ist, die durch richtige Rituale und eine bewusste Einstellung gefördert werden kann. Sie betonen, dass Erholung nicht von heute auf morgen geschieht, sondern Zeit und Geduld erfordert.

Erfahrungen und Rituale im Urlaub

Persönliche Anekdoten von Gerd und Herbert verdeutlichen die Bedeutung von einfachen, unbeschwerten Momenten im Urlaub, wie gemeinsames Essen oder das Entspannen in der Natur, um den Geist zur Ruhe zu bringen und neue Inspiration zu finden.

Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit

Der Podcast diskutiert auch die moderne Arbeitswelt, in der viele Menschen im Urlaub erreichbar bleiben müssen. Sie schlagen vor, feste Zeiten für die Erreichbarkeit zu definieren, um sowohl Arbeit als auch Erholung zu ermöglichen.

Meditation im Alltag

31.05.2026

Medikation des Geistes – Kernidee

Meditation wird als Aufmerksamkeitstraining beschrieben: Im Kern geht es darum, bewusst den Geist zu beobachten statt reflexartig zu reagieren. Ausgangspunkte liegen in der Achtsamkeit, der buddhistischen Tradition und der MBSR-Bewegung, die Wissenschaftlichkeit und westliche Systeme integrierte. So wird Meditation weniger mystisch, mehr als Methode zur Wahrnehmung und Entspannung erklärt, mit Blick auf Stress, Führung und familiäre Herausforderungen.

Positive vs. negative Wahrnehmung

Biologische Mechanismen machen negatives stärker spürbar, während positives Verhalten oft weniger haften bleibt. Die Gespräche thematisieren, wie Aufmerksamkeit für das Gute kultiviert werden kann und wie negative Gedankenschleifen durch Meditation erkannt und gelöst werden können. Kooperation, Ruhepole und kontemplative Momente werden als hilfreiche Faktoren beschrieben, um innere Dynamiken zu entschleunigen.

Praktische Einstiege in die Praxis

Für Novizen empfiehlt sich eine klare, machbare Routine: kurze Sitzzeiten, drei bewusste Atemzüge, dann schrittweise Verlängerung. Die Übung fokussiert den Atem, eventuell mit Zählen, und trainiert so Konzentration. Ziel ist es, Gedankenkreisen wahrzunehmen, ohne zu bewerten, und mit dem Zurückkehren zum Atem den Muskel der Achtsamkeit zu stärken.

Alltagsbezug und Umsetzung

Meditation wird als Labor des Geistes beschrieben, in dem sich Ruhe auch mitten im Alltag erzeugen lässt – beim Gehen am Wasser, im Gespräch oder vor dem Einschlafen. Es geht darum, ein regelmäßiges Muster zu entwickeln, das Erholung ermöglicht, ohne abrupt zu werden, und sich langsam zu einer tieferen Wahrnehmung entfalten lässt.

Medikation des Geistes – Kernidee

Meditation wird als Aufmerksamkeitstraining beschrieben: Im Kern geht es darum, bewusst den Geist zu beobachten statt reflexartig zu reagieren. Ausgangspunkte liegen in der Achtsamkeit, der buddhistischen Tradition und der MBSR-Bewegung, die Wissenschaftlichkeit und westliche Systeme integrierte. So wird Meditation weniger mystisch, mehr als Methode zur Wahrnehmung und Entspannung erklärt, mit Blick auf Stress, Führung und familiäre Herausforderungen.

Positive vs. negative Wahrnehmung

Biologische Mechanismen machen negatives stärker spürbar, während positives Verhalten oft weniger haften bleibt. Die Gespräche thematisieren, wie Aufmerksamkeit für das Gute kultiviert werden kann und wie negative Gedankenschleifen durch Meditation erkannt und gelöst werden können. Kooperation, Ruhepole und kontemplative Momente werden als hilfreiche Faktoren beschrieben, um innere Dynamiken zu entschleunigen.

Praktische Einstiege in die Praxis

Für Novizen empfiehlt sich eine klare, machbare Routine: kurze Sitzzeiten, drei bewusste Atemzüge, dann schrittweise Verlängerung. Die Übung fokussiert den Atem, eventuell mit Zählen, und trainiert so Konzentration. Ziel ist es, Gedankenkreisen wahrzunehmen, ohne zu bewerten, und mit dem Zurückkehren zum Atem den Muskel der Achtsamkeit zu stärken.

Alltagsbezug und Umsetzung

Meditation wird als Labor des Geistes beschrieben, in dem sich Ruhe auch mitten im Alltag erzeugen lässt – beim Gehen am Wasser, im Gespräch oder vor dem Einschlafen. Es geht darum, ein regelmäßiges Muster zu entwickeln, das Erholung ermöglicht, ohne abrupt zu werden, und sich langsam zu einer tieferen Wahrnehmung entfalten lässt.

KI statt KO

29.04.2026

KI als umfassendes Veränderungsthema

Der Dialog hebt hervor, dass Künstliche Intelligenz weit mehr ist als Tools. Es geht um Lernen, Unsicherheit und die Auswirkungen auf Führung, Schule und Alltag. Die Geschwindigkeit der Entwicklung sorgt für Spannungen, doch KI wird als Unterstützung gesehen, die Menschen in ihrer Lernfähigkeit und beim Umgang mit Veränderungen begleiten kann. Es geht um das Zusammenspiel von Mensch und Maschine und darum, wie sich Rollen wandeln.

Schule und Lernen: Wandel von Lehren zu Begleitung

Ausgehend von Praxisbeispielen zeigt sich: KI kann Lernprozesse differenzieren und unterstützen, etwa durch sprachliche Anpassungen oder individuelle Hilfen. Die Perspektive betont, dass Lehrerinnen und Lehrer mentorale Begleiter bleiben müssen, deren Beziehungsarbeit zentral ist. Wissen reicht nicht mehr als alleinige Quelle; empathy, Motivation und Coaching werden zum Kern der Bildung, während Maschinen eher Lernwerkzeuge liefern.

KI statt KO: Praxisbezug aus Wirtschaft und Bildung

Im Gespräch mit Dominik Fahrer wird deutlich, wie Praxisfelder KI in Strategien integrieren. Das Buch KI statt KO sammelt Impulse von Unternehmen, Schulen und Experten, um aufzuzeigen, wie KI Arbeitsprozesse verändert, Organisationen neu ausrichtet und Lernkulturen beeinflusst. Es betont, wie notwendig klare Schnittstellen, Lernprozesse und leadership werden, um Chancen zu nutzen und Ängste zu adressieren.

Vertrauen, Motivation und Change-Management

Zentrale Punkte betreffen Vertrauen, Mut zur Offenheit und das langsame Voranschreiten in Veränderung. Vier Vertrauensfaktoren helfen: offen sagen, was man denkt, Versprechen halten, fachlich kompetent bleiben und Ergebnisse liefern. Der Diskurs plädiert für eine nachhaltige Veränderungskultur, in der Mentoren eine zentrale Rolle spielen und disziplinierte, schrittweise Schritte den Wandel ermöglichen.

KI als umfassendes Veränderungsthema

Der Dialog hebt hervor, dass Künstliche Intelligenz weit mehr ist als Tools. Es geht um Lernen, Unsicherheit und die Auswirkungen auf Führung, Schule und Alltag. Die Geschwindigkeit der Entwicklung sorgt für Spannungen, doch KI wird als Unterstützung gesehen, die Menschen in ihrer Lernfähigkeit und beim Umgang mit Veränderungen begleiten kann. Es geht um das Zusammenspiel von Mensch und Maschine und darum, wie sich Rollen wandeln.

Schule und Lernen: Wandel von Lehren zu Begleitung

Ausgehend von Praxisbeispielen zeigt sich: KI kann Lernprozesse differenzieren und unterstützen, etwa durch sprachliche Anpassungen oder individuelle Hilfen. Die Perspektive betont, dass Lehrerinnen und Lehrer mentorale Begleiter bleiben müssen, deren Beziehungsarbeit zentral ist. Wissen reicht nicht mehr als alleinige Quelle; empathy, Motivation und Coaching werden zum Kern der Bildung, während Maschinen eher Lernwerkzeuge liefern.

KI statt KO: Praxisbezug aus Wirtschaft und Bildung

Im Gespräch mit Dominik Fahrer wird deutlich, wie Praxisfelder KI in Strategien integrieren. Das Buch KI statt KO sammelt Impulse von Unternehmen, Schulen und Experten, um aufzuzeigen, wie KI Arbeitsprozesse verändert, Organisationen neu ausrichtet und Lernkulturen beeinflusst. Es betont, wie notwendig klare Schnittstellen, Lernprozesse und leadership werden, um Chancen zu nutzen und Ängste zu adressieren.

Vertrauen, Motivation und Change-Management

Zentrale Punkte betreffen Vertrauen, Mut zur Offenheit und das langsame Voranschreiten in Veränderung. Vier Vertrauensfaktoren helfen: offen sagen, was man denkt, Versprechen halten, fachlich kompetent bleiben und Ergebnisse liefern. Der Diskurs plädiert für eine nachhaltige Veränderungskultur, in der Mentoren eine zentrale Rolle spielen und disziplinierte, schrittweise Schritte den Wandel ermöglichen.